Die besten Mac-Themes für Firefox

Der Firefox-Erfolg begründet sich in erster Linie mit den zahlreichen Add-ons, mit denen man den Internetbrowser individuell erweitert. Modernes Design sieht jedoch anders aus. Zum Beispiel so wie das Apple-Betriebssystem OS X. Wir stellen heute ein paar Themes vor, mit denen man dem Firefox einen Apple-Look verpasst.

Auf der offiziellen Add-ons-Seite von Firefox-Entwickler Mozilla bringt eine Suche nach Mac Themes satte 50 Ergebnisse. Besonders schön und dazu auch praktisch, weil gleich in drei Varianten vorhanden, sind die Themes von dem Designer Aronnax: Delicious (Blue), Yummy (blue) und Eos Pro. Vorbild beim Artwork ist der Apple-Browser Safari. Das gilt ebenso für das Dreierpaket FoxDie Safari, das in den Farbtönen dark, grey und white den Firefox verschönert.

iFox SMooth setzt mit zahlreichen Rundungen und sanften Grauton-Übergängen Akzente. macfox II graphite bringt den OS X Aqua-Stil auch auf Windows-Rechner. Zu guter Letzt sei noch das Leopardstripe-Revised-Theme wärmstens empfohlen. Inspiriert wurden die Designer hier von dem aktuellen Apple-Betriebssystem OS X 10.5 Leopard.

Hilfe EM! Schauen denn nun wirklich alle Fußball?

Das Umfrageergebnis im Softonic-Forum ist zwar nicht umfassend, aber sicher für einen Teil der Netzwelt repräsentativ: Entgegen allem alltäglichen Fußball-Bombardement gibt es eine sehr große Gruppe von Nicht-Fans.

Auch im Gastland Österreich selbst gibt es eine schweigende Mehrheit, die sich nicht für Fußball interessiert. Angeblich interessieren sich 34 Prozent der österreichischen Bevölkerung “gar nicht” und 18 Prozent “nicht besonders” für die kommende EM. Das ist kein böses Gerücht, sondern ganz offiziell das Ergebnis des kürzlich publizierten IMAS-Report “EURO ‘08: Österreicher wollen als Veranstalter glänzen”.

Aber auch für diesen Teil der Gesellschaft wird es schwer, sich dem allgemeinen Fußball-Hype zu entziehen. Wer also nichts oder nur wenig mit dem Gerenne um einen Lederball anfangen kann, wendet sich dieser Tagen anderen Dingen zu. Continue reading “Hilfe EM! Schauen denn nun wirklich alle Fußball?”

Mac-Icons einfach austauschen

Die Icons von Mac OS X sehen ja so schon ganz gut aus. Möchte man seinen Rechner aber etwas individueller gestalten, stehen im Internet zahlreiche Icon-Pakete beispielsweise bei InterfaceLIFT zum Download bereit. Was fängt man aber nun mit den heruntergeladen Icons an? Ganz einfach: Zunächst wählt man das Objekt im Finder aus, dessen Icon man austauschen möchte. Mit der Tastenkombination Apfel + I ruft man den Informationsdialog auf. Nun zieht der Mac-User – wie im Screenshot dargestellt – die gewünschte Icon-Datei auf das alte Icon im Infodialog.

Von nun an erscheint das gewünschte Objekt mit den neuem Icon im Finder. Möchte man viele Icons auf einmal austauschen, empfehlen sich Programme wie Candybar oder LiteIcon.

Wie installiert man Themes auf dem Handy?

Mobiltelefone gibt es in unseren Breiten wie Sand am Meer. Statistisch benutzt jeder Europäer mindestens ein Handy. Um sich aus der riesigen grauen Masse abzuheben, eignen sich am besten so genannte Themes beziehungsweise Skins. Mit diesen Oberflächen passt man das Hintergrundmotiv beziehungsweise die Menüs des Mobilen an den persönlichen Geschmack an.

Doch wie kommen die schnittigen Designs für Nokia, Sony Ericsson, Motorola und Co. auf das Handy? Wir weisen den Weg durch den Format-Dschungel der Hersteller.

Fast alle Hersteller beziehungsweise Betriebssysteme haben für Themen eine spezielle Dateiendung reserviert. Hier ein kurzer Überblick der verbreitesten Dateiformate:

  • .nth (Nokia Serie 40)
  • .thm (Sony Ericsson)
  • .ski (Motorola)
  • .sdt (Siemens)
  • .hme (Windows Mobile Standard)
  • .sis / .sisx (Smartphones mit Symbian OS)

Einige Hersteller wie Samsung erlauben nur den Austausch des Hintergrundmotivs, zumeist Grafiken in den Formaten JPEG oder GIF. Die Menüfarben und Schriften kann man nicht ändern.

Um ein Theme auf dem Mobile zu installieren, muss man vor dem Transfer auf das Handy dafür sorgen, dass das richtige Formate vorliegt. Gegebenenfalls muss die Datei zunächst aus einem Archiv wie ZIP oder RAR entpacken, sonst klappt die anschließende Installation nicht.

Liegt das Thema im richtigen Format vor, kann man die Grafiken wahlweise per PC Suite oder Bluetooth auf das Mobile schieben. Dort startet die Installation entweder automatisch oder nach einem Klick auf den Dateianhang. Anschließend muss man in dem entsprechenden Einstellungsmenü das gewünschte Thema auswählen und aktivieren.

EM-Spezial: Das volle Programm Fußball

Noch vier Tage, dann ist endlich Anpfiff: Am kommenden Samstag, 18 Uhr, rollt der Ball bei der UEFA-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Über das oft etwas unsinnige Drumherum im Web zur EM haben wir bereits berichtet, wirklich praktische Software gibt es allerdings für den heimischen Rechner.

Pflichtprogramm für den Fußball-Fan ist auf jeden Fall ein EM-Planer. Den Spielplan zu der Europameisterschaft gibt es in allen Farben und Formen: Als Kalendereinträge für Outlook, iCal, PocketPC oder Smartphone. Auch Besitzer eines Apple-iPod haben mit der entsprechenden Software alle Spieltage im Auge.

Die einzelnen Austragungsorte behält man mit dem Stadium-Plug-In für Google Earth im Blick. Geht es dann endlich los, fiebert der Fan mit dem EM Ticker 2008 live am Rechner mit – sehr praktisch, sollte man während einer Partie arbeiten müssen.

Auch Schmuck für den Bildschirm gibt es reichlich zum Fußball-Großereignis: Entweder man peppt den Hintergrund mit einem der offiziellen UEFA-Wallpaper auf. Handy-Besitzer schlagen hier zu. Oder man holt sich gleich die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf den Monitor. Wallpaper der Mannschaften aus Österreich und der Schweiz waren leider auch auf Nachfrage bei den jeweiligen Fußball-Verbänden nicht zu bekommen: “Wir müssen Ihnen mitteilen, dass es kein Desktop Wallpaper der Nationalmannschaft gibt” – so die lapidare Antwort der Presseabteilung des Österreichischen Fußball-Bundes. Äh, wo findet die EM nochmal statt?

Damit die letzten Tage des Wartens nicht zu lange werden, kann man die Zeit auch spielerisch überbrücken: Mit dem offiziellen Game zur Europameisterschaft probt man schon einmal den schweren Weg der eigenen Mannschaft ins Finale.

Maschinen-Übersetzung als Lach-Therapie

Sprachdozenten nutzen oft das geflügelte Wort vom “Tradduttore-Tradditore”. Damit meinen die Experten die subtilen sprachlichen Fallen, in die Übersetzer gelegentlich hineintappen. Was solche Sprachlehrmeister sicherlich vom Stuhl fallen lässt, sind die Konstrukte, die automatische Übersetzungsdienste im Webzeitalter produzieren. Das Ergebnis solch vermeintlich kostensparender Methoden kann man mit gutem Gewissen als Lach-Therapie verkaufen.

Als repräsentatives Beispiel, der folgende Text einer Webseite eines amerikanischen Dienstleisters. Man ist ja von Marketingabteilungen so Einiges gewohnt. Aber der folgende Absatz gehört sicher zu den besten Lachern bei ungefiltert publizierten Übersetzungen:

Die Pages-Verbindung setzte heraus ein Pressekommuniqué, gestützt durch comScore Daten, die sehr gesundes Wachstum und Verbrauch der on-line-Pages-Aufstellungsorte zeigt. Vorher TMP gab Richtungsmarketing Entdeckungen von einer Verbraucherstudie frei, die unter anderem darstellte dass lokal suchen Sie und Pages-Aufstellungsorte etwas von dem qualifiziertesten Verkehr auf dem Internet haben: 82 Prozent Benutzer nahmen einen Kontakt auf und 61 Prozent fuhren fort, zu bilden in-speichern Kauf.

Weiter geht es mit einer wirklich verkaufsfördernden Passage:

Unsere nachgewiesene Gebietssachkenntnis in …. ermöglichen uns, in hohem Grade hergestellte Lösungen abhängig von jeder Kundenverpflichtung zur Verfügung zu stellen.

Also bei dieser Gebietssachkenntnis kommen doch Zweifel auf. Und wer den nächsten Absatz versteht, verdient eine Ernennung zum Chef-Diplomaten. Continue reading “Maschinen-Übersetzung als Lach-Therapie”

Nachrichtenkönig Fußball

Fußball-EM hier, Fußball-EM dort. Die Europameisterschaft läuft im Internet auf allen Kanälen – und dabei hat das Sport-Spektakel noch gar nicht angefangen. Neben den aktuellsten News über den Fitnesszustand der Elite-Kicker bevölkern auch allerlei Merkwürdigkeiten das Nachrichten-Netz: Meldungen über Sex-Unlust während des Fußballturniers finden sich in den EM-Schlagzeilen genauso wie die Nachricht, dass die “Miss EM” aus Tschechien kommt. Auch dass Bundesbürger während der UEFA-Europameisterschaft fröhlicher und Fußball-Fans einer erhöhten Masern-Gefahr ausgesetzt sind, erfährt man im Netz. Richtig brisant wird es beim Thema Klimawandel: Wer hätte denn daran gedacht, dass sich die Deutschland-Fähnchen am Auto als wahre Spritfresser erweisen?

Bei diesem Informations-Overflow und -Unfug kann auch so mancher Kicker-Fan zuviel kriegen. Wieweit interessiert das Drumherum vor der Fußball-Europameisterschaft überhaupt? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.