Konverter-Alarm: 10 Lizenzen für Formatwandler 4 zu verschenken

Ohne sie kommt man in der heutigen digitalen Welt kaum mehr aus: Konverter für Videos, Fotos und Audiodateien. Ein besonders einfach zu handhabendes und formatreiches Programm für die Dateiumwandlung findet man in Formatwandler 4. Der aus dem Ulmer Unternehmen S.A.D stammende Konverter unterstützt zahlreiche Dateitypen und brennt die Ergebnisse auch auf CDs und DVDs.

Und jetzt kommt’s: Wir verschenken 10 Lizenzen der neuesten Version von Formatwandler 4! Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist unter diesem Blogbeitrag einen Kommentar zu hinterlassen und zu hoffen, dass Ihr einer der 10 glücklichen Gewinner sein werdet. Teilnahmeschluss: 7. April 2011. Viel Glück!

UPDATE: Die zehn Gewinner stehen fest, wir verschicken die Lizenzen in den kommenden Tagen. Danke an alle Teilnehmer!

Hier spricht der User: Meinung des Monats zu DarkWave Studio

Der Kommentar des Monats März zu dem virtuelles Tonstudio DarkWave Studio kommt von Softonic-User SamSator.

Zuerst ist bei dem DarkWave Studio natürlich nichts zu sehen, weil das Programm ja ‘modular’ aufgebaut ist. Man muss die Teile nur erst einmal dazufügen… In der Hilfe steht eine knappe Anleitung, die zwar sehr dürftig ist, mit der man aber weiterkommt (Quick Tutorial). Sie ist jedoch in englischer Sprache. Und der Rest ergibt sich durch ein wenig experimentieren.

Zum Beispiel, wie das Verbinden der Module funktioniert. Ich finde DarkWave Studio auf jeden Fall sehr gut, und es macht Spaß. Ich kann nur empfehlen, es mal auszuprobieren. Sehr innovativ. Sehr flexibel im Aufbau.

Alle User-Meinungen des Monats

10 Gründe, warum ich keinen Facebook-Account brauche

“Was, Du bist nicht bei Facebook?!” – diese Frage muss ich mir im Zeitalter des Sozialen Internets immer öfter anhören. Seit Mark Zuckerberg mit Facebook 2004 online ging, ist der Siegeszug dieses Social Networks unaufhaltsam. Wer nicht dabei ist, bekommt schnell den Eindruck, etwas zu verpassen und irgendwie “out”  zu sein. Sicherlich hat Facebook im Web seine Berechtigung. Doch muss man wirklich bei Facebook mitmachen? Meine 10 persönlichen Gründe, warum man keinen Account bei Facebook braucht.

1. Alte Freunde

Facebook-Mitglieder argumentieren häufig, dass sie über die Plattform alte Freunde und Bekannte wiedergefunden hätten. Mit den meisten meiner Freunde stehe ich aber schon irgendwie in Kontakt, sei es per E-Mail, Skype oder Telefon. Diejenigen, die in der Rubrik “Freunde aus längst vergangenen Zeiten” abgelegt sind, liegen wahrscheinlich zu Recht dort. Und wenn ich tatsächlich mal eine alte Bekanntschaft auffrischen will, ist eine gezielte Suche bei Google genauso hilfreich.

2. Zeit

Schon mal überlegt, wie viel Zeit man bei Facebook verbringt? Diese kann man sicher sinnvoller einsetzen – zum Beispiel, in dem man sich in der Realität zum Kaffee trifft.

3. Das Web im Web

Das Gute an Facebook: Einmal drin, muss man gar nicht mehr raus. Gepostete Bilder, Video, Texte, Nachrichten – all das  zeigt mir Facebook, ohne dass ich die Seite auch nur einmal verlassen muss. Praktisch? Vielleicht. Aber dieses Mini-Internet innerhalb des gesamten WWW kann den Blick auf die Vielfalt ganz schön einschränken.

4. Verflachte Konversation

Eine gute E-Mail zu schreiben, braucht meist Zeit. Ist der Aufbau logisch, versteht der Empfänger wirklich, was man im sagen will? Erst dann wird die E-Mail verschickt. Facebook-Nachrichten kommen in den meisten Fällen viel unmittelbarer und spontaner daher. Wenn man sich hinterher den Gesprächsthread anschaut, stellt sich die Frage, ob überhaupt jemand etwas verstanden oder ob man nur nebeneinander her geredet hat. Das ist natürlich nicht die Schuld von Facebook, sondern die der User. Dennoch lädt der Aufbau der Facebook-Nachrichten geradezu zu schneller und oft nicht durchdachter digitaler Konversation ein.

5. Keine Partyeinladung

Facebook schließt aus. Und zwar die, die nicht dabei sind. Wenn das Dazugehören zu einem “Muss” wird, um ja auch keine Partyeinladung zu verpassen, ist das irgendwie nicht mehr so lustig.

6. Du bist Facebook

Bei einigen Facebook-Nutzern habe ich den Eindruck: Was nicht auf Facebook existiert, gibt es  nicht. Oder andersherum ausgedrückt – alles, was man irgendwie in digitaler Form verpacken kann, wird im Sozialen Netzwerk veröffentlicht. Egal, ob das jemanden interessiert oder nicht. Früher nannte man so etwas Spam.

7. Alternativen

Wenn ich schon in sozialen Netzwerken unterwegs bin, ziehe ich eindeutig LinkedIn und Xing vor. Statt mein Privatleben im Netz offenzulegen, dienen mir diese Netzwerke als digitale Visitenkarten, und verraten nur das über mich, was man sowieso per Google-Suche herausfinden kann.

8. Vertrauen

Klar, der geringe Datenschutz: Das stets wiederholte Argument der (vor allem deutschen) Facebook-Kritiker. Abseits jeder Paranoia oder Verschwörungstheorie ist für mich aber  klar, dass alles, was ich bei Facebook veröffentliche, dort (für immer?) gespeichert wird und in Facebook-Besitz übergeht. Vertrauen? Das muss sich Facebook erst einmal erarbeiten.

9. Design

Bei Facebook sind alle gleich. Zumindest was das Design der Seite angeht. Das ist erstens langweilig und hat mit individueller Gestaltungsfreiheit ziemlich wenig zu tun.

10. Inhalte – welche Inhalte?

Facebook ist ein privates Unternehmen und natürlich darauf aus und verpflichtet, Geld zu verdienen. Was an sich nicht zu kritisieren ist. Aber hat Facebook jemals eine Zeile eigenen Inhalt produziert? Nein, denn dafür hat Facebook ja seine Nutzer, die mit ihren privaten Informationen die wohl größte Datenbank über den menschlichen Alltag füllen, die jemals existiert hat. Und Facebook wandelt diese Info letztendlich in Bares um. Als Geschäftsmodell durchaus bewundernswert. Aber mit meinen Daten verdient Facebook auch künftig kein Geld.

Dem Autor Wolfgang Harbauer auf Twitter folgen.

Flash-Spiel der Woche: Notepad Invaders

Statt im Büro vor Langeweile wirre Zeichnungen mit dem Kuli zu produzieren, kann man die überschüssige Arbeitskraft auch mal produktiv einsetzen und eine Runde Notepad Invaders daddeln.

Das Spielkonzept ist nicht unbedingt neu: In dem Klon des Spieleklassikers Space Invaders muss man die drohende Alien-Invasion abwehren. Dazu feuert man aus vollen Rohren auf die Raumschiffe, die sich oberhalb des Spielers befinden und immer wieder im gleichen Rhythmus hin- und herkreisen. Damit die Sache etwas spannender wird, schießen die Invasoren aus dem All zurück.

Der Clou an Notepad Invaders ist die Aufmachung im Stil von Kugelschreiber-Kritzeleien. Das passt doch prima ins Büro. Und wenn der Chef mal schief schaut, hat man gleich noch eine Ausrede parat: Immerhin verschwendet man kein wertvolles Firmenpapier…

Alle Flash-Spiele der Woche

Gewusst wie: Fotos kostenlos in Polaroids umwandeln

Die im vergangenen Jahrhundert bekannt gewordenen Polaroids erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit. Mit der Polaroid 300 wurde im vergangenen Jahr sogar wieder eine analoge Sofortbilderkamera eingeführt, nachdem die Polaroid Corporation die Produktion von Sofortbildkameras zunächst eingestellt hatte. Auch digital sehen die Kultfotos  gut aus, und mit den folgenden kostenlosen Programmen erhält man Polaroids im Handumdrehen.

Rollip: Create Polaroids from your photos

  • Instantizer – einfach ein Foto hochladen, eine kurze Beschreibung einfügen, optional das Format drehen – fertig! Der Link mit dem Polaroid ist 24 Stunden lang gültig.
  • Photo Notes –  Fotos in ein Polaroid verwandeln plus  ein paar nette Extras:  Text, Bildposition, Drehung, Schriftart usw, kann man auswählen. Das fertige Polaroid kann man per E-Mail verschicken.
  • Rollip – Auf der beliebten Webseite kann man Polaroids mit Effekten, Deko und einer Nachricht versehen. Das Ganze funktioniert in drei einfachen Schritten.
  • Poladroid – für diejenigen, die lieber offline arbeiten. Der Clou:  Das Bild wird unfertig ausgespuckt und man kann es hin und her schwenken, damit es sich schneller entwickelt – wie in Echt!

via OnSoftware EN

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Routen planen mit Bus und Bahn in Google Transit

Der Routenplaner in Google Maps ist mittlerweile schon fast ein alter Hut. Aber wie kommt man mit Bus und Bahn von A nach B in einer fremden Stadt? Für mehr als 450 Städte weltweit hat Google Maps mit dem Projekt Google Transit mittlerweile Linienpläne des öffentlichen Nahverkehrs integriert.

Damit nicht genug: Die Mehrheit der Verkehrsbetriebe dieser Städte stellt Google Maps die Elektronische Fahrplanauskunft zur Verfügung. Über die Option Öffentliche Verkehrsmittel im Routenplaner hat man damit Zugriff auf die Fahrpläne der teilnehmenden Städte. Google Maps spuckt dann nicht nur die beste Route aus, sondern liefert Haltestelle, Liniennummer und Abfahrts- und Ankunftszeit gleich mit. Continue reading “Routen planen mit Bus und Bahn in Google Transit”

Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 125

Bildschirmschoner muss man mögen. Sonst holt man sich den Flickr .Net Screensaver ganz bestimmt nicht auf den Rechner. Die Freeware zündet ein wahres Bilder-Feuerwerk auf dem Monitor. Dazu durchsucht man die Flickr-Datenbank mit Begriffen wie Autor, Gruppe oder Schlüsselwort nach passendem Fotomaterial. Dann noch schnell eine von drei Überblendarten und die Verweildauer der Fotos auf dem Bildschirm ausgewählt. Fertig ist das Bilderspektakel.

Was wäre das Leben ohne Chat? Langweilig! Da die Welt der Chatprogramme inzwischen aber nahezu so bunt ist, wie das wahre Leben, braucht man unbedingt einen Multimessenger wie Palringo. Die Freeware kommt mit den Protokollen von Windows Live Messenger (MSN), Google Talk, iChat, Yahoo, AIM, Gadu-Gadu, ICQ, XMPP (Jabber) und Facebook klar, sieht gut aus und verzichtet komplett auf Werbeeinblendungen. Am besten sofort downloaden!

Auf der Suche nach dem perfekten Mix? Dann sollte man das virtuelle Mischpult Zulu DJ ausprobieren. Die kostenlose DJ-Software bringt alles mit, um auf kleinen und großen Partys den Zeremonienmeister zu geben. Der Aufbau gleicht im Wesentlichen dem eines echten Hardware-Mischpults. Musiktitel zieht man per Drag&Drop auf die Oberfläche von Zulu DJ. Muss man während der Tanzveranstaltung mal eben dringend etwas besprechen, schaltet man die Mixsoftware einfach in den Automatik-Modus.

Alle aktuellen Software-Tipps

So druckt man Webseiten originalgetreu aus

Eine bei Webbrowsern chronisch vernachlässigte Funktion ist der Ausdruck von Webseiten. Ob Mozilla Firefox, Internet Explorer, Chrome oder Opera – alle protzen bei Versionssprüngen mit eindrucksvollen Neuerungen. Doch um eine Seite originalgetreu aufs Papier zu bringen, muss man leider immer noch auf Drittlösungen zurückgreifen. Continue reading “So druckt man Webseiten originalgetreu aus”

Die besten PC-Simulationen: Zoodirektor, Retter oder Lokführer sein

Normalerweise bestimmt die Routine den Arbeitsalltag. Wenn im Film der Postmann zweimal klingelt, wird aus dem vermeintlich öden Job des Brieftransports eine aufregende Sache – das ist aber wohl eher die Ausnahme. Aber was ist mit Bus-, Bagger- oder Treckerfahrten? Man kann solche Aktivitäten als Langeweile abtun oder aber zu unterhaltsamen Spielen verpacken. Wir werfen einen Blick auf die besten PC-Simulationen , die aus dem Alltag zumindest am Bildschirm viele kleine Abenteuer machen. Continue reading “Die besten PC-Simulationen: Zoodirektor, Retter oder Lokführer sein”