{"id":2029,"date":"2009-04-02T16:07:14","date_gmt":"2009-04-02T15:07:14","guid":{"rendered":"http:\/\/onsoftware.softonic.de\/deutscher-android-market-nun-mit-kaufprogrammen\/"},"modified":"2024-03-08T07:23:50","modified_gmt":"2024-03-08T06:23:50","slug":"deutscher-android-market-nun-mit-kaufprogrammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms-articles.softonic.io\/de\/deutscher-android-market-nun-mit-kaufprogrammen\/","title":{"rendered":"Deutscher Android Market nun mit Kaufprogrammen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2009\/04\/androidpost1.png\" align=\"right\" \/>Der bekannte Spruch mit dem Speck und den M\u00e4usen l\u00e4sst sich auch bei mobiler Software umsetzen. Das sieht dann beispielsweise so aus: Mit Freeware in den AppStores f\u00e4ngt man Kunden und mit den Verdienstm\u00f6glichkeiten die Entwickler dieser Software. Dieser einfachen Formel folgend bietet der <strong>mobile Softwarekiosk <\/strong>Android Market nun auch deutschen Kunden <strong>Kaufprogramme<\/strong> direkt aus dem Google-Handy heraus an. Die androide Version des AppStores f\u00fcr iPhones hei\u00dft bei Google <strong>Android Market<\/strong>.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2009\/04\/androidpost2.png\" \/><\/p>\n<p>Der Shop gilt als potentieller Gl\u00fccksbringer f\u00fcr Kunden, Entwickler, Mobilfunkbetreiber und Handyhersteller. Als Kunde findet man jetzt auch anspruchsvolle kommerzielle Programme oder Spiele. Als Betreiber und Handyanbieter sorgt ein attraktiver AppStore mit viel Software f\u00fcr Nachfrage nach dem Ger\u00e4t und viel mobilen Datenverkehr. Und die Entwickler &#8211; ein notwendiges, aber letztendlich das schw\u00e4chste Glied in der so genannten Wertsch\u00f6pfungskette &#8211; d\u00fcrfen nun gegen einen geringen Wegzoll ihre Arbeit in Rechnung stellen und auf Gewinne hoffen.<\/p>\n<p>Und daf\u00fcr r\u00fchren die Marketingfachleute bei Android nun flei\u00dfig die Werbetrommel: Eine Massenmail an alle interessierten Entwickler k\u00fcndigt die \u00d6ffnung des<strong> deutschen und \u00f6sterreichischen Android-Shops f\u00fcr Kaufsoftware<\/strong> an. Entwickler aus aller Welt k\u00f6nnen nun ihre Softwareprodukte auch f\u00fcr Deutschland und \u00d6sterreich freigeben. Und die User sollen surfen, kaufen, laden und installieren. Wie bei Apple gehen etwa 30 % der Einnahmen an den Shopbetreiber Android und 70% an den Entwickler. Jetzt muss der Android Market nur noch richtig in Schwung kommen.<\/p>\n<p>Dass das Gesch\u00e4ftsmodell als optimale L\u00f6sung f\u00fcr die Smartphone-Produzenten gilt, beweist Apples AppStore zur Gen\u00fcge. Nicht umsonst haben sich inzwischen alle Konkurrenten auf die Aufholjagd gemacht und bieten ihrerseits mehr oder weniger ausgereifte mobile Software-Shops an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der bekannte Spruch mit dem Speck und den M\u00e4usen l\u00e4sst sich auch bei mobiler Software umsetzen. Das sieht dann beispielsweise so aus: Mit Freeware in den AppStores f\u00e4ngt man Kunden und mit den Verdienstm\u00f6glichkeiten die Entwickler dieser Software. 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