Neun Monate hat sich Microsoft Zeit für die Beta-Phase seines neuen Browsers gelassen, jetzt steht der Internet Explorer 8 mit dem Release Candidate 1 kurz vor der offiziellen Veröffentlichung. Seit dieser Woche können PC-Nutzer den RC1 herunterladen. Microsoft hat noch einmal ordentlich nachgebessert: Mit neuen Funktionen wie die Navigationshilfen Schnellinfos, die erweiterten Favoriten WebSlices und dem privaten Surf-Modus will der Internet Explorer 8 der starken Konkurrenz wie Mozilla Firefox einheizen. Beim Test fiel besonders eine Sache positiv auf: Der IE8 ist im Vergleich zum Vorgängermodell sehr schnell. Einfach mal selbst austesten – aber Vorsicht: Noch befindet sich der Internet Explorer 8 in der Testphase und enthält eventuell Programmfehler.
Für den Download von YouTube-Videos auf den heimischen Rechner gibt es ja mittlerweile eine ganze Menge Software. Mit dem neuen tubelan wird das Herunterladen der Clips zum Kinderspiel. Die Freeware durchsucht die Videoplattform nach beliebigen Begriffen und saugt die Bilder auf die Festplatte. Der integrierte Konverter von tubelan wandelt die Daten automatisch in das MPG- oder MP3-Format um.
Und noch ein Download-Helfer: Der in dieser Woche in einer neuen Version erschienene jDownloader ist auf Daten von One-Click-Hostern spezialisiert. Die Open-Source-Software arbeitet als Download-Manager für Portale wie Rapidshare, MediaFire oder Megaupload. Unterbrochene Downloads nimmt jDownloader wieder auf und kommt den Anwender gerade bei mehreren gleichzeitigen Download-Vorgängen entgegen.

Software ist nur etwas für Technikliebhaber und Nerds? Keineswegs. An Themen, Zielgruppen und Schwierigkeitsgraden gibt es heutzutage eine große Auswahl. An ein alternatives Publikum richten sich beispielsweise Gesundheitsprogramme wie Duftöl-Therapie, Biorhythmus-Rechner und Homöopathie-Datenbanken, die für eine Balance zwischen Körper, Geist und Seele sorgen wollen. Die Bedienbarkeit ist dabei meist recht einfach gehalten.
Der Kommentar des Monats Januar zu IBM Lotus Symphony kommt von Softonic-User prismamedien:
Die häufigste Schwachstelle eines Rechners ist das Passwort. Da kann der PC gleich einem Hochsicherheitsbunker noch so abgeschirmt sein: Wenn wichtige Passwörter dann lediglich mit Kombinationen wie “Happyness” oder “Holger1985” gesichert sind, spaziert jeder digitale Dieb mit Freuden ins System.
Mac-Liebhaber zeichnen sich oft durch die Angewohnheit aus, ihren Rechner zu vergöttern. Sicher, der Mac und das Betriebssystem OS X sind schon ein starkes Gespann. Allerdings gibt es auch einige Dinge, die ganz schön nerven können – denn nicht alles an Apple-Rechnern ist wahrlich das Gelbe vom Software- und Hardware-Ei. Hier sind fünf Dinge, die ich am Mac nicht mag.
2. Die rechte Maustaste


Mobile Speichermedien haben unser Computer-Leben verändert. Vor allem die kleinen, handlichen USB-Sticks erfreuen sich großer Beliebtheit. Inzwischen haben diese mobilen Flash-Speicher mehr Kapazität als CDs und übertreffen selbst DVDs um Längen. USB-Sticks dienen aber nicht nur als Datenspeicher. Bei Bedarf installiert man auf den Datenträgern speziell für diesen Zweck