Welches Programm öffnet welche Datei? Dateizuordnung in Mac OS X ändern

Dateien öffnet das Betriebssystem bei einem Doppelklick auf das Dateisymbol mit einen voreingestellten Standardprogramm. Das ist soweit auch nützlich. Was aber, wenn man für einen bestimmten Dateityp ein anderes Programm öffnen möchte?  Das lässt sich sehr einfach machen: Dazu sucht man im Finder ein Exemplar der entsprechenden Dateiart. Per Kontextmenü oder der Tastenkombination Apfel + I öffnet man den Informationsdialog.

Hier sieht man im Feld Öffnen, welches Programm dem Dateityp zugewiesen ist. In dem Auswahlmenü wählt man nach Belieben ein anderes aus. Nun öffnet OS X diese Datei immer mit dem gewählten Programm. Möchte man, dass das System die Änderung für alle Dateien dieses Typs übernimmt, betätigt man den Button Alle ändern.

Das muss auf den (Weihnachts-)Rechner: Aktuelle Software-Tipps 8

Das Weihnachtsfieber hat die OnSoftware-Redaktion seit einer Woche fest im Griff. Tagaus, tagein wird hier Weihnachtssoftware getestet, bis die Prozessoren unserer Test-Rechner die Englein singen hören. Wer seinen Balkon mit einem roten Weihnachtsmann und mit Kerzen behängt,  will natürlich auch seinen Desktop festlich schmücken. Zum Glück gibt es da reichlich Material – im Gegensatz zum herkömmlichen Weihnachtsschmuck- völlig kostenlos.

Schon etwas in die Jahre gekommen, aber um die Adventszeit immer noch hochaktuell, ist das XP Weihnachtstheme von Microsoft. Kinderleicht zu installieren, verwandeln sich die Systemicons in Weihnachtssymbole und die Maus wird zum Nikolaus. Der Hintergrund von XP Weihnachtstheme zeigt Santa Claus mit seinem Schlitten.

Der Desktop Christmas Tree bringt einen  blinkenden Weihnachtsbaum auf den Desktop. Neben der Standard-Version bietet der Autor auf seiner Webseite mehrere Deluxe-Versionen seines kostenlosen PC-Schmucks an. Wer Nadelbäume in virtueller Form mag, liegt mit dem Desktop Christmas Tree garantiert richtig.

Vom realen Winterwetter noch nicht genug? Dann wird es Zeit für ein Schneetreiben auf dem PC-Monitor. DesktopSchneeFree sorgt für eisige Temperaturen auf dem Desktop und lässt es aus allen Wolken schneien. Alternativ wirbelt DesktopSchneeFree, gar nicht weihnachtlich, statt Schneeflocken auch Seifenblasen oder Fußbälle über den Bildschirm.

Alle aktuellen Software-Tipps

Vorschau: Mobile Flops und Trends 2009

Was haben Analysten, Wettbüros und Astrologen gemeinsam? Sie spekulieren anhand vorgegebener Daten, was uns die Zukunft so bescheren wird. Und sie leben meist gut davon. Das Ritual vollzieht sich jedes Jahr zur Advents- und Weihnachtszeit. Glücklicherweise erinnert sich ein Jahr später kaum noch jemand an die missratenen Prognosen des Vorjahres.

Im Gegensatz zu den oben genannten Wahrsager gibt es bei OnSoftware die Zukunftsaussichten gratis. Das sind die Trends auf dem Handymarkt für 2009:

1 . Mobiles Internet

Der Dauertrend, an den sich klamme Mobilfunktbetreiber in Krisenzeiten gerne klammern. Das mobile Surfen sozusagen als Retter in der Not für taumelnde Absatzzahlen. Wird nun das Surfen über das Handy oder das Chatten und YouTube schauen auf dem mobilen Gerät der Mega-Trend in 2009?

Unsere Wette: Stellt Euch vor, es gibt das Internet im Handy und keiner geht rein!  Außerhalb des Kreises der üblichen Verdächtigen passiert unserer Ansicht auch im kommenden Jahr nicht viel. Solange sich Mobilfunkbetreiber gegen die Benutzung von Skype auf dem Handy sperren oder Opera nicht auf das iPhone darf,  werden die Anwender lieber ein Netbook für Internetanrufe, Messengerdienste und Tauschbörsen nutzen. Continue reading “Vorschau: Mobile Flops und Trends 2009”

Zocken in der Mittagspause: Spiele ohne Installation

Solitaire auf Windows ist zwar ganz nett. Auf Dauer aber dann doch etwas langweilig. Will man im Büro in der Mittagspause den Kopf mit ein wenig alternativem Spielspaß freibekommen, stellt sich in vielen Fällen der Rechner quer. Denn meist lässt sich auf dem Firmencomputer aus gutem (Sicherheits-)Grund keine Software installieren.

Wer trotzdem mal etwas anderes als digitale Kartenspiele auf seinem PC zocken will, greift zu Spielen, die ohne Installation starten. Diese Programme hinterlassen keine Spuren auf dem Rechner, im Idealfall startet man die Anwendung von einem USB-Stick aus. OnSoftware stellt eine Spieleauswahl für kurzweiligen Zeitvertreib vor.

Snake Charmer: Einmal auf den USB-Stick entpackt, startet dieser Snake-Klon mit einem Klick. Mit der Tastatur jagt man die Schlange über das Spielbrett. Wer früher mal ein Nokia-Handy hatte, wird Snake Charmer lieben.

Space Ping Pong: Und noch ein Klassiker, der ohne Installation auskommt. Mit neuen Grafiken aufgepeppt kämpft der Spieler in dem Pong-Ableger um jeden Punkt. Dass die Punktzahl in der kostenlosen Version von Space Ping Pong begrenzt ist, tut dem Spielspaß keinen Abbruch.

Kumoon: Freunde von 3D-Games holen sich für eine kurze Spielpartie Kumoon auf den Rechner. Der etwas andere Ego-Shooter rund um ein kleines Küken fordert neben guten Augen auch ein wenig Hirnschmalz.

NagaSkaki: Wer mal schnell und unkompliziert eine Partie Schach spielen will, greift hier zu. NagaSkaki muss man ebenfalls zunächst entpacken, dann startet die Schachsimulation mit einem Klick. Ideal für ein kleines Training der grauen Zellen.

Surftipp: Tennis für die Mittagspause

Linux auf dem USB-Stick

Linux installiert man normalerweise von einer CD. Dazu lädt man sich das entsprechende CD/DVD-Image herunter, brennt dieses auf einen Silberling und bootet den Rechner mit der CD. Das ganze funktioniert aber auch mit USB-Sticks. Anwendungsmöglichkeiten dafür gibt es verschiedene. Besonders angebracht ist es aber, wenn man einfach kein CD-Laufwerk zur Verfügung hat.  Bei den populären Netbooks bezahlt man das kompakte Design nämlich unter anderen damit, dass die Rechner kein DVD-Laufwerk haben.  Möchte man das Standard-Betriebssystem gegen eine Linux-Distribution austauschen, braucht man ein externes DVD-Laufwerk. Normalerweise hat man so etwas aber eher nicht zu Hause rumliegen. USB-Sticks aber schon.  Aber wie bekommt man die Linux-CD jetzt auf den USB-Stick?

Dazu geht man folgendermaßen vor. Zunächst lädt man sich das Programm UNetbootin herunter. Dieses baut uns aus einen ISO-Image – die man sich auf den Seiten der jeweiligen Distributionen herunterladen kann – einen bootfähigen USB-Stick. Hier benutzen wir das allseits beliebte Ubuntu. Die aktuelle Version 8.10 kann man sich hier herunterladen. Nun starten wir UNetbootin. Im Auswahldialog wählt man zunächst die Linux-Distribution, in diesem Fall Ubuntu 8.10 Live und den Speicherort der Image-Datei aus. Nun legen wir noch fest, auf welchen Datenträger UNetbootin Ubuntu verfrachten soll.  Ein Klick auf OK und einige Minuten später verkündet UNetbootin, dass wir jetzt einen Ubuntu-Stick haben.

Das war es dann prinzipiell auch schon. Nun schließt man den USB-Stick an den Rechner der Wahl an und aktiviert im BIOS, dass dieser von dem USB-Stick booten soll. Im Optimalfall wird man kurz darauf von einem UNetbootin-Bootscreen begrüßt, in dem man Ubuntu startet.

Nicht nur für Linux-Fans: Das neue Ubuntu

Neuer Rivale für das iPhone? Das N97 von Nokia

Zurzeit  findet in Barcelona das Nokia World 08 Event statt. Hier präsentiert der finnische Handy-Hersteller die neueste Antwort auf das iPhone – das N97. Apples Kultobjekt scheint die Handy-Welt ein wenig in Schock versetzt zu haben, nun will sich Nokia am iPhone messen. OnSoftware hat sich das neue N97 mit Touchscreen und Kippschaltung für eine breite QUERTZ-Tastatur nach der Präsentation einmal genauer angeschaut

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Hier spricht der User: Meinung des Monats zu Artweaver

Der Kommentar des Monats November zu dem Programm Artweaver kommt von Softonic-User BassistOfDoom:

Artweaver bietet das, was man sonst nur in teuren Programmen findet, aber auch da befindet sich nicht gerade alles das, was man in Artweaver sehen kann. Artweaver bietet viel Abwechslung und bis man alles richtig ausprobiert hat, können schon mal ein paar Stunden vergehen.

Von Kohle, Kreide, Schwamm bis Wachsstift und Ölpinsel ist das volle Programm dabei. Ebenen können nach und nach erstellt werden und vor dem Speichern kann die Qualität ausgewählt werden. Man behält mittendrin im Tüfteln auch die Übersicht über alle Funktionen und bekommt also keine Schwierigkeiten mit einem verwirrendem Menü. Fazit: Viel besser als manch andere teuren Programme und einen Download wert!

User-Meinung des Monats Oktober lesen.

Weihnachten auf dem Desktop

Weihnachten hält mal wieder Einzug. Ob festliche Weihnachtsbeleuchtung auf den Straßen, mit Sonderangeboten gefüllte Schaufenster oder bunte Schoko-Weihnachtsmänner im Supermarktregal – vor dem Weihnachtsfest gibt es kein Entrinnen. Auch beim Desktop machen Santa Claus und Co. natürlich nicht Halt. Einen ersten Vorgeschmack aufs Fest holt man sich mit diversen Icons und Cursorsymbolen auf den PC-Schreibtisch, der digitale Weihnachtsbaum ist ja schon fast obligatorisch. Weihnachtliche Spielkinder vertreiben sich die Zeit bis zur Bescherung als Krankheitsvertretung für den Weihnachtsmann, Mac-User setzen sich mit SantaSnaps und iSight gleich selbst eine Zipfelmütze auf.

Auch wenn sich diese Software großer Beliebtheit erfreut: Viele Computernutzer verweigern sich grundsätzlich den Weihnachtssymbolen auf dem Rechner. Sorgt der digitale Weihnachtsmann wirklich für Weihnachtsstimmung oder ist das alles nur kitschig? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.