Mehrere Google-Accounts miteinander verschmelzen

Wer im Internet fleißig Newsletter abonniert und sich für Onlinedienste freischalten lässt, nutzt meist mehrere E-Mailkonten. Inzwischen legen sich viele Nutzer zu solchen Zwecken Konten bei Googlemail an. Am PC lassen sich verschiedenste Webmailaccounts bequem mit dem Browser aufrufen und dank der Passwortspeicherfunktion im Browser abrufen – zumindest von dem eigenen PC aus.

Bei mobilen Geräten aber, beispielsweise bei einem Google-Handy, ist es eher unbequem, Logins und Benutzerdaten für mehrere Konten manuell einzugeben. Hier bietet es sich an, die diversen Google-Accounts miteinander zu verschmelzen. Wer beispielsweise drei aktive Google-Mailaccounts in einer Mailbox verwalten möchte, geht dabei wie folgt vor: Continue reading “Mehrere Google-Accounts miteinander verschmelzen”

Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 28

An alle, die von Windows Vista nicht sonderlich begeistert sind: Rettung naht. In dieser Woche hat Microsoft den Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Die Testversion des neuen Systems überzeugt vor allem durch Schnelligkeit. Auch die Oberfläche wurde komplett überarbeitet. Wer Windows 7 auf einer virtuellen Maschine installieren will, sollte sich einmal dieses OnSoftware-Tutorial anschauen.

Es muss nicht immer Photoshop sein. Mit Fotografix holen sich Hobbyknipser ein kleines, aber feines Bildbearbeitungsprogramm auf den PC. Die Freeware liefert alle wichtigen Werkzeuge für Bildgröße und Retusche. Sogar einige Filter sind in Fotografix enthalten. Schönes Extra: Die gerade mal 300 Kb große Anwendung startet ohne Installation und damit auch von USB-Sticks.

Auch von der beliebten Freeware-Office-Suite Openoffice gibt es in dieser Woche Neuigkeiten. In der Version 3.1.0 haben die Entwickler viele Kleinigkeiten verbessert. Unter anderem erscheint die Benutzeroberfläche jetzt klarer, auch die Drag&Drop-Funktion für Grafiken wurde verbessert. Wer es noch nicht hat, sollte sich OpenOffice.org mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Zeichenprogramm, Datenbankverwaltung, Formeleditor und ein Präsentationsprogramm auf den PC oder Mac holen.

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Skype immer dabei: Version für den USB-Stick

Eine offizielle Portable-Version von Skype gibt es nicht. Allerdings kann man sich eine Variante für USB-Sticks selbst bauen. Daten wie Chat-History speichert diese Version dann auf dem mobilen Speicher. So hinterlässt man keine Daten auf fremden Rechnern.

Dazu geht man wie folgt vor:

1. Einmal muss man Skype installieren, um eine Portable-Version der Software zu bauen. Ist dies geschehen, kopiert man die Skype.exe aus dem Programmverzeichnis in ein leeres Verzeichnis auf dem USB-Stick.

2. In diesem erstellt man einen neuen Ordner mit dem Namen “data”. Dort speichert Skype später die Daten, anstatt diese im Nutzerprofil auf der Festplatte des Rechners abzulegen.

3. Nun öffnet man einen Texteditor und erstellt ein Dokument mit dem Inhalt skype.exe /datapath:”data” /removable

4. Dieses Dokument speichert man unter mit einem beliebigen Namen und mit der Dateiendung .bat ab, beispielsweise skype_portable.bat.

Fertig! Nun hat man ein portables Skype auf dem USB-Stick. Anstatt per Skype.exe startet man die Software mit der gerade erstellten Stapelverarbeitungs-Datei. Eine alternative Variante um Skype für Windows mobil zu machen, findet man hier.

Windows 7 in einer virtuellen Maschine installieren

Vor wenigen Tagen hat Microsoft den Release Code der nächsten Version von Windows – genannt Windows 7 – für die Öffentlichkeit zum Testen bereit gestellt. Der Release Code ist eine Testversion, die in der Entwicklung schon sehr weit fortgeschritten ist, aber noch nicht auf Produktivsystemen eingesetzt werden sollte. Wer schon einmal einen Blick auf Windows 7 werfen möchte, braucht dazu also einen Extra-Rechner. Den hat nicht jeder unbedingt zuhause stehen. Erfreulicherweise gibt es aber auch so genannte virtuelle Maschinen. Diese eignen sich hervorragend um Software zu testen, ohne dabei das eigentliche System in Gefahr zu bringen.

In diesem Tutorial erklären wir, wie man eine virtuelle Maschine für den Windows 7 Release Candidate (oder auch andere Betriebssysteme) einrichtet. Dazu benötigen wir zwei Dinge: Zum einen ein so genanntes Virtualisierungsprogramm. Diese Software simuliert einen Rechner mit eigenem Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte usw.. Für dieses Tutorial verwenden wir die Software VirtualBox (Win/Mac) , die für Privatanwender kostenlos ist. Des Weiteren brauchen wir das zu installierende Betriebssystem. Entweder als CD oder als so genannte Image-Datei. Das Windows-7-Image im ISO-Format gibt es hier zum herunterladen. Continue reading “Windows 7 in einer virtuellen Maschine installieren”

Keine alte Schule: Spieleklassiker neu aufgelegt – Teil 3

Ein gutes Spiel muss vor allem fesseln. Da spielt Grafik oder Sound erst einmal keine Rolle – das Konzept muss passen. Ein Grund, warum klassische Computerspiele wie Super Mario immer noch eine riesige Anhängerschar haben. Ein weiterer Vorteil der älteren Games: Die Software läuft problemlos auf den meisten Rechnern. Im dritten Teil unserer kostenlosen Spieleklassiker beschäftigen wir uns mit gefräßigen Schlangen, kriegerischen Panzern und selbstmörderischem Getier. Continue reading “Keine alte Schule: Spieleklassiker neu aufgelegt – Teil 3”

Schicke Webseiten mit wenigen Handgriffen

Eine eigene Homepage gehört heute nicht nur für Unternehmen zum Pflichtprogramm. Wer sich aus beruflichen Gründen in der Öffentlichkeit projizieren muss, kommt nicht um eine eigene Webseite herum. Künstler, Galerien, Fotografen, aber auch PR-Leute und jeder, der das Internet für Eigenwerbung nutzt, stehen vor der Frage, wie viel Aufwand für den Netzauftritt wirklich nötig ist. Gerade in Krisenzeiten scheut man die Kosten aufwändiger Webseiten. Die kostengünstigste Lösung: Dienstleister, die Webseiten quasi von der Stange anbieten.

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Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 27

Trotz großer Vorsicht passiert es immer wieder. Der Windows-Rechner hat sich Computerviren eingefangen. Das kostenlose Avira AntiVir Rescue System kommt in einem solchen Fall gerade recht. Mit der Freeware brennt man eine Notfall-CD auf einen Rohling. Dann bootet man den Rechner von dieser CD und startet Avira AntiVir Rescue System. Die Software untersucht das System und löscht gefundene Malware vom Rechner.

Für viele Anwender ist ein Leben ohne Internet kaum mehr vorstellbar. Manch einer verbringt einen großen Teil seiner Freizeit online und vernachlässigt Dinge, die eigentlich zu erledigen wären. Wer wissen möchte, wieviel Zeit man selbst Tag ein Tag aus vor dem Rechner verbringt, sollte sich die Firefox-Erweiterung TimeTracker genauer ansehen. Die Freeware  zeigt die aktive Browser-Zeit an. Mit einer Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten passt man TimeTracker individuell an. Funktioniert auf Windows- und Mac-Rechnern gleichermaßen.

Mit dem kostenlosen Dexpot macht man den Windows-Arbeitsplatz größer. Mit der Freeware legt man bis zu 20 voneinander unabhängige Windows-Schreibtische auf dem eigentlichen PC-Arbeitsplatz an. Zwischen den einzelnen virtuellen Schreibtischen wechselt man optional mit der Maus oder per Tastenkombination hin und her. Mit einer Art Fototisch verschafft man sich einen Überblick über alle Desktops. Die Arbeitsplätze konfiguriert man komplett unabhängig voneinander.

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