{"id":1082,"date":"2008-10-10T12:02:03","date_gmt":"2008-10-10T10:02:03","guid":{"rendered":"http:\/\/onsoftware.softonic.de\/windows-ich-mache-was-was-du-nicht-willst\/"},"modified":"2024-03-08T07:27:25","modified_gmt":"2024-03-08T06:27:25","slug":"windows-ich-mache-was-was-du-nicht-willst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms-articles.softonic.io\/de\/windows-ich-mache-was-was-du-nicht-willst\/","title":{"rendered":"Windows: Ich mache was, was du nicht willst"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2008\/10\/taskbar_und_startleiste.jpg\" alt=\"\" align=\"right\" \/>Das Betriebssystems eines neuen Computers macht immer erst einmal das, was es will. Der Anwender verbringt in der Anfangsphase der neuen Beziehung Mensch-Maschine zun\u00e4chst viel Zeit damit, der Software klar zu machen, wer der Herr oder auch die Frau im Hause ist.<\/p>\n<p>Besonders nervig wird es immer dann, wenn das Betriebssystem Microsoft Windows ungefragt Hinweise gibt oder Dinge tut, die so gar nicht nach dem Geschmack des Nutzers sind. Drei nervige Funktionen stellt man mit nur wenigen Klicks dauerhaft ab &#8211; wenn man denn wei\u00df, wo diese verflixten Optionen versteckt sind.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden.<\/strong> Windows zeigt standardm\u00e4\u00dfig die Endungen von Dateien wie JPG, EXE oder MP3 nicht an. Der Grund daf\u00fcr bleibt ein R\u00e4tsel. Vielleicht glaubt man im Hause Microsoft ja, dass die Darstellung im Windows-Explorer dann \u00fcbersichtlicher ist F\u00fcr viele Anwender ist aber genau das Gegenteil der Fall. Abhilfe schaft man, in dem das H\u00e4kchen vor der Option<em> Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden <\/em>entfernt<em>. <\/em>Dorthin gelangt man \u00fcber<strong> <\/strong><em>Start\/Systemsteuerung\/Ordneroptionen.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>\u00c4hnliche Elemente gruppieren.<\/strong> Eine weitere Eigenschaft, die auf den Ordnungsdrang von Windows zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Sp\u00e4testens nach dem dritten ge\u00f6ffneten Explorer-Fenster legt das Betriebssystem in der Taskbar eine Gruppe an, in der diese Fenster zusammengefasst sind. Das spart zwar Platz, geht aber zweifelsohne auf die Produktivit\u00e4t. Wer Schnelligkeit dem Gruppenzwang vorzieht, der begibt sich \u00fcber einen Rechtsklick auf den <em>Start<\/em>-Button in das Men\u00fc Eigenschaften von Taskleiste und Startmen\u00fc. Dort nimmt man dann den Haken vor der Option <em>\u00c4hnliche Elemente gruppieren<\/em> heraus.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Nicht verwendete Symbole vom Desktop entfernen.<\/strong> Eine ebenfalls gro\u00dfartige Funktion. Alle zwei Monate erinnert uns Windows daran, dass wir auf unserem virtuellen Schreibtisch Symbole abgelegt haben, die wir nicht nutzen. Wer keine Lust hat, auf Windows-Befehl sein Kinderzimmer aufzur\u00e4umen, der klickt mit der rechten Maustaste an einer beliebigen Stelle auf den Desktop. \u00dcber <em>Eigenschaften<\/em> und die Untermen\u00fcs <em>Desktop\/Desktop anpassen<\/em> gelangt man an die Option <em>Desktop jetzt bereinigen<\/em>. Wie in den beiden oben geschilderten F\u00e4llen nimmt der Anwender hier das H\u00e4kchen heraus und bleibt ab sofort von elterlichen Ratschl\u00e4gen verschont.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Via <a href=\"http:\/\/en.onsoftware.com\/disable-the-three-most-annoying-features-in-windows\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">OnSoftware<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Betriebssystems eines neuen Computers macht immer erst einmal das, was es will. Der Anwender verbringt in der Anfangsphase der neuen Beziehung Mensch-Maschine zun\u00e4chst viel Zeit damit, der Software klar zu machen, wer der Herr oder auch die Frau im Hause ist. 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