{"id":669,"date":"2008-06-24T10:43:42","date_gmt":"2008-06-24T08:43:42","guid":{"rendered":"http:\/\/onsoftware.softonic.de\/stromspar-tricks-fur-pc-anwender\/"},"modified":"2024-03-08T07:29:23","modified_gmt":"2024-03-08T06:29:23","slug":"stromspar-tricks-fur-pc-anwender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms-articles.softonic.io\/de\/stromspar-tricks-fur-pc-anwender\/","title":{"rendered":"Stromspar-Tricks f\u00fcr PC-Anwender"},"content":{"rendered":"<p>Im Zeitalter steigender \u00d6l- und Energiepreise wird das Thema Stromsparen am PC zunehmend interessant. Am einfachsten spart man Strom durch die Auswahl m\u00f6glichst energiesparender PC-Komponenten. Hersteller wie Intel und AMD beispielsweise implementieren in ihre Prozessoren und Chips\u00e4tze ausgefeilte Stromspar-Mechanismen, genannt Speedstep oder Cool&#8217;n&#8217;Quiet. Doch nur mit entsprechender Software-Unterst\u00fctzung durch das BIOS des Rechners und des Betriebssystems reizt man das volle Energiespar-Potenzial aus.<\/p>\n<p>Moderne Betriebssysteme wie Windows Vista und XP bieten zahlreiche Optionen, mit denen man den Energiebedarf des eigenen Rechners senken kann. Mit wenigen Mausklicks in der Systemsteuerung z\u00fcgelt man den Leistungshunger des PC.<\/p>\n<p><strong>1. Energieoptionen von Windows optimieren: <\/strong><\/p>\n<p>Von dem Windows-Schreibtisch aus ruft man \u00fcber die Startleiste die <em>Energieoptionen<\/em> wie folgt auf:<\/p>\n<p><em><strong>Systemsteuerung \/ Wartung und Leistung \/ Energieoptionen<\/strong><\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2008\/06\/blogpost_energiesparmodus1.png\" alt=\"\" align=\"middle\" \/><\/p>\n<p>\u00dcber die Option <em>&#8220;Energiesparmodus \u00e4ndern&#8221;<\/em> wechselt man in die Ansicht mit einer Auswahl voreingestellter Profile. Hier bietet Windows gew\u00f6hnlich drei Energieprofile an: <em>&#8220;Ausbalanciert&#8221;<\/em>, <em>&#8220;Energiesparmodus&#8221;<\/em> und <em>&#8220;H\u00f6chstleistung&#8221;<\/em>. Mit einem Klick auf das Auswahlfeld <em>&#8220;Energiesparmodus&#8221;<\/em> trimmt das Betriebssystem die Leistung von Windows auf einen m\u00f6glichst geringen Energieverbrauch hin.<!--more--><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2008\/06\/blogpost_energiesparmodus2.png\" alt=\"\" align=\"right\" \/><\/p>\n<p>Wer in den erweiterten Einstellungen der Energieoptionen von Windows selbst Hand anlegt, kann weitere Einsparpotenziale anzapfen. So legt man manuell fest, nach welchem Zeitraum sich beispielsweise der Monitor ausschaltet oder der Rechner in den Ruhezustand wechselt.<\/p>\n<p><strong>2. Externe Tools f\u00fcr Energiesparf\u00fcchse:<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/articles-images.sftcdn.net\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2008\/06\/blogpost_rightmark_cpuclock.png\" alt=\"RightMark CPU Clock Utility\" align=\"left\" \/>Wem das Betriebssystem selbst nicht genug Stellschrauben bietet, der kann mit speziellen Helfern wie dem kostenlosen <a title=\"Testbericht &amp; Download zu RightMark CPU Clock Utility\" href=\"http:\/\/rightmark-cpu-clock-utility.softonic.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">RightMark CPU Clock Utility<\/a> den Energiebedarf des Prozessors individuell regeln.  So l\u00e4sst sich beispielsweise der CPU untertakten und mit einer besonders niedrigen Betriebsspannung betreiben, was jede Menge Energie spart. F\u00fcr einfache Arbeiten wie Internetsurfen, Textverarbeitung und Musikwiedergabe reicht selbst diese reduzierte Leistung moderner Prozessoren. Da der Helfer mehrere Energieprofile unterst\u00fctzt, bastelt man sich den pers\u00f6nlich besten Kompromiss aus Leistung und Stromverbrauch.<\/p>\n<p>Das kostenlose <a title=\"Testbericht &amp; Download zu Notebook Hardware Control\" href=\"http:\/\/notebook-hardware-control.softonic.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Notebook Hardware Control<\/a> greift wie RightMark CPU Clock auf die Stromspar-Mechanismen von Prozessoren zu. Dar\u00fcber hinaus kann das Monitoring-Tool sogar die Leistungsaufnahme von Grafikkarten reduzieren \u2013 kompatible Hardware vorausgesetzt. Ein besonders anschaulicher Helfer auf dem Weg zum Stromspar-PC findet sich in <a title=\"Testbericht &amp; Download zu LocalCooling\" href=\"http:\/\/localcooling.softonic.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LocalCooling<\/a>. Die Freeware optimiert die Energieverwaltung von Monitor und Rechner und zeigt die eingesparte Stromleistung in Kilowattstunden an.<\/p>\n<p>Investiert man nur einige Minuten in ein sinnvolles Power-Management, so l\u00e4sst sich der durchschnittliche Stromverbrauch des PCs sp\u00fcrbar dr\u00fccken. Umweltbewu\u00dfte Anwender greifen gleich zu einem Notebook, denn die mobilen Rechner sind im Allgemeinen ohnehin auf einen m\u00f6glichst effizienten Stromverbrauch hin getrimmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Zeitalter steigender \u00d6l- und Energiepreise wird das Thema Stromsparen am PC zunehmend interessant. Am einfachsten spart man Strom durch die Auswahl m\u00f6glichst energiesparender PC-Komponenten. Hersteller wie Intel und AMD beispielsweise implementieren in ihre Prozessoren und Chips\u00e4tze ausgefeilte Stromspar-Mechanismen, genannt Speedstep oder Cool&#8217;n&#8217;Quiet. 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