{"id":44124,"date":"2014-02-04T06:01:39","date_gmt":"2014-02-04T05:01:39","guid":{"rendered":"http:\/\/onsoftware.softonic.de\/?p=44124"},"modified":"2024-03-08T06:23:24","modified_gmt":"2024-03-08T05:23:24","slug":"zehn-jahre-facebook-das-wurde-ich-heute-anders-machen-04-02-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms-articles.softonic.io\/de\/zehn-jahre-facebook-das-wurde-ich-heute-anders-machen-04-02-2014\/","title":{"rendered":"Zehn Jahre Facebook: Das w\u00fcrde ich heute anders machen"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Sie das Rad der Zeit zur\u00fcckdrehen k\u00f6nnten &#8211; bis zu dem  Zeitpunkt, als Sie Facebook beigetreten sind &#8211; w\u00fcrden Sie etwas anders  machen? Diese Frage haben wir uns gestellt.<\/p>\n<p>Facebook  gibt es seit nunmehr zehn Jahren. Zeit, Bilanz zu ziehen: Zehn unserer Redakteure blicken zur\u00fcck auf die Zeit, als sie Facebook-Mitglied  wurden. Wie wir damals waren? Eher unerfahren und naiv im Hinblick auf  die Gefahren f\u00fcr die Privatsph\u00e4re, die Facebook mit sich bringen w\u00fcrde?  Oder schon immer bereit, unsere pers\u00f6nlichen Daten mit Z\u00e4hnen und Klauen zu  verteidigen?<\/p>\n<p>Eines ist sicher: Heute sind wir definitiv umsichtiger.  Wir teilen wir weniger Beitr\u00e4ge, haben weniger Facebook-Freunde und sind  vorsichtiger in dem, was wir \u00fcber uns preisgeben. Das sind die Dinge,\u00a0 die wir heute definitiv anders machen:<\/p>\n<h3>Markus: Weniger teilen<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Markus.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Markus.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als  ich 2006 Facebook beigetreten bin, habe ich mir wenig Gedanken dar\u00fcber  gemacht, wie sehr das Netzwerk mein soziales Leben beeinflussen w\u00fcrde. Ich reise  viel, und so wuchs mein Freundeskreis rasch auf mehr als 500 Personen  an. Dazu kommt, dass ich nicht wirklich wusste, was ich posten oder  teilen sollte.<\/p>\n<p>2010 wurde ich zum wahren Facebook-Junkie, teilte jede  Menge \u00fcberfl\u00fcssige und private Dinge mit Leuten, die ich zum Teil kaum  kannte. Au\u00dferdem beteiligte ich mich an all diesem oberfl\u00e4chlichen  Smalltalk. Ich entschied mich dann, mein Profil g\u00e4nzlich zu l\u00f6schen und pausierte f\u00fcr ein Jahr.<\/p>\n<p>Seit 2011 bin ich wieder bei Facebook, aber  ganz anders als beim ersten Anlauf. Ich habe zum Beispiel keine Chronik  mehr, beschr\u00e4nke meine pers\u00f6nliche Pinwand auf nicht mehr als f\u00fcnf  Postings und w\u00e4hle meine Freunde viel sorgsamer aus. Heute kann es  vorkommen, dass ich mich nur einmal pro Woche einlogge.<\/p>\n<h3><strong>Fabrizio: <\/strong>Weniger Freunde hinzuf\u00fcgen<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Fabrizio.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Fabrizio.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Facebook  hat gl\u00fccklicherweise meinen pers\u00f6nlichen Blog abgel\u00f6st. Denn 2007 habe  ich im Blog noch sehr pers\u00f6nliche Dinge preisgegeben. Diese \u00f6ffentliche  Offenbarung hat mir stets ein ungutes Gef\u00fchl beschert. Mit Facebook  hingegen konnte ich besser steuern, wer meine pers\u00f6nlichen Dinge lesen  kann und besseres Feedback bekommen. Der Personenkreis ist zudem  pr\u00e4senter und greifbarer, wenn auch kleiner.<\/p>\n<p>Heute nutze ich mein Profil  als Test f\u00fcr meine Kreativit\u00e4t beim Schreiben. Meine Freunde lesen  meine Texte bevor es ein anderer tut. Vor einiger Zeit habe ich die  Zahl auf 140 reduziert. Ich l\u00f6sche auch regelm\u00e4\u00dfig Kontakte, die ich  nicht ben\u00f6tige.<\/p>\n<p><strong>Was teilen und mit wem? <a href=\"http:\/\/artikel.softonic.de\/datenschutz-auf-facebook-sichtbarkeit-in-sozialen-netzwerken-einschranken-02-12-2013\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Lesen Sie den Artikel Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken einschr\u00e4nken<\/a> <\/strong><\/p>\n<h3>Junko: Weniger Kollegen hinzuf\u00fcgen<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Junko.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Junko.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Meinen  Account habe ich im November 2007 eingerichtet, aber wenig genutzt.  Denn all meine japanischen Freunde nutzten ein anderes soziales Netzwerk  namens \u2018mixi\u2019, wo man einen Spitznamen als ID verwenden darf.<\/p>\n<p>Ende 2010  entdeckten auch die Japaner Facebook f\u00fcr sich, mixi hingegen verlor an  Bedeutung. Japaner haben einen ganz eigenen Habitus, der sich sogar in  ihrem Verhalten in den sozialen Netzwerken zeigt. <strong>Sie dr\u00fccken stets den &#8220;Gef\u00e4llt mir&#8221;-Button<\/strong> und f\u00fcgen nette Kommentare hinzu. Schlie\u00dflich sind Japaner stets auf  Harmonie bedacht. Ich pers\u00f6nlich vermeide es nach M\u00f6glichkeit,  Arbeitskollegen als Kontakte in Facebook hinzuzuf\u00fcgen. Denn dann muss  ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich nicht auf den &#8220;Gef\u00e4llt  mir&#8221;-Button dr\u00fccke. Etwas absurd, oder?<\/p>\n<h3>Maria: Nicht Fan von allem sein<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Maria.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Maria.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im  September 2008 habe ich zum ersten Mal bei Facebook gepostet,  zeitgleich erstmals auch bei Twitter. Ich konnte zwischen beiden  Netzwerken keine gro\u00dfen Unterschiede feststellen. Meine Eintr\u00e4ge drehten  sich um praktisch mein ganzes privates Leben: was ich a\u00df, tat oder  f\u00fchlte. Das gipfelte darin, dass ich begann, \u00fcber mich selbst in der  driten Person zu schreiben: &#8220;&#8230;ist m\u00fcde&#8221;, &#8220;..sucht einen Job&#8221;.<\/p>\n<p>Doch ich  bemerkte rechtzeitig, wie l\u00e4cherlich das alles war, trotzdem habe ich  angefangen, allem und jedem &#8220;Likes&#8221; zu vergeben. Ich wurde Fan von  Kaffee, Leggings, Cockerspaniels&#8230; Heute sehe ich das als Spinnerei an.  Ich bin irgendwie erwachsener geworden.<\/p>\n<p><strong>&#8220;Gef\u00e4llt mir&#8221; einmal anders herum: <a href=\"http:\/\/artikel.softonic.de\/facebook-mit-gefallt-mir-nicht-knopf-nachrusten\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Facebook mit \u201cGef\u00e4llt mir nicht\u201d-Knopf nachr\u00fcsten &#8211; so geht&#8217;s<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3>Pier Francesco: Profil mit dem echten Namen anlegen<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Pico.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Pico.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst  begegnete ich Facebook mit beharrlicher Ablehnung. Doch eines Tages  wurde ich Teil eines Teams, das Spenden f\u00fcr die Opfer des gro\u00dfen  Erdbebens in den Abruzzen 2008 sammelte. Ich war verantwortlich f\u00fcr  s\u00e4mtlichen Inhalte, und der Haupt-Verbreitungskanal war Facebook. Damit gab  ich meinen Widerstand weitgehend auf.<\/p>\n<p>Ich erstellte mir ein Profil unter  einem Fantasienamen, um einer Flut von Postings zu entgehen. Das  brachte aber Probleme mit sich. Beispielsweise musste ich bei jeder  Freundschaftanfrage hinzuf\u00fcgen, wer ich wirklich bin. Zudem konnte mich  niemand in Facebook finden. Heute w\u00fcrde ich mich nur noch unter meinem  richtigen Namen anmelden. Trotzdem hat meine Kampagne gefruchtet und  10.000 Euro eingebracht. Trotz des falschen Profils.<\/p>\n<p><strong>Auch Bedenken, mit echtem Namen bei Facebook aufzutreten? Lesen Sie<a href=\"http:\/\/artikel.softonic.de\/privat-statt-peinlich-so-schutzen-sie-ihren-ruf-im-netz\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\"> <\/a><a href=\"http:\/\/artikel.softonic.de\/privat-statt-peinlich-so-schutzen-sie-ihren-ruf-im-netz\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Privat statt peinlich &#8211; So sch\u00fctzen Sie Ihren Ruf im Netz<\/a><\/strong><\/p>\n<h3>Daniel: Profil mit falschem Namen anlegen<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Daniel.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Daniel.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als ich zum ersten Mal von FB h\u00f6rte, ging ich von einer billigen Kopie von <a href=\"http:\/\/myspace.softonic.de\/web-apps\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">MySpace<\/a> aus. Trotzdem meldete ich mich nach einiger Zeit an. Das war 2008. Ich  verlie\u00df zu dieser Zeit Australien und wollte mit meinen Freunden in  Kontakt bleiben. Das erste was ich tat, war meinen Realnamen anzugeben,  viel zu viele Freunde hinzuzuf\u00fcgen und sogar Fotos hochladen.<\/p>\n<p>Nach einer  Weile l\u00f6schte ich alle Bilder, \u00e4nderte meinen Namen in einen  Fantasienamen und brachte meine Privatsph\u00e4re-Einstellungen auf  Vordermann. Heute kann man mich noch nicht einmal auf Fotos markieren  ohne meine Zustimmung. Wie sich die Zeiten \u00e4ndern&#8230;<\/p>\n<p><strong><strong>Was teilen und mit wem? <a href=\"http:\/\/artikel.softonic.de\/datenschutz-auf-facebook-sichtbarkeit-in-sozialen-netzwerken-einschranken-02-12-2013\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Lesen Sie den Artikel Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken einschr\u00e4nken<\/a><\/strong><\/strong><\/p>\n<h3>Sebina: Finger weg von Facebook Connect<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Sebina.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Sebina.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich  tauchte 2008 in die Welt von Facebook ein. Zun\u00e4chst beschr\u00e4nkte ich  mich darauf, alte und neue Freunde wiederzufinden. Als meine ganze  Familie sich bei Facebook angemeldet hatte, \u00e4nderte sich mein Verhalten  und ich teilte Fotos und Links, Gedanken und Gef\u00fchle.<\/p>\n<p>Ich  k\u00fcmmerte mich nicht sonderlich um die Privatsph\u00e4re-Einstellungen und  verwendete <strong>Facebook Connect, um neue Apps und Services auszuprobieren. <\/strong>Vor wenigen Tagen fand ich mit Hilfe von\u00a0<a href=\"http:\/\/mypermissions-cleaner.softonic.de\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">MyPermissions<\/a>,  heraus, dass \u00fcber 190 Apps Zugriff auf meine pers\u00f6nlichen Daten haben.  Ich widerrief alles und schwor mir, den entsprechenden Button nie mehr  zu bet\u00e4tigen.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/articoli.softonic.it\/mypermissions-privacy-come-funziona\"><\/a> <\/strong><\/p>\n<h3>Baptiste: Private Nachrichten statt alles zu teilen<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Baptiste.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Baptiste.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich  war noch nie ein gro\u00dfer Fan von Facebook. Denn seine privaten Belange  im Internet zu verbreiten, kann nur negative Auswirkungen haben. Trotzdem  war ich angefixt.\u00a0 Damals wandten sich all meine Freunde von Windows Live Messenger und Skype ab, jeder sprach von Facebook.<\/p>\n<p>Am 30. Januar 2011 meldet ich mich an.  Mein erster Blick galt den Privatsph\u00e4reeinstellungen.\u00a0 Heute  nutze ich Facebook jeden Tag, um mit meinen Freunden zu kommunizieren,  und zwar \u00fcber Private Nachrichten. <strong>Auf meiner Seite poste ich so gut wie nichts. <\/strong>Ich kommentiere auch keine anderen Postings. Ich bin ein lebendes Beispiel daf\u00fcr, dass man nicht alles &#8220;<em>liken<\/em>&#8221; muss.<\/p>\n<p><strong>Verwenden Sie den Facebook Chat? <a href=\"http:\/\/artikel.softonic.de\/facebook-chat-fur-ausgewahlte-freunde-unsichtbar-werden\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">So werden Sie f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Freunde unsichtbar<\/a><\/strong><\/p>\n<h3>Samuel: Den Ruf wahren<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Samuel.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Samuel.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich  wei\u00df von meinen Facebook-Anf\u00e4ngen &#8211; es muss 2007 gewesen sein &#8211; nicht  mehr viel. Was ich jedoch noch gut wei\u00df, ist meine eiserne Regel: <strong>Facebook ist nicht das reale Leben.<\/strong><\/p>\n<p>Die Gefahren einer Plattform, bei der man Freunde einfach hinzuf\u00fcgen  oder ignorieren, Nachrichten blocken und in fremde Chroniken schreiben  kann, waren mir schnell bewusst. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter w\u00fcrden die sozialen  Netzwerke unsere Leben so sehr durchsetzt haben, dass die realen und die  Online-Beziehungn schwer auseinaderzuhalten sind. Ich denke, ich w\u00fcrde heute  noch besser auf meine <strong>Online-Reputation<\/strong> achten.<\/p>\n<h3><strong>Jan-Hendrik<\/strong>: Ohne Facebook leben<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Jan-Hendrik.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/01\/Jan-Hendrik.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die  Frage nach meinen gr\u00f6\u00dften Facebook-Fehlern ist schnell beantwortet:  Keine. Denn ich geh\u00f6re zu den Exoten, die \u00fcber kein FB-Profil verf\u00fcgen. <strong>Ist das ein Fehler? <\/strong>Es  w\u00e4re einer, h\u00e4tte ich das Gef\u00fchl, etwas zu verpassen. Doch auf die  geposteten Bilder fremder Katzen kann ich gut und gern verzichten.<\/p>\n<p>Generell sehe ich mich gern aktiv nach relevanten Informationen um,  statt von einem Netzwerk \u00fcberflutet zu werden. Ich m\u00f6chte meine Zeit  nicht vergeuden mit dem Filtern von jeder Menge \u00fcberfl\u00fcssiger und wenig  relevanter Information. Soziale Interaktion gab es auch schon vor  Facebook. Ich komme gut ohne Facebook zurecht.<\/p>\n<p><strong>Sind Sie Jan-Hendriks Meinung? Lesen Sie <a href=\"http:\/\/artikel.softonic.de\/10-grunde-warum-man-keinen-facebook-account-braucht\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">10 Gr\u00fcnde, warum man keinen Facebook-Account braucht<\/a><a href=\"http:\/\/articoli.softonic.it\/come-cancellarsi-da-facebook\"><\/a> <\/strong><\/p>\n<h3>Und Sie?<\/h3>\n<p><strong>Sind Sie auch bei Facebook? Sind Sie gl\u00fccklich damit oder haben Sie es schon einmal bereut? Schreiben Sie uns, was Sie heute in Facebook anders machen w\u00fcrden.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sie das Rad der Zeit zur\u00fcckdrehen k\u00f6nnten &#8211; bis zu dem Zeitpunkt, als Sie Facebook beigetreten sind &#8211; w\u00fcrden Sie etwas anders machen? Diese Frage haben wir uns gestellt. Facebook gibt es seit nunmehr zehn Jahren. Zeit, Bilanz zu ziehen: Zehn unserer Redakteure blicken zur\u00fcck auf die Zeit, als sie Facebook-Mitglied wurden. 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