{"id":3242,"date":"2009-09-28T16:53:39","date_gmt":"2009-09-28T15:53:39","guid":{"rendered":"http:\/\/onsoftware.softonic.de\/windows-kommandozeileneingabe-was-ist-das\/"},"modified":"2024-03-08T07:19:32","modified_gmt":"2024-03-08T06:19:32","slug":"windows-kommandozeileneingabe-was-ist-das","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms-articles.softonic.io\/de\/windows-kommandozeileneingabe-was-ist-das\/","title":{"rendered":"Windows Kommandozeileneingabe, was ist das?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" align=\"right\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2009\/09\/blog5.jpg\" \/>Immer wieder stolpern Computernutzer \u00fcber den Begriff &#8220;Kommandozeile&#8221; und wissen wenig damit anzufangen. Wer die alten Windows-PCs der 90er Jahre nicht mehr erlebt hat, ist vielleicht mit der Windows-Konsole nie bewusst in Ber\u00fchrung gekommen.<\/p>\n<p>Die erste PC-Generation noch unter MS-DOS forderte viel Geduld von den Nutzern: Heute selbstverst\u00e4ndliche Mausaktionen wie Ordner und Dateien aufrufen, kopieren, verschieben oder l\u00f6schen erledigte man mit Hilfe von eigenen Befehlscodes. Diese Kommandozeilen tippte man in die so genannte Windows-Konsole ein. Und diese gibt es auch in Zeiten von Vista und Windows 7 noch. Wir stellen dieses immer noch n\u00fctzliche Relikt aus der PC-Anfangszeit bei OnSoftware vor.<!--more--><\/p>\n<p>Die Windowskonsole dient auch heute noch der Eingabe von Befehlszeilen oder Kommandozeilen. Es gibt PC-Spiele und andere Software wie Modellierprogramme, in denen die Nutzer zus\u00e4tzlich zu den konventionellen Men\u00fcs Befehle \u00fcber Kommandozeilen eingeben k\u00f6nnen. Beispielsweise, um Konfigurationen zu \u00e4ndern oder <em>Cheats<\/em> auszuf\u00fchren. Vor allem aber nutzt man heute noch die Kommandozeilen f\u00fcr schnelles und einfaches Nachschlagen von Netzverbindungen, f\u00fcr Ping-Befehle an andere PCs oder um bestimmte Programme aufzurufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2009\/09\/blog45.jpg\" \/><\/p>\n<p>Meist ruft man die Konsole \u00fcber <em>Ausf\u00fchren<\/em> des Befehls <em>cmd<\/em> (Abk\u00fcrzung f\u00fcr command) in der Windows-Startleiste auf. Damit \u00f6ffnet man das DOS-Eingabefenster und tippt Steuerbefehle f\u00fcr das Betriebssystem oder f\u00fcr bestimmte Systemprogramme ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2009\/09\/blog17.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" align=\"right\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2009\/09\/blog24.jpg\" \/>Die klassische MS-DOS-Eingabeaufforderung startet mit dem Ausdruck:<em> <\/em><strong>C:\\&gt; <\/strong>. Der erste Buchstabe gibt das Laufwerk an, in dem man sich befindet. Man tippt die Kommandozeilen an die Stelle des blinkenden Cursors hinein. Bei den meisten Befehlen handelt es sich um Abk\u00fcrzungen von englischen Begriffen, die man nach Bedarf mit zus\u00e4tzlichen Parametern erg\u00e4nzt. Die Ausf\u00fchrung dieser Kommandos erfolgt im gleichen Fenster. Wer das schlichte schwarze Fenster nicht mag, kann Schriftart- und gr\u00f6sse sowie das Farbschema \u00e4ndern. Schmucklos bleibt die Kommandozeile trotzdem.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder stolpern Computernutzer \u00fcber den Begriff &#8220;Kommandozeile&#8221; und wissen wenig damit anzufangen. Wer die alten Windows-PCs der 90er Jahre nicht mehr erlebt hat, ist vielleicht mit der Windows-Konsole nie bewusst in Ber\u00fchrung gekommen. 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