Windows 8 Consumer Preview: Neue Metro-Apps, bessere Oberfläche, neue Funktionen

Microsoft startet mit dem Windows 8 Consumer Preview einen öffentlichen Beta-Test für sein neues Betriebssystem. Seit der Developer Preview in 2011 ist viel passiert. Viele Macken sind verschwunden, die Metro-Oberfläche wirkt ausgereifter und viele neue Apps, Programme und Funktionen sind ebenfalls dabei.

Auch bei der Windows 8 Consumer Preview dreht sich fast alles um die neue Metro-Oberfläche mit den per Touchscreen bedienbaren Metro-Apps. Die zwei Parallelen Welten Metro und klassischer Desktop und das oft unbeabsichtigte Hin- und Herschalten sorgten bei vielen Testern für Verwirrung. Der klassische Desktop der Windows 8 Consumer Preview kommt deshalb ohne den runden Start-Knopf auf der Taskleiste daher. Continue reading “Windows 8 Consumer Preview: Neue Metro-Apps, bessere Oberfläche, neue Funktionen”

Spiele des Monats – Februar 2012

Mass Effect 3 schließt die actionreiche Rollenspiel-Trilogie ab. Ein für alle Mal beendet der Spieler als Commander Shepard die Invasion der feindlichen Reaper – oder besiegelt den Untergang der Menschheit. Die Demo von Mass Effect 3 lässt es bereits tüchtig krachen. Action-Fans kommen  in der gekonnten Mischung aus Rollenspiel und Shooter voll auf ihre Kosten.

Hobby-Bauern stürzen sich in Agrar Simulator 2012 in das virtuelle Landleben. Der Bauer von heute pflügt nicht nur Äcker um, sondern macht aus seinem Bauernhof ein florierendes Agrarunternemen. Die Aufgaben reichen von Landwirtschaft über Tierzucht bis zu einer gewinnbringenden Vermarktung angebauter Erzeugnisse. Und natürlich heizt man auch mit dem Trecker über das Feld – Simulations-Fans sollten die gelungene Alternative des etwas in die Jahre gekommenen Landwirtschaftssimulators unbedingt ausprobieren!

Kingdoms of Amalur: Reckoning ist ein Fest für Rollenspieler. Helden des Action-Rollenspiels stellen sich ihrem Schicksal. Von den Toten auferstanden, muss der Spieler das fantastische Amalur vor dem Untergang retten und in der offenen Spielwelt Abenteuer bestehen. Das Spiel glänzt mit dynamischen Kämpfen. Der Spieler verdrischt seine Gegner mit mehr Genauigkeit als in dem Rollenspiel-Epos Skyrim.

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Personen ausradieren: Originelle Fotosoftware für Smartphones

Die Handy-Software Scalado Remove soll ein altes Problem von Schnappschüssen lösen: Unerwünschte und störende Passanten im Hintergrund retuschiert die App für Smartphones wie iPhone oder Android einfach weg.

Zumindest in der Theorie funktioniert das so: Scalado Remove nimmt mehrere Fotos des gleichen Motivs innerhalb weniger Sekunden auf. Anschließend analysiert die Software die Bilder und unterscheidet so statische und sich bewegende Elemente. Mit einem Fingertipp wird man dann nervige Passanten auf dem Bild los.

Im Rahmen des World Mobile Congress 2012 in Barcelona hatten wir Gelegenheit, die App kurz zu testen – und sind bisher nicht wirklich überzeugt. Noch erkennt die Software viele sich bewegende Objekte nicht korrekt.

Sobald die Software in den entsprechende App-Markets verfügbar ist, soll das Ergebnis laut Herstellervideo aber folgendermaßen aussehen:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=flNomXIIWr4[/youtube]

Web-Fundstück: Wörterbuch der Szenesprachen

Kaum ist man ein bisschen älter, schon versteht man die nachkommende Generation nicht mehr. OK –  “wulffen” und “zuguttenbergen” zählen zum Wortschatz der nahen Vergangenheit, da kommt man gerade noch noch mit.

Bei Begriffen wie Tschabo, Öpve, Vleisch oder strambo bin zumindest ich unwiderruflich raus. Meine Eltern hätten wohl gesagt: “Ich verstehe nur Bahnhof”.

Wie immer liegt die Lösung nahe – im Internet. Das “Szenesprachenwiki“, erstellt von Dudenverlag und Trendbüro, kennt derzeit mehr als 2.500 gar sonderbare Wörter.

Und nicht nur das: Hat man selbst Begriffe wie Kugelgrippe, Swag oder overblushed drauf, so schlägt man das szenige Wort einfach vor. Die Online-Community entscheidet, ob dies einen Eintrag in das Szenesprachenwiki wert ist.

Sie kennen ein Web-Fundstück, das unbedingt hier stehen sollte? Schreiben Sie einfach einen Kommentar oder schicken Sie uns eine E-Mail.

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Installation von Android-Apps: Vorsicht bei Berechtigungen

Bei der Installation von Apps fragt das Android-System immer nach, ob man der Software gewisse Berechtigungen auf dem Smartphone gewähren will. Diese Berechtigungen machen in den meisten Fällen Sinn, damit die jeweiligen Apps überhaupt richtig funktionieren.

Aber: Es gibt auch schwarze Schafe unter über 850.00 Apps im Google Play Store. Bei einigen Berechtigungen sollten Sie zweimal hinschauen, bevor Sie auf Akzeptieren & herunterladen klicken. Wir erklären, welche Berechtigungen besonders kritisch sein können.

Wo findet man die Berechtigungen?

Bevor Sie eine App aus dem Google Play Store endgültig auf Ihr Handy herunterladen und installieren, listet Android alle Berechtigungen auf, die die App erhalten soll. In der Regel sind die Berechtigungen notwendig, damit die App auch richtig funktioniert.  Bei einigen Berechtigungen sollten Sie jedoch wenigstens kurz darüber nachdenken, was die App auf Ihrem Smartphone anstellen kann.

Erhält die App Zugriff auf die Kontaktdaten, kann die Software alle Telefonnummern und Namen im Mobiltelefon auslesen. Darf die App zudem auf das Internet zugreifen, könnten diese Kontakte an unbekannte Empfänger weitergegeben werden.

Welche Apps brauchen welchen Berechtigungen?

Für Sie als Anwender ist es schwierig zu entscheiden, ob die App diese Berechtigungen wirklich braucht. Eine App wie Google Maps oder Foursquare benötigt den Zugriff auf den Standort des Handys. Ein einfaches Spiel aber nicht unbedingt. In so einem Fall sollten Sie daher überlegen, warum eine App Zugriff auf Ihren Standort haben will. Der Zugriff auf die SMS-Funktion macht bei Kommunikations-Applikationen wie WhatsApp Sinn, bei einem Taschenrechner dafür nicht.

Kritische Berechtigungen genau prüfen

Bei diesen Berechtigungen sollten Sie auf jeden Fall genauer hinschauen:

  • Netzwerkkommunikation: Damit greift die App auf das Internet zu. Wird häufig bei kostenlosen Spielen genutzt, um Werbung anzuzeigen. Daten können aber auch über das Internet verschickt werden.
  • Ihr Standort: Wichtig für Navigationsdienste. Kann die Position des Nutzers aber ausspionieren.
  • Speicher: Daten können auf die SD-Karte gespeichert oder gelöscht werden. Die App erhält Zugriff auf Daten des Mobiltelefons.
  • Ihre Nachrichten: Das Empfangen von SMS.
  • Kostenpflichtige Dienste: Damit kann die App kostenpflichtige SMS oder Anrufe tätigen, auch ohne dass Sie es bemerken. Bei Kommunikations-Apps wie WhatsApp macht es Sinn, bei anderen Programmen ist aber Vorsicht geboten. Hier besonders aufpassen!
  • Anrufe: Telefonstatus lesen und identifizieren. Diese Berechtigung benötigt die App, um zum Beispiel einen Anruf zu zulassen, während die App läuft.
  • Ihre persönlichen Informationen: Die App greift damit auf alle Kontaktdaten zu. Apps wie Facebook prüfen damit, ob unter den eigenen Kontakten auch Freunde in dem sozialen Netzwerk zu finden sind. Problem: Die App kann die Kontaktdaten weitergeben.
  • Ihre Konten: Die Software verwendet mit dieser Berechtigungen die Authentifizierungsinformationen ihrer Konten.

Einen allgemeingültigen Ratschlag für die Erteilung von Berechtigungen kann man nicht geben. Überlegen Sie aber immer genau, warum eine App gerade auf diese Funktion von Android zugreifen möchte. Haben Sie ein schlechtes Gefühl bei einer App, dann lassen Sie lieber die Finger davon.

Schlechte Erfahrungen mit Apps gemacht? Schreiben Sie einen Kommentar!

(Artikel überarbeitet am 30. August 2013.)

Weitere Artikel zum Thema Android und Sicherheit:

iTunes-Mediathek verschieben

Die iTunes-Mediathek beherbergt nicht nur säuberlich sortierte Musikalben mit Bewertungen und Playlisten. Auch iPods, iPhones oder iPads sind mit der iTunes-Mediathek verknüpft. Wenn der Rechner spinnt, der Platz knapp wird oder der Medienordner auf eine andere Festplatte umziehen soll, ist guter Rat teuer.

Wir zeigen, wie Sie die Mediathek unter Windows und Mac OS X verschieben. Continue reading “iTunes-Mediathek verschieben”

Das muss auf den Rechner – Aktuelle Software-Tipps 173

Ein besonderes Software-Leckerbissen für Freunde von Traktoren und Mähdreschern bietet die Demo Agrar Simulator 2012. Natürlich pflügen auch Bauern von heute tüchtig durch ihre Äcker. Aber auch die Finanzen muss der Hobby-Landwirt im Griff haben. Auf dem Markt kauft man schweres Gerät und stellt Hilfspersonal ein. Ein konkretes Spielziel fehlt zwar, jedoch bereiten die schöne Grafik und die gute Steuerung anhaltende Spielfreude.

Gelangweilt von dem immer gleichen Desktop-Hintergrund? Astronomy for Windows HD Lite schafft Abhilfe: Das Programm wechselt im Minutentakt zwischen 14 hochauflösenden Wallpapern mit Weltall-Motiven. Die faszinierenden Aufnahmen von Planeten, Galaxien und Sternennebeln verschönern den Rechner mit wissenschaftlichem Flair.

Photo Black & Color hebt sich durch seine einfache Bedienung von der Masse der Foto-Editoren ab. Die kostenlose Software verfügt über ein einziges Werkzeug, das es in sich hat: Mit einer Pipette wählt man einzelne Farbtöne und wandelt den Rest des Bildes in Graustufen um. Dadurch entsteht ein künstlerischer Effekt, der einfachen Schnappschüssen eine tiefe Bedeutung gibt. Den Effekt kennt man aus dem berühmten Schwarz-Weiß-Film Schindlers Liste.

Wer die Fußball-Europameisterschaft im kommenden Sommer nicht erwarten kann, sollte sich unbedingt schon jetzt mit dem UEFA Euro 2012 Spielplan ausrüsten. Den Kalender mit allen wichtigen Terminen des Turniers importiert man in Microsoft Outlook. So wappnet sich der Fußballfan für alle Grillpartys, Public-Viewing Events oder sogar Stadionbesuche in Polen und der Ukraine.

Alle aktuellen Software-Tipps

IcoFX: Eigene Programmsymbole im ICO-Format erstellen

Verschönern Sie auch den den Desktop gerne mit alternativen Symbolen? Dann kennen Sie sicher schon die einschlägigen Icon-Sammlungen. Alternativ lassen sich aber auch ganz leicht eigene Programmsymbole basteln. Dafür brauchen Sie nur ein paar geeignete Digitalbilder und einen Icon-Editor wie IcoFX. Continue reading “IcoFX: Eigene Programmsymbole im ICO-Format erstellen”

Zehn atemberaubende Gebäude in Minecraft

In Minecraft entfalten talentierte Bauherren einer virtuellen Klötzchenwelt ihre ganze Kreativität. Viele Spieler sind bereits zufrieden, wenn sie einen sicheren Unterschlupf vor den bösartigen Zombies der Nacht errichten. Anderen reicht das nicht aus. Sie bauen weltberühmter Monumente Stein für Stein originalgetreu nach und verwandeln Minecraft in ein modernes Museum.

Wir stellen in diesem Artikel zehn herausragende digitale Meisterwerke vor. Unsere Reise führt Sie rund um die Welt vom Taj Mahal über das Kolosseum bis zum Pariser Eiffelturm. Auch der Berliner Reichstag darf nicht fehlen.

Taj Mahal in Minecraft

Das Taj Mahal hat der Großmogul Shah Jahan in Erinnerung an seine verstorbene Ehefrau errichten lassen. In Minecraft haben die Spieler RealG, Curi, Henrz zusammen mit anderen Minecraftern in gerade einmal zwei Wochen eine bis in das kleinste Detail originalgetreue Replik gezaubert.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=VIc89IhVj7M[/youtube]
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Facebook, Twitter und GoogleMail gleichzeitig nutzen

Tweets, Facebook-Updates und E-Mails. Drei elementare Bestandteile des modernen Lebens, die eines auszeichnet: Standardmäßig greift man auf diese Dienste per Internet-Browser zu.

Das kostenlose Social Lite bringt Twitter, Facebook und GoogleMail (Windows / Mac) unter eine gemeinsame Haube. Das ist natürlich kein Hexenwerk, aber äußerst praktisch. Social Lite bildet die mobilen Versionen von Twitter, Facebook und GoogleMail an zentraler Stelle auf dem Desktop ab. Wer viel in Sozialen Netzwerken unterwegs ist, sollte Social Lite als Alternative zum Webbrowser in Betracht ziehen.

Download Social Lite für Windows und für Mac.

Mehr zu: Twitter, Facebook, GoogleMail.