eWeather HD für Android: Preis um 50 Prozent reduziert

Die Android-App eWeather HD kostet aktuell nur die Hälfte des normalen Preises. Die Wetter-Software erreicht mit unter 500.000 Downloads im Google Play Store noch relativ wenig Nutzer, besticht aber durch einen enormen Funktionsumfang.

eWeather HD funktioniert sowohl auf Android-Smartphones wie auch auf Android-Tablets und bündelt eigenen Angaben nach die Vorhersagen von mehreren Wetter-Anbietern. eWeather HD gibt Wetterdaten für 130.000 Standorte inklusive 10-Tages-Vorhersage.

Mit 20 verschiedenen Widgets pinnt man das aktuelle Wetter auch auf den Homescreen oder den Sperrbildschirm. Neben dem Wetter und der aktuellen Uhrzeit zeigen die Widgets auch die Mondphase, das Barometer, den geomagnetischen Index und für den Urlaub den UV-Index an.

Zeitlich begrenztes Angebot

Im Google Play Store ist eWeather HD aktuell um 50 Prozent reduziert und kostet zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 1,48 Euro.

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In unserer Kategorie Top Angebot stellen wir euch regelmäßig reduzierte oder kurzfristig kostenlose Apps vor.

Final Fantasy XIV: Fünf Dinge, die ihr über Fischfang wissen müsst

Fischen ist in Final Fantasy XIV nichts zum Geldverdienen, Kämpfen oder für Adrenalin-Junkies. Wer zur Angel greift, muss sich auf andere Weise motivieren. Das kann durchaus gelingen. Wir zeigen, was den Fischfang auszeichnet, aber auch etwas tückisch macht.

In der Final-Fantasy-XIV-Neuauflage A Realm Reborn ergänzen Angler die bekannten Sammler-Klassen Gärtner und Minenarbeiter. Angler sind Spezialisten, die Fische nicht kübelweise aus dem Meer zerren, sondern gezielt auf die Jagd gehen. Einige Besonderheiten bringt diese Klasse mit:

1. Fischfang als Geduldsspiel

Holzfäller und Minenarbeiter gehen für gewöhnlich sehr zielgerichtet auf die Suche nach Rohstoffen. Sie schlagen nach, wo es Bäume, Früchte oder Erze gibt, legen ihr Werkzeug an und sammeln präzise das gewünschte Objekt. Das können Fischer nicht.

Angler sind den Launen der Natur ausgesetzt und müssen hoffen, dass der gewünschte Fisch tatsächlich anbeißt. Auch wenn sie die richtigen Gewässer heimsuchen, gibt es keine Erfolgsgarantie. Anstelle eines dicken Hais fischen sie meist eher kleine Heringe – die Chancen verbessern sich mit steigender Erfahrung und besserer Ausrüstung.

Aber auch mit Top-Angelzeug lässt sich das Anglerglück nicht erzwingen. Vieles hängt vom Zufall ab. Ehe man dem Zufall eine Richtung gibt, ist die Kerntugend: Geduld. Wie im wahren Leben.

Final Fantasy XIV - Fischen

Fischer brauchen in Final Fantasy XIV Geduld.

2. Der richtige Köder ist der Schlüssel zum Fisch

Schlitzohrige Fischer können den Zufall etwas überlisten. Wer den richtigen Köder zur Hand hat, kann die Erfolgschancen erhöhen, das gewünschte Exemplar anbeißen zu lassen. Besonders zu Beginn können Köder aber auch ganz schön ins Geld gehen. Die gierigen Fische knabbern dem Junior-Angler buchstäblich ein Loch in die GIL-Börse. Da kommen synthetische Köder gerade recht. Die künstlichen Würmer sind zwar etwas teurer, verbrauchen sich dafür aber nicht.

Final Fantasy XIV - Köder für den Fischfang

Händler verkaufen ein breites Sortiment an Fischködern. Ihr findet lebendige oder künstliche Köder unter der Rubrik Werkzeuge.

3. Munterer Fischer holt frische Fische

Fischen ist ist in Final Fantasy – A Realm Reborn nichts für Vergessliche. Obwohl das Spiel ein Fischerei-Tagebuch sowie ein Fischverzeichnis führt, erweist sich beides allzu oft als wenig hilfreich. Selbst die Auftraggeber der Klassen-Quests neigen dazu, den Spieler in die Irre zu führen. Wem es gelingt, sich die 186 verschiedenen Fischsorten und deren bevorzugte Gewässer einzuprägen, ist im Vorteil. Wer damit Probleme hat, kann sich auf einschlägigen Seiten Rat holen – besonders anschaulich beispielsweise bei XIVTourist in englischer Sprache.

Final Fantasy XIV - Fischgebiete

Das Fischerei-Tagebuch protokolliert besuchte Fischgebiete und gefangene Fische mehr oder minder akkurat.

4. Von Flug-, Wüsten- und Kettenfischen

In Final Fantasy XIV – A Realm Reborn gibt es viele Fischsorten, die man aus Seen, Flüssen und dem Meer angelt. Für ein Fantasy-Spiel ist das viel zu normal. Inmitten des staubigen Wüstensandes kann man die Angel nach Wüstenfischen auswerfen. Auch in luftigen Höhen sollte man mal die Angel aus dem Rucksack holen und am am Klippenrand auf anbeißende Luftfische lauern. Kaum der Rede wert: Wüsten- und Luftfischen setzen selbstverständlich spezielle Köder voraus.

Und noch eine dritte Besonderheit gibt es: das Kettenfischen. Fängt man bestimmte Fische in hoher Qualität, kann man sie als Lebendköder einsetzen. Dazu holt man den Fisch nicht ein, sondern wirft ihn sofort wieder aus und kann besonders seltene Brocken angeln. Nicht selten kann man diese Fische als weiteren Lebenköder für noch seltenere Exemplare verwenden. All das setzt Fänge in hoher Qualität voraus.

Final Fantasy - Wahrnehmung

Mit Nahrung lässt sich die Wahrnehmung und damit die Chance auf dicke Fischfänge erhöhen.

Tipp: Achtet auf einen hohen Wahrnehmungs-Wert bei eurer Ausrüstung, um die Chance auf Fänge in hoher Qualität zu erhöhen. Vorübergehend könnt ihr die Wahrnehmung auch mit Nahrungsmitteln erhöhen.

5. Hoflieferant von Köchen und Alchemisten

Klar kann man die Nase rümpfen, wenn der Fischer stolz mit seinem müffelnden Fang um die Ecke biegt. Dankbar sind allerdings Köche und Alchemisten für den riechenden Rohstoff. Sie brodeln daraus feine Speisen, Reagenzen oder Heilmittel. Ärgerlich ist nur, dass sich Fischer selten als Auftragsarbeiter andienen können. Dazu ist die Fischerei zu unberechenbar und auch zu zeitaufwendig. Deshalb ist es besser, sich auf dem Marktplatz mit Fisch einzudecken – die Preise sind meist moderat.

Kaum ein Fischer ist in Final Fantasy XIV von seinen Fängen reich geworden. Unter den Sammlern ist der Fischer eher ein Kleinverdiener. Für das Geldverdienen gibt es in Final Fantasy XIV andere Methoden. Besonders empfehlenswert ist das Handwerk.

Fazit: Fischen ist im Spiel genauso langweilig wie in der Realität, aber entspannend

Angler sind in Final Fantasy XIV eine Klasse für sich. Sie taugen kaum, um die Nachfrage nach bestimmten Produkten zu befriedigend, verdienen selten Geld und leiden unter einem chronisch verstopften Inventar.

Reiz bezieht das Fischen aus seiner Exotik: Kaum jemand spielt diese Klasse. Obendrein ist es entspannend, mal zur Angel zu greifen und auf anbeißende Fische zu warten, während andere Spieler von Fate zu Fate hetzen oder sich mit Monstern herumschlagen. Schließlich gibt es eine wirklich große Auswahl an Fischen zu fangen, zu suchen und zu sammeln – auch wenn sie später kaum einer haben will.

Tipps zum Geldverdienen in Final Fantasy XIV lesen

Handwerk in Final Fantasy XIV meistern und reich werden

Testbericht von Final Fantasy XIV lesen

My Talking Tom-Tamagotchi: Der sprechende Tom wird interaktiv

Die neue My Talking Tom-App haucht dem sprechenden Kater Tom frisches Leben ein. Die App des berühmtesten Tieres aus der Reihe der Talking Friends gibt es für iPhone, Android und Windows Phone und bringt einige Neuerungen mit. Wir stellen die interessantesten Features vor.

Videoaufzeichnung nicht mehr möglich

Die neue App ist realistischer geworden: mangelnder Schlaf, das Verlangen nach Süßigkeiten, einfache Liebkosungen oder Streit zwischen den Kindern – alles ist möglich. In My Talking Tom, auf Deutsch Mein sprechender Tom, ist Tom ein richtiger Kater geworden. Einziger Wermutstropfen: Im Gegensatz zum Vorgänger Talking Tom Cat 2 kann man jetzt nicht keine Videoaufnahme mehr machen.Donner à manger à Talking Tom Cat

Größeres Haus mit vier Räumen

Toms Haus ist größer als bei früheren Spielen. Der sprechende Kater hält sich im Wohnzimmer auf, wo man mit Tom spielen kann. In der Küche wird er gefüttert. Im dritten Raum legt sich Tom zum Schlafen und der vierte ist für seine körperlichen Bedürfnisse gedacht. Um von einen Raum in den anderen zu wechseln, tippt man einfach auf das Icon am unteren Rand des Bildschirms. Talking Tom Cat dort

Tom allein zu Haus – kein Ben

Toms Kompagnon, der Hund Ben aus Talking Tom and Ben News, fehlt in dieser App. Ben sorgte immer für Spaß, speziell wenn sein Wasserstrahl den Kater traf. Viele junge Fans werden wohl enttäuscht sein, dass Ben nicht mit von der Partie ist.

Spezielle Tropfen für Toms Mahlzeiten

In Mein sprechender Tom verabreicht man dem Kater zu seinen Mahlzeiten verschiedene Tropfen mit speziellen Folgen. Einige führen sofort zu einem unerwarteten Effekt. Die Tropfen Hungrig beispielsweise senken den Kraftzustand von Tom. Die Folge: Man muss den Kater direkt zum Katzenklo bringen. Anschließend will Tom jedoch sofort wieder etwas essen. Mit der Max Potion stellt man alle Anzeigen auf 100 Prozent.Potions magiques Talking Tom Cat

Disney produziert Cartoons mit Tom

Als Talking Tom im Juni 2010 veröffentlicht wurde, war die App der Beginn einer langen Reihe der Talking Friends. Ben der Hund, Ginger die Katze oder Gina die Giraffe sind nur einige Beispiele. Die von OutFit7 entwickelten Apps sind so erfolgreich, dass Disney die Tiere unter Vertrag nahm und mittlerweile Cartoons mit den sprechenden Tieren herausbringt.

Original-Artikel auf Französisch von Softonic-Redakteur Baptiste Brassart.

Download:

Was sind eigentlich Cookies?

Cookies sind in aller Munde. Aber wofür sind Cookies eigentlich da, wo kommen sie her und sind sie gefährlich? Dieser Artikel beantwortet die häufigsten Fragen der Softonic-Leser rund um die mysteriösen kleinen Datensätze.

Was ist eigentlich ein Cookie?

Ein Cookie ist eine Notiz, die eine Webseite auf dem Computer speichert. Ein Cookie sieht aus wie ein Textarchiv.

Typische Cookies

Nur die Webseite, welche die Cookies platziert hat, kann die Cookies auch lesen – außer es handelt sich um sogenannte tracking cookies, die öffentlich sind.

Wofür brauche ich Cookies?

Webseiten verwenden Cookies, um sich “erinnern” zu können, welchen Rechner sie kontaktiert haben und was der Rechner will. Die Daten sind wertvoll für das reibungslose Funktionieren der Webseiten.

Ohne Cookies funktioniert kein Warenkorb.

Einige Dinge, die Sie dank Cookies tun können:

  • einen virtuellen Warenkorb füllen
  • Browsereinstellungen ändern
  • Webseiten ohne Passwort öffnen
  • Webseiten personalisieren
  • Werbung gemäß Ihren Interessen ansehen

Wo werden Cookies gespeichert?

Cookies werden auf der Festplatte oder in einem Speicher abgelegt. Cookies sind dabei sehr klein: Ein Cookie brauch je maximal 4 KB Speicherplatz. Die meisten laufen nach einer bestimmten Zeit aus und sind danach nicht mehr gültig.

Sind Cookies Viren oder Spyware?

Nein. Cookies enthalten keine ausführbaren Codes und können daher den Daten auf dem Rechner nicht schaden.

Das Antivirenprogramm Norton erkennt tracker cookies und eliminiert sie.

Einige Cookies sind ein Problem für die Privatsphäre, sodass einige Antivirenscanner sie als verdächtig melden.

Was verraten Cookies über mich?

Ein Cookie kann nur Informationen enthalten, die man freiwillig zur Verfügung stellt oder die in den Browser-Optionen gespeichert sind. Dazu gehören:

  • Nutzernamen, Mail und Passwörter, die der Nutzer zur Verfügung stellt
  • Browserversion und Betriebssystem

Nur Cookies von Drittanbietern oder Tracer speichern, welche Webseiten man besucht hat. Diese Cookies werden von Werbetreibenden genutzt.

Wie kann ich verhindern, dass Cookies genutzt werden?

Um zu wissen, wer Cookies setzt und was sie enthalten, ist die Do Not Track-Option der meisten Browser nützlich.

So aktiviert man Do Not Track im Firefox.

Do Not Track verrät nicht nur mit, welche Cookies eine Seite gespeichert hat, sondern verhindert auch, dass Cookies gesetzt werden. In Firefox findet man die Do Not Track-Option in den Einstellungen unter Datenschutz. Dort aktiviert man Webseiten mitteilen, dass ich nicht verfolgt werden will.

Wer seine Surfgewohnheiten nicht an Werbetreibende verraten will, ohne auf Cookies zu verzichten, deaktiviert Cookies von Drittanbietern

Sollte man Cookies löschen?

Normalerweise nicht. Löscht man Cookies, dann gehen auch gespeicherte Passwörter und persönliche Einstellungen von Webseiten verloren. Der Nutzer muss sich selbst nochmal einloggen und die Webseite den eigenen Ansprüchen anpassen.

Das Reinigungsprogramm CCleaner erkennt und bewahrt nützliche Cookies.

Andererseits werden Cookies bei Einkäufen im Internet interessant: Manche Webseiten merken sich Suchanfragen von Nutzern und erhöhen mit jedem Besuch den Preis, wie dieser Reiseblog berichtet. Wechselt man den Browser oder löscht die Cookies, findet man wieder einen niedrigeren Preis vor.

Kann man auch ohne Cookies surfen?

Ja. Durch privates oder anonymes Browsen lässt sich das Web durchstöbern, ohne Spuren zu hinterlassen. Alle modernen Browser haben einen Private-Browsing-Modus. Hier erklären wir, wie Sie den privaten Modus nutzen.

Aktivieren des Privaten Modus in Google Chrome

Mehr zu Cookies und Privatsphäre im Internet:

Haben Sie noch weitere Fragen zu Cookies?

Originalartikel auf Spanisch von Softonic-Redakteur Fabrizio Ferri-Benedetti

GTA V Strand-Pack: Beach DLC bringt neue Waffen, Autos und Jobs

Grand Theft Auto Online erhält in der nächsten Woche Nachschub. Der kostenlose DLC bringt unter anderem neue Waffen, Autos und Jobs.

Der Beach-Patch ist Teil des Updates auf Version 1.06, das am 19. November erscheint. Entwickler Rockstar Games fügt die neuen Inhalte des Beach Bum genannten Patches automatisch dem Online-Spiel von GTA V hinzu. Einen Überblick zu News, Tipps & Tricks sowie unseren Testbericht zu GTA V findet ihr auf unserer Übersichtsseite Alles zu Grand Theft Auto V.

GTA V Beach Bum: Die neuen Vehikel

Zu den neuen Fahrzeugen des DLC gehören nicht nur Autos. Insgesamt vier neue Fahrzeuge liefert das Update:

  • BF Bifta Dune Buggy
  • Canis Kalahari Offroad Truck
  • Bravado Paradise Beach Camper Van
  • Speeder Speedboat

Kämpfen mit der kaputten Glasflasche

Auch zwei neue Waffen nimmt das Beach Bum Packl in das Arsenal von GTA V auf. Dazu gehört eine zerbrochene Flasche, eine gute Waffe für Hobos und alle anderen, die Argumenten einen gewissen Nachdruck verleihen wollen. Die zweite Waffe ist die SNS Pistole. Beide Waffen sind kostenlos im Ammu-Nation erhältlich.

Beach Bum: Missionen in Badehose

Beach Bum bringt zahlreiche neue Missionen, von denen Rockstar bislang nur fünf Stück vorgestellt hat. Zu den Höhepunkten gehört das Paleto Beach Team Deathmatch. In vorderster Front der idyllischen Flaniermeile am Strand kämpfen bis zu acht Spieler um Leben und Tod. Hinzu kommen zwei neue Rennen, eines davon auf dem Fahrrad sowie ein Fallschirmsprung-Wettkampf.

Via Rockstar Games

F1 2013: Die Formel 1 kommt noch in diesem Jahr auf den Mac

Das beliebte Formel 1-Rennspiel Formel 1 2013 erscheint noch in diesem Jahr für den Mac. Das gab der Hersteller Feral Interactive über Twitter bekannt.

Das bereits für Windows erhältliche F1 2013 (Download) sowie der DLC F1 2013: Classic Edition erscheinen demnach im Dezember auch für den Mac. Neben den aktuellen Rennen und Regelwerken, lizenzierten Fahrern sowie Rennställen kommen damit auch die Rennboliden alter Zeiten auf den Mac.

F1 2013 benötigt dem Hersteller nach einen Mac mit mindestens OS X 10.8.5, einem 2,4 GHz Intel-Prozessor und 6 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der empfohlene Mac sollte allerdings Mac OS X 10.9, einen 3,0 GHz Prozessor, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 13 Gigabyte freien Festplattenspeicher bieten.

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Via Twitter und Feral Interactive

Mein sprechender Tom: der Tamagotchi-Nachfolger von Talking Tom Cat

Der Nachfolger des beliebten Smartphone-Spiels Talking Tom Cat 2 (Download für Android / iOS / Windows Phone 8) ist seit heute erhältlich. Anders bei dem Vorgänger erhält man bei Mein sprechender Tom ein kleines Katzenbaby, das man wie ein Tamagotchi großziehen muss.

Tom ist ein adoptiertes Katzenbaby. Der Spieler muss Tom füttern, mit Tom spielen und Tom zu einem herangewachsenen Kater erziehen. Insgesamt besteht Mein sprechender Tom (Download für Android / iOS / Windows Phone) aus neun Wachstumsphasen und insgesamt 50 Spielebenen. Wie bereits bei den beiden Vorgängern lernt Tom auch sprechen: Der Kater wiederholt alles, was der Spieler sagt, mit einer lustigen Stimme.

Eine Pou-Alternative für Katzenliebhaber

Tamagotchi-Alternativen für das Smartphone gibt es viele. Vom Alien Pou (Download für Android / iOS) über den Klassiker Hatchi (Download Android) bis hin zum grafisch aufwendig gestalteten Drachen Pet (Download Android) ist für jeden etwas dabei. Mein sprechender Tom richtet sich vor allem an Fans der bisherigen Talking Tom Cat-Reihe, bringt das Spielerlebnis mit vielen neuen Elementen aber ein deutliches Stück nach vorne.

Kostenlos dank Free-to-Play-Strategie

Mein sprechender Tom steht ab sofort als kostenloser Download auf den drei großen Plattformen Android, iOS und Windows Phone bereit. Laut Hersteller kann man das Spiel auch ohne Einkäufe bis zum Ende spielen. Individualisten greifen dennoch auf die In-App-Einkäufe zurück, um dem Kater Tom möglichst schnell ein ganz persönliches Aussehen zu verleihen. Es ist aber Vorsicht geboten: Die Einkäufe kosten auf dem Android-Smartphone bis zu 72,50 Euro.

Hier geht es zu unserem Artikel Talking Tom Cat: 5 interessante Neuerungen in Mein sprechender Tom.

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Softonic-Quiz: Was verbirgt sich hinter diesen Menüsymbolen?

Symbolrätsel von Markenlogos bis hin zu Wappen von Fußballvereinen sind ein kurzweiliger Zeitvertreib auf dem Smartphone. Aber wie gut kennen Sie die Menüicons beliebter Software oder WebApps? Testen Sie Ihr Wissen: Welche Funktion verbirgt sich hinter diesen Symbolen?

Um die Lösung zu sehen, klicken Sie einfach auf das Bild. Um zum Rätsel zurückzukommen, nutzen Sie den Zurück-Button links oben in Ihrem Browser.

1. Was will uns dieser Fingerzeig sagen?


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2. Weißer Haken auf grünem Grund – Alles klar?


3. Glück kann man immer gebrauchen, aber wohin führt ein Klick auf diesen Button?

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4. Zum Karneval von Venedig gelangt man mit dieser Maske nicht. Was wird hier wo verschleiert?

5. Ob die Malerinnung für dieses Symbol die Patenschaft übernommen hat, wissen wir nicht. Aber was streicht man mit diesem Pinsel wo?

6. Windows im Zentrum des Universums: Was kommt mit einem Klick auf dieses Symbol kometenhaft auf den Rechner?


7. X-Chromosom bei der Arbeit? Hier hat weniger die Wissenschaft als vielmehr der Zufall seine Hand im Spiel.

8. Ein Symbol der minimalistischen Art: Was bewerkstelligt man mit einem Klick auf dieses Zeichen?

9. Puzzle-Stunde: Was bastelt man sich hier zurecht?

10. Sie haben es fast geschafft. Windows stellt Ihnen eine Bank für eine Verschnaufpause bereit. Was steht für den Nutzer hinter diesem Symbols zur Verfügung?

Wieviele Fragen haben Sie geknackt? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

WhatsRemote: Die bequeme Whatsapp-Fernbedienung für den Browser

Mit WhatsRemote steuert man WhatsApp per Browser aus der Ferne. Die Android-App macht WhatsApp mit einem Trick auch auf PC, Mac und Tablets ohne Simkarte verfügbar.

WhatsApp funktioniert ausschließlich auf Smartphones. Nur mit Emulatoren wie Bluestacks oder Manymo kann man mit etwas Aufwand WhatsApp auch in Windows oder im Webbrowser nutzen. Mit WhatsRemote gibt es jetzt eine weitere Möglichkeit: Wenn Sie ein Android-Smartphone haben, können Sie WhatsApp mit WhatsRemote über den Browser fernbedienen. Wie einfach das geht, zeigt unser Tutorial.

Vorraussetzungen:

  • Root-Rechte unter Android
  • WhatsRemote-Installation
  • WhatsApp muss auf dem Android-Gerät gestartet und eingeloggt sein
  • Aktive Datenverbindung auf dem Android-Gerät
  • Webbrowser – Java oder Flash sind nicht erforderlich
  • Google-Konto mit aktiver Anmeldung im benutzten Browser

1.  Installation und Start von WhatsRemote

Laden Sie WhatsRemote aus dem Store herunter und starten Sie die App. Android fragt nach Superuser-Rechten für WhatsRemote. Bestätigen Sie die Meldung.

2. Anmeldung bei WhatsRemote

Beim ersten Start müssen Sie sich bei WhatsRemote registrieren. Geben Sie in der Eingabezeile ihre E-Mail-Adresse bei Google Mail an und tippen Sie auf Register account.

Anschließend erscheint ein Bestätigungshinweis. Tippen Sie auf OK.

3. Abo abschließen oder Testlauf starten

WhatsRemote ist kostenpflichtig. Der Preis liegt momentan bei 99 Cent für ein halbes Jahr. Sie können WhatsRemote aber drei Tage kostenlos testen. Den Abo-Hinweis kann man zunächst ignorieren. Wenn Ihnen die App gefällt, können Sie auch noch später ein Abo abschließen.

4. Einstellungen auswählen

WhatsRemote hat keine Bedienoberfläche. Die App leitet lediglich die Eingaben im Browser an WhatsApp um. Sie können aber einige grundlegende Einstellungen vornehmen.

5. WhatsRemote im Browser laden

Öffnen Sie auf einem PC, Mac oder Tablet ein Browser-Fenster und loggen Sie sich bei Google ein. Anschließend surfen Sie zur Seite whatsremote.com. Klicken Sie dann auf Login with your Google account.

6. WhatsRemote mit Google-Konto verknüpfen

Google fragt zur Sicherheit nach, ob Sie WhatRemote die nötigen Rechte geben wollen. Klicken Sie auf Accept.

Hat die Verknüpfung geklappt, sehen Sie eine entsprechende Bestätigung. Mit einem Klick auf OK sind Sie mit der Einrichtung auch schon fertig.

7. WhatsRemote einstellen und über den Browser chatten

Im Browserfenster sehen Sie jetzt die Whatsremote-Oberfläche. Leuchtet das grüne Empfangssymbol, sind Sie mit WhatsApp auf Ihrem Smartphone verbunden. Über den Knopf rechts daneben können Sie den Status Ihres Abos abfragen und Ton- und Desktopbenachrichtigungen einstellen.

WhatsRemote zeigt aktive Chats mit einer Kontaktliste an. Über das Eingabefeld können Sie bequem mit der Tastatur chatten.

Auch auf Smileys haben Sie mit WhatsRemote Zugriff. Klicken Sie einfach auf den Smiley-Knopf neben der Chatleiste und wählen Sie das gewünchte Bildchen aus.

Wir finden WhatsRemote sehr praktisch. Ohne Android-Gerät ist die Software allerdings nutzlos. Ein Ersatz für WhatsApp ist die praktische Browser-App aber nicht.

Wer will, kann WhatsApp natürlich auch über den Bluestacks-Emulator laden. Das macht etwa bei einem Homeserver unter Windows Sinn, der die ganze Zeit eingeschaltet und am Netz ist.

Mehr zu Whatsapp:

Ist Ihnen WhatsRemote knapp zwei Euros pro Jahr Wert?


GTA V: Alle Aktivitäten und Minispiele im Gangster-Epos

GTA V öffnet dem Spieler eine ganze Welt. Neben Verfolgungsjagten, Schießereien und Überfällen bietet das Gangster-Spiel auch unzählige harmlose Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Golf, Taxifahren, Prostitution oder Auto-Tuning – für jeden sollte etwas dabei sein. Wir haben eine möglichst vollständige Liste aller Aktivitäten zusammengestellt.

Grand Theft Auto verdankt viel von seinem Erfolg den kleinen Mini-Spielchen, die dem Spieler überall begegnen. Mit manchen Aktivitäten verbessert ihr euere Fähigkeiten, andere sind einfach nur witzig. Hier ist eine Liste aller bisher bekannter Aktivitäten in GTA V:

Mini-Sportspiele

  • Triathlon: Schwimmen, Radfahren und Laufen in einem. Es gibt drei verschiedene Wettbewerbe in der ganzen Stadt. Mit dieser Sportart gewinnt der Spieler an Ausdauer.
  • Tennis: Man kann entweder ein Spiel spielen, einen Satz oder ein komplettes Match. Auch dieser Sport verbessert die Ausdauer.
  • Golf: Warum nicht mit einem schönen Spiel auf dem grünen Rasen entspannen? Das Par zu egalisieren ist aber nicht einfach.
  • Darts: Der beliebteste Sport in jeder Bar ist Darts. Das Spiel ist recht einfach, dabei dreht sich alles um Stabilität und Genauigkeit.
  • Jagen: Wer seine Zielgenauigkeit verbessern und gleichzeitig Geld verdienen will, kann jagen gehen.
  • Flugschule: Die Schulen befindet sich in der Nähe des Flughafens und vermittelt die Grundlagen der Luftfahrt bis zu gewagten Akrobatikeinlagen. Mit dem Unterricht verbessern die Schüler ihre Flugkünste.
  • Schießstand: Eine der ersten Aktivitäten, die freigeschaltet werden kann. Schießen ist in GTA V sehr wichtig und das Training dementsprechend empfehlenswert. Aucham Schießstand steigt die Präzision bei Michael, Trevor und Franklin mit jedem Training.
  • Street Racing, Off-Road-Boliden und Wasserfahrzeuge: Die vielen Rennen absolviert der Hobby-Gangster in GTA V je nach Untergrund mit verschiedenen Fahrzeugen. In jedem Fall lassen sich in den Wettbewerben die Fähigkeiten als Pilot verbessern.
  • Fallschirmspringen und Gleitschirmfliegen: Der Spieler kann zum Beispiel mit dem Fallschirm vom Mount Chiliad springen.
  • Yoga: Nur Michael kann sein Gleichgewicht im Yoga suchen. In den Yoga-Kursen versucht man, den Bewegungen des Meisters zu folgen. Dieses Mini-Spiel wird allerdings recht spät freigeschaltet.
  • Waffenschieberei in der Luft und auf dem Landweg: Trevor ist am geschicktesten im Fliegen von Flugzeugen und Hubschraubern. Während des Spiels ergibt sich die Gelegenheit, seine Qualitäten als Pilot zu nutzen. Man scheffelt Geld mit Waffen, die man auf dem Luft- und dem Landweg verschiebt. Am Boden kommt ein Buggy zum Einsatz.
  • Abschleppen: Eine der ersten Missionen ist das Abschleppen. Später im Spiel kann sich der Spieler dieser Aktion auch in Teilzeit widmen.
  • Taxifahren: Wenn man ein Taxi klaut, kann man Aufträge übernehmen und Rufen aus der Funkzentrale folgen. Es fließt nicht sonderlich viel Geld, aber man lernt die Stadt kennen.

Handeln, kaufen und verkaufen

  • Waffenhandel: Das eigene Arsenal pflegen ist eine der wichtigsten Aufgaben, um seine Missionen zu erfüllen und sich vor der Polizei zu schützen. Waffenhandel bringt aber auch einiges an Bares.
  • Tattoos: In den verschiedenen Studios in der Stadt kann man seinen Körper mit aggressiven oder lustigen Tätowierungen schmücken. Die Körpermalereien erhöhen die Fähigkeiten aber nicht.
  • Shopping: Kleidung kaufen ist eine weitere ästhetische Aufgabe. Doch manchmal kann Kleidung auch hilfreich sein, um sich unerkannt bewegen zu können.
  • Tuning: Fans von Auto-Tuning kommen bei GTA V auf ihre Kosten. Mit etwas Kleingeld pimpt man die Karosserie sowie den Motor auf und verbessert so die Fahreigenschaften des Untersatzes. Doch immer daran denken: In der Garage parken, um nicht erkannt zu werden.
  • Auto waschen: Für 15 $ kann man sein Auto waschen lassen.
  • Barbier: Wem sein Alter Ego nicht gefällt, der schickt die Figur einfach zum optischen Tuning. Der Barbier rasiert, schneidet Haare oder appliziert Extensions. Kurios: Auf diese Weise kann man Michael aussehen lassen wie Max Payne.

Weitere Aktivitäten:

  • Börsenhandel: Mit Aktienspekulationen bessert man seinen Kontostand auf. Oder auch nicht.
  • Immobiliengeschäfte: Warum nicht eine Erbschaft in Ziegel und Mörtel oder in ein Geschäft investieren? Auch hier kann man Geld verlieren oder den Geldbeutel kräftig füllen.
  • Strip-Club: Im Nacht-Club steckt man den Stripperinnen Geld zu oder kauft sich einen Private Dance. Anfassen erlaubt!
  • Riesenrad und Achterbahn: Auf dem Pier stehen ein Riesenrad und eine Achterbahn. Die fordern zwar keinerlei eigene Aktionen, man verschafft sich aber einen schönen Überblick über die Gegend.
  • Kino und Fernsehen: In den Straßen von Los Santos finden sich auch ein Kino, wo man einen Film in der ersten Reihe genießt. Im Haus der Akteure sitzt man auf der Couch und zappt durch die Kanäle.
  • Saufen und Kiffen: Die drei Protagonisten sind nicht gerade Helden der Abstinenz und greifen immer wieder einmal zu Bier und Marihuana. Nach drei Bier wird die Sicht trübe und beim Rauchen stellt sich die Figur absurde Fragen über sich selbst.
  • Prostitution: Während man seine Runden durch die Straßen von Los Santos dreht, trifft man auch Prostituierte. Je nach Art der Dienstleistung zahlt man 50, 70 oder 100 Dollar.

Wollt ihr eure Fähigkeiten gezielt verbessern, findet ihr in unserem Artikel Hilfe: GTA V: Fähigkeiten verbessern mit Michael, Franklin und Trevor. Wie man das große Geld macht, beschreibt unser Artikel Tipps und Tricks für schnelles Geld. Eine Übersicht zu allen wichtigen Artikeln gibt

Orignial-Artikel auf Italienisch von Softonic-Redakteur Daniel Barranger.

Mehr zu GTA V:

Das sind die Aktivitäten, die wir in GTA V gefunden haben. Gibt es noch mehr? Schreibt uns einen Kommentar.