Musik auf der Festplatte ist einfach viel praktischer als in Form eines Silberlings. Anstatt ständig CDs zu wechseln, hat man das gewünschte Stück mit wenigen Mausklicks parat. Aber auch auch wenn viele Online-Musikshops fälschlicherweise damit Werbung machen: Reduzierte Formate wie MP3 und AAC haben nicht die Qualität einer CD . Um möglichst geringe Dateigrößen zu erreichen, lassen diese Formate Audioinformationen weg. Hört man seine Musik über einen mobilen MP3-Player oder über normale Lautsprecher, stört das nicht weiter. Hat man gute Ohren und eine hochwertige Anlage, hört man den Unterschied zwischen einer CD und einer MP3-Datei in einer der gängigen Bitraten wie 128 kbit/s aber durchaus.
Wer große Summen in teure Audiohardware investiert, erwartet natürlich auch von dem Audiomaterial die bestmögliche Qualität, also genau die Qualiät, die sich auf der Audio-CD befindet. So genannte Lossless-Codecs schaffen Abhilfe: Diese Codecs packen alle Audioinformationen – das heißt komplett verlustfrei – in eine Datei. Solche Formate wie zum Beispiel FLAC (Window/Mac) oder Apple Lossless ähneln somit eher traditionellen Packformaten wie ZIP und RAR. Dabei verringern diese Packer die Datenmenge einer CD trotzdem noch etwa die Hälfte. Damit müssen Audiophile ihre CDs nicht komplett unkomprimiert als WAV-Dateien archivieren.




Die Zeiten, als man gute Software nur für teures Geld bekommen hat, sind schon lange vorbei. Vieles Standardprogramme ersetzt der clevere PC-User mittlerweile durch Freeware und Open-Source-Software. Einige Beispiele möchte ich hier vorstellen:





Es gibt viele Gründe, Windows auf einem Mac zu installieren. Auch wenn jetzt einigen Mac-User vielleicht das Wort “Sakrileg” in den Kopf kommt: Von vielen Windows-Programmen existieren eben keine Mac-Versionen. So muss ein Web-Designer auf dem Mac notgedrungen auf die Windows-Version des Internet Explorers zurückgreifen, um seine Entwürfe auf IE-Tauglichkeit zu prüfen. Auch Spiele erscheinen oft ausschließlich für die Windows-Plattform. Vielleicht möchte man auch nicht noch einmal Geld investieren, wenn man schon Lizenzen für Windows-Programme gekauft hat.