{"id":5899,"date":"2010-10-29T12:32:54","date_gmt":"2010-10-29T11:32:54","guid":{"rendered":"http:\/\/onsoftware.softonic.de\/soft-subtitles-oder-optionale-untertitel-mit-handbrake-einfach-erstellen\/"},"modified":"2024-03-08T08:27:32","modified_gmt":"2024-03-08T07:27:32","slug":"soft-subtitles-oder-optionale-untertitel-mit-handbrake-einfach-erstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms-articles.softonic.io\/de\/soft-subtitles-oder-optionale-untertitel-mit-handbrake-einfach-erstellen\/","title":{"rendered":"Optionale Untertitel mit Handbrake einfach selbst erstellen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2010\/10\/blog0.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Fans von Filmen und TV-Serien ziehen es synchronisierten Versionen oft vor, Videos im Original mit Untertiteln zu sehen. Dabei tendieren Filmfans immer mehr zu den so genannten <em>Soft-Subtitles<\/em> oder <strong>optionalen Untertiteln<\/strong>. Diese Untertitel sind in der Videodatei mit enthalten, und man kann sie nach Belieben aktivieren oder deaktivieren. Wer keine Untertitel braucht, kann sie damit einfach ausblenden oder aber auch Untertitel in einer Fremdsprache einblenden, um die Sprache zu trainieren.<\/p>\n<p>Mit dem kostenlosen Konverter Handbrake (<a href=\"http:\/\/handbrake.softonic.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Win<\/a>\/<a href=\"http:\/\/handbrake.softonic.de\/mac\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mac<\/a>) kann man optionale Untertitel einfach an Videodateien anh\u00e4ngen. Dieser Vorgang war fr\u00fcher nicht so einfach zu bewerkstelligen. Wir erkl\u00e4ren, wie man dabei vorgehen muss. <!--more--><\/p>\n<p><em>Soft Subtitles<\/em> unterscheiden sich von den auch als <em>Hard Subtitles<\/em> bekannten integrierten Untertiteln durch ihre Platzierung. Sie werden nicht mehr in das Videobild eingezeichnet, sondern in einem eigenen Container der Videodatei gespeichert. Video-Containerformate sind zum Beispiel die bekannten Formate AVI, MPEG, MKV, usw.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2010\/10\/blog8.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Optionale Untertitel haben Vor- und Nachteile. Der Vorteil der optionalen Untertitel erscheint eindeutig: Man sieht die Untertitel nur, wenn man es auch will. Auch wenn man mehrere Untertitelspuren einf\u00fcgen will, um Sprachen zu lernen, empfehlen sich optionale Untertitel. Oder man hat mehrere Untertitel-Dateien f\u00fcr einen Film und wei\u00df nicht, welche besser passt. In solchen F\u00e4llen ist es immer besser, mehrere Spuren hinzuzuf\u00fcgen und dann einfach die jeweils bessere zu behalten.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil weicher Untertitel ist die F\u00e4higkeit vieler Multimediaplayer, die Schrift zu vergr\u00f6\u00dfern oder zu verkleinern, oder auch Farbe und Schriftart zu \u00e4ndern. In vielen F\u00e4llen reicht es, die Untertiteldatei in den gleichen Ordner und mit dem gleichen Namen wie das dazu geh\u00f6rige Video zu kopieren.<\/p>\n<p>Will man eine Datei mit Freunden teilen, ist es allerdings bequemer und sicherer, wenn die Untertitel integriert sind. Auch die Kompatibilit\u00e4t oder Lesbarkeit der Untertitel ist eher gew\u00e4hrleistet, wenn man die Untertitel buchst\u00e4blich auf die Bilder druckt. Das erkennt jeder Mediaplayer, so dass die Schrift garantiert beim Abspielen der Videodatei erscheint.<\/p>\n<p><strong>Soft Subtitles mit Handbrake erstellen: Eine einfache Methode <\/strong><\/p>\n<p>Handbrake ist ein leistungsstarkes Programm, das viel einfacher zu bedienen ist, als man auf den ersten Blick erwarten w\u00fcrde. Speziell die Funktion f\u00fcr Untertitel ist sehr benutzerfreundlich. Man braucht lediglich eine vom Programm lesbare Videodatei, was bei der Vielzahl an kompatiblen Formaten in Handbrake v\u00f6llig unproblematisch ist. Au\u00dferdem braucht man eine SRT-Datei f\u00fcr jede Untertitelspur, die man hinzuf\u00fcgen will.<\/p>\n<p>Man \u00f6ffnet Handbrake und l\u00e4dt die Videodatei.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2010\/10\/blog11.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Im unteren Bereich des Fensters w\u00e4hlt man den Reiter<strong> <em>Subtitles<\/em><\/strong>, klickt auf die Schaltfl\u00e4che<em> <strong>Import SRT<\/strong><\/em> und w\u00e4hlt die erste Untertitelspur aus.<\/p>\n<p>Im Bereich <strong><em>Selected Track<\/em><\/strong> erscheint nun eine ausklappbare Liste mit allen hinzugef\u00fcgten SRT-Dateien und <strong>drei Checkboxen<\/strong> f\u00fcr die Art der Untertitel.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2010\/10\/blog31.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Default<\/strong> zeigt die Untertitelspur standardm\u00e4\u00dfig zu Beginn  des Videos an. Man kann sie jederzeit manuell deaktivieren. Wenn keine  Untertitelspur als Standard gesetzt ist, beginnt das Video ohne  Untertitel.<\/li>\n<li><strong>Burned In<\/strong> erzeugt in das Bild integrierte Untertitel, also <strong>Hard Subtitles<\/strong>. Die Untertitel werden in das Bild hinein gezeichnet und werden damit zu einem nicht l\u00f6schbaren Bestandteil des Films.<\/li>\n<li><strong>Forced Only<\/strong> mischt beide Ans\u00e4tze: Die Spur wird nicht in die  Bilder eingezeichnet, kann aber auch nicht deaktiviert werden. Diese  Methode nutzen oft Filme mit Szenendialogen in einer f\u00fcr die Filmfiguren  dargestellten Fremdsprache, die dann in den Untertiteln \u00fcbersetzt  werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2010\/10\/blog41.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Wenn man <em>Soft Subtitles<\/em> erstellt, ignoriert man die K\u00e4stchen einfach und setzt maximal eine Spur als <strong>Default<\/strong>.<br \/>\nRechts w\u00e4hlt man in einem ausklappbaren Men\u00fc die <strong>Sprache der Untertite<\/strong>l, damit der Player die Spuren bei einer Auswahl identifizieren kann. Dazu setzt man die <strong>Kodierung der Schrifttypen<\/strong> und die Verz\u00f6gerung gegen\u00fcber der Videospur, falls diese nicht richtig synchronisiert ist. Nun klickt man auf <em><strong>Add<\/strong><\/em>, und die Untertitelspur wird hinzugef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Diese Aktion wiederholt man mit jeder SRT-Datei, und schon ist das Video mit den optionalen Untertiteln fertig. Der Rest der Prozedur besteht darin, ein geeignetes Container-Format f\u00fcr das Video zu w\u00e4hlen, beispielsweise MKV oder MP4, und die gew\u00fcnschten Videoprofile aus den Voreinstellungen (<strong>Presets<\/strong>) anzuklicken. Ein Klick auf Start, und schon ist alles fertig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2010\/10\/blog61.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Das Ergebnis ist ein sauberes Video, in dem man &#8211; falls gew\u00fcnscht &#8211; jederzeit mit einem rechten Mausklick die Untertitel in der gew\u00fcnschten Sprache ein- und ausblenden kann.<\/p>\n<p><em>Via <a href=\"http:\/\/es.onsoftware.com\/p\/como-anadir-subtitulos-opcionales-con-handbrake\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">OnSoftware ES <\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fans von Filmen und TV-Serien ziehen es synchronisierten Versionen oft vor, Videos im Original mit Untertiteln zu sehen. Dabei tendieren Filmfans immer mehr zu den so genannten Soft-Subtitles oder optionalen Untertiteln. Diese Untertitel sind in der Videodatei mit enthalten, und man kann sie nach Belieben aktivieren oder deaktivieren. 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