Neue Smileys für die Facebook-Status-Leiste

Smileys fügt man bei Facebook neuerdings per Knopfdruck in die Statusmeldung ein. Außerdem hat Facebook neue Emoticons hinzugefügt. Diese Funktion ist noch nicht für alle Nutzer verfügbar.

Wo findet man die neuen Smileys?

Klickt man in das Textfeld der Statusbox auf Was machst Du gerade?, findet man neuerdings auf der linken Seite ein Smiley-Icon, das per Knopfdruck witzige Symbole einfügt.

Wenn man auf das Icon klickt, öffnet sich eine Drop-Down-Liste. Jetzt klickt man auf Feeling.

Unter den Smileys findet sich für jede Stimmung ein passendes Gesicht.

Alle Smileys für den Facebook-Status

Welche neuen Smileys gibt es für den Facebook-Status? Hier findet ihr eine komplette Liste.

Originalartikel auf Polnisch von Softonic-Redakteur Radek Grabarek.

Torrex Lite: Der Torrent Downloader für Windows RT und Windows 8

Unter Windows RT funktionieren klassische Torrent-Downloader wie uTorrent nicht. Mit Torrex Lite gibt es aber auch einen leistungsfähigen Torrent Downloader. Wir zeigen, wie Sie die Software richtig einrichten.

1. Torrex Lite herunterladen und installieren


2. Torrex als Standardprogramm für .torrent-Dateien festlegen

Suchen Sie im Startmenü nach Standardprogramme und klicken Sie auf das Suchergebnis.

Es öffnet sich das Fenster Standardprogramme. Klicken Sie auf Standardprogramme festlegen.

Windows zeigt eine Liste aller installierten Programme an. Wählen Sie auf der linken Seite Torrex aus und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Dieses Programm als Standard festlegen.

3. Torrent-Datei herunterladen und Torrex automatisch starten

Im Internet Explorer können Sie jetzt eine Torrent-Datei herunterladen und automatisch den Download mit Torrex starten. Klicken Sie im Internet Explorer auf den entsprechenden Link und anschließend unten auf auf Öffnen.

Es öffnet sich automatisch Torrex mit der gewünschten Torrent-Datei. Ein Tipp auf Start rechts oben beginnt den Download.

Am unteren Bildschirmrand können Sie mit einem Fingerstrich weitere Optionen einblenden.

Hier können Sie wie bei uTorrent und anderen Torrent-Downloadern die Geschwindigkeit-Limits für Upload und Download und die maximale Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen festlegen.

Windows 8: Alle Tipps im Überblick

SimCity für Mac: Zum Start Probleme

Seit gestern freuen sich auch Mac-Nutzer über den neuesten Titel der Städte-Simulation SimCity. Wie man allerdings in offiziellen Foren lesen kann, haben Spieler Problemen bei der Installation und dem Ausführen von SimCity. Entwickler Maxis arbeitet mit einem Live-Team an Lösungen und hat einen Forum-Thread zum Thema veröffentlicht.

SimCity und der mutexAlert

Besonders häufig kämpfen die Spieler mit dem mutexAlert. Die Fehlermeldung erscheint meist bei Gamern, welche die Systemsprache ihres Macs umgestellt haben. In den meisten Fällen hilft ein Zurücksetzen der Systemsprache und eine Neuinstallation, wie man in dem EA-Hilfepost lesen kann.

Außerdem sollten Mac-Nutzer beachten, dass die Download-Plattform Origin ungenaue Systemanforderungen für SimCity macht. SimCity läuft nicht wie angegeben auf allen OS X 10.7-Systemen, sondern erst ab Version 10.7.5 oder 10.8.4 für Nutzer eines HD3000-Chipsatzes. Maxis arbeitet derzeit an einer Anpassung der Systemanforderungen. Die Tauglichkeit des eigenen Systems überprüft man hier.

Erinnerungen an die PC-Version

Spieler der PC-Version erinnern sich noch an das Server-Desaster Anfang des Jahres. SimCity kann nur online gespielt werden und nach dem Start der Städtesimulation standen zu wenige Server bereit. Teilweise blieb das Spiel unspielbar. Maxis musste einige Funktionen von SimCity abstellen und konnten die Probleme mit mehreren Patches nach und nach beheben.

Mit Giphy GIFs direkt auf Facebook einfügen

Die Webseite Giphy bietet tausende animierte GIFs. Die Bewegt-Bildchen kann man ab sofort auch direkt bei Facebook als Statusmeldungen veröffentlichen. Das Bild erscheint dann animiert im Facebook-Stream.

Giphy stellt unter den animierten GIFs neuerdings einen so genannten Embedded-Code bereit. Diesen kann man kopieren und bei Facebook posten.

Allerdings unterstützt Facebook animierte GIFs weiterhin nicht. Wie Mashable anmerkt, handelt es sich bei den integrierten Giphy-Bildern um eine spezielle Lösung. Die Bilder werden in ein Flash-Format verpackt, damit Facebook die Animationen abspielen kann.

Das muss auf den Rechner – Aktuelle Software-Tipps 250

Wahl-O-Mat Bundestagswahl 2013Am 22. September 2013 haben die Bundesbürger die Wahl: Über 30 Parteien treten zur Bundestagswahl an. Aber welche Partei steht eigentlich genau für was? Der Wahl-O-Mat hilft bei der Entscheidung. Über die Zustimmung oder Ablehnung zu 38 Aussagen ermittelt die WebApp, welche Partei die Standpunkte des Nutzers am besten vertritt. In der Auswertung erfährt man, wie die Parteien ihre Standpunkte begründen und vergleicht die Aussagen von bis zu acht Parteien zu einem Thema. Der Wahl-O-Mat ist auch für Android und iPhone verfügbar.

Any SendMit AnySend überträgt man Daten systemübergreifend an Geräte in demselben WLAN-Netzwerk. Any Send erkennt alle Nutzer eines WLAN-Netzes. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um einen Windows-Rechner, einen Mac (Download) oder ein Android-Smartphone (Download) handelt. Any Send muss lediglich auf dem entsprechenden Gerät installiert sein. Die Bedienung ist denkbar einfach: Der Nutzer sucht die zu übertragende Datei aus, klickt auf das Any Send-Symbol und wählt den Empfänger.

Free 3D Photo MakerMit Free 3D Photo Maker erstellt man am eigenen PC dreidimensionale Bilder aus Fotoaufnahmen. Für den 3D-Effekt benötigt man zwei Aufnahmen desselben Motivs aus leicht unterschiedlichen Blickwinkeln. Free 3D Photo Maker kombiniert die beiden Fotos zu einem 3D-Bild. Um den Effekt zu sehen, benötigt man eine Anaglyph-3D-Brille.

Alle aktuellen Software-Tipps

GTA V – Der offizielle Trailer: Rückkehr der Rentner

Rockstar hat heute den offiziellen GTA V Trailer veröffentlicht. Der Trailer zeigt Teile der Spielstory und macht offiziell Werbung für den Marktstart am 17. September.


Alles zu GTA V



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Das Video zeigt Los Santos und die Protagonisten Franklin, Michael and Trevor. Der erfolgreiche Bankräuber Michael ist aus dem Ruhestand zurück und wird wieder Teil der alten Gang, nachdem er zuvor einige Jahre mit seiner Frau im FBI Zeugenschutzprogramm verbracht hat.

Die Beziehungen zwischen den Hauptcharaktere stehen im Mittelpunkt des offiziellen GTA V-Vorschauvideos. Zusätzlich zeigt das Video einige der Missionen wie Banküberfälle, Fahrten in einem U-Boot und die übliche Flucht vor der Polizei.

GTA V erscheint am 17. September für Playstation 3 und Xbox 360 und kann unter anderem bei Amazon, Saturn oder Media Markt vorbestellt werden.

Alternative zu T-Online und GMX: Wie sicher ist Posteo?

Seit der überraschenden Schließung des sicheren E-Mail-Dienstes Lavabit verbessern viele E-Mail-Anbieter wegen der Spionage-Affäre rund um PRISM ihre Sicherheitsvorkehrungen. Neben Branchenriesen wie T-Online oder Web.de bietet der Berliner E-Mail-Dienst Posteo Sicherheit gegen Bezahlung. Doch wie sicher ist Posteo? Wir haben nachgefragt.

E-Mail made in Germany verbreitet ein falsches Bild

Die großen deutschen Mailanbieter gehen im Rahmen der PRISM-Affäre aktiv vor und haben ihre Sicherheit verbessert. Begleitet wird dies insbesondere durch eine große Marketingkampagne: E-Mail made in Germany. Beworben wird eine bis vor kurzem von T-Online, GMX und Web.de nicht genutzte Server-zu-Server-Verschlüsselung.

E-Mails von einem E-Mail-Anbieter wie T-Online wurden bislang über unverschlüsselte Leitungen zu einem Anbieter wie Web.de versendet, selbst wenn der Nutzer zuvor ein verschlüsseltes Protokoll genutzt hat. Damit ist nun Schluss.

Infografik der Initiative E-Mail made in Germany.

Allerdings wirft die Werbe-Kampagne ein falsches Licht auf den Rest des Marktes: In den Übersichtsgrafiken der E-Mail made in Germany-Initiative schließt man alle anderen E-Mail-Anbieter aus und behauptet damit unterschwellig, dass diese Dienste keine Verschlüsselung nutzen. Dabei gibt es zahlreiche Anbieter, die eine Server-zu-Server-Verschlüsselung bereits vor der NSA-Affäre genutzt haben und dies auch weiterhin tun. Dazu zählt unter anderem der Internetgigant Google mit dem Angebot Gmail. Aber auch kleine Deutsche Anbieter wie Posteo bietet diesen sicheren Service.

Sicherheit steht bei Posteo an erster Stelle

Bei Posteo steht das Thema E-Mail-Sicherheit seit 2009 im Mittelpunkt der Geschäftsaktivitäten. Die Server von Posteo kommunizieren ausschließlich verschlüsselt mit anderen Servern. Die Übertragungsprotokolle IMAP und POP3 greifen ebenfalls nur über SSL/TLS auf die Server von Posteo zu. Das gleiche gilt auch für den Zugriff über das Webinterface. In beiden Fällen findet zudem das moderne Perfect Forward Secrecy-Verfahren Anwendung.

Bereits hier hebt sich der kleine Anbieter von den E-Mail made in Germany-Initiative ab. Zwar unterstützen GMX, T-Online und Web.de grundsätzlich eine Verschlüsselung bei der Übertragung von IMAP oder POP3, diese muss jedoch vom Nutzer aktiviert werden. Hinzu kommt, dass man die Perfect Forward Encryption ausschließlich beim Anbieter GMX nutzen kann. Das hat die Computerzeitschrift C’t in der aktuellen Ausgabe überprüft. Viele Nutzer greifen daher ohne ihr Wissen über nicht verschlüsselte Leitungen auf ihre E-Mails zu. Bei Posteo hingegen kann man ausschließlich verschlüsselt auf die Server zugreifen.

Verschlüsselte Festplatten

Eines haben alle Anbieter mit Sitz in Deutschland gemein: Die hohen gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz machen einen unbefugten Zugang zu den Daten schwer, aber nicht unmöglich. Bei Posteo sind daher zusätzlich die Server-Festplatten verschlüsselt. Ausschließlich Mitarbeiter haben einen Zugang zu den Daten. Einem Missbrauch beugt das Unternehmen zweifach vor: Zum einen verpflichtet sich jeder Mitarbeiter zur Geheimhaltung, zum anderen weiß selbst das Unternehmen nicht, welches Postfach zu welchem Kunden gehört.

So erklärt Patrick Löhr, Posteo-Gründer und -Geschäftsführer gegenüber Softonic, dass man Zahlungsdaten der Kunden nicht mit den Postfächern verknüpfen könne. Die Suche nach einem passenden Postfach könne sich daher schwierig gestalten und soll demnächst unmöglich werden.

Weitere Sicherheitsvorkehrungen in Arbeit

Wie Löhr bestätigt, arbeitet man aktuell an einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den Webzugang. Zusätzlich will man die E-Mail-Daten der Nutzer in Zukunft mit dem Nutzerkennwort verschlüsseln. Spätestens dann haben auch die Posteo-Mitarbeiter keinen Zugriff mehr auf die Daten der Kunden. Einen Zeitplan für diese Sicherheitsvorkehrungen konnte das Unternehmen bislang allerdings nicht nennen.

Fazit: Mehr Sicherheit hat ihren Preis

E-Mail-Dienste in Europa und insbesondere Deutschland sind dank der hohen Anforderungen an den Datenschutz grundsätzlich sicherer als anderswo. Doch eine gute Verschlüsselung erfordert mehr Serverkapazitäten und ist damit teurer. Gerade werbefinanzierte Dienste verzichten daher auf viele wichtige Details. Hier kommen Anbieter wie Posteo ins Spiel, die sich ihren Dienst mit einer monatlichen Pauschale bezahlen lassen.

Update: Posteo führt Verschlüsselung der Handynummern ein

Am 30. August hat Posteo die Verschlüsselung der im System hinterlegten Handynummern eingeführt. Das System speichert die Nummern für eine Passwort-Zurücksetzung im System. Mit der Umstellung haben nun weder das Posteo-Team noch die Systemsoftware einen Zugriff auf die Telefonnummern der Kunden. Diese sind als verschlüsselter Hash im System hinterlegt.

Hat ein Kunde sein Passwort vergessen, gibt dieser auf der Posteo-Seite die Posteo-Kennung und die dazu gehörige Telefonnummer ein. Die Nummer wird anschließend erneut verschlüsselt und mit den Daten im System verglichen. Ist die verschlüsselte Handynummer im System hinterlegt, erhält der Kunde ein neues Passwort per Kurzmitteilung zugesendet.

Alles zum Thema Netz-Sicherheit und Privatsphäre

Gelöschte Daten wiederherstellen: Diese Software rettet Bilder, Musik und Videos

Mit der richtigen Software rettet man gelöschte Fotos, Musik, Videos und Dokumente. Diese speziellen Programme durchsuchen USB-Sticks, SD-Speicherkarten oder Festplatten nach gelöschten Daten und stellen die Dateien im besten Fall wieder her. Wir zeigen Ihnen die interessantesten Retter für die verlorenen Daten.

Kostenlose Software

Undelete 360 – Filter und Stapelverarbeitung

Das kostenlose Undelete 360 stellt Dateien von Festplatten, USB-Flash-Speichern, Disketten oder Speicherchips von Digitalkameras wieder her. Filter und eine Vorschaufunktion helfen beim Sortieren der Suchergebnisse. Eine Funktion zur Stapelverarbeitung organisiert große Mengen an Wiederherstellungsaufgaben. Leider konnte Undelete 360 in unserem Test nicht alle Dateien retten.

Diese Dateiformate kann man mit Undelete 360 wiederherstellen: DOC, XLS, RTF, PDF, PPT, MDB, HTML, CSV, TXT, PAS, CPP, EML, AVI, MP3, WAV, WMA, MPG, MOV, ASF, JPEG, JPG, PNG, BMP, GIF, TIF, TGA, EML, RAW

Auf diesen Datenträgern findet Undelete 360 gelöschte Dateien: Festplatten, SD-Speicherkarten von Digitalkameras, USB-Sticks

Diese Dateisysteme unterstützt Undelete 360: NTFS, NTFS5, FAT12, FAT16, FAT 32

Recuva – der Alleskönner

Recuva ist der Star unter den kostenlosen Datei-Rettern. Die Freeware kümmert sich um versehentlich gelöschte Dateien ebenso wie um formatierte Datenträger, gelöschte E-Mails oder nicht gespeicherte Word-Dokumente. Zusätzlich bietet Recuva auch den umgekehrten Weg und löscht Daten, die der Nutzer restlos entfernen will. Die Wiederherstellungssoftware lässt sich gut bedienen und liefert gute Ergebnisse. Für unterwegs bietet sich Recuva Portable auf dem USB-Stick an.

Diese Dateiformate kann man mit Recuva wiederherstellen: JPG, PNG, RAW, GIF, JPEG, BMP, MP3, WMA, OGG, WAV, AAC, M4A, DOC, XLS, PPT, ODT, ODS, PDF, DOCX, XLSX, PPTX, AVI, MOV, MPG, MP4, FLV, WMV, ZIP, 7Z, RAR, BZIP2, GZIP, TAR, WIM, XZ, UDF und weitere. Zusätzlich gelöschte Mails von Thunderbird, Outlook Express und Windows Live Mail.

Auf diesen Datenträgern findet Recuva gelöschte Dateien: Festplatten, USB-Sticks, SD-Speicherkarten.

Diese Dateisysteme unterstützt Recuva: NTFS, FAT, exFAT.

Kostenpflichtige Tools

7-Data Recovery Suite Free – für unzählige Dateiformate

Mit der kompletten Suite 7-Data Recovery Suite Free für verschüttete Dateien findet der Nutzer gelöschte Fotos, Videos, Musik-Dateien und Office-Dokumente auf dem PC wieder. Die Software arbeitet schnell und ist leicht zu bedienen. In unserem Test konnte 7-Data Recovery Suite Free alle verlorenen Dateien finden und auch wieder herstellen. Die kostenlose Version lässt den Nutzer die Dateien allerdings nur finden. Um die Dateien tatsächlich aus dem digitalen Grab zu holen, muss man die Vollversion kaufen.

Diese Dateiformate kann man mit 7-Data Recovery Suite Free wiederherstellen: MAX, ANI, AI, BMP, CDR, CLK, CMX, CRW, CUR, DWG, DXG, DXF; EPS, FH11, GIF, ICO, JPG, JPEG, PNG, PSD, PSP, QPW, SHW, TIF, DOC, HLP, HTM, HTML, MOF, MPP, ONE, PDF, PPT, PUB, RTF, TTF, VSD, WPD, WPG, XLS, 3DS, CAB, CHM, CSL, GZ, LZH, RAR, TAR, ZIP, 3GP, ASF, AU, AVI, MID, MOV, MP3, MP4, SWF, WAV, WMF, DBX, PST, ADP, MDB.

Auf diesen Datenträgern findet 7-Data Recovery Suite Free gelöschte Dateien: DE HDD, SATA HDD, SCSI HDD, FireWire HDD, SSD, USB HDD, External HDD, Hardware RAID, Floppy drive, USB flash drive, Compact flash card, Secure Digital card, Memory card/Memory stick, Micro card, Zip drive, IPod.

Diese Dateisysteme unterstützt 7-Data Recovery Suite Free: exFAT, NTFS5, NTFS, FAT32, FAT16, FAT12.

RS FAT Recovery – mit ausgefeilter Suche

Für große Mengen an gelöschten Dateien steht RS FAT Recovery mit ausgefeilter Suchfunktion und praktischer Vorschau für Bilder bereit. Die gefundenen Dateien stellt die Software mit Hilfe einer Wiederherstellungsliste auf einmal wieder her. Im Test konnte die Software fast alle Dateien korrekt retten. Manche Bild-Dateien waren allerdings fehlerhaft. Die Demo-Version bietet alle Funktionen der Vollversion, stellt die gelöschten Daten aber nicht wieder her. Für diesen Schritt muss der Nutzer eine kostenpflichtige Registrierung vornehmen.

Diese Dateiformate kann man mit RS FAT Recovery wiederherstellen: keine Angaben des Herstellers.

Auf diesen Datenträgern findet RS FAT Recovery gelöschte Dateien: keine Angaben des Herstellers.

Diese Dateisysteme unterstützt RS FAT Recovery: FAT, FAT 32.

Formatted SD Card Recovery Pro – für fast alle SD-Karten und Kameras

Mit Formatted SD Card Recovery Pro holt man sich gelöschte Dateien von SD-Karten, Handys oder Festplatten. Die Software unterstützt alle gängigen Datei-Typen, unzählige SD-Karten sowie Kameramarken wie Nikon, Canon oder Kodak. Andere Datei-Typen wie etwa Office-Dokumente oder Systemdateien stellt Formatted SD Card Recovery Pro allerdings nicht wieder her. Bei großen Datenmengen stößt die Bedienung von SD Card Recovery Pro an ihre Grenzen. Die kostenlose Testversion zeigt gelöschte Dateien an. Für die Wiederherstellung muss man die Vollversion von Formatted SD Card Recovery Pro kaufen.

Diese Dateiformate kann man mit Formatted SD Card Recovery Pro wiederherstellen: PNG, TIFF, INDD, JP2, PSD, Paint Shop Pro Image File (PSP), Mamiya (MOS), Picture File (PCT), DV, M4V, 3G2, M4B, AVCHD Video File (MTS), Divx Encoded Movie File (DIVX), Matroska Video File (MKV), MOI Video File, OGG Media Player (OGM), Video Object File (VOB), 3G2, ASX, M4P, RPS, AIFF, MIDI, M4A, AU, OGG, WMA, RM, Real Audio (RA), SR2, ARW, SRF, NEF, NRW, CR2, CRW, ORF, MRW, K25, KDC, DCR, RAF, PEF, X3f, ERF, RAW, MEF, MOS.

Auf diesen Datenträgern findet Formatted SD Card Recovery Pro gelöschte Dateien: SD-Karten, SDHC-Karten, microSD-Karten, MMC-Karten, xD-Karten, miniSD-Karten und CF-Karten, Festplatten, Handys, Mp3-Player

Diese Dateisysteme unterstützt Formatted SD Card Recovery Pro: FAT12, FAT16, FAT32, NTFS, ext2, ext3, ext4, exFAT, BeFS, BSD disklabel, CramFS, HFS, HFS+, HFSX, JFS, btrfs, LUKS, RAID, LVM, LVM2, Linux Swap, Mac partition map, NSS, ReiserFS, Sun Solaris i386 diskabel, UFS, UFS2, XFS, SGI.

Alle Wiederherstellungstools wurden in der Softonic-Redaktion getestet. Die Angaben zu den Dateiformaten, Dateisystemen und Speichermedien stammen von den Herstellerwebseiten.

10 Jahre Skype: Die Telefon-Revolution

Die Telefonie- und Chat-Software Skype gehört für viele zur Grundausstattung auf dem PC. Mehr als 300 Millionen Nutzer führen monatlich Telefon- oder Videogespräche über Skype. Heute feiert die VoiP-Software ihren 10. Geburtstag. Wir blicken zurück auf die Software, die das Telefonieren am Rechner revolutioniert hat.

Tauschbörse als Geburtshelfer

Die Ursprünge von Skype gehen auf das Programmierer-Team von KaZaa zurück – eine berühmt-berüchtigte P2P-Software zum Download von Musik und Filmen. Die Skype-Gründer, der Däne Janus Friis und der Schwede Niklas Zennström, programmieren vor 10 Jahren die neue Telefonie-Software basierend auf dieser Peer-to-Peer-Technologie. Das verrät auch der Name: Skype ist eine Abkürzung für Sky Peer to Peer.

Mit der ersten Beta-Version von Skype telefoniert man von PC zu PC, mehr Funktionen bietet die Software nicht. Das Programm-Logo ist in einem mehr oder weniger attraktiven Pink-Ton gehalten.

Skype 0.9 BetaAls nächstes führt Skype kostenpflichtige Telefongespräche von PC auf das Festnetz ein. Im Lauf der Zeit ändert das Programm-Logo die Farbe, bis man sich schließlich für das bekannte blaue Skype-Symbol entscheidet.

Installationsfenster von Skype 0.90 Beta, 0.97, 1.0 y 1.4, mit verschiedenen Farben

Und dann kam Video

2005 erscheint die Version 2.0 von Skype, die erneut eine Revolution auslöst: Die Software unterstützt jetzt Videotelefonate, ein völlig überarbeitetes Design macht die Bedienung noch einfacher.

Diese Version kommt dem heutigen Erscheinungsbild von Skype schon sehr nahe.

Skype 2.0 bietet neben Telefon- und Videogespräche auch Chat-Nachrichten mit Smileys, Dateiübertragung, Gruppenchat, SMS und personalisierte Avatare.

eBay steigt ein

Im September 2005 kauft die Internet-Verkaufsplatteform eBay Skype für 2,5 Milliarden Dollar. Die Gründer von Skype konzentrieren sich daraufhin auf einen Video-Streaming-Dienst namens Joost, der allerdings nicht sonderlich erfolgreich ist.

Wirtschaftlich kann Skype in den folgenden Jahren nicht überzeugen: Die Firma macht Millionenverluste, und eBay muss eingestehen, den Wert von Skype überschätzt zu haben.

Skype wird sozialer

Skype wird mit Version 3.1 noch sozialer. Ab Mai 2006 erlaubt die Software so genannte Skypecasts, Gruppengespräche für bis zu zehn Personen gleichzeitig.

Allerdings wird dieser Service schon im September 2008 aus Qualitätsgründen wieder eingestellt.

Mit der neuen Funktion Skype Find kann man nach Unternehmen suchen und direkt anrufen. Skype Find wird nach Version 5.2 wieder eingestellt.

Die Suche nach Skype-Nutzern ist zu diesem Zeitpunkt weit weniger eingeschränkt als heute. User können andere Nutzer nach Kriterien wie Alter, Region, Geschlecht oder Sprache finden.

Fokus auf Videotelefonie

2008 kommt es zum Bruch zwischen eBay und den Gründern. Friis und Zennström verlassen das Unternehmen.

Der neue Chef Josh Silverman setzt den Fokus auf die Videotelefonie. Skypecast und SkypeFind werden eingestellt, während die Version 4.0 von Skype nun auch Videotelefonate in HD bietet.

Programmoberfläche von Skype 4.0

Mit Skype 4.1 kann man jetzt auch den eigenen Bildschirminhalt mit dem Gesprächspartner teilen. Ab 2009 verbindet man sich per Skype über öffentliche Hotspots kostenpflichtig mit dem Internet. Dieser Skype Access-Service ist mittlerweile unter dem Namen Skype WiFi bekannt.

Skype Access in Skype 4.1 für Windows

Skype wird mobil

2010 wagt Skype den Sprung auf mobile Geräte. Zuerst erscheint eine Version für Android, es folgen Skype für iPhone und iPad. Zunächst kann man mit diesen Apps nur telefonieren, Videotelefonate bietet die iPhone-Version erst Ende 2010, die Android-Ausgabe erst im Juni 2011.

Videotelefonat auf einem Android-Tablet

Doch das ist noch nicht das Ende: Mittlerweile läuft Skype auf PCs, Macs, Linux-Rechnern, mobilen Geräten, Smart-TVs und Spielkonsolen.

Microsoft steigt ein

Im Mai 2011 schlägt IT-Riese Microsoft zu und kauft Skype für 8,5 Milliarden Dollar. Skype bringt  in der Version 5.3 Video-Gruppenchats und eine Facebook-Integration mit.

Die Oberfläche von Skype 5.3

Skype ersetzt den Live Messenger

Ende 2012 wird bekannt, dass Skype das beliebte Chat-Programm Windows Live Messenger ersetzen wird. Ab jetzt kann man sich auch mit seinem Microsoft-Konto bei Skype einloggen. Das Skype-Design passt sich nach und nach der Windows-8-Optik an.

Microsoft-Suchmaschine Bing wird optional mit Skype zusammen installiert

Die Zukunft?

In nur 10 Jahren hat Skype die Kommunikation der Menschen weltweit revolutioniert. Die Software verbindet Millionen Nutzer miteinander – und das völlig kostenlos. Trotz ihrer bewegten Vergangenheit ist Skype immer noch die VoiP-Software für viele Plattformen.

Wie es weitergeht mit Skype? Das Programm muss nun beweisen, dass es den Messenger komplett ersetzen kann. Auch muss sich die Software weiterhin gegen direkte Konkurrenz mit Facebook, WhatsApp oder Line durchsetzen. Es bleibt spannend. Herzlichen Glückwunsch, Skype!

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Originalartikel auf Spanisch von Softonic-Redakteur Iván Ramírez