Android Lollipop Update: Diese Smartphones bekommen das Material Design

Android Lollipop, der Nachfolger von Android 4.4 KitKat, ist für Android, was iOS 7 für Apple war. Die nächste Version des mobilen Betriebssystems mit der Versionsnummer Android 5.0 bringt ein neues, flaches Design (Material Design) und eine völlig neu gestaltete Mitteilungszentrale.

Der Veröffentlichungstermin für das bisher als Android L bekannte Update steht noch nicht fest. Erste Geräte wie das Nexus 9 mit vorinstalliertem Lollipop, gehen Anfang November in den Handel. Weitere Nexus-Geräte dürften noch im gleichen Monat ein Update erhalten.

Doch nur die wenigsten Android-Nutzer haben ein Google Nexus-Gerät und fragen sich zurecht: Wann steht der Android Lollipop-Download auch auf meinem Smartphone zur Verfügung? Die folgende Liste enthält alle Ankündigungen von Herstellern und wird regelmäßig von uns aktualisiert.

Ist ihr Telefon (noch) nicht dabei? Prüfen Sie in der folgenden Liste, ob Sie zumindest ein Update auf Android 4.4 KitKat bekommen: Bekommt mein Smartphone ein Android 4.4 KitKat-Update?

Google Nexus

Googles Nexus-Geräte sind die ersten Smartphones und Tablets, die Android Lollipop erhalten. Bereits kurz nach der Ankündigung war eine Entwicklervorschau von Android Lollipop für das Nexus 5 und das Tablet Nexus 7 erhältlich.

Folgende Nexus-Geräte erhalten aktuellen Informationen zufolge ein Update auf Android Lollipop:

Samsung

Der koreanische Smartphone-Hersteller verspricht Android 5.0 für die Modelle Galaxy S5, Galaxy Note 4 und Galaxy Alpha. Letzteres befindet sich derzeit im Test für das Lollipop-Update. Sicher ist, dass die älteren Modelle Note 2 und S3 das Update nicht mehr erhalten werden. Es bleibt nur noch die Frage offen, wann Samsung die Aktualisierung ausliefert.

Folgende Samsung-Smartphones erhalten ein Android Lollipop-Update:

  • Samsung Galaxy S4
  • Samsung Galaxy S5 (Dezember 2014)
  • Samsung Galaxy S5 Mini
  • Galaxy Note 3
  • Galaxy Note 4
  • Galaxy Alpha
  • Galaxy Note 10.1 2014 Edition
  • Galaxy NotePRO
  • Galaxy Tab S 8.4
  • Galaxy Tab S 10.5
  • Galaxy TabPRO 8.4
  • Galaxy TabPRO 10.1
  • Galaxy TabPRO 12.2

Sony

Sony Update Cycle ScreenshotDie Support-Seiten von Sony halten bereits Informationen zum Android-Lollipop-Update bereit. Einem Blog-Eintrag von Sony nach plant das Unternehmen ein Android 5.0-Update für alle Geräte der Xperia Z-Serie.

Folgende Smartphones erhalten demnach ein Android 5.0-Update.

  • Xperia Z
  • Xperia ZL
  • Xperia ZR
  • Xperia Tablet Z
  • Xperia Z1
  • Xperia Z1s
  • Xperia Z Ultra
  • Xperia Z1 Compact
  • Xperia Z2
  • Xperia Z2 Tablet
  • Xperia Z3
  • Xperia Z3v
  • Xperia Z3 Compact
  • Xperia Z3 Tablet Compact

LG

Nach langem schweigen und einem Kommentar gegenüber TechRadar, dass man nichts zu sagen habe, meldete sich Ende Oktober auch LG zu Wort. Geplant ist ein Android 5.0-Update momentan nur für Flaggschiff-Modelle. Folgende LG-Smartphones erhalten ein Lollipop-Update:

  • LG G2
  • LG G3
  • LG G3s
  • LG G3 Stylus
  • G2 Mini
  • G Pad 8.3
  • G Flex

Motorola

Nachdem Motorola sich außer eines Google+-Posts von Manager Punit Soni zum Android Lollipop-Update lange nicht geäußert hat, hat sich der Smartphone-Hersteller Mitte-Oktober offiziell zu Wort gemeldet.
Folgende Motorola-Geräte erhalten ein Update auf Android 5.0:

  • Moto G
  • Moto G (2014)
  • Moto X
  • Moto X (2014)
  • Moto E

HTC

HTC hat sich als erster Hersteller zu einem Android Lollipop-Update geäußert. Geplant ist ein Update für das HTC One und das HTC One M8. Sobald Google die neuste Android-Software an Hersteller verteilt, will der taiwanische Konzern innerhalb von 90 Tagen ein Android 5.0-Update veröffentlichen.

Weitere Informationen stellt HTC demnächst auf einer Update-Seite bereit. Informationen zu anderen HTC-Geräten hat zudem der Blog LlabTooFeR zusammengestellt.

Folgende HTC-Geräte erhalten ein Update auf Android Lollipop:

  • HTC One (spätestens Januar/Februar 2015)
  • HTC One M8 (spätestens Januar/Februar 2015)
  • HTC Desire Eye (zwischen Januar – März 2015)
  • HTC One (M8) Dual SIM (zwischen Januar – März 2015)
  • HTC One (M7) Dual SIM (zwischen Januar – März 2015)
  • HTC One (E8) (zwischen Januar – März 2015)
  • HTC One (E8) Dual SIM (zwischen Januar – März 2015)
  • HTC Butterfly 2 (Januar – März 2015)
  • HTC One Mini 2 (zwischen März – April 2015)
  • HTC Desire 816 (zwischen März – April 2015)
  • HTC One Max (zwischen März – Mai 2015)
  • HTC One Mini (zwischen März – Mai 2015)
  • HTC Butterfly S (zwischen März – Mai 2015)

Kostenloses Update wie so häufig eine Preisfrage

Google verteilt Android grundsätzlich erst einmal kostenlos. Aber die Hersteller von Smartphones sind am Verkauf von Hardware interessiert und überlegen daher ganz genau, für welches Smartphone sich der Aufwand für ein Update auf die neueste Android-Version lohnt. Als Faustregel gilt: Je teurer das Gerät ist, desto wahrscheinlicher ist auch ein Update auf die neueste Version. Wer eher preisgünstige Smartphones sucht, wartet daher häufig sehr lange auf ein Update – wenn der Hersteller überhaupt eines veröffentlicht.

Wie wichtig ist Ihnen ein Update auf die neueste Android-Version?

Dieser Artikel vom 21. Juli 2014 wurde zuletzt am 14. Jänner 2015 überarbeitet.

IObit Game Assistant 2 optimiert und schützt Gaming-PCs und Laptops vor Überhitzen

Der Hersteller von Sicherheits- und Optimierungssoftware IObit hat die kostenlose Anwendung Game Assistant 2 veröffentlicht. Die App für Gamer befindet sich noch in der Beta-Phase und bietet Schutz vor Hardware-Schäden durch Überhitzen für Gaming-PCs und Laptops.

Die hohen Hardware-Anforderungen von Spielen können gerade bei Laptops zu großer Hitze-Entwicklung und damit bei Überhitzen der Komponenten zu irreversiblen Schäden an Mainboard, Prozessor, Grafikkarte und verbauter Elektronik führen.IObit Game Assistant 2 optimiert und schützt Gaming-PCs und Laptops vor Überhitzen

Game Assistant 2 nutzt CPUID-Technologie zur Temperaturüberwachung und kann die aktuelle Geräte-Temperatur mit mehr als 90-prozentiger Genauigkeit feststellen.IObit Game Assistant 2 optimiert und schützt Gaming-PCs und Laptops vor Überhitzen

Die Anwendung misst Werte wie Temperatur von Prozessor und Mainboard sowie Lüftergeschwindigkeit und zeigt diese in Echtzeit an. Bei erhöhter Temperatur schlägt Game Assistant 2 Alarm. Die Anwendung kann ohne Kompatibilitätsprobleme im Spiele-Fenster laufen, beispielsweise bei League of Legends, und schützt so Gaming-PCs und speziell Laptops vor Hardware-Schäden durch Überhitzen.IObit Game Assistant 2 optimiert und schützt Gaming-PCs und Laptops vor Überhitzen

Zusätzlich zum Temperatur-Schutz stehen Ein-Klick-Lösungen zur Verfügung, die bei der Beschleunigen des Rechners und dem Start von Spielen helfen und den Arbeitsspeicherbedarf verringern können.IObit Game Assistant 2 optimiert und schützt Gaming-PCs und Laptops vor Überhitzen

Die Beta-Version von IObit Game Assistant ist kostenlos für Windows XP, 7 und 8 erhältlich und unterstützt bereits mehr als 90 beliebte Spiele.

Quelle: IObit

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Die Sims 4: Das sind die empfohlenen Systemvoraussetzungen der PC-Version

Electronic Arts hat die empfohlenen Systemvoraussetzungen für die PC-Version von Die Sims 4 veröffentlicht. Diese liegen natürlich über den minimalen Anforderungen, im Vergleich zu anderen, aufwendigeren Spielen fallen die nötigen Gegebenheiten aber erwartungsgemäß niedrig aus.

Die Sims 4 erfordert zur Installation und Registrierung ein Origin-Konto und eine Internetverbindung, ebenso zum Herunterladen zusätzlicher Inhalte. Zum Spielen selbst ist keine dauerhafte Internetverbindung erforderlich. Die empfohlenen Voraussetzungen des Systems sind:

  • Betriebssystem: Windows 7, 8 oder 8.1 in der 64-Bit-Version).
  • Prozessor: Electronic Arts empfiehlt einen Intel core i5 oder schneller oder einen Athlon X5 von AMD.
  • Arbeitsspeicher: Während zwei Gigabyte ausreichen sollten es laut Empfehlung doppelt so viel sein.
  • Speicherplatz: Die Installation erfordert mindestens neun Gigabyte freien Festplattenplatz sowie mindestens ein Gigabyte zusätzlichen Speicherplatz für benutzerdefinierte Inhalte und Spielstände.
  • Grafikkarte: Für flüssige Darstellung sollte es mindestens eine NVIDIA GTX 650 sein.

Das Spiel benötigt lediglich zur Installation ein DVD-Laufwerk und setzt DirectX 9.0c voraus. Die Steuerung erfolgt klassisch mit Maus und Tastatur. Die Sims 4 erscheint am 4. September 2014 nur als PC-Version. Vom Hersteller gibt es bislang keine Informationen zu einer Mac-Version.

Quelle: Die Sims

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Android Wear: Google stellt Android für Smartwatches und tragbare Geräte vor

Google hat offiziell Android Wear vorgestellt. Diese spezielle Version des mobilen Betriebssystems ist für wearables angepasst, also für tragbare Geräte optimiert. In Zusammenarbeit mit Hardware- und Chip-Herstellern will Google noch dieses Jahr als erstes Gerät eine Smartwatch auf den Markt bringen. In einem Video zeigt Google die Benutzeroberfläche von Android Wear.

Mehrere Hauptfunktionen sind auf Fitness ausgerichtet und bieten dem Nutzer beim Training detaillierte Informationen zu Geschwindigkeit und Entfernung direkt am Handgelenk. Darüber hinaus integriert Android Wear die Funktionalität von Google Now. Träger der intelligenten Uhr erhalten automatisch Erinnerungen im Zusammenspiel mit Google-Diensten. Natürlich kann das Gerät an andere Android-Geräte gekoppelt werden, um Benachrichtigungen installierter Apps auf der Smartwatch sehen zu können.

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Mit dem Sprachkommando “Ok Google” können Sprachsuchen ausgeführt werden. Außerdem kündigt Google weitere Geräte übergreifende Funktionen zur Steuerung an, zum Beispiel als Fernbedienung für Chromecast oder bei der Musikwiedergabe auf dem Smartphone.

Um mit der Plattform so viele Hersteller wie möglich zu unterstützen, arbeitet Google mit Größen wie Samsung, HTC, LG, Motorola und Asus zusammen. Bei den Chip-Herstellern hat Google unter anderem Intel, Qualcomm, Broadcom und Mediatek ausgewählt. LG soll als erster Hersteller eine Smartwatch mit Android Wear auf den Markt bringen.

Google stellt Entwicklern ab sofort eine Vorab-Version von Android Wear zur Verfügung, damit sie ihre Anwendungen an die Plattform anpassen können. Weitere Details zur Markteinführung der geplanten Smartwatch gibt es bisher noch nicht. Ebenso gibt es noch keine Informationen, auf welchen Geräte Android Wear in Zukunft noch laufen soll.

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Quelle: Google Blog

Via: Engadget