Liest oder schreibt man einen Text, kann es vorkommen, dass man ein Thema bei Google recherchieren möchte. Die nun folgenden Arbeitsschritte sähen in etwa wie folgt aus.
1. Safari öffnen
2. Ins Suchfeld wechseln
3. Suchbegriff eingeben
4. Suche starten
Also vier Schritte insgesamt, für die man möglicherweise auch noch zwischen Tastatur und Maus wechselt. Das geht unter OS X aber auch wesentlich bequemer und schneller: Dazu markiert man einfach die entsprechende Zeichenkette in einem Text und zieht sie per Maus auf das Safari-Symbol im Dock. Daraufhin startet Safari und führt sofort eine Google-Suche nach den gewünschten Begriffen durch.

Andere Programme bieten ähnliche Optionen. So kann man auch ein Wort auf das Wörterbuchsymbol ziehen, um das Wort im mitgelieferten Standardwörterbuch von Mac OS X zu suchen.
Selbst wenn der Baum und die Wohnung festlich geschmückt, der Gartenzwerg beleuchtet und die Lichterketten aufgehängt sind, ist man noch längst nicht mit allen Weihnachtsvorbereitungen fertig. Wir meinen damit nicht Pakete, Postkarten und Einladungen, und auch nicht selbst gebackene Plätzchen.
Windows stellt Icons in einer Standardgröße dar. Die ist manchen Anwendern zu groß oder zu klein. Mit wenigen Klicks passt man die kleinen, bunten Symbole an den eigenen Geschmack an. Dabei ist jedoch zu beachten: Kleiner geht immer. Größer nur bis zu einem gewissen Punkt. Ab einer gewissen Vergrößerung werden die Icons pixelig dargestellt. Die Anleitung für Windows Vista als auch Windows XP basiert auf der klassischen Ansicht.
Der Weihnachtseinkauf im Netz hat so seine Vorteile: Kein Drängeln um die letzten Schnäppchen, kein Anstehen an langen Schlangen vor den Kassen. Vor allem: Die Preise in den Online-Shops sind meistens auch noch günstiger als in der analogen Welt. Und wer getrödelt hat, kann sich in vielen Online-Kaufhäusern bis zwei Tage vor dem Fest mit Geschenken eindecken.
Christmas Time 3D Screensaver
3D Christmas Eve Screensaver
Seit es Google Maps und Google Earth gibt, erfreuen sich Millionen von Internetnutzern der vielfältigen Möglichkeiten der virtuellen Karten. Unzählige Plugins und Erweiterungen sorgen für einen Blick auf den Globus, wie ihn noch keine Generation bisher erlebt hat. Dabei nutzt man als Nutzer nicht nur Routen und aktuelle Multimedia-Ebenen mit allen möglichen Informationen. Auch historische Karten blendet man mit ein wenig Geschick über die aktuellen Grafiken ein.
Windows-Ordner laden zur Unordnung ein. Um den Desktop aufzuräumen, verschiebt man einfach alle dort herumliegenden Dokumente in die Eigenen Dateien – fertig ist der saubere Schreibtisch. Beim nächsten Blick in den Ordner herrscht dort allerdings das reine Chaos. Zwar kann man die Dokumente mit einem Klick nach Namen oder Datum ordnen. Windows Vista geht aber noch einen Schritt weiter: In wenigen Schritten stellt der Anwender die Daten in Gruppen oder virtuellen Stapeln zusammen.


