{"id":2653,"date":"2009-07-02T18:13:05","date_gmt":"2009-07-02T17:13:05","guid":{"rendered":"http:\/\/onsoftware.softonic.de\/leistungshungrige-programme-per-task-manager-gezielt-ausbremsen\/"},"modified":"2024-03-08T07:21:35","modified_gmt":"2024-03-08T06:21:35","slug":"leistungshungrige-programme-per-task-manager-gezielt-ausbremsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms-articles.softonic.io\/de\/leistungshungrige-programme-per-task-manager-gezielt-ausbremsen\/","title":{"rendered":"Leistungshungrige Programme per Task-Manager gezielt ausbremsen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2009\/07\/cpu-auslastung.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Wer am Computer gerne viele Programme gleichzeitig nutzt, kennt das Problem: Irgendwann kriecht das System nur noch vor sich hin. Manche Computer kommen schon durch einen Virenscanner ins Straucheln. Statt laufende Applikationen zu schlie\u00dfen, kann man einzelnen Programmen auch Prozessorleistung entziehen. So surft man beispielsweise bequem im Internet, w\u00e4hrend die Leistungsr\u00e4uber im Hintergrund langsam arbeiten.<!--more--><\/p>\n<p>Programme bestehen meist aus einem oder mehreren so genannten <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prozess_(Informatik)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Prozessen<\/a>. Unter Windows weist man diesen Prozessen je nach Wichtigkeit mehr oder weniger Rechenleistung zu. Dazu dr\u00fcckt man zun\u00e4chst die Tastenkombination STRG+ALT+ENTFERNEN und \u00f6ffnet den Taskmanager. Im n\u00e4chsten Schritt wechselt man zu der Registerkarte <em>Anwendungen<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2009\/07\/prozessprioritaet__01.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Hier zeigt das Windows-Werkzeug alle laufenden Programme als Liste an. Per rechtem Mausklick auf eine Applikation \u00f6ffnet man ein Kontextmen\u00fc und w\u00e4hlt den Eintrag <em>Zu Prozess wechseln<\/em> aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2009\/07\/prozessprioritaet__02.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der Task-Manager zeigt nun in einer Liste den Hauptprozess des Programmes an. Mit einem rechten Mausklick auf den markierten Eintrag \u00e4ndert man unter <em>Priorit\u00e4t festlegen<\/em> die f\u00fcr den Prozess zugewiesene Rechenleistung. W\u00e4hrend <em>Niedriger als normal<\/em> ein Programm relativ zu anderen verlangsamt, h\u00e4lt man es mit <em>Niedrig<\/em> nahzu an. Alternativ weist man mit <em>H\u00f6her als normal<\/em> und <em>Hoch<\/em> einer Applikation Extra-Leistung zu. Mit Vorsicht zu genie\u00dfen ist der Men\u00fcpunkt <em>Echtzeit:<\/em> Dadurch erh\u00e4lt eine Software mehr Priorit\u00e4t als das Betriebssystem. W\u00e4hrend das betroffene Programm intensiv arbeitet, bleibt der Computer nahezu unbenutzbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer am Computer gerne viele Programme gleichzeitig nutzt, kennt das Problem: Irgendwann kriecht das System nur noch vor sich hin. Manche Computer kommen schon durch einen Virenscanner ins Straucheln. Statt laufende Applikationen zu schlie\u00dfen, kann man einzelnen Programmen auch Prozessorleistung entziehen. 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