Die besten Scherze der Tech-Unternehmen von 2016

Der erste April ist bereits vorbei, aber solltet ihr online gewesen sein, dann war es sicher nicht einfach Scherze von Tatsachen zu unterscheiden. Solltet ihr euch daher immer noch nicht sicher sein, haben wir euch die verrücktesten Scherze der grossen Tech-Firmen in einem kurzen Video zusammengestellt.

YouTube

Youtube hat dieses Jahr mit Snoopavision einen Knaller gelandet. Mit Snoopavision sieht man alle Videos in 360 Grad – mit Snoop Dog.

Google Cardboard

Google hat sich mit seiner Erweiterung von Google Cardboard  noch weiter aus dem Fenster gelehnt – Google Cardboard PLASTIC. Es handelt sich lediglich um eine transparente Plastikbox, mit der die wunderschöne Realität wahrgenommen wird.

T-Mobile

Anstelle einer virtuellen Erfahrung, stellte T-Mobile eine neue Methode vor freihaendig und stylisch unser Handy zu geniessen. Solltet ihr auf diesen Scherz reingefallen sein, machen wir uns allerdings ernsthafte Sorgen um euch.

OpenTable

Solltet ihr neben der Sicht noch einen weiteren Sinn beanspruchen wollen, hilft Open Table´s lick-o-vision. Nachmachen auf eigene Gefahr.

Samsung

Samsung hat uns ein eher alltagsnahes Produkt angeboten: Hosen mit Internetzugang. So wisst ihr immer wenn eurer Hosenstall offen ist.

H&M

H&M stellte seine Mark Zuckerbeg Kollektion vor. So kann jeder sich kleiden wie ein Milliadär – mit Jeans und grauen T-Shirts.

Google Niederlande

Nach Googles Erfahrungen mit selbstfahrenden Autos führte Google Niederlande eine umweltfreundliche Alternative ein: Selbstfahrrende Fahrräder.

Gmail

Leider gehen manche Scherze auch nach hinten los. So auch Google´s Mic Drop, der den Zorn vieler Nutzer provozierte. Landete diese Minion GIF in deiner Inbox, war es unmöglich zu antworten. Lustig, aber eben auch frustierend, sollte es sich um wichtige Emails handeln.

Google Maps mit Material Design und neuen Funktionen zur Navigation

Google hat den Kartendienst für Android und iOS aktualisiert. Das Update führt Googles neues Material Design ein und hebt damit Navigationsfunktionen noch deutlicher hervor. Außerdem erhält Google Maps Anbindung an den Fahrdienst Uber und die Open Table-Plattform zur Tischreservierung. Diese Angebote können Sie in Deutschland aber nur eingeschränkt nutzen.

Material Design und neue Funktionen zum Entdecken

Mit dem von Android Lollipop eingeführten Material Design führt Google eine durchgängige Design-Sprache ein, die von echten Materialien wie Papier und Tinte inspiriert ist. Jetzt bietet auch Google Maps Schaltflächen, Oberflächen und Schatten in diesem Stil. Die Bedienung von Google Maps gestaltet sich intuitiver, vor allem bei der Navigation. Durch Tippen auf die Infozeile zu einem Standort am unteren Bildschirmrand erhalten Sie weitere Details wie Fotos und Bewertungen. Am unteren Rand der Übersichtskarte schlägt Google Ihnen erkundenswerte Orte in der Umgebung vor.Google Maps mit Material Design und neuen Funktionen zur Navigation

Neue Anbindung an Uber und Open Table

Google integriert mit der neuen Version von Google Maps auch den Fahrdienst Uber. Wenn Sie die Uber-App auf Ihrem Gerät installiert haben, können Sie sich in Google Maps anzeigen lassen, wann Ihr Fahrer erscheint, und wann Sie Ihr Ziel erreichen werden. In Kooperation mit der Restaurant-Plattform Open Table können US-Amerikanische Nutzer einen Tisch reservieren.Google Maps mit Material Design und neuen Funktionen zur Navigation

Quelle: Google Maps

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