GTA V Online Update: Rockstar stellt die Gelddruckmaschinen ab

Das gerade veröffentlichte Beach Bum-Update für Grand Theft Auto Online, Softonic berichtete vergangene Woche darüber, bringt neben neuen Waffen, Autos und Jobs auch zahlreiche Bugfixes, die vor allem Geld-Exploits beheben.

Das Title-Update 1.06 für die Online-Version von GTA V umfasst zahlreiche Verbesserungen. So kam es in einigen Fällen zum Verlust von Autos, wenn man beim Hinzufügen von Trackern oder Versicherungen einen anderen Spieler im Auto hatte. Dieser Fehler tritt nun nicht mehr auf. Darüber hinaus hat Rockstar vier Exploits korrigiert, durch die man das eigene Vermögen deutlich aufpolstern konnte:

  • Es ist nicht mehr möglich einen Bati 801 wiederholt bei Los Santos Customs zu verkaufen
  • Akzeptiert man eine Mission, während man eine Garage verlässt, kann man dadurch keine Autos oder Motorräder mehr duplizieren.
  • Ein Team Deathmatch mit allen Spielern im gleichen Team ist ebenfalls nicht mehr möglich.
  • Durch den Wechsel zwischen Story Mode und Online-Spiel kann man auch keine Fahrzeuge mehr behalten, die man zuvor bei Los Santos Customs verkauft hat.

Das Update hat Rockstar automatisch der Online-Variante von Grand Theft Auto V hinzugefügt.

Via Rockstar

Play Kiosk ersetzt Google Currents – Kein Konkurrent zum iOS Zeitungskiosk

Google hat gestern den Google Play Newsstand vorgestellt – zu deutsch Play Kiosk. Auf den ersten Blick erinnert der Name an den iOS-Service Zeitungskiosk, in welchem man Magazine und Tageszeitungen abonniert. Doch Google verfolgt eine andere Taktik.

Der Google Play Kiosk ist eine Weiterentwicklung von Google Currents und ist bereits im Play Store erhältlich. Nutzer von Google Currents erhalten den Play Kiosk als einfaches Update. Die Nachrichten-App ist damit ein Sammelsurium von Nachrichtenquellen, aufgeteilt in Kategorien.

Wie bei der beliebten Magazin-App Flipboard (Download für Android / iOS) stellen Nachrichtenquellen und Internetseiten eine Auswahl von Nachrichten über die App bereit. In Play Kiosk blättert man wie durch ein Magazin und hat – so versprechen es die Entwickler – ein besseres Leseerlebnis.

Falsche Erwartungen: Der Newsstand ist in Deutschland kein Newsstand

Im Oktober 2011 hatte Apple im Zuge von iOS 6 die App Newsstand (zu deutsch: Zeitungskiosk) vorgestellt. Newsstand sammelt Apps von Tageszeitungen oder Magazinen. Wie bei einem Zeitungskiosk kauft man also Publikationen oder schließt ein Abo ab. Google Play Kiosk hat nun einen ähnlichen Namen erhalten, verfolgt aber außerhalb von Kanada, Großbritannien, Australien und den USA ein anderes Konzept.

Play Kiosk: Soziales lesen statt Zeitungs-Abo

Echte Magazine kann man nämlich nur in den genannten Ländern abonnieren. In Kanada, Großbritannien, Australien und den USA integriert Google neben Currents auch Play Magazines in die Play Newsstand-App.

Ob und wann diese Funktion auf andere Sprachräume ausgeweitet wird, lässt Google bislang offen. Im Play Kiosk kann man daher nur Nachrichtenkanäle abonnieren. Man erhält aber keine kompletten Magazine. Wie RSS-Nachrichtenkanäle aktualisieren sich die Inhalte regelmäßig. Play Kiosk zeigt die Inhalte dann mit einer schönen Oberfläche an, so wie Flipboard, Zite oder Pulse.

Via Google

Winamp vor dem Aus: Media-Player wird eingestellt

Der MP3-Player Winamp steht vor dem Aus. AOL und Hersteller Nullsoft haben auf der Webseite der Software bekanntgegeben, dass ab dem 20. Dezember 2013 der Download des Winamp Players nicht mehr angeboten wird.

Auf der Downloadseite von Winamp heißt es in einer rot hinterlegten Mitteilung an die Nutzer: “Winamp.com und damit verbundene Webdienste werden ab dem 20. Dezember 2013 nicht mehr zur Verfügung stehen. Außerdem stehen die Winamp Media Player dann nicht mehr zum Download bereit…Danke für die Unterstützung der Winamp Community in mehr als 15 Jahren.”

Winamp war in den 90er Jahren eines der beliebtesten Musikprogramme, wurde dann aber von Anwendungen wie iTunes (Download für Windows / Mac) nach und nach verdrängt. In den vergangenen Jahren führte die Musiksoftware nur noch ein Nischendarsein. Winamp gibt es neben der PC-Version auch für Mac OS und Android.

Bei Softonic wird die Software auch nach dem 20. Dezember 2013 zum Download bereit stehen.

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Winamp für Windows

Winamp für Mac

Winamp für Android

Instagram für Windows Phone steht zum Download bereit

Instagram ist seit heute auch für Windows Phone erhältlich. Nokia hatte das soziale Foto-Netzwerk Ende Oktober auf der Nokia World-Pressekonferenz angekündigt, wie Softonic hier berichtet hat. Nun ist die Foto-App offiziell im Windows Phone Marketplace erhältlich (Download Instagram für Windows Phone).

Mit Instagram schießt man quadratische Fotos und bearbeitet diese mit Foto-Filtern. Die Handy-Fotos sehen dadurch unter anderem alt, überbelichtet oder schwarz-weiß aus. Hat man ein Foto bearbeitet, teilt man das Foto auf Instagram oder über andere soziale Netzwerke wie Facebook (Download für Windows Phone) und Twitter (Download für Windows Phone).

Auch andere Blockbuster kommen auf die Windows Phone Plattform

Neben Instagram hat Nokia weitere Windows Phone-Apps versprochen. Dazu gehören das bereits für Windows Phone erschienene Video-Netzwerk Vine (Download für Windows Phone) und das Nachrichtenmagazin Flipboard. Auch beliebte Spiele wie Temple Run 2 sollen ihren Weg auf das Windows Phone finden. Das angekündigte Auto-Rennspiel Asphalt 8: Airborne ist bereits in dieser Woche im Windows Phone Store als kostenloser Download erschienen, wie Softonic bereits berichtete.

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WhatsApp jetzt auch auf dem Firefox OS Handy nutzen mit Wassap

WhatsApp kann man jetzt auch auf Handys mit Firefox OS nutzen. Die Firma hinter WhatsApp hatte sich vor kurzem gegen eine offizielle Firefox OS-App ausgesprochen. Doch nun wurde  im Firefox Marketplace der erste funktionierende WhatsApp-Klon veröffentlicht. Wir haben die Wassap (Download) genannte App bereits ausprobiert.

Mit dem kostenlosen Wassap kann man Nachrichten, Fotos und Videos verschicken. Auch die beliebten Emoticons unterstützt die App in Version 1.5. In einem ersten Test haben wir erfolgreich Wassap-Nachrichten zwischen WhatsApp für Android und Wassap auf einem Firefox OS 1.2 Handy von Geeksphone versendet. Ganz ohne Fehler funktionierte das allerdings nicht.

Auch Push-Nachrichten kommen an

Nach der Installation der App muss man einen von WhatsApp per SMS versendeten Code eintippen, um die App für die eigene Telefonnummer freizuschalten. Ist das geschehen, verbindet sich Wassap mit den WhatsApp-Servern und man kann Nachrichten an Freunde aus dem Adressbuch zu senden.

Die Übermittlung der Nachrichten funktionierte im Softonic-Test über WLAN und UMTS. Auch eine Push-Zustellung der Nachrichten funktioniert – auch wenn sich das Telefon im Stand-by-Modus befindet oder Wassap im Hintergrund läuft.

Probleme bei Verbindungswechseln

Probleme gab es im Test allerdings, wenn es zu einem Abbruch der Verbindung zu den WhatsApp-Servern kam. Dies passiert, wenn man für einen Augenblick keinen Empfang mehr hat oder zwischen einer WLAN-Verbindung und der mobilen Datenverbindung über UMTS wechselt.

Wassap kann in einem solchen Fall weder Nachrichten senden noch empfangen. Der Fehler kann aber durch einen Neustart der App behoben werden. Hierzu einfach den Home-Button drücken und im Multitasking-Menü Wassap schließen und wieder öffnen.

Dieser Fehler ist ziemlich lästig und wird hoffentlich in künftigen Versionen behoben. Doch bis es soweit ist, können sich Firefox OS-Nutzer über eine erste funktionierende WhatsApp-Version freuen.

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GTA V jetzt auch auf dem Windows Phone weiterspielen

Die mobile Begleit-App zu Grand Theft Auto V ist seit heute auch für Windows Phone-Nutzer erhältlich. Mit Grand Theft Auto: iFruit findet das beliebte Action-Spiel seinen Weg auf das Smartphone.

In iFruit (Download für Windows Phone) kümmert man sich wie bei einem Tamagotchi um den Hund von Gangster Franklin. Eine weitere Funktion von iFruit: Los Santos Customs. In Los Santos Customs motzt man Autos aus der eigenen GTA V-Garage auf. Beim nächsten Start des Spiels sind die Änderungen dann bereits durchgeführt und man kann im verbesserten Auto durch die echten Straßen von Los Santos heizen.

Grand Theft Auto: iFruit und The Manual

Die GTA V-Begleit-Apps sind Mitte September zunächst für iPhone und iPad erschienen. Neben iFruit gibt es auch eine umfangreiche Spielanleitung: GTA V: The Manual (Download Android / iOS). Letzere ist bislang nicht für das Windows Phone aber für Windows (Download) erschienen.

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BBM: Soll ich den BlackBerry Messenger installieren oder nicht?

Millonen von Nutzern haben sich bereits den BlackBerry Messenger heruntergeladen. Doch lohnt der Wechsel von WhatsApp und LINE (Download für Android / Windows Phone)? Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile des BBM.

BlackBerry Messenger in 30 Sekunden

BlackBerry Messenger (BBM), verfügt über mehr als siebzig Millionen aktive Nutzer und kam 2006 auf den Markt, also drei Jahre vor WhatsApp (Download). BBM ist der Instant Messenger der BlackBerry Handys, einschließlich des neuen BB10. Mit dem Sprung auf Android und iOS zielt BBM darauf ab, seinen Kundenstamm zu erweitern, Kunden die man zuvor an die aktuellen Marktführer Google und Apple verloren hat. Nach einem Beinahe-Start im September 2013 kam der BBM am 22. Oktober 2013 auf den Markt. Blackberry Messenger bietet ähnliche Funktionen wie WhatsApp: Es gibt Emoticons, Versand- und Lesebenachrichtigungen und die Möglichkeit, Dateien, Fotos und Nachrichten anzuhängen.

Die Vorteile von BlackBerry Messenger auf Android und iOS

Professionelle Oberfläche

BBM verfügt über eine schnell reagierende und professionell gestaltete Benutzeroberfläche. Die Funktionsleisten an den Seiten und am unteren Rand gewährleisten schnellen Zugriff auf die vielen Funktionen des BBM. Die Kontakte sind in einem Mosaik dargestellt.

Unzählige Anpassungsmöglichkeiten

Die Anzahl der verfügbaren Optionen in BBM ist beeindruckend. In BBM für Android kann der Nutzer zum Beispiel die Farbe der Benachrichtigungs-LED mittels der Optionen in der App verändern. Auch die Töne und das Design der Kontaktliste kann man anpassen.

Datenschutz

Wenn sich der Nutzer bei Blackberry für den BBM registriert, weist BBM dem Nutzer eine BlackBerry ID zu, die mit der E-Mail-Adresse des Nutzers verknüpft ist. Die Telefonnummer des Nutzers verlangt Blackberry nicht. Durch diese Vorkehrung landet die Nummer eines Nutzers nicht automatisch in den Kontakten von allen anderen Nutzern, wie es zum Beispiel bei WhatsApp der Fall ist.

BBM zeigt an, wenn eine Nachricht gelesen wurde

Trotz eines eindeutigen Hinweises in den FAQ von WhatsApp, wissen viele Nutzer nicht, wofür die beiden Häckchen im WhatsApp-Chat stehen. BBM zeigt nicht nur eine Information über den Empfang der Nachricht durch ein D an. Es gibt auch einen Hinweis darauf, dass der Gesprächspartner die Nachricht gelesen hat: ein R.

Was gegen den BlackBerry Messenger auf Android und iOS spricht

Die Registrierung ist langwierig und mühsam. Wenn man nie BlackBerry Messenger verwendet hat, ist eine Online-Registrierung im Internetbrowser des PCs empfehlenswert. BBM verlangt zu Beginn viele persönliche Daten, was selbst die geduldigsten Fans abschrecken kann.

Neulinge haben zudem noch keine Kontakte – auch dann nicht, wenn Freunde bereits den BBM nutzen.

Kontakte hinzufügen

Kontakte fügt man im Blackberry Messenger über die Eingabe der BBM-PIN, das einscannen der PIN als QR-Code und über NFC hinzu. Das ist weder bequem, noch zuverlässig. Aber es funktioniert. Alternativ kann man die BBM-PIN auch über soziale Netzwerke mit anderen teilen.

Nichts revolutionär Neues

Wer etwas Neues sucht, ist beim BBM falsch. Es handelt sich um eine solide und zuverlässige Messaging-Anwendung, die jedoch das Rad nicht neu erfindet. Alle, die etwas einfacheres möchten, sind mit  LINE, Snapchat oder WeChat gut bedient.

Fazit: eher für BlackBerry-Umsteiger

BBM ist eine App für diejenigen Nutzer, die bereits mit BBM auf Ihrem BlackBerry Kontakte geknüpft haben. Für andere ist der Umstieg nicht sinnvoll – gerade angesichts der umständlichen Einladungs-Prozedur.

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Originalartikel auf Spanisch von Softonic-Redakteur Fabrizio Ferri-Benedetti.

Softonic-Quiz: Kennen Sie diese Fehlermeldungen?

Software-Fehler können ganz schön nervig sein. Kryptische Meldungen oder Warnungen ist man als PC-Nutzer gewohnt. Doch sind Sie ein Fehlermeldungs-Experte? Testen Sie Ihr Software-Wissen: Kennen Sie die folgenden Fehlermeldungen und wissen, welche Software dazugehört?

Um die Lösung zu sehen, klicken Sie einfach auf das Bild. Um zum Rätsel zurückzukommen, nutzen Sie den Zurück-Button links oben in Ihrem Browser.

1. Die Webseite scheint nicht zu funktionieren. Welche Software will uns das sagen?

2. Eine etwas kryptische Warnung – welches Programm versteckt sich dahinter?

3. Irgendwas ging hier schief. Welche Software zeigt diese Meldung?

4. Das kommt davon, wenn man zu weit surft. Wo findet sich diese Fehlermeldung?

5. Welche App hat hier Verbindungsprobleme?

6. Auf dieser Webseite herrscht Funkstille. Um welches Internetportal handelt es sich?

7. Welche Webseite zeigt uns diesen süßen Roboter?

8. Das sieht nicht gut aus. Welche Software ist hier abgestürzt?


Wie viele Fehlermeldungen haben Sie erkannt? Schreiben Sie uns einen Kommentar!

Testen Sie Ihr Software-Wissen: Softonic-Quiz: Was verbirgt sich hinter diesen Menüsymbolen?

12 Android-Apps für die sich das Rooten lohnt

Android-Rooten setzt das volle Potenzial eines Smartphones oder Tablets frei. Mit dem Zugriff auf das Root-Verzeichnis des Betriebssystems findet man gelöschte Dateien wieder oder ändert die Schrift auf dem Bildschirm.

Durch das Rooten erhält man den Status eines Superusers. Dieser spezielle Nutzer kontrolliert das Betriebssystem und installierte Anwendungen in einem größeren Umfang. Das sogenannte Rooten umgeht daher die Limitierungen, die Google oder der Hersteller in die Software eingebaut hat.

Zugriff auf das Root-Verzeichnis erhält man relativ einfach. Werkzeuge wie SuperOneClick oder Unrevoked knacken das System innerhalb von Minuten. Im Internet gibt es zudem zahlreiche Anleitungen zu speziellen Smartphones und Tablets.

Das Rooten selbst ist legal. Bei einigen Herstellern verliert man durch das Rooten allerdings die Hersteller-Garantie für das Gerät. Doch warum sollte man überhaupt das Risiko eingehen? Wir zeigen Ihnen zwölf Apps, für die sich das Rooten lohnt.

Gelöschte Videos und Fotos wieder herstellen

Für das herstellen von gelöschten Videos oder Fotos bietet Android keine integrierte App an. Die Wiederherstellung gelingt jedoch mit DiskDigger.

Mit DiskDigger stellen Sie gelöschte Dateien auf dem Android-Smartphone wieder her. Um die App zu starten, benötigen Sie als Superuser Zugriff auf das Root-Verzeichnis Ihres Android-Gerätes. Ansonsten haben Sie keinen Zugriff auf bestimmte Systemdateien und eine Datenwiederherstellung ist unmöglich.

Störende Android-Leisten verschwinden vom Tablet

Die ständigen Android-Leisten auf einem Tablet können sehr störend sein. Insbesondere wenn man ein Spiel spielt, sich ein Video ansieht, im Internet surft oder ein Buch liest. Abhilfe schafft full!screen.

Die App tauscht die Systemleisten von Android gegen unsichtbare Leisten aus. Diese Leisten arbeiten genau wie die von Android, aber sie verdecken keine laufenden Anwendungen. Einziger Nachteil: full!screen zeigt keine Benachrichtigungen an. Die Pro-Version der App löst jedoch auch dieses Problem.

Mit Android 4.4 KitKat hat Google dieses Problem auf Systemebene gelöst. Ein immerse mode genannter Trick erlaubt es App-Entwicklern eine echte Vollbild-App, wie wir in unserer News Android 4.4: Google veröffentlicht KitKat-Update schreiben.

Das Smartphone wird zur Rettungs-Disk

DriveDroid verwandelt das Android-Smartphone in eine Rettungs-Disk. Auf diese Weise lädt man zum Beispiel eine Linux-Distribution auf den PC oder sichert ein Image des Rechners auf dem Smartphone.

Doch um DriveDroid zu nutzen benötigt man ebenfalls einen Root-Zugriff sowie ein USB-Kabel.

Werbung verschwindet mit AdBlock Plus

Die Werbung in Apps verbraucht nicht nur Datenvolumen und Akku, sie ist manchmal auch störend. Als Superuser können Sie die Werbung quasi wegsperren.

AdBlock Plus für Android blockt Werbung nicht nur im Internetbrowser sondern auch in Apps. Da AdBlock Plus nicht im offiziellen Play Store erhältlich ist, muss es als APK installiert werden. Wie Sie eine App als APK installieren, erklären wir in unserem Artikel Android-Apps: APK installieren ohne Google Play.

Akku-Verbrauch optimieren

Wenn die Akku-Anzeige unzuverlässige Werte anzeigt, ist es Zeit für eine Kalibrierung der Batterie. Eine notwendige Maßnahme, wenn man zum Beispiel einen neuen Akku eingebaut hat. Doch die Kalibrierung kann auch unter anderen Umständen durchgeführt werden.

Battery Calibration läuft auf Android-Smartphones ab Version 2.1. Um die App zu nutzen entladen Sie den Akku bis sich das Smartphone oder Tablet ausschaltet. Anschließend laden Sie den Akku wieder bis 100 Prozent auf und klicken auf die App. Battery Calibration zeigt auch die Stromspannung des Geräts an.

Verbindungstyp für jede App zuordnen

Normalerweise nutzen Android-Apps jede Online-Verbindung, die sie vorfinden. Es sei denn, Sie können den Verbindungstyp festlegen. Das können Sie bei einem Spiel aber beispielsweise nicht machen.

Die meisten Android-Firewalls schützen nicht nur vor ungebetener Software. Sie legen auch fest, mit welcher Verbindung welche App online geht. Zwei gute Firewalls sind AFWall+ und DroidWall. Alle Android-Firewalls setzen einen Root-Zugriff voraus.

Abschalten des Bildschirms ohne Apps zu deaktivieren

Wenn Sie den Bildschirm abschalten, während das Smartphone ein Youtube-Video abspielt, stoppt die Wiedergabe. Das Gleiche passiert, wenn Sie Videos über ein HDMI-Kabel vom Telefon oder Tablet an den Fernseher übertragen.

Mit Screen Standby erhalten Sie die volle Kontrolle über Ihren Bildschirm. Sie schalten das Display aus, ohne dass die laufende Anwendung ebenfalls stoppt.

Android-Apps schließen für mehr Geschwindigkeit

Das Speicher-Management hat sich mit den verschiedenen Android-Versionen stets verbessert. Aber es ist nicht perfekt: Immer noch gibt es Apps, die permanent laufen. Sie zehren am Akku-Verbrauch und verlangsamen das gesamte System.

Greenify überwacht die Apps, die sich im Speicher befinden. Wenn sie nicht in Gebrauch sind, friert Greenify die Apps ein. Die App macht durch diesen kleinen Trick unnötig genutzten Speicherplatz wieder frei. Laut den Entwicklern von Greenify ist die App bei Android leistungsstärker als bei iOS.

Dateien verschieben über USB

Leider kann man an Android-Geräten nicht wie bei PCs eine externe Festplatte über USB anschließen, um Fotos oder Videos auf der Platte zu sichern. Auf diese Weise könnte man auch ein Backup des Android-Geräts anfertigen. Eine solche Mass-Storage-Funktion ist für Android aber nicht vorgesehen.

StickMount integriert die Mass-Storage-Funktion auf Nexus-Geräten und anderen Android-Smarthpones und -Tablets.  Mit einem USB- oder OTG-Kabel verbindet man hierzu einfach die Festplatte mit dem Android-Gerät.

Ein komplettes Backup anfertigen

Auch der beste File-Manager kann nicht alle Daten von einem Android-Smartphone oder -Tablet sichern, solange das Programm keinen Root-Zugriff hat.

Titanium Backup ist für viele Nutzer der Hauptgrund für einen Root-Zugriff. Titanium Backup ist nicht die einzige Backup-App für Android, aber es ist die bekannteste. Die App synchronisiert das Smartphone unter anderem mit Dropbox, Box oder Google Drive.

Vorsicht vor dem Verlust der Garantie

Die vorgestellten Apps sind nur eine kleine Auswahl. Mit Root-Zugriff ist weitaus mehr möglich. Viele Möglichkeiten sollten Sie allerdings mit Vorsicht genießen. Dazu gehört zum Beispiel das erhöhen der Prozessorgeschwindigkeit, was die Hardware des Gerätes beschädigen kann.

Bevor Sie ihr Smartphone oder Tablet rooten, überlegen Sie sich daher genau, ob es die Sache wert ist. Rooten ist kein einfacher Vorgang und manchmal kann etwas schiefgehen. Zusätzlich verlieren Sie die Garantie, wenn der Hersteller zum Beispiel bei einer Reparatur entdeckt, dass Sie das Gerät gerootet haben.

Originalartikel auf Spanisch von Softonic-Redakteur Fabrizio Ferri-Benedetti.

Die besten Android-Artikel in der Übersicht gibt es hier.

Assassin’s Creed IV: Schnell Geld verdienen – die besten Tipps

In Assassin’s Creed IV benötigt ihr Geld, um Waffen zu kaufen oder euer Boot auszustatten. Wir zeigen euch 10 Möglichkeiten, wie ihr schnell und einfach an Geld kommt.

Wenn ihr die passende Ausrüstung besitzt, wird in Assassin’s Creed IV vieles leichter. Die folgenden 10 Tipps zeigen euch, wie ihr euch das Geld für neue Waffen und Gegenstände besorgt.

Mordaufträge ausführen

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Mordaufträge sind ein schneller Weg, um in Assassin’s Creed IV an Geld zu kommen

Mordaufträge sind einer der schnellsten Wege im Spiel, um Geld zu verdienen. Nachdem die Zielperson eliminiert wurde, erhaltet ihr 1.000 R. Ihr bekommt weitere 500 R, wenn ihr zusätzliche Aufgaben erfüllt.

Auf Zusatzaufgaben achten

Um den maximalen Gewinn zu kassieren, erfüllt neben der Hauptaufgabe einer Mission auch Nebenaufgaben. Pausiert das Spiel, um sicherzugehen, dass ihr eine Mission zu 100 Prozent erfüllt. So erhaltet ihr das meiste Geld. Wiederholt eine Mission, wenn diese nicht komplett gelöst wurde. Die zusätzlichen 500 R sind die Mühe wert.

Schatzkisten

Auf der Karte finden sich überall versteckte Schatzkisten. In der Regel sind sie einige hundert Reales wert. Das Geld hilft euch, in Zeiten knapper Kassen über die Runden zu kommen.

Auf Schatzsuche gehen

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Die Schatzsuche kann reichen machen…

Die Schatzsuche kann euch reich machen, wenn ihr die Zeit habt, die Welt von Assassin’s Creed IV zu erkunden. Ein kleiner Tipp: Auf der Karte werden die ungefähren Koordinaten der Schatztruhen aufgeführt.

Kuriere überfallen

Berittene Kuriere tauchen zufällig in den Straßen der großen Städte auf. Ein gelbes Paketsymbol zeigt sie auf der Karte an. Ein Überfall bringt neben Munition auch 100 R ein. Unser Tipp: Markiert das gelbe Paketsymbol, um es nicht aus den Augen zu verlieren.

Diebstahl

Klaut das Geld aus den Taschen von Opfern oder Passanten. Das bringt pro Person zwischen 10 und 20 R ein. Diese kleinen Diebstähle sind leicht verdientes Geld.

Besatzungsmitglieder, die nichts kosten

ac4Einigkeit macht stark…

Helft in der Stadt Piraten, die in Not sind. Als Belohnung winkt Bargeld oder der Pirat wird euer neues, kostenloses Besatzungsmitglied.

Die passende Beute auswählen

Bevor ihr ein Boot angreift, nutzt das Teleskop, um die Art der Ladung zu identifizieren. Das Teleskop bedient ihr auf der PS3 mit der R2- und auf der Xbox 360 mit der LT-Taste. Greift Schiffe an, die viel Rum oder Zucker geladen haben. Beides lässt sich zu guten Preisen verkaufen.

Lösegeld erpressen

Wenn euer Schiff gut ausgerüstet ist und ihr genügend Erfahrung in Seeschlachten gesammelt habt, attackiert einen königlichen Konvoi. Diese werden durch den Buchstaben R auf der Karte angezeigt. Das erpresste Lösegeld für die königlichen Familienmitglieder liegt zwischen 1.000 und 2.000 R. Aber Vorsicht: Diese Konvois werden in der Regel von zwei Kanonenbooten begleitet.

Die legendären Schiffe

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Legendäre Schiffe befinden sich am Rand der Karte…

Sobald die Jackdaw ausreichend bewaffnet ist, macht euch auf den Weg zu den legendären Schiffen am Rand der Karte. Wenn ihr diese fünf Boote kapert, erhaltet ihr 20.000 R. Unser Tipp: Um die legendären Schiffe möglichst schnell zu finden, übernehmt die Kontrolle des stärksten.

Diese Tipps sollten helfen, in kürzester Zeit ein Vermögen anzuhäufen, euer Schiff aufzurüsten, Waffen zu kaufen und Piraten für eure Mannschaft zu finden.

Habt ihr noch mehr praktische Tipps zum schnellen Geldverdienen in Assassin’s Creed IV? Schreibt einen Kommentar?

Originalartikel auf Französisch von Softonic-Redakteur Samuel Marc.