Pixel 11a taucht jetzt wohl in Googles Telefon-App auf: Leak im Beta-Code

Google hat in der aktuellen Beta seiner Phone-App wohl selbst den bisher deutlichsten Hinweis auf das Pixel 11a hinterlassen. Einem Leak zufolge ist in der Google-Phone-App-Beta für Android der Codename „formosan“ aufgetaucht. In derselben App-Version sollen außerdem weitere Codenamen aus der Pixel-11-Familie stecken. Das spricht dafür, dass Google intern schon entwickelt und testet. Für verlässliche Aussagen zu Design, Kamera oder Marktstart reicht das aber noch nicht.

Pixel 11a im Beta-Code entdeckt

Laut Leak taucht in der Google-Phone-App-Beta für Android der Codename „formosan“ auf. Gefunden wurde der Name in der Version 230.0.946661649-publicbeta-pixel. Eine offizielle Bestätigung ist das natürlich nicht. Trotzdem wirkt der Hinweis deutlich belastbarer als frühe Spekulationen aus der Lieferkette, schlicht weil er direkt aus Googles eigener Software kommt.

Wenn ein Codename in einer Google-App auftaucht, heißt das meist: Das Gerät wird intern bereits mitgedacht. Mit „formosan“ kommt das Pixel 11a einer indirekten Bestätigung damit so nah wie bisher noch nicht. Mehr belegt der Fund allerdings erst einmal nicht. Der Codename zeigt vor allem, dass entwickelt und intern getestet wird. Was das am Ende für Design, Kamera oder den Marktstart bedeutet, lässt sich daraus noch nicht sauber ableiten.

Auch Pixel 11, 11 Pro und 11 Pro XL tauchen auf

Laut Leak bleibt es in dieser App-Version wohl nicht beim mutmaßlichen Pixel 11a für Android. Dort sollen auch weitere Codenamen der Pixel-11-Familie zu finden sein: „cubs“ für das Pixel 11, „grizzly“ für das Pixel 11 Pro und „kodiak“ für das Pixel 11 Pro XL.

Das fügt sich ziemlich sauber in ein Muster ein. Für die Pixel-11-Reihe setzt Google anscheinend auf Bärennamen. Dazu würde wohl auch „formosan“ passen, sehr wahrscheinlich als Verweis auf den Formosa-Schwarzbären. Genau diese Linie macht den Leak interessant. Ein einzelner Begriff im Code könnte noch irgendein Platzhalter sein. Mehrere Namen, die erkennbar zusammengehören, wirken da schon sehr viel plausibler.

Was der Leak bedeutet

Für alle, die die A-Serie im Blick haben, ist das bisher die stärkste Spur, dass Google an einem Pixel 11a arbeitet. Mehr eben nicht.

Der Fund sagt vor allem etwas über interne Tests aus, nicht über die spätere Ausstattung. Zur Hardware kursieren zwar schon erste Spekulationen, etwa über einen schwächeren Tensor-Chip als in den regulären Pixel-11-Modellen, um Kosten zu drücken. Das wäre allerdings ein anderer Kurs als der, den Google zuletzt gefahren ist.

Möglicher Zeitplan

Wenn Google beim üblichen Rhythmus bleibt, dürfte die Pixel-11-Reihe im August 2026 vorgestellt werden. Andere Leaks nennen bereits ein Event am 12. August in New York. Dort könnten dann auch Speicheroptionen und Preise eine Rolle spielen, zum Beispiel 256 GB als neuer Basisspeicher bei höheren Einstiegspreisen. Das Pixel 11a käme traditionell später. Realistisch wäre Frühjahr 2027.

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The East Palace auf Netflix: Koreanische Dark-Fantasy-Serie ist jetzt da

Netflix hat die koreanische Dark-Fantasy-Serie „The East Palace“ heute, am 17. Juli 2026, weltweit bei Netflix an den Start gebracht.

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Dark Fantasy aus Korea

Mit „The East Palace“ schickt Netflix laut eigener Darstellung ein koreanisches Prestigeprojekt ins Rennen, klar angesiedelt im Dark-Fantasy-Bereich.

Der Streamingdienst beschreibt die Serie als Verbindung aus übernatürlichem Horror und historischem Drama. Dazu kommen eine aufwendige Ausstattung, ein prominenter Cast und ein klarer Genre-Fokus. Vieles spricht also dafür, dass die Produktion bei Fantasy-Fans ziemlich schnell Aufmerksamkeit bekommt.

Ab sofort lässt sich in „The East Palace“ ein eher ungewöhnliches Ermittlerduo begleiten. Im Mittelpunkt stehen laut Netflix ein Geisterjäger und eine Hofdame, die die Stimmen der Toten hören kann.

Gemeinsam gehen sie, so fasst Netflix es zusammen, einer düsteren Verfluchung im königlichen Palast nach. Die fiktive historische Epoche setzt ganz bewusst auf klassische Motive des koreanischen Period Dramas und verbindet sie mit übernatürlichem Schrecken.

Worum es in der Serie geht

Die Prämisse ist klar auf Spannung getrimmt.

Hinter den Mauern des Palasts treiben in „The East Palace“ ruhelose Geister ihr Unwesen. Mit jedem neuen Hinweis verschwimmt die Grenze zwischen politischer Intrige, persönlichem Trauma und altem Fluch noch ein Stück mehr. Genau diese Mischung aus Mystery, Horror und Hofdrama macht „The East Palace“ zu einem der interessanteren neuen Genre-Titel im Netflix-Programm.

Wer koreanische Mystery- und Horrorserien der vergangenen Jahre mochte, dürfte mit dem Format besonders viel anfangen können.

Netflix erweitert sein Angebot an koreanischen Produktionen damit um einen Titel, der sehr deutlich aufs Übernatürliche zielt.

Starbesetzung und Kreativteam

Laut Netflix stehen Nam Joo-hyuk, Roh Yoon-seo und Cho Seung-woo vor der Kamera.

Gerade die Chemie zwischen den Hauptfiguren taucht in den ersten Reaktionen immer wieder als Stärke auf.

Regie führte laut Netflix Choi Jung-kyu, den viele Serienfans unter anderem durch „The Devil Judge“ kennen.

Das Drehbuch stammt nach Netflix-Angaben von Kwon So-ra und Seo Jae-won. Mit „The Guest“ haben sie im übernatürlichen Genre schon Erfahrung gesammelt. Dass hier bekannte Darsteller auf ein erfahrenes Kreativteam treffen, erklärt ziemlich gut, warum die Serie schon vor dem Start als eines der größeren Fantasy-Projekte von Netflix gehandelt wurde.

Produktion, Folklore und erste Kritiken

Zu den Pluspunkten zählen frühen Berichten zufolge vor allem die Kostüme, die detailreichen Palastkulissen und die elegant choreografierten Actionszenen.

„The East Palace“ verlässt sich also nicht nur auf Grusel. Auch visuell verfolgt die Serie ein klares Konzept, wirkt durchkomponiert, sieht hochwertig aus und dürfte so auch international gut anschlussfähig sein.

Inhaltlich schöpft „The East Palace“ laut Netflix stark aus koreanischer Folklore und schamanistischen Traditionen.

Besonders das Motiv der gwisin, also ruheloser Geister, steht dabei im Zentrum. Offenbar wollen die Macher diese kulturellen Elemente auch für ein weltweites Publikum zugänglich machen, ohne sie komplett glattzuziehen.

Die ersten Kritiken fallen überwiegend positiv aus.

In den ersten Besprechungen loben Kritiker unter anderem die Performances des Ensembles, die Dynamik der Hauptfiguren und die hohe Produktionsqualität. Ganz ohne Einwände kommt die Serie aber nicht davon. Einige Rezensenten finden die Grundhandlung vertraut, andere empfinden die Mythologie an manchen Stellen als überladen. Offizielle Abrufzahlen oder Platzierungen in den weltweiten Top 10 lagen laut Netflix zum Start noch nicht vor. Mit Blick auf das anhaltende Interesse an koreanischem Horror und übernatürlichen Dramen hat die Serie aber gute Chancen, in diesem Monat zu einem der größeren Gesprächsthemen im Streaming-Bereich zu werden.

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Nintendo: Joy-Con-Akkutausch jetzt offiziell – aber nur für neue Europa-Modelle

Nintendo hat in Europa ab sofort eine offizielle Anleitung veröffentlicht, mit der sich der Akku der Joy-Cons der Nintendo Switch austauschen lässt. Auf den ersten Blick klingt das ziemlich verbraucherfreundlich. In der Praxis ist der Vorgang aber deutlich mehr als ein schneller Batteriewechsel: Nintendo setzt dafür ein offizielles Akkutausch-Set voraus, und die neue Anleitung gilt nach Angaben des Unternehmens nur für überarbeitete Joy-Con-Modelle.

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Neue Regeln nur für Europa-Modelle

Der Auslöser sind neue EU-Vorgaben zum Recht auf Reparatur und zu Batterien. Sie sollen dazu führen, dass sich Geräteakkus bis 2027 für Nutzer spürbar leichter austauschen lassen. Stand jetzt können Sie den Akku aber nur bei überarbeiteten originalen Joy-Cons mit den Modellnummern HAC-015-01 und HAC-016-01 offiziell selbst wechseln. Laut Nintendo werden genau diese Modelle in Europa verkauft.

Joy-Cons, die bereits im Umlauf sind, fallen nicht darunter. Controller aus anderen Regionen ebenfalls nicht. Wer schon ein älteres Set besitzt, kann aus der neuen Nintendo-Anleitung also keinen offiziellen Weg zur Selbstreparatur ableiten.

Battery Replacement Kit statt Schnellwechsel

Mit dem offiziellen Battery Replacement Kit liefert Nintendo den Ersatzakku und das nötige Werkzeug gleich mit. Enthalten sind laut Nintendo unter anderem ein Schraubendreher, Kunststoffpinzetten, ein Spudger-Werkzeug und Klebestreifen.

Von einem einfachen Akkuwechsel kann trotzdem keine Rede sein. Statt einer kleinen Klappe beschreibt Nintendo eher eine partielle Zerlegung des Controllers, verteilt auf 13 einzelne Schritte. Die Anleitung liest sich damit eher wie eine geführte Demontage als wie ein besonders einfacher Tausch für Endkunden. Ein Punkt fällt dabei allerdings positiv auf: Die überarbeiteten Europa-Modelle sollen reparaturfreundlicher aufgebaut sein. Aus der Anleitung geht hervor, dass Nintendo hier auf normale Phillips-Schrauben setzt und nicht mehr auf die früher oft kritisierten Tri-Wing-Schrauben. Das macht das Öffnen der Joy-Cons wenigstens etwas weniger umständlich.

Reparierbarkeit vor dem Hintergrund des Joy-Con-Drifts

Das Thema Reparatur trifft Nintendo seit Jahren an einem wunden Punkt. Die Joy-Cons stehen wegen des sogenannten Joy-Con-Drifts schon lange in der Kritik. Beschwerden, Sammelklagen und Untersuchungen haben das Problem längst zu einem dauerhaften Reputationsschaden gemacht. In Frankreich verhängten Regulierungsbehörden 2026 zusätzlich eine Strafe von 35 Millionen Euro, weil Verbraucher zu Defekten irreführend informiert worden seien.

Gerade deshalb ist der Schritt hin zu besserer Reparierbarkeit relevant, auch wenn er im Moment nur einen kleinen Teil des Markts abdeckt. Weiter offen bleibt, ob Nintendo die leichter zu reparierenden Joy-Cons auch außerhalb Europas anbieten wird. Unklar ist außerdem, was das Nintendo Battery Replacement Kit kosten soll. Ohne diesen Preis lässt sich kaum einschätzen, ob sich der Austausch am Ende finanziell lohnt oder ob viele Käufer doch lieber direkt zu einem neuen Controller greifen.

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The Amateur jetzt bei Prime Video: Spionage-Thriller mit Rami Malek

Laut Prime Video ist der Spionage-Thriller „The Amateur“ mit Oscar-Preisträger Rami Malek ab sofort bei Prime Video verfügbar, ab sofort bei Prime Video verfügbar, auf Android, iOS, Fire TV und im Web. Im Mittelpunkt steht CIA-Kryptograf Charlie Heller, gespielt von Malek, der nach dem Mord an seiner Frau zurückschlägt. Allerdings nicht als abgeklärter Superspion, sondern mit Verstand, Analyse und einer ziemlichen Hartnäckigkeit.

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Bourne-Vergleich mit geerdetem Ansatz

Mit der „Jason Bourne“-Reihe wird „The Amateur“ oft verglichen, nur eben nicht in erster Linie wegen wuchtiger Fights oder pausenloser Action. Eher wegen seines bodenständigeren Blicks auf das Spionagegenre. Die Geschichte fühlt sich gegenwärtig an, die Verschwörungen wirken nicht aus der Zeit gefallen, und auch der Ton bleibt über lange Strecken ernst, angespannt und ziemlich nüchtern.

CIA-Kryptograf statt klassischer Actionheld

Im Zentrum steht Charlie Heller, verkörpert von Rami Malek. Er arbeitet als Kryptograf für die CIA, bis seine Frau bei einem Terroranschlag getötet wird.

Als Heller dann den Eindruck gewinnt, dass die Verantwortlichen nicht mit letzter Konsequenz verfolgt werden, greift er selbst ein. Genau da liegt der Reiz von „The Amateur“: Charlie Heller ist eben kein klassischer Actionheld, sondern ein Mann, der seine Stärken im Denken, Analysieren und Entschlüsseln in einer tödlichen Situation einsetzen muss.

Gerade das hebt „The Amateur“ von vielen anderen Spionage- und Rachethrillern ab. Während andere Filme auf rohe Gewalt, Dauer-Action und fast übermenschliche Kampfmaschinen setzen, lebt dieser hier stärker von Nervosität, Vorbereitung und einer Spannung, die aus den Figuren selbst kommt.

Regie führte James Hawes, die Vorlage basiert auf Robert Littells Roman aus dem Jahr 1981. Zum Cast zählen außerdem Laurence Fishburne, Rachel Brosnahan und Caitríona Balfe.

Kritiker zurückhaltend, Publikum deutlich positiver

Bei Rotten Tomatoes steht „The Amateur“ laut den dortigen Wertungen bei 61 Prozent auf Kritikerseite. Das Publikum reagierte mit 87 Prozent deutlich freundlicher. Das passt zu einem Film, der wohl kaum als großer Meilenstein des Genres gilt, bei Streaming-Fans aber ziemlich gut ankommt.

Weltweit spielte der Thriller rund 96 Millionen US-Dollar ein, bei einem geschätzten Budget von ungefähr 60 Millionen US-Dollar.

Streaming-Start bringt mehr Reichweite

So richtig Fahrt aufgenommen hat „The Amateur“ offenbar erst nach dem Kinoeinsatz. Nach dem digitalen Start im Juni 2025 sowie den Veröffentlichungen bei Hulu und Disney+ im Juli 2025 kamen Berichten zufolge in der ersten Streaming-Woche rund 310 Millionen Streaming-Minuten zusammen.

Mit dem Start bei Prime Video dürfte der Film jetzt noch einmal ein anderes und größeres Publikum erreichen, besonders dann, wenn Sie bei Agentenstoffen eher die ernste Richtung mögen.

Offen ist weiter, ob daraus tatsächlich ein Franchise entsteht. Rami Malek und James Hawes haben bereits Interesse an einer Fortsetzung erkennen lassen und dabei mögliche Schauplätze wie Vietnam, Kambodscha oder Namibia ins Spiel gebracht. Konkrete offizielle Entwicklungen gibt es bisher allerdings kaum.

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