WhatsApp-“Knigge”: So chattet man richtig – die zehn besten Tipps

Es gibt Zeitgenossen, die auf WhatsApp gern einmal über die Stränge schlagen. Hier sind zehn Benimm-Regeln, die für entspanntes Kommunizieren sorgen.

1. Wer nicht chatten kann, sollte es mitteilen

Nachrichten sollte man nicht ignorieren, denn das schafft Verunsicherung beim Gegenüber. Und auf jede Mitteilung nur mit “ok” zu reagieren, erweckt den Eindruck einer Standardantwort, ohne den Inhalt der Mitteilung gelesen zu haben.

Wenn jemand sich mit Ihnen unterhalten möchte und Sie beschäftigt sind, dann nehmen Sie sich wenigstens ein paar Sekunden Zeit. Nämlich um den Gegenüber zu informieren, dass es gerade ungelegen kommt. Den eigenen Status zu ändern hilft ebenfalls als Hinweis, dass man beschäftigt ist.

2. Kurze, verständliche Sätze

Die Nachrichten müssen verständlich formuliert sein. Nichts nervt so sehr wie Schachtelsätze über mehrere Zeilen. Denn das ist eminent schwer zu lesen. Auch Nachrichten über mehrere Messages zu verteilen, geht dem Gegenüber auf den Wecker.

Formulieren Sie die Nachricht in Ihrem Kopf vor und geben Sie sie dann erst ein. Sätze mit zehn bis 20 Wörtern genügen, um seine Gedanken zu vermitteln.

3. Nachricht vor dem Absenden überprüfen

Wie im Blog Damn You Autocorrect beschrieben, erschweren Mobiltelefone das Schreiben. Und Autokorrekturfunktionen helfen nicht immer, sondern verursachen mitunter Fehler. Deshalb gilt: Vor dem Abschicken noch einmal lesen. Das entlarvt Tippfehler und peinliche Fehlformulierungen.

4. Keine Nachrichten mitten in der Nacht

Mitten in der Nacht unvermittelt Nachrichten zu schreiben, ist meist keine gute Idee. Fehler und Nonsens sind so vorprogrammiert, vor allem wenn man gerade von einer Party kommt. Außerdem könnte die WhatsApp-Nachricht den Adressaten aufwecken, falls dieser bereits im Bett ist.

Eine gesendete und noch nicht ausgelieferte Nachricht widerruft kann man zwar noch schnell löschen. Doch sobald die ein Häkchen erscheint, ist es zu spät. Also besser zweimal überlegen, bevor man zur Unzeit eine Nachricht auf den Weg bringt.

5. Gruppen nur für wichtige Dinge verwenden

WhatsApp-Gruppen können große Vorteile mit sich bringen, aber auch extrem nerven. Nämlich dann, wenn die Beteiligten den Gruppenchat falsch verwenden und sich selbst profilieren wollen. In Gruppen sollte man wenige, aber wichtige Informationen senden.

Bei allen nicht Beteiligten piept sonst ständig das Telefon. Vermeiden Sie die Teilnahme an ausufernden Gruppengesprächen tief in der Nacht.

6. Nicht ständig schreiben und wieder löschen

Viele Zeitgenossen missbrauchen die Meldung “X schreibt etwas”, um während einer Konversation Aufmerksamkeit zu erheischen. Wie das geht? Einfach in die Konversationszeile etwas eingeben und wieder löschen.

Das ist eine Pest, die kaum auszurotten ist. Vermeiden Sie solche Effekthascherei.

7. WhatsApp-Sound unterdrücken

Dieser Ratschlag nützt nicht den Adressaten der Message, sondern den Menschen in Ihrer Umgebung. Der Sound für Tastenanschlag und Meldungen bei WhatsApp nervt. Wer Sensibilität gegenüber seinen Mitmenschen hegt, schaltet das aus. Vibrationsalarm und das LED des Handys reichen in den meisten Situationen völlig aus.

8. Keine Lesebestätigung einfordern

Den Adressaten ständig zu fragen, ob er Ihre Nachricht erhalten hat, zeugt nicht von Selbstbewusstsein. WhatsApp zeigt zwar an, wenn es eine Nachricht erfolgreich übermittelt hat. Es teilt uns aber nicht mit, ob unser Gegenüber die Nachricht auch gelesen hat. Und das ist auch gut so.

Sich darüber Gedanken zu machen, ist verschwendete Zeit. Denn es gibt vielerlei Gründe, weshalb man nicht sofort eine Antwort auf eine Nachricht bekommt.

9. Wenn Sie Unbekannte kontaktieren, stellen Sie sich vor

Wenn Sie eine neue Telefonnumer erhalten und dem Empfänger unvermittelt Bilder schicken, sorgt das beim Adressaten wahrscheinlich für Verwirrung. Deshalb: Seien Sie höflich und sagen, wer Sie sind und woher Sie die Nummer erhalten haben. Wer das nicht tut, muss sich nicht wundern, wenn er von seinem Kommunikationspartner gesperrt oder abgewiesen wird. Schließlich könnten Sie auch ein Spammer sein.

10. Schicken Sie keine Ketten-Nachrichten weiter.

Comic-Geschichten aus aneinandergereihten Smileys. Witzige oder anstößige Bilder. Nervige Sounds und sinnlose Videos: Wie auch bei der E-Mail sorgen Kettennachrichten mit Nicht-Inhalten für Spam in der WhatsApp-Inbox. Die Lösung: Die Kette unterbrechen und diese Nachrichten nicht weitersenden.

Der Knigge für WhatsApp

Wer diese Tipps beherzigt, umschifft jegliche Klippen bei der WhatsApp-Kommunikation und nutzt den Instant Messenger entspannt und mit viel Spaß. Haben Sie weitere Tipps? Dann schreiben Sie uns einen Kommentar.

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10 Fragen und Antworten zu WhatsApp

100 Android-Wallpaper gerade kostenlos

Die App Amazing wallpapers ist gerade kostenlos im deutschen Google Play Store erhältlich. Die App kostet normalerweise 0,81 Euro und enthält zahlreiche Wallpaper für Android-Smartphones.

Die Zahl der verfügbaren Wallpaper ist zurzeit noch etwas eingeschränkt, dürfte sich aber bald erweitern. So haben sich die die Entwickler das Ziel gesetzt, irgendwann 100 Wallpaper mit der App anzubieten.

Amazing wallpapers läuft auf Android-Smartphones ab Version 1.5.

Download

In der Kategorie Top-Angebot wählt die Softonic-Redaktion regelmäßig reduzierte oder kurzfristig kostenlose Apps aus und stellt diese vor. Habt auch ihr ein Angebot entdeckt? Lasst es uns wissen, in den Kommentaren, bei Facebook oder Twitter.

Darum müssen wir so lange auf ein Android-Update warten

HTC hat eine Infografik zum Thema Android-Updates veröffentlicht. In der sehr detailreichen Erklärung zeigt der taiwanische Smartphone-Hersteller wie viele Schritte notwendig sind bis eine neue Android-Version auch beim Nutzer ankommt und, dass nicht immer der Hersteller das Nadelöhr ist.

Am Update-Prozess des Android-Betriebssystem ist nicht nur Google und der Smartphone-Hersteller beteiligt. Noch bevor ein Update Hersteller wie HTC erreicht, prüfen Chiphersteller wie Samsung oder Qualcomm, ob die neue Version überhaupt mit den Chips, die ein Smartphone am laufen halten, kompatibel ist. Sieht ein Chiphersteller keine Probleme, entwickelt dieser Treiber für das neue Betriebssystem. Erst wenn diese bereit stehen, kann ein Hersteller mit der Anpassung des Updates an ein Smartphone beginnen.

Die ganzen Überblick zeigt die folgende, englischsprachige Infografik.

Bild: HTC

Snapchat sieht Sicherheitslücke locker

Snapchat hat sich zu einer Mitte August bekannt gewordenen Sicherheitslücke im Snapchat-System geäußert. Während das Unternehmen erklärt, wie eine Mögliche Attacke aussehen könnte, löst der Anbieter von selbstzerstörenden Nachrichten das Problem nicht.

Im August wendete sich das Sicherheitsunternehmen Gibson Security an den Betreiber der beliebten Android- und iPhone-App. Gibson Security hatte im Freunde-Finden-Feature von Snapchat eine Möglichkeit entdeckt um Nutzernamen und Telefonnummern von Snapchat-Nutzern zu finden. Über Weihnachten veröffentlichte Gibson Security die Forschungsergebnisse, was Snapchat zu einer Stellungnahme bewegte.

Theoretisch kann man eine Datenbank von Snapchat-Nutzern anlegen

Snapchat bestätigt die Ergebnisse in einem Blog-Post. Theoretisch könnte ein Angreifer über die Freunde-Finden-Funktion eine Datenbank von Snapchat-Nutzern anlegen, welche neben dem Nutzernamen auch die Telefonnummer der Nutzer umfasst.

Die Freunde-Finden-Funktion sendet Telefonnummern aus dem Adressbuch eines Nutzers an den Snapchat-Server und gleicht diese mit der allgemeinen Nutzerdatenbank ab. So erfährt man auf eine einfache Art und Weise, welche Freunde die App ebenfalls nutzen.

So funktioniert der Angriff auf Snapchat

Ein Angreifer könnte jede Telefonnummer einer Region oder eines Netzbetreibers im eigenen Telefonbuch einspeichern und diese Daten anschließend mit Snapchat abgleichen. Gut 24 Telefonnummern pro Sekunde könne man dadurch ausspionieren. In nicht einmal zwei Tagen hätte man so – rein theoretisch – alle Einwohner Berlins darauf geprüft, ob sie Snapchat nutzen und mit welchem Nutzernamen. Snapchat-Nutzer könnte man anschließend belästigen oder die Daten an Werbetreibende oder andere Unternehmen verkaufen.

Snapchat sieht kein Problem

Ein großes Problem hinter der Sicherheitslücke sieht Snapchat nicht. Zwar habe man eigenen Angaben nach Gegenmaßnahmen ergriffen um das Ausspionieren von Nutzern zu erschweren. Wie genau diese aussehen sagte man allerdings nicht. Snapchat sieht die Angriffsmöglichkeiten allerdings locker und versucht nicht zu beschwichtigen. So sei die Angabe der Telefonnummer bei Snapchat keine Pflicht. Möchte man die eigene Privatsphäre schützen, sollte man einfach keine eigene Nummer angeben.

Wie seht ihr die Sicherheitslücke? Ist sie wirklich ein Problem? Immerhin findet uns bei Facebook auch jeder.

Software-Sterben 2013: Diese Programme haben sich in diesem Jahr verabschiedet

Auch im Jahr 2013 sind wieder einige Programme vom Markt verschwunden. Wir zeigen, welche Software in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist.

Programme verschwinden aus dem verschiedensten Gründen vom Markt. Einige fallen der Produktbereinigung ihrer Anbieter zum Opfer, andere entwickeln sich unrentabel, wieder andere werden von Firmen aufgekauft und verschwinden in der Schublade.

Im Gegensatz zu Büchern oder Kunstwerken bleibt von Computerprogrammen oft nichts übrig. Nämlich dann, wenn die Software nirgends archiviert wird. Viele Jahre Entwicklungsarbeit und viele Milliarden Codezeilen sind dann unwiederbringlich verloren.

Hier ein Überblick der Software, die das Jahr 2013 nicht überlebt hat:

Winamp

Für viele von uns war diese Software der erste MP3-Player auf dem PC – und viele von uns haben Winamp mit der katastrophalen Version 3 den Rücken gekehrt. Trotzdem blieb die Freeware der Player der Herzen. Am 20. November hat AOL den Stecker gezogen.Nutzen kann man Winamp allerdings weiterhin.

Hangouts ersetzt Google Talk

Talk, eine einfache Messaging-App musste für Hangouts weichen. Und der Multiprotokoll-Chatservice Meebo ist ebenfalls Geschichte.

AltaVista

Die legendäre Suchmaschine der Neunzigerjahre fiel der großen Produktbereinigung von Yahoo! im Jahr 2013 zum Opfer. Schade, denn bis 2001 hatte AltaVista noch mehr Suchanfragen als Google.

Lavabit

Die NSA-Skandal brachte auch das Verschwinden einiger Software mit sich. Lavabit galt bis dahin als das sicherste Mailprogramm. Der Betreiber schaltete den Dienst ab, nachdem die  US-Regierung die Herausgabe von E-Mail-Daten forderte. Vielleicht war Lavabit einfach ZU sicher…

Symbian verschwindet vom Windows Phone

Mit dem Kauf von Nokia Mobile Business durch Microsoft war das Todesurteil für das Betriebssystem Symbian gefällt. Das Windows Phone hat sich als gute Strategie entpuppt. Damit gab es keinen Platz mehr für Symbian.

Verschwunden: das alte Yahoo! Design

Die neue Yahoo!-Chefin Marissa Mayer hat 2013 nicht nur Firmen aufgekauft und Produkte über Bord geworfen, sondern auch das klassische Design gegen ein neues ersetzt – inklusive Logo. Vor allem die Nutzer von Yahoo! Mail fordern die alte Oberfläche zurück.

Google Reader für G+ geopfert

Reader war ein konkurrenzlos einfaches und funktionales Nachrichtenprogramm, dem viele nachtrauern. Doch dessen Ende brachte eine Reihen an guten Alternativen hervor.

Skype statt Windows Live Messenger

Es gibt Programme, die verschwinden, wenn das Netzwerk verschwindet. 2013 hat Microsoft das Messenger-Netz Schritt für Schritt abgebaut und so die Nutzer gezwungen, auf Skype auszuweichen. Microsoft hatte Skype im Jahr zuvor gekauft. Beim Wechsel haben Messenger-Nutzer einiges zu beachten.

Die Wiederbelebung

Manchmal steigen Programm wie ein Phönix aus der Asche. Zum Beispiel läuft eine Unterschriftensammlung mit dem Ziel, den Quellcode von Winamp zu veröffentlichen. So können Hobby-Programmierer die Software weiterentwickeln.

Eine der seltsamsten Episoden trug sich bei Adobe zu: Dort haben die Softwarespezialisten CS2 gratis mit Profi-Programmen wie Photoshop auf ihre Webseite gestellt. Ein Versehen, wie sich herausstellte. Doch es zeigt, dass sich Software durchaus wiederbeleben lässt.

Originalartikel auf Spanisch.

2014: Diese Software erwartet uns im kommenden Jahr

Was wird in der Welt der Software im Jahr 2014 geschehen? Wir haben die neuesten Trends und Entwicklungen analysiert und präsentieren eine Reihe von Vorhersagen. Dabei fischen wir nicht im Trüben, sondern stützen uns auf Beobachtungen aus den letzten Wochen und Monaten.

Zur besseren Übersicht haben wir unsere Vorhersagen in fünf Hauptbereiche unterteilt: Betriebssysteme, Videospiele, Computersicherheit, Instant Messaging und künstliche Intelligenz, sprich Technologie, die uns in unseren Entscheidungen unterstützt.

Betriebssysteme: Windows 9, kostenlos für Nokia Lumia und Microsoft Surface

Windows 9 wird ein System sein, das Windows Phone und Windows RT in einem Produkt vereint. Das bedeutet, dass die gleichen Anwendungen auf allen Surface-Tablets und allen Lumia-Telefonen zum Einsatz kommen. Wann? Gegen Ende des Jahres 2014 werden wir eine Betavariante von Windows 9 haben, wenn nicht sogar die endgültige Version. Und es wird, ebenso wie Mac OS X Mavericks, kostenlos verfügbar sein. Der neue Trend bei den Betriebssystemen.

Die Resonanz auf dem Markt? Unsere Prognose ist, dass Windows 9 einen der besten Starts in der Geschichte von Windows erleben wird. Das ist zum Teil auch dem supporttechnischen Tod von Windows XP und dem Flop des Windows Phone geschuldet. Ein Upgrade von Windows 8.1 auf Version 8.11 oder 8.2 wird die Veröffentlichung von Windows 9 begleiten, um auch Mobilgeräte auszurüsten.

Wettbewerber: Firefox OS und Ubuntu OS

Die Konvergenz der Systeme, auch beim Ubuntu OS, ist ein Vorgeschmack auf das, was die Zukunft bringt: wenige verschiedene Systeme für eine breite Palette von Geräten. Auch im Jahr 2014 werden sich Chrome OS und Android annähern, um den Betrieb von Version 5.0 zu ermöglichen. Umgekehrt werden sich auch Android-Apps auf Chrome OS betreiben lassen, und zwar auf Chromebooks wie dem neuen Pixel.

Das neue Pixel wird das erste Gerät, das in den Genuss der  Symbiose von Chrome OS und Android zu kommt

Videospiele: Nintendo auf dem Handy, PS4 im Streaming

Auch wenn es der Firma nicht gefällt: Nintendo – von einigen schon als krisengeschüttelt bezeichnet – kann Handys nicht länger ignorieren. Im Jahr 2014 wird der Spielespezialist seinen ersten Titel für Mobiltelefone und Tablet-PCs ankündigen. Kurios: Animal Crossing und Brain Age werden auf Android und iOS umgesetzt. Zur gleichen Zeit wird Nintendo Social Games für Facebook  starten. Als neue Wettbewerber der Japaner werden King, Rovio und Zynga auf den Markt drängen.

Gibt es 2014 eine App wie Snes HD für iPad auch offiziell? (Quelle)

Abgesehen von Nintendo als direkten Gegner, werden sich PS4 und Xbox One einen neuen Konkurrenten gegenüber sehen: Steam hat mit Steam OS den Fehdehandschuh geworfen. Die Antwort von Sony und Microsoft? Gaming per Streaming, also Konsolentitel spielen vom Telefon, Tablet oder Computer aus. Wie das geht? Sony verfügt über Gaikai und Microsoft hat seine eigene Technologie.

Die Zukunft: die Konsole als Server, auf den viele Geräte zugreifen

Bei den Mobiltelefonen sehen wir den Trend zu Erweiterungs-Apps für Spiele. Jede Veröffentlichung wird von den Zusatz-Apps begleitet, aber nur wenige davon sind überdurchschnittlich gut. Die spektakulärsten sind diejenigen, die Augmented Reality verwenden. So zum Beispiel, um die Spielinhalte in den Alltag zu übertragen.

Sicherheit: der Abschied vom klassischen Antivirus und vom Passwort

Im nächsten Jahr wird sich die größte Veränderung in der Geschichte der Antivirenprogramme vollziehen. Viele Antiviren-Programme werden verschwinden oder fusionieren. Andere wiederum werden zu Browser-Plugins oder zu Cloud-Lösungen. Hauptaugenmerk wird auf Websicherheit und dem Erkennen von Bedrohungen in sozialen Netzwerken liegen.

Die Zukunft der Antivirenprogramme: hochwertige Plugins und Erkennung aus der Cloud

Die Speerspitze in Sachen Internetsicherheit wird der Start von Java 8, das eine Lösung für viele der weltweiten Sicherheitsprobleme der letzten Jahre verspricht. Auf der anderen Seite sieht sich die Null-Toleranz-Politik in puncto Sicherheit bei Browsern und Plugins von Drittanbietern wie Flash oder Java einer neuen potentiellen Sicherheitslücke gegenüber: HTML5.

“Wenn sich Doom in HTML5 umsetzen lässt, ist das auch mit Malware in JavaScript möglich” (Quelle)

Was ist mit dem Datenschutz? Nach dem NSA-Skandal wird 2014 ein Jahr, in dem der Schutz der privaten Daten besondere Relevanz zukommt. Mobile Betriebssysteme werden um den Titel des sichersten OS ringen. Web-Anwendungen verbessern ihre Sicherheit mit noch besserer Verschlüsselung und Umsetzung alternativer Authentifizierungssysteme wie beispielsweise dem Fingerabdruck in iOS 7. Mit Touch ID lässt sich nämlich das Handy durch Berühren des Touchscreen entsperren.

Messaging: Die Anti-WhatsApp

Im Jahr 2014 wird ein potenter Rivale für WhatsApp in den Ring steigen. Er basiert auf Bildern statt Text und bietet ein hochentwickeltes Sicherheitssystem, einschließlich Meldungen, die sich im Stil vom die  Snapchat selbst zerstören. Wie WhatsApp wird der neue Messenger eine Weile kostenlos sein, und dann eine kleine Gebühr verlangen.

Neuheiten wie Snapchat Stories werden WhatsApp Marktanteile abringen

Marketing? Die neue Anwendung wird nicht durch aggressive Werbekampagnen lanciert, wie LINE oder WeChat, sondern viral. Es soll mit jüngeren Nutzern starten und mit einem Einladungskonzept verbreitet werden, inspiriert durch Phänomene von 2013 wie Snapchat, Ketchup und Bang With Friends. Möglicherweise bekommt die App auch eine große Flirt-Komponente.

Die vielversprechende App Avalable wird als “Facebook für Singles” gehandelt (Quelle)

Die übrigen Anwendungen werden im Jahr 2014 ihre Nutzerbasis konsolidieren. Doch einige, wie Skype werden stagnieren oder radikal umgebaut. Wir erwarten ein starkes Wachstum von Android, Glass, Helpouts und Viber. Und der BlackBerry Messenger? Nach einem anfänglichen Anstieg wird er einen kleinen Marktanteil behalteb. Und alle warten auf die neuen BB10 Blackberry-Geräte.

Künstliche Intelligenz: Apps, die beraten, betreuen und fahren

Das Smartphone übernimmt das Steuer unseres Autos – zumindest bei verschiedenen Prototypen von Ford und Toyota. “Zukunftsmusik” wird man jetzt sagen. Doch es gibt bereits Apps, wie beispielsweise Fuse, die mit dem Auto kommunizieren. Das würde die Verwendung unserer Fahrzeuge radikal verändern. Außerdem wäre da noch Google mit ihrem Experiment zu selbstfahrenden Autos.. Können Sie sich vorstellen, dass Maps für Sie fährt?

Doch die Rolle des Butlers bleibt nicht auf die Straße begrenzt. Stichwort Augmented Reality: Gegenstände werden gescannt, um sie im 3D-Druckverfahren auszudrucken. Andere Apps scannen Gesichter und fügen diese zum Adressbuch des Nutzers hinzu. Oder erkennen die Nahrung des Nutzers beim Essen und berechnen automatisch einen Kalorienplan. All diese Technik existiert bereits.

Google Goggles kann Objekte scannen, doch bei der Nahrung muss die Software noch passen

Das Smartphone wird zum Mittelpunkt einer kleinen Gruppe von Geräten, die Bewegungen aufzeichnen und uns Tipps geben. Einige werden uns durch Augmented Reality zu erziehen versuchen. Doch nur mit Wearable Computing (Google Glass, Smart Watches, Armbänder), werden diese Apps erfolgreich sein.

Google hat Behavio übernommen. Die Technik blendet Infos ein zu dem, was wir sehen.

Zu guter Letzt sollten wir nicht das Wichtigste vergessen: die Gesundheit. Unser Ansicht nach werden 2014 die Apps, die den Gesundheitszustand überwachen, stark verbessert – gerade angesichts einer verbesserten Hardware.

Kinsa, das intelligente Thermometer mit App fürs iPhone (Quelle)

Damit kennen wir nicht nur unseren Puls, sondern auch unser Stresslevel und unsere Abwehrkräfte. Diese Apps können schließlich auch Mediziner für ihre Diagnosen heranziehen.

In einem Jahr wissen wir mehr…

Wir sind uns bewusst, dass einige von unseren Prophezeiungen möglicherweise nicht eintreten werden, andere werden vielleicht übertroffen. Doch genau das macht Vorhersagen so spannend. Welche davon glauben Sie, werden eintreffen?

Spiele-Highlights im Januar: Assassin’s Creed Liberation und Dragon Ball Z

Da im Januar in den Portemonnaies der Kunden meist Saure-Gurken-Zeit herrscht, fallen auch die Releases an neuen Spielen etwas verhaltener aus. Trotzdem sind auch im Januar 2014 wieder interessante Titel dabei.

The Banner Saga: Chapter 1 – PC (14.01.2014)

Chapter 1 ist der Beginn eines neuen Franchise. The Banner Saga bietet vor allem ein taktisches Rollenspiel. Für den Titel zeichnet Stoic verantwortlich. Dahinter steckt ein Indie-Label von ehemaligen BioWare-Mitarbeitern (Mass Effect). Dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter ist das Spiel sogar kostenlos.

Die Banner Saga: Chapter 1 besteht aus einer Einzelspieler-Kampagne. Neben zwei weiteren  Einzelspieler-Kapiteln in einem guten Monat wird ein weiteres Release des Franchise namens “The Banner Saga: Factions” ein Kampfspiel für Multiplayer bieten.

Assassin’s Creed Liberation HD – PC, Xbox 360, PS3 (15.01.2014)

Liberation ist ein AC-Titel, der ursprünglich auf der PS Vita an den Start ging. Ubisoft bringt nun eine Variante für die Konsolen und den PC, und zwar – wie mittleweile obbligatorisch – in HD.

Zum ersten mal in der Saga ist der Protagonist eine Frau. Aveuine ist die Tochter eines weißen Mannes und einer schwarzenFrau. Sie muss ihr Leben zwischen Gesellschaft und Untergrundkampf organisieren, um Sklaven zu befreien.

Phineas and Ferb: Quest for Cool Stuff – Wii, Wii U, Xbox 360 (18.01.2014)

Zwei der Lieblinge von Kindern kehren auf die Konsolen zurück. Diesmal gilt es, Objekte für das Cool-Museum zu sammeln während Perry versucht, Dr. Doofenshmirtz zu stoppen.

Die Abenteuer von Phineas aund Ferb sowie von Perry sind zwei getrennte Spielmodi, jeweils ergänzt um die Möglichkeit, Fahrzeuge zu erschaffen und aufzurüsten. .

Dragon Ball Z: Battle of Z – PS3, Xbox 360 (24.01.2014)

Dragon Ball Z ist seit dem Erscheinen des Kinofilms Battle of the Gods wieder in aller Munde. Jetzt bringt Namco Bandai ein Spiel auf den Markt mit einem Feature, auf das viele sehnlichst gewartet haben: einen Kampfmodus, bei dem jeweils vier Spieler Seite an Seite kämpfen.

Reicht das, um eine Saga wieder auf Vordermann zu bringen, bei der es von Fortsetzung zu Fortsetzung immer weiter bergab ging? Hoffentlich, auch wenn das Fehlen einer Story und die mäßige Grafik das Schlimmste befürchten lassen.

Naruto Ultimate Ninja Storm 3 Full Burst – PS3, Xbox 360 (31.01.2014)

Ein weiterer Held der Manga, der Ninja Naruto kehrt zurück. Ultimate Ninja Storm 3 Full Burst, im Oktober für PC veröffentlicht, ist eine aufgepeppte Version von Ultimate Ninja Storm 3 – ein Spiel, das im März 2013 erschienen ist.

In Full Burst sind alle bis dato erschienen DLCs integriert, inklusive einer neuen Schlacht und neuen Figuren samt einer verbesserten Grafik.

Tomb Raider: Definitive Edition – PS4, Xbox One (31.01.2014)

Ein weiteres Spiel, das bereits 2013 erschienen ist, ist Tomb Raider. Auf PC, Xbox 360 und PS3 Crystal Dynamics feierte es schon große Erfolge, nun kommt Lara Croft auch auf die neuen Konsolen Xbox One und PS4.

Doch reichen eine 1080er-Auflösung und eine verbesserte Grafik, um auf den neuen Geräten erfolgreich zu sein?

Ein ruhiger Monat

Der Januar ist ruhig und verschafft dem Gamer eine Verschnaufpause. Denn schon bald wird wieder eine Flut von tollen neuen Titel über die Spiele-Fans hereinbrechen – ähnlich wie bereits im vergangenen Jahr.

Auf welches Spiele wartet ihr 2014? Schreibt uns einen Kommentar.

Sicherungskopien von Gmail und Google-Kalender erstellen

Ob Sicherheitslücken, Speicherknappheit oder einfach nur das Gefühl, auf der sicheren Seite zu sein: Gründe für ein Backup von Gmail und Google Kalender gibt es reichlich.

Das Tool Takeout von Google, mit dem der Nutzer die Daten auf seine Festplatte herunterladen kann, schließt seit einiger Zeit auch Gmail und Calendar ein. Zuvor konnte man damit lediglich Daten von YouTube, Blogger und Drive herunterladen, nicht aber von den hauseigenen Produkten Gmail und Calendar.

Die Gmail-Daten speichert Google Takeout im mbox-Format, einem universellen E-Mail-Format. Die Kalender-Dateien tragen das Format iCalendar. In beiden Fällen sind die Daten in einem oder mehreren gepackten ZIP-Archiven zusammengefasst, jedes davon bis zu zwei Gigabyte groß.

1. In das Google-Konto einloggen

Die Takeout-Funktion findet man in Cuenta > Datentools. Nach einem Klick auf Herunterzuladende Daten auswählen erscheint eine Liste mit Google-Produkten. Dort wählt man für den Download Gmail oder den Google Kalender aus.

2. Download-Optionen konfigurieren

Klicken Sie auf Edit, um die Kopier-Optionen zu verändern. In der Backup-Funktion von Google Kalender kann man bestimmen, welchen Kalender man sichern möchte. Bei Gmail wählt man auf Wunsch einzelne Tags aus.

Beide Optionen sind dann interessant, wenn man seine Kopien ordentlich strukturieren oder nur einen Teil der Daten sichern will, beispielsweise nur wichtige Emails. In der Standardeinstellung erstellt Google Takeout immer vollständige Kopien.

3. Warten aufs Erstellen der Download-Datei

Die Dateien mit den Backups erzeugt Google nicht sofort. Die Anforderung durchläuft jedes mal eine Warteschlange. Zum Glück arbeiten die Google-Server schnell, und in weniger als 10 Minuten sollten die Dateien für den Download bereitstehen. Der Nutzer erhält anschließend eine Benachrichtigungs-Email.

4. Download

Wenn Sie das Konto noch geöffnet haben, können Sie die Daten direkt von der Seite laden. Ansonsten verwenden Sie den Link in der Email, oder klicken einfach auf einfach auf Meine Archive.

In der ZIP-Datei finden Sie MBOX-Dateien aus Google Mail und ICS-Dateien aus Google Kalender.

Wie lassen sich die Dateien in Google Mail und Google Kalender importieren?

Der Re-Import der Daten ist sehr einfach. Bei Google Kalender klicken Sie auf die Optionen – Registerkarte Kalender – gehen und auf Kalender importieren. Das befindet sich direkt neben Neuen Kalender erstellen.  Von dort aus können Sie die ICS-Dateien hochladen.

Die MBOX (Gmail)-Dateien laden Sie durch einen Desktop-Mail-Client wie Mozilla Thunderbird auf Google Mail hoch. Die Konfiguration mit IMAP garantiert die Synchronisierung der alten mit den neuen Mails.

Thunderbird benötigt zum Import der MBOX-Dateien die Extension ImportExportTools. Die lässt sich manuell über das Extensions-Menü installieren. Klicken Sie hierzu auf das Zahnrad-Symbol, wählen Sie die entsprechende Datei und bestätigen Sie die Installation des ImportExportTools.

Nach einem Neustart von Thunderbird importieren Sie einfach die E-Mails direkt aus dem Menü Extras> ImportExportTools.

Ist Thunderbird mit Google Mail über IMAP verbunden, synchronisiert das Programm die importierten Mails automatisch mit dem Google-Konto.

Haben Sie schon einmal ein Google Mail- oder Google Kalender-Backup gemacht?

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Wechsel von PC zu Mac: Die wichtigsten Bedienelemente

Sind Sie vom PC auf den Mac umgestiegen? Oder haben Sie es vor? Wir sagen Ihnen, was Sie über OS X wissen müssen, um mit dem neuen Rechner zurecht zu kommen.

Wir verwenden in dieser Anleitung einen Mac mit OS X 10.9 Mavericks. Wenn Sie eine frühere Version des Betriebssystems nutzen, können einige Unterschiede in den Vorgehensweisen bestehen.

Was ist der Finder?

Finder iconDas ist die erste Frage, die jeder neue Mac-Nutzer stellt. Die Antwort ist einfach: Der Finder ist der Dateimanager für OS X. Unter Windows heißt er Windows Explorer.

Dahinter steckt ein Programm mit einer grafischen Oberfläche, mit der Sie Ihre Dateien und Festplatten Ihres Computers verwalten und auf alle Daten wie auf Musik, Dokumente oder Videos zugreifen.

Und so sieht das Finder-Fenster in OS X 10.9 Mavericks aus.

Finder finestra

Mit dem Finder lassen sich Dateien suchen, verschieben, ordnen, die Icons verändern, katalogisieren, umbenennen und vieles mehr. Ausführlichere Informationen gibt es auf der offiziellen Apple-Webseite.

Wo befindet sich das Start-Menü?

Das gibt es nicht. Wie sucht oder öfffnet man dann eine Datei, einen Ordner, ein Programm oder die Systemeinstellungen?

Die Spotlight-Suche ist der schnellste Weg, um die gesuchten Objekte zu finden. Klicken Sie auf die Lupe in der oberen rechten Ecke auf der Menü-Leiste am oberen Bildschirmrand. Dies öffnet das Spotlight-Suchfeld. Geben Sie ein was Sie suchen. Die Ergebnisse sind nach Arten von Dateien geordnet aufgeführt.

Spotlight

Um ein installiertes Programm zu starten, öffnet man den Programm-Ordner und doppelklickt auf das gewünschte Programm.

Wenn Sie einen Mac-Laptop verwenden, oder ein Trackpad haben, ist es noch einfacher: Legen Sie Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger auf das Trackpad und ziehen sie die Finger in einer Bewegung zusammen. Durch diese Geste öffnet sich das Launchpad. Dort finden sich alle Programme. Klicken Sie nun einfach auf das Programm, welches Sie öffnen möchten.

Launchpad

Bequemen Zugriff auf häufig verwendete Ordner oder Dateien gewährleistet das Ablegen im Dock unterhalb der Schnellstartleiste. Falls es nicht sichtbar ist, genügt das Bewegen des Mauszeigers auf die Stelle, und es erscheint.

Dock

Um einen Schnellzugriff festzulegen, zieht der Nutzer einfach die Datei oder den Ordner darauf. Dadurch legt das Betriebssystem eine Verknüpfung an. Löscht man diese, so verschwindet die Verknüpfung, nicht aber die verlinkten Daten.

Um die Systemeinstellungen zu ändern, wählen Sie Systemeinstellungen im Apfel-Menü.

Apri Preferenze di Sistema dal menu MelaSie haben Zugriff auf das gesamte Panel.

Preferenze di sistema

Wie kann ich auf die Festplatte zugreifen?

In OS X sind externe und interne Festplatten sowie CDs und DVDs auf dem Desktop dargestellt. Wenn nicht, dann sind die Einstellungen des Finders so gewählt, dass die Speichermedien nicht auf dem Desktop auftauchen.

Um sie sichtbar zu machen, müssen Sie den Finder in den Vordergrund holen. So zum Beispiel durch durch Klicken auf den Finder mit gedrückter Befehls-Taste. Dann so lange die Tab-Taste drücken, bis der Finder nicht mehr ausgewählt ist. Nun Einstellungen aus dem Finder-Menü auswählen. Auf dem Haupt-Reiter unter Allgemein markieren Sie im Bereich Diese Geräte auf dem Schreibtisch anzeigen schließlich die gewünschten Speichermedien.

Finder prefs Mostra HD sulla scrivania

Die Festplatten lassen sich aber noch leichter anwählen: Die Registerkarte Sidebar auswählen und dort die Platten ebenfalls markieren. Das ermöglicht den Zugriff auf die Platten von der Seitenleiste aus.

Finder prefs Mostra HD nella barra laterale

Mit diesem Grundwissen sind Sie nun für das Arbeiten mit dem Mac gewappnet.

In der nächsten Folge lesen Sie:

Wie man ein Programm sofort zu beendet, das Geheimnis des Rechtsklicks mit der Maus, Schreibtisch-Hintergrund ändern, Fotos anzeigen und bearbeiten, Text-Dateien erstellen und bearbeiten, Entpacken von Dateien, Aufzeichnen von Audio-und Video-Dateien, Screenshots erstellen, CD / DVD starten, externe Festplatten formatieren und partitionieren, Installieren und Deinstallieren von Programmen, Mails und Internet, Discs brennen.

In der zweiten Folge gibt es jede Menge weitere Tricks, um leichter mit dem Mac zu arbeiten.

Das muss auf den Rechner – Aktuelle Software-Tipps 267

Norton Internet Security 2014

Auch im Jahr 2014 gibt es Bedrohungen aus dem Internet. Norton Internet Security 2014 bietet ein umfangreiches Arsenal an Waffen gegen zahlreiche Online-Gefahren. Bestätigt hat dies auch der große Softonic Antiviren-Vergleich.

Download Norton Internet Security 2014

Lego Marvel Super Heroes

Bei Lego Marvel Super Heroes schlüpft man in die Rolle der Marvel-Helden. Der Hersteller Telltale Games bringt das beliebte Comic-Franchise bunt aber gekonnt im Lego-Format auf den Computer-Bildschirm. Lego Marvel Super Heroes ist eine tolle Unterhaltung für Spieler jedes Alters.

Download Lego Marvel Super Heroes

Photoscape

Über Weihnachten knipst man viele Fotos. Doch nicht jedes Foto ist ein gelungener Schnappschuss. Einige Fotos benötigen nachträgliche Verbesserungen. Ob man rote Augen entfernen muss oder das Foto mit einen schönen Foto-Filter aufhübschen möchte, mit Photoscape steht gerade Einsteigern eine einfach zu bedienende, kostenlose Software zur Verfügung.

Download Photoscape

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