Das kann Ihr Android-Tablet – Teil 5: Der Küchenhelfer

In dieser Folge unserer Serie Das kann Ihr Tablet erklären wir, wie Sie aus Ihrem Tablet einen kompetenten Helfer in der Küche machen. Das Tablet ist nämlich nicht nur leicht, sondern dient auch als Stoppuhr, hilft dem Koch, neue Rezepte zu entdecken, zeigt den Kaloriengehalt jeder Speise oder auch tolle neue Cocktails an.

Wir zeigen die besten Apps für die Küche.

Kitchen Timer: Nie mehr angebrannte Speisen

In der Küche ist es immer wichtig, die Koch- oder Backzeit im Auge zu behalten. Ansonsten drohen zerkochte oder angebrannte Gerichte. Kitchen Timer gibt dem Nutzer gleich fünf Stoppuhren für Koch- oder Backzeiten in die Hand.

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Allthecooks Recipes: Neue Inspirationen

Küchenneulinge und Koch-Cracks gleichermaßen benötigen Rezeptbücher. Allthecooks Recipes ist eine App mit einer großen Datenbank von Rezepten. Die Rezepte sind nach Kategorien sortiert und bieten von der Vorspeise bis zum Dessert alles, was das Herz eines Kochs begehrt. Sogar Gerichte für spezielle Diäten, für Diabetiker oder Kinder umfasst die App ebenso wie glutenfreie und vegetarische Speisen. Zudem gibt es ein Forum für den Austausch über Essen und Gesundheit. Lesezeichen helfen, bestimmte Speisen wiederzufinden und ein eigenes Kochbuch zu erstellen.

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My CookBook: All Ihre Rezepte auf dem Tablet

Eine App für neue Rezepte ist hilfreich. Doch sein Kochkünste verfeinert man nur, indem man eigene Kompositionen kredenzt. Mit My CookBook können Sie eine Datenbank eigener Rezepte anlegen und auch Rezepte aus dem Netz einbinden. Sie können Einkaufslisten mit den Zutaten der Gerichte erstellen und sogar mit verschiedenen Geräten synchronisieren. Der Clou: Die App liest die Rezepte sogar per Sprachausgabe vor.

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Cooking Conversions: Auf die Menge kommt es an

Kopfrechnen ist lästig, gerade dann, wenn man beim Kochen die Mengenangaben für größere oder kleinere Portionen umrechnen muss. Dafür gibt es die App Cooking Conversions. Die bietet außerdem auch eine Umrechnung von Maßeinheiten an und zeigt, welche Zutaten man durch welche anderen erstetzen kann.

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Best Before: Nichts wegwerfen müssen

Selbst bei einem noch so kleinen Kühlschrank läuft man Gefahr, dass etwas nach hinten rutscht und in Vergesenheit gerät. Best Before ist eine App, die die Frische Ihrer Lebensmittel überwacht, und Sie benachrichtigt, wenn ein Produkt in Kürze abläuft. Fotografieren Sie es, fügen ein Ablaufdatum dazu, und sie müssen nie wieder etwas wegwerfen.

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Recipes by Ingredients: Resteverwertung

Sie haben eine Reihe von Lebensmitteln, die kurz vor dem Ablaufdatum stehen? Kein Problem: Mit Recepies by Ingedients können Sie Rezepte auf Basis der Zutaten suchen. Einfach die Zutaten in die Suchleiste eingeben, eventuelle Allergien und Unverträglichkeiten berücksichtigen und Filter einstellen. Zu letzteren zählen beispielsweise Kalorienzahlen und andere Parameter.

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My Cocktail Bar Drink Recipes: Ein Drink nach dem Essen

Nach einem opulenten Mahl ist ein schöner Drink ein Muss. Wenn Sie nicht gerade ein Barkeeper sind, haben Sie wahrscheinlich nicht im Kopf, wie man einen Sex on the Beach oder eine Pina Colada zubereitet. My Cocktail Bar Drink Recipes macht Sie zum Barmixer und rundet so das Essen ab. Auch hier kann man Rezepte nach den Zutaten suchen, die man gerade zur Hand hat.

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Noom: Die Kalorienkontrolle

Kalorien überwachen ist gar nicht so schwierig. Auch andere Apps wie Allthecook Recipes geben an, wie viele der kleinen Dickmacher sich gerade im Essen befinden. Doch wer dauerhaft darüber Buch führen will, ist mit Noom gut bedient.

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Küchenhelfer mit perfektem Gedächtnis!

Wie man sieht, ist ein Tablet ein willkommener Helfer in der Küche. Neben den hier vorgestellten gibt es noch viele weitere Apps, die beim Kochen hilfreich sind.

Mit einem Tablet kann man indes noch viele andere Dinge bewerkstelligen. Im nächsten Kapitel unseres Guides zeigen wir, wie Sie Ihr Tablet in eine Stereoanlage verwandeln und was die besten Musik-Apps sind.

Originalartikel auf Italienisch

Mehr aus der Reihe Das kann Ihr Tablet:

Apple bringt CarPlay ins Auto, Microsoft probiert kostenlose Windows-Version, Mozilla startet Plugins per Klick

Apple bring mit CarPlay die iPhone-Integration für das Auto, Microsoft experimentiert mit einer kostenlosen Version von Windows 8.1 und Mozilla sperrt das automatische Ausführen von Browser-Plugins in Firefox – der Nachrichtenüberblick.

  • Apple kündigt iOS für Autos an: Mit CarPlay will Apple noch dieses Jahr die iPhone-Integration für das Auto auf den Markt bringen. In  Zusammenarbeit mit Ferrari, Mercedes Benz und Volvo wird Apple CarPlay auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf im März vorstellen. Praktisch für Autofahrer: Dank Siri sowie angepasster Versionen von iOS und vielen iPhone-Apps lässt sich Apples Smartphone über Sprachbefehle steuern.
  • Microsoft experimentiert mit kostenloser Version von Windows 8.1: Unter dem Namen Windows 8.1 with Bing experimentiert Microsoft mit einer kostenlosen Variante seines Betriebssystems. Dem Namen zufolge konzentriert sich die Gratis-Version auf den Browser und konkurriert mit Chrome OS.
  • Gerücht: Windows Phone 8.1 mit eigenen Hintergrundbildern: Wenige Wochen vor dem Start von Windows Phone 8.1 zeigen Bildschirmfotos aus China eine neue Funktion mit dem Codenamen Shadowbox. Anscheinend können Nutzer ein eigenes Hintergrundbild für die Kacheln des mobilen Betriebssystems festlegen.
  • Fußball-Bundesliga Sportradio Sport1.fm erscheint für Windows Phone und Windows 8: Die App des digitalen Sportradios Sport1.fm kann nur sieben Monate nach Sendestart für iOS und Android bereits eine Millionen Downloads verzeichnen. Jetzt gibt es die App auch für Windows Phone und Windows 8.

Updates

  • Firefox: Mozilla sperrt automatischen Start von Browser-Plugins vom 1. April an: Mit der sogenannten Click-To-Play Funktion will Mozilla das automatische Ausführen von Plug-ins in Firefox abschalten. Der Nutzer entscheidet damit selbst, welche Erweiterung wann gestartet wird, und genießt mehr Sicherheit.
  • WhatsApp für Windows Phone Beta bekommt Broadcast-Listen: Nach den Einstellungen zum Datenschutz erhält die Beta-Version von WhatsApp für Windows Phone jetzt auch Broadcast-Listen für Nachrichten bis zu 50 Empfänger.
  • Blackberry kündigt neue Funktionen für seinen Messenger an: Der BBM bekommt in der nächsten Version Funktionen zum Teilen von Bildern in Gruppenchats. Außerdem können Nutzer größere Dateien sowie längere Videos verschicken und die Emoticons werden überarbeitet.

Spiele

Firefox: Mozilla sperrt automatischen Start von Browser-Plugins ab 1. April

Mozilla will das automatische Ausführen von Plug-ins im Firefox-Browser abschalten. Ab dem 1. April entscheidet der Nutzer selbst, welche Erweiterungen wann gestartet werden. Mit der sogenannten Click-To-Play Funktion will Mozilla mehr Sicherheit beim Surfen garantieren und Betreiber zur Seitengestaltung ohne Plug-ins anregen.

Ausnahmen: Flash Player und Whitelist

Eine Ausnahme bildet der Flash Player von Adobe. Wegen der immer noch sehr großen Verbreitung wird Firefox Flash-Inhalte weiterhin automatisch ausführen, sofern die aktuellste Version installiert ist. Zur Umgehung der Blockade für andere Browser-Erweiterungen gibt es eine Whitelist. Auf dieser Liste finden sich Add-Ons, die Mozilla als vertrauenswürdig ansieht. Momentan haben Entwickler bis zum 31. März 2014 Zeit, sich mit ihren Plug-ins für die Whitelist zu bewerben. Die Aufnahme auf die Liste gilt für vier Versionsnummern von Firefox, danach ist eine erneute Bewerbung nötig.

Was ändern sich für Nutzer?

Ab dem 1. April 2014 funktioniert ein Großteil der Browser-Erweiterungen nicht mehr automatisch, wenn sie nicht auf Mozillas Ausnahme-Liste zu finden sind. Nutzer können beim Surfen auf Basis einzelner Seiten oder dauerhaft entscheiden, welche Plug-ins aktiv sind.

Auch Google hat angekündigt, mehr Sicherheit durch das Blockieren von Plug-ins bieten zu wollen: Ab dem 1. Mai 2014 werden inoffizielle Erweiterungen im Chrome-Browser gesperrt.

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Passende Artikel

Quelle: Mozilla Security Blog

Instagram leicht gemacht – 12 Tipps für mehr Follower

In der sechsten Folge unserer Serie Instagram leicht gemacht präsentieren wir zwölf Tipps, wie man die Zahl seiner Follower erhöht.

Viele Nutzer messen den Erfolg ihres Auftritts in sozialen Netzwerken an der Zahl ihrer Follower. Instagram macht da keine Ausnahme. Daher stellen wir zwölf Tipps vor, mit denen man die Gefolgschaft bei Instagram schnell vergrößert.

Sämtliche Kontakte und Facebook-Freunde auswählen

Um eine solide Basis an Followern aufzubauen, nutzt man am besten die eigenen Kontakte im Adressbuch und Facebook-Freunde, die ebenfalls Instagram nutzen. Um herauszufinden, welcher Kontakt auch Instagram-Nutzer ist, geht man ins Optionsmenü und klickt auf Freunde finden.

Instagram Find people to follow

Im Optionsmenü wählt man “Freunde finden”, um aus den eigenen Kontakten die zu finden, die Instagram nutzen.

Anschließend wird das Adressbuch oder das Facebook-Konto nach Instagram-Nutzern durchsucht.

Instaggram Find people to follow

Kontakte, die Instagram nutzen, abonniert man

Das eigene Konto für alle Nutzer zugänglich machen

Im Menüpunkt Profil bearbeiten nimmt man den Haken bei Veröffentlichungen nur privat weg, damit jeder die online gestellten Bilder sehen kann.

Instagram public profile

Hier stellt man ein, dass alle Instragram-Nutzer die eigenen Veröffentlichungen sehen können.

Bilder in anderen Netzwerken veröffentlichen

Eine der Stärken von Instagram ist die Funktion, Bilder auch in anderen sozialen Netzwerken zu veröffentlichen wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Tumblr, Foursquare oder Flickr. Um andere Konten mit dem Instagram-Profil zu verbinden, geht man in die Einstellungen und wählt Sharing-Einstellungen.

Instagram Share settingsSo verlinkt man andere Accounts mit Instagram.

Pflege des Profils

Millionen Menschen nutzen Instagram. Daher ist es wichtig, das eigene Profil zu pflegen. Viele klicken nur von einem zum anderen. Aber wem ein Bild gefällt, der will auch mehr über den wissen, der das Bild gemacht hat. Ein ausführliches Profil sorgt so für neue Follower.

Instagram ProfileWer sich ausführlich auf Instagram präsentiert, lockt neue Follower an.

Text zu Bildern hinzufügen

Zu jedem Bild, das man auf Instagram veröffentlich, stellt man einen kurzen Text. Der Text sollte die Situation auf dem Bild prägnant umreißen, damit Instagram-Nutzer das Bild in einen Zusammenhang stellen können. Übermäßiger Hashtag-Gebrauch führt jedoch nicht zu mehr Followern.

Auf ein Themengebiet spezialisieren

Wer bei Instagram Bilder zu einem Themengebiet veröffentlicht, wird von anderen Nutzern schneller gefunden. Darüber hinaus fällt es Nutzern leichter, sich ein Bild vom Fotografen zu machen und ihm zu folgen. Bei der Wahl des Themengebiets folgt man ganz seinen Vorlieben. Auf Instagram gibt es viele Nutzer, die sich zum Beispiel auf Schwarz-Weiß-Bilder spezialisiert haben. Andere veröffentlichen nur Bilder, die mit dem Toaster-Effekt bearbeitet wurden.

Richtiger Umgang mit Hashtags

Um auf Instagram populär zu werden, nutzt man die richtigen Hashtags zur richtigen Zeit. Webseiten wie zum Beispiel TagsforLikes.com präsentieren eine Liste der häufigsten Hashtags. Zu den bekanntesten zählen beispielsweise #tbt für ThrowBackThursday, #ff für FollowFriday oder #yolo für YouOnlyLiveOnce.

Hashtags nutzt man als Keywords bei der Instagram-Suche. Das Ziel: Nutzer finden, die die gleichen Interessen teilen.

Instagram spricht englisch

Die meisten Instagram-Nutzer stammen aus dem englischsprachigen Raum. Nur wenige unterhalten sich in ihrer Landessprache. Um den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern, sollte man also ebenfalls Englisch inklusive der englischen Hashtags nutzen.

Vorsicht bei besonderen Funktionen

Über einige Webseiten und gefakte Instagram-Accounts werden besondere Funktionen für das Netzwerk angeboten. Man sollte sie aber nicht nutzen, denn in den meisten Fällen stimmen sie nicht mit den Nutzungsbedingungen von Instagram überein. Die Folge: Das eigene Konto wird deaktiviert.

Get more Instagram followers

Facebook-Freunde auf dem Laufenden halten

Über Optionen > Sharing-Einstellungen > Facebook werden die eigenen Aktivitäten auf Instagram automatisch auf Facebook angezeigt. Auf diese Weise bleiben die Facebook-Freunde stets über die eigenen Instagram-Aktivitäten informiert.

Instagram FacebookSo veröffentlicht man Inhalte, die man selbst mag, auf Facebook.

Bilder zur richtigen Zeit veröffentlichen

Die meisten Likes erhält man, wenn man bei einer Suche nach einem Hashtag unter den ersten Suchergebnissen landet. Es dauert nur einige Sekunden, aber je mehr Nutzer in diesen Sekunden auf die eigenen Bilder klicken, desto höher ist die Chance auf mehr Follower.

Wie erreicht man viele Klicks auf die eigenen Bilder? Instagram ist in den USA sehr populär. Der größte Teil der Instagram-Nutzer stammt aus den Vereinigten Staaten. Die meisten Menschen nutzen Instagram in der Regel am Morgen, bevor sie das Haus verlassen, oder am Abend auf der Couch. Zu diesen Zeiten veröffentlicht man sein Bilder auf Instagram. Ein Bild, dass um 11.30 Uhr veröffentlicht wird, hat kaum Chancen, von vielen Nutzern gefunden zu werden. Leider kann man auf Instagram keine Aktivitäten zu festen Zeiten vorausplanen. Das verbieten die Nutzungsbedingungen.

Anwendungen nutzen und originelle Inhalte bieten

Bildmontagen, Effekte und Filter verleihen den Bildern einen eigenen Stil. Damit gibt man dem Instagram-Profil Originalität. Dafür bieten viele Entwickler zum Teil kostenlose Anwendungen an. Die Anwendungen findet man über die Suche in App Stores.

Third party apps for InstagramFür Instagram existieren viele Anwendungen, mit denen man den eigenen Bildern Originalität verleiht.

Wer diese Tipps beachtet, wird bald merken, wie die Zahl der Follower allmählich ansteigt. Am Anfang wird sich die Zahl nur langsam erhöhen. Aber mit der Zeit wächst die Anhängerschaft immer weiter an.

Mehr Tipps und Trick aus unserer Serie Instagram leicht gemacht