Avast feiert seinen 30. Geburtstag mit dem besten Antivirenschutz aller Zeiten.

Die Cyberkriminalität steigt mit jedem Jahr. Allein im Jahr 2018 wird erwartet, dass 1,5 Billionen Dollar an Gewinnen von zwielichtigen Hackern gesammelt werden. Da diese Angriffe an Zahl und Komplexität zunehmen ist es sehr wichtig, sich online zu schützen.

Digitale Bedrohungen gibt es schon fast so lange wie Computer. Der erste bekannte Virus wurde 1971 geschrieben, genannt “Creeper” – ein selbstreplizierendes Programm, das die Benutzer mit der Nachricht “I’m the creeper, catch me if you can” überraschte.

Obwohl Creeper die Eigenschaften eines Virus hatte, war es nur ein experimentelles Programm. Bald übernahmen jedoch “virale” Programme eine viel dunklere Rolle, indem sie Daten beschädigten oder zerstörten und den Benutzer den Zugriff auf die eigenen Daten sperrten.

1988, als Malware ihr wahres Gesicht zeigte, sahen zwei Freunde in Prag, Eduard Kučera und Pavel Baudiš, die Gefahr von Cyberangriffen voraus und begannen zurückzuschlagen. Ihr Programm konnte den sogenannten Viennavirus erkennen und entfernen.

Bald darauf gründeten die beiden Avast, heute das größte Antimalware-Softwareunternehmen der Welt. Avast schützt über 435 Millionen Benutzer und übertrifft häufig die Anti-Malware-Tests mit einer 100%igen Erfolgsrate bei der Erfassung und Entfernung. Bis Oktober 2018 scannte ihre Software über 300 Millionen neue Dateien, über 200 Milliarden URLs und entfernt jeden Monat über 2 Milliarden Malware-Bedrohungen.

Avast Free Antivirus KOSTENLOS HERUNTERLADEN
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Mit der Software können sich Nutzer bestens vor Schadsoftware - wie etwa Viren, Bugs oder Würmern schützen.

Ob es sich nun um Spyware handelt, die dich online verfolgt, um Ransomware, die eine Zahlung als Gegenleistung für deine Daten verlangt oder um Identitätsdiebe, die deine persönlichen Daten stehlen, Avast ist im Zeitalter der wachsenden digitalen Kriminalität eine Festung der Sicherheit.

In diesem Jahr feiert Avast Antivirus Solutions seinen 30. Geburtstag mit einer Reihe fortschrittlicher Funktionen, die entwickelt wurden um die sich ständig weiterentwickelnde Bedrohung durch Cyberkriminalität zu bekämpfen. Zu den Verbesserungen in der Version 2019 gehören Anti-Phishing, ein Sensitive Data Shield und der Nicht stören-Modus.

Phishing ist eine der heimtückischsten Bedrohungen im Internet. Indem sie sich als echte Person, E-Mail oder Website ausgeben, können Cyberkriminelle dich dazu verleiten, persönliche Daten preiszugeben. Sie verwenden diese Informationen dann, um dich zu bestehlen oder deinen Computer zu infizieren. Als Reaktion auf diese wachsende Bedrohung führt Avast mehr Phishing-Scans als je zuvor durch und bietet einen erweiterten Schutz vor Phishing, ohne dass eine Browser-Erweiterung erforderlich ist.

Das Sensitive Data Shield von Avast fungiert als eine Art Schutzraum für deine persönlichen Daten. Zuerst wird dein Computer nach Dateien mit Namen, Adressen, Telefonnummern und anderen vertraulichen Daten durchsucht und dann gefragt, ob diese geschützt werden sollen. Avast speichert diese Informationen dann in einem geschützten Tresorraum, auf den nur zugelassene Anwendungen zugreifen können. Durch die Kontrolle, welche Anwendungen den Schild umgehen können, wird sichergestellt, dass Spyware nicht in deine sensibelsten Daten eindringen kann.

Der Modus Nicht stören stoppt schließlich, dass andere Anwendungen dich während der Arbeit unterbrechen. Früher nur auf Spiele beschränkt, gilt der aktualisierte Nicht stören-Modus nun für jede Anwendung, die du im Vollbildmodus ausführst. Bei so vielen Anfragen, die heutzutage eingehen (einschließlich Nachrichten, Benachrichtigungen und Popups), ist es eine praktische Funktion, damit du dich auf deine gerade aktuelle Aufgabe konzentrieren kannst.

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Mit der Software können sich Nutzer bestens vor Schadsoftware - wie etwa Viren, Bugs oder Würmern schützen.

Cyberkriminalität hat seit Creeper einen langen Weg zurückgelegt, aber auch die Verteidigung von Avast. Avast hat sich aus gutem Grund den ersten Platz auf dem weltweiten Anti-Malware-Markt erobert – sie entwickeln sich ständig weiter, um sich gegen eine sich verändernde digitale Landschaft mit vielen versteckten Gefahren zu verteidigen.

Wenn du den besten Schutz für dein digitales Eigentum willst, dann gibt es keine andere Option. Lade Avast Antivirus noch heute herunter und genieße vollkommene Ruhe und Sicherheit während du online bist.

Downloads, Daten und Diskussionen: Warum du dem Usenet beitreten solltest?

Möchtest du Daten austauschen, mit Anderen diskutieren oder herausfinden, was wirklich auf der Welt passiert?

Dann solltest du dem Usenet beitreten.

Noch nie davon gehört? Das ist keine große Überraschung. Obwohl es dem World Wide Web schon einige Jahre vorausgegangen ist, war das Usenet lange Zeit für den normalen Nutzer einfach zu komplex.

Mit Hilfe von UseNeXT kann man heutzutage auf über 25.000 Terabyte an Daten zugreifen, Informationen mit anderen Nutzern austauschen und Nachrichten aus erster Hand lesen – das alles kannst du 14 Tage lang kostenlos testen.

Aber geht das nicht auch dauerhaft kostenlos im normalen Internet?“, höre ich dich fragen.

Natürlich, aber nur auf Kosten deiner Privatsphäre, deiner Sicherheit und natürlich auch nur mit Zensur.

Von neugierigen Internetdienstanbietern, die deine Ladezeiten kontrollieren, bis hin zu Regierungen, die entscheiden, was du sehen kannst und was nicht, wird das ursprünglich offene und kostenlose Internet zunehmend eingeschränkt.

Für wahre Freiheit brauchst du das Usenet.

Was ist das Usenet?

Das Usenet, kurz für Unix User Network, ist ein dezentrales Internet-Messaging-System. Es wurde 1979 von den Studenten Tom Truscott und Jim Ellis auf der Duke University entwickelt – über zehn Jahre vor der Erfindung des World Wide Web.

Alle Usenet-Inhalte (zusammenfassend “News” genannt) werden in Kategorien unterteilt, die als Newsgroups bezeichnet werden. Viele der ursprünglichen Newsgroups gibt es noch – darunter Computer (comp.*), Naturwissenschaften (sci.*) oder Geisteswissenschaften (humanities.*). Die beliebteste Newsgroup, damals wie heute, ist alt.* Dort kannst du alles posten, zu jedem nur erdenklichen Thema.

In den ersten Tagen des Usenets wurden nur textbasierte Beiträge unterstützt. Es war ein Art Forum, in dem Menschen über das Weltgeschehen diskutierten, Wissen teilten oder einfach nur über ihre Lieblingssendungen debattierten. Wörter wie “LOL” und “Spam”, sowie frühe Emojis, wie “:-)”, haben ihren Ursprung im Usenet.

Nach einer Weile begann das Usenet, Nicht-Text-Dateien namens “Binaries” zu unterstützen, die es den Nutzern erlaubten, jede Art von Datei zu veröffentlichen. Die Unterstützung der unterschiedlichen und breit gefächerten Inhalte zog die Aufmerksamkeit von vielen Mainstream-Internetnutzern auf sich. Daher gibt es heute über 110.000 Newsgroups mit über 25.000 Terabyte an Daten und Diskussionen aus aller Welt.

 

Warum solltest du das Usenet benutzen?

Wie im Web werden die Usenet Benutzer über ein Internet-Netzwerk verbunden, damit sie Informationen austauschen können. Das Usenet bietet jedoch mehrere entscheidende Vorteile gegenüber dem klassischen World Wide Web:

1)Alle im Usenet geteilten Informationen sind 256-Bit-SSL-verschlüsselt. Das Risiko von Hackerangriffen, Überwachung, Drosselung oder anderen Netzwerkstörungen ist daher sehr viel geringer.

2)Usenet-Server sind dezentralisiert. Sie sind auf der ganzen Welt verbreitet und verändern sich ständig. Da es keine zentralisierte Autorität gibt, gibt es keinen Single Point of Failure, also weniger Serverausfallzeiten.

3)Das Usenet ist anonym – deine IP wird nicht an das Usenet-Netzwerk weitergegeben. Du musst nicht authentifiziert werden, um Beiträge zu lesen oder Binärdateien hoch- und herunterzuladen.

4)Das Usenet ist extrem schnell. Wenn du Dateien über das Usenet herunterlädst oder hochlädst, wird die Verbindung zu Usenet-Servern hergestellt – nicht zu Computern anderer Leute – und da die Kommunikation anonym ist, kann dein Internetdienstanbieter deine Usenet-Geschwindigkeit nicht drosseln.

4)Das World Wide Web leidet derzeit unter schweren regulatorischen Problemen. Vieles von dem, was wir für selbstverständlich halten, könnte schon bald verschwunden sein, so dass das Usenet das letzte Netzwerk ist, das echte Internetfreiheit bietet.

Wie kannst du auf das Usenet zugreifen?

Für den Zugriff auf das Usenet benötigst du einen Usenet Service Provider (USP) und einen Newsclient (manchmal auch Newsreader genannt).

Der USP ist dein Eingang zum Usenet. Sie werden rechtlich als “Common Carrier Provider” bezeichnet und bieten nur den Zugang zum Usenet. Sie überwachen weder die Aktivitäten noch kontrollieren sie die Inhalte, die du dir ansiehst, hochlädst oder herunterlädst.

Unser Lieblings-USP ist UseNeXT. Im Jahr 2008 wurde der Provider basierend auf den Prinzipien Vertrauen, Datenschutz und Sicherheit gegründet und hat seitdem eine umfangreiche Community aufgebaut, die durch Online- und Offline-Kundensupport unterstützt wird. Außerdem kannst du UseNeXT 14 Tage lang kostenlos testen.

UseNeXT verfügt über sechs Serverfarmen auf der ganzen Welt, die Geschwindigkeit und Datenvielfalt gewährleisten und standardisiert eine 256-Bit-SSL-Verschlüsselung verwenden.

Hervorzuheben ist, dass du mit UseNeXT einen beliebigen Newsclient auswählen kannst. Da sich Newsclients unterscheiden – genau wie Webbrowser – gibt es bestimmt auch den optimalen Newsclient für dich, in Bezug auf dein Betriebssystem, deine Sprache oder anderweitige Präferenzen.

Der vielleicht größte Vorteil von UseNeXT ist die sogenannte “Vorhaltezeit”. Wenn du Informationen über das Usenet veröffentlichst, bleiben diese nicht für immer gespeichert. Usenet-Server speichern diese Informationen für einen bestimmten Zeitraum, bevor sie archiviert werden.

UseNeXT bietet eine Vorhaltezeit von 3.400 Tagen (über 9 Jahre!). Alles was du postest, bleibt für diese Zeit zugänglich. So ist gewährleistet, dass alle Nutzer auf deine veröffentlichten Daten immer wieder zugreifen können – für einen langen Zeitraum.

Im Moment hat UseNeXT ein Sonderangebot, mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 800 Mbit/s, 30 gleichzeitigen Verbindungen und 30 GB Highspeed Downloads für nur 7,95€ pro Monat.

In Anbetracht der Geschwindigkeit, des Datenschutzes und der Vorhaltezeit, die dir UseNeXT bietet, können wir dir diesen Service sehr empfehlen. Falls du ein Power-User bist, kannst du dich jederzeit auch für ein Paket mit 250 GB Highspeed Downloadvolumen entscheiden, denn UseNeXT bietet für alle Bedürfnisse das passende Paket.

Starte deine Reise ins Usenet noch heute mit der kostenlosen 14 Tage Testversion von UseNeXT. Du hast nichts zu verlieren und kannst alle Vorteile des Usenets auskosten.

 

 

 

Mehr Möglichkeiten im Internet mit dem Opera-Browser.

Der Webbrowser von Opera existiert seit den Anfängen des Internets.  Die aktuelle 53.(!) Version, bietet Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Opera hat einige erstaunliche Funktionen, die du in alternativen Webbrowsern nicht finden wirst. In diesem Artikel zeigen wir dir wirklich einzigartige Funktionen in Opera. Wer weiß, vielleicht ist Opera dein neuer Lieblingsbrowser und du willst ihn noch heute herunterladen.

Vollständige Facebook- und WhatsApp-Integration

Eine der wichtigsten Innovationen von Opera ist die unauffällige Seitenleiste, die das World Wide Web näher an deine Fingerspitzen bringen wird als je zuvor. Die Seitenleiste beeinträchtigt nicht die Webseiten und allgemeinen Funktionen, bietet aber schnellen Zugriff auf klassische Browserfunktionen wie Favoriten, Downloads, Einstellungen und mehr. In der neuesten Version von Opera ist die Seitenleiste mit einem zusätzlichen Bonus ausgestattet, der sonst nirgendwo zu finden ist – vollständig geladene Webversionen von Facebook Messenger und WhatsApp.

Das saubere Interface der Seitenleiste ist der perfekte Platz, um deine Chats und privaten Nachrichten unterzubringen. Opera hat hier eine großartige Arbeit geleistet. Alles ist schnell und leicht zugänglich und wird nicht mit offenen Registerkarten irgendwo am oberen Ende der Seite versteckt.

Zu den Funktionen beider Messaging-Dienste gehören die Möglichkeit, deine wichtigen Chats zu verknüpfen, Benachrichtigungen im Browser zu aktivieren, wenn du Nachrichten erhältst und die Möglichkeit, Gespräche stumm zuschalten oder dich einfach ganz abzumelden.

Dank der Integration von Messenger und WhatsApp ist es einfacher denn je mit deinen Freunden in Kontakt zu bleiben, während du das Internet nutzt. Eingehende und ausgehende Nachrichten beeinflussen deine Arbeit im Internet kaum.

Sofortsuche – Warum haben nicht alle Browser diese Funktion?

Opera hat im Laufe der Jahre wirklich viel Neues in Sachen Barrierefreiheit entwickelt. Von der Entwicklung eines mobilen Webbrowsers, der einfach mit nur einer Hand bedient werden kann, bis hin zur Einführung der Seitenleiste auf dem Desktop ist Opera immer auf der Suche nach Möglichkeiten, das Interneterlebnis zu vereinfachen und Kundenwünsche zu erfüllen. So auch mit den Shortcodes, die Opera eingeführt hat. Wir fragen uns, warum haben diese Funktion nicht alle Browser?

Mit ALT + Leertaste öffnet sich der Sofortsuchmodus von Opera. Hier kannst du direkt im angezeigten Feld suchen, ohne auf einer anderen Seite navigieren zu müssen. Schau einfach auf deine Tastatur. Alt + Space liegen direkt nebeneinander und könnte nicht einfacher zu treffen sein. Wenn man bedenkt, wie viel wir heutzutage im Internet suchen, ist diese Option sehr nützlich und hilfreich, außerdem sparst du dir jede Menge Zeit.

Es gibt allerdings noch eine andere Option, wenn das Suchmodul geöffnet ist. Drücke einfach Strg und Leertaste oder Tabulator wenn du im Suchmodus bist um zwischen Suche und offenen Tabs zu wechseln. Eine tolle Funktion: Du kannst deine Tabs mit Suchbegriffen durchsuchen. Wenn du eine Reise recherchierst, aber auch ein Online-Magazin liest, dann drücke einfach ALT + Space, um das Suchmodul zu öffnen. Danach gibst du Travel ein und drückst dann CTRL + Space, um deine Tabs und nicht das ganze Internet zu durchsuchen.

Aber Opera kann noch viel mehr

Neben den oben genannten Punkten, bietet der Opera-Browser auch viele weitere Funktionen. Zu den Highlights gehören ein nativer Werbeblocker, ein integriertes VPN zur Verschlüsselung des Datenverkehrs, ein Snapshot-Tool zum schnellen Erfassen von anpassbaren Screenshots von Webseiten und ein Devisenkonverter.

Opera bietet noch viel mehr. Um einen vollständigen Überblick über die angesprochenen fantastischen Funktionen zu erhalten, solltest du den Opera-Browser noch heute herunterladen. Der Opera-Webbrowser ist kostenlos. Deine Art und Weise, wie du im Internet surfst, wird sich revolutionieren..

Lade Opera jetzt herunter und finde heraus wie einfach das Surfen im Internet ist.