Cheats für GTA IV

Schon stundenlang GTA IV gespielt und immer noch kein Ende der Mission in Sicht? Dann muss man eben ein wenig tricksen. Schummeln gehört nun mal zum Spiel.

Die GTA-Macher wissen das und haben entsprechend viele kleine Hintertürchen in Grand Theft Auto eingebaut.

Die Cheats aktiviert man durch zweimaliges Drücken des Steuerkreuzes nach oben. Dann ruft man per Spiel-Handy bestimmte Nummern an und erhält etwas Hilfe aus dem Spiel heraus. Die Buchstaben der Vorwahl wählt man normal auf dem Ziffernblock, GTA wird also als 4 8 2 eingetippt.

Anbei eine Liste der wichtigsten Cheats für den Anfang:

  • GTA-555-0100
    Gesundheit und Waffen
  • GUN-555-0150
    Waffen
  • GUN-555-0100
    Spezielle Waffen
  • DOC-555-0100
    Gesundheit
  • COP-555-0100
    Fahndungs-Status bei der Polizei  herunterstufen
  • COP-555-0150
    Fahndungs-Status bei der Polizei hochstufen
  • HOT-555-0100
    Wetterwechsel
  • CAR-555-0142
    Der Mafiawagen der Cognoscenti erscheint
  • MBK-555-0150
    Sanchez (Dirt Bike) erscheint
  • CAR-555-0100
    FBI Buffalo erscheint
  • CAR-555-0147
    Ein Auto erscheint
  • MBK-555-0100
    Das NRG900 Motorrad erscheint
  • CAR-555-0175
    Der Comet-Wagen erscheint
  • CAR-555-0168
    Der SuperGT-Wagen erscheint
  • FLY-555-0100
    Der Polizeihubschrauber erscheint
  • WET-555-0100
    Das Jetmax-Boot erscheint.

Eine weitere eingebaute Hilfe findet sich über eine versteckte Karte. Wenn man während des Spiels im PC folgende URL aufruft, zeigt eine Karte alle an geheimen Orten versteckten Waffen, Extras-Depots und verschiedenes andere Objekte an: www.whattheydonotwantyoutoknow.com. Der Link öffnet die versteckten Infos nur im Spiel. Damit sollte man bei der einen oder anderen Mission durchaus Erfolg haben.

So wird man Metadaten aus Dateien los

Wir alle tun es fast jeden Tag: Per E-Mail schicken wir Dateien an Dritte. In den seltensten Fällen denken wir jedoch daran, dass in den Dateien so genannte Metadaten enthalten sind. Das sind Informationen wie beispielsweise Titel, Kategorie, Kommentare oder der Name des Autors. Oft sind Textverarbeitungsprogramme genau wie Digitalkameras so eingestellt, dass jede Datei mit einer Fülle von Infos versehen wird. Hin und wieder möchte man jedoch nicht ganz so viel von sich preisgeben. So wird man die Daten unter Windows Vista los:

In einem ersten Schritt klickt man mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Datei. Dann wählt man Eigenschaften aus und klickt auf das Untermenü Details. Als nächstes klickt man auf Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen. Es erscheint ein Auswahlfenster mit der Option Folgende Eigenschaften aus dieser Datei entfernen. Je nach Wunsch entfernt man nun einzelne oder alle Komponenten. Dafür aktiviert man die zu löschende Beschreibung manuell mit einem Häkchen oder klickt die Option Alle auswählen an. Drückt man dann die virtuelle Taste OK, ist die Datei von den Zusatzinformationen befreit.

Offenes Bluetooth als Gefahrenquelle

Die Bluetooth-Technik ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen erleichtern die Bluetooth-Verbindungen vielen Nutzern das Leben. Mit Hilfe einer Bluetooth-Verbindung kann man sehr schnell und unkompliziert Software auf das Handy laden oder Schnappschüsse an den PC senden. Auch Bluetooth-Headsets erleichtern Vieltelefonierern das Leben.

Die dunkle Seite der Bluetooth-Schnittstelle bilden aber die vielen Angriffsvarianten, mit denen Unbekannte über das Handy herfallen können. Bluetooth bietet als Funkstandard teilweise weniger Sicherheit als ein offenes W-LAN-Netz. Schlimmstenfalls kann ein Angreifer Daten aus dem Adressbuch, Bilder oder sogar persönliche Passwörter klauen. Nicht weniger gefährlich ist das unbemerkte Versenden von Nachrichten oder sogar Anrufen. Continue reading “Offenes Bluetooth als Gefahrenquelle”

Jeff, ich will ein Kindle von Dir

Ab Herbst soll es soweit sein: Das elektronische Buch des Online-Versandhauses Amazon, genannt Kindle, soll ab der Frankfurter Buchmesse auch in Deutschland vertrieben werden. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Der Chef von Amazon-Deutschland Ralf Kleber machte im Gespräch mit der FAS zwar keine konkreten Aussagen, bestätigte aber, dass Kindle aufgrund der Nachfrage auch bald außerhalb der USA zum Kauf angeboten werde.

Mit Kindle versucht Amazon-Chef Jeff Bezos, den nicht ganz so neuen Traum vom elektronischen Buch umzusetzen. Die offiziellen Amazon-Zahlen geben ihm Recht: So verkaufen sich laut Kleber bereits zwölf Prozent der Bücher, die in digitaler und gedruckter Form angeboten werden, als Kindle-Version. Obwohl die Vorstellung natürlich reizvoll ist, immer Hunderte von Büchern und aktuellen Tageszeitungen dabei zu haben, stellt sich dann doch die Frage nach dem Sinn eines elektronischen Buches. Und leidet nicht auch der Lese-Komfort in der digitalen Version? Wird Kindle – immerhin 359 Dollar teuer – in Deutschland ein Kassenschlager oder ein Ladenhüter? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.

Autostart auf dem Mac

Jeder Windows-Nutzer kennt den Autostart-Ordner im Startmenü des Systemes. Dort tragen sich zahlreiche nützliche – manchmal aber auch nur nervige – Programme ein. Diese Programme starten beim Systemstart automatisch mit.

Auf dem Mac gibt es natürlich eine ähnliche Funktion. Diese hat Apple allerdings an einer etwas merkwürden Stelle versteckt. Die so genannten Startobjekte findet man in den Systemeinstellungen unter dem Punkt Benutzer. Dort entfernt man per Mausklick Einträge von unerwünscht startenden Programmen oder fügt wahlweise Programme, Dokumente sowie andere auch Server hinzu. Diese öffnet Mac OS X dann automatisch bei dem nächsten Systemstart.

Olympische Spiele im Internet verfolgen

Am Freitag, 8. August, beginnen die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking offiziell. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen alle Spiele per ARD, ZDF, ORF und SFF ins heimische Wohnzimmer. Wer allerdings während des Turniers im Ausland unterwegs ist, schaut möglicherweise in die schwarze Röhre. Denn nicht in allen Ländern werden alle Events des Sport-Großereignisses im Free-TV übertragen. Sind jedoch Laptop und Internet vorhanden, entgeht auch dem Olympia-Fan auf Reisen kein einziger Wettbewerb. Für den Live-Stream aus dem Netz eignet sich vor allem die kostenlose Windows-Software TVU Player. Das Programm funktioniert wie ein kleiner Fernseher, allerdings zieht die Anwendung die Inhalte aus dem Netz.

Die entsprechenden Sendungen und Sender wählt man direkt in dem TVU Player aus, oder sucht zusätzliche Fernsehstationen im Internet. Die Übertragungsqualität ist in den meisten Fällen überraschend gut. Mit ein wenig Glück findet man Sender, die in englischer Sprache ausstrahlen. Am größten ist das Angebot jedoch unter asiatischen Sendern. Hier ist vor allem der chinesische Staatssender CCTV5 hervorzuheben, der eine komplette Olympiaberichterstattung anbietet und direkt im TVU Player angewählt werden kann. Da bleibt es dem Nutzer dann selbst überlassen, ob man mit einem Grinsen im Gesicht dem chinesischen Kommentator zuhört, oder den Ton ganz einfach abdreht.

Eine weitere Alternative ist natürlich auch die kostenlose Peer-to-Peer-Software Zattoo (Win 2000&XP/Win Vista/Mac OS X). Nach der kostenlosen Registrierung stehen Windows- und Mac-Anwendern zahlreiche Fernsehsender zur Verfügung. Allerdings überträgt die Freeware immer nur das Angebot des jeweiligen Landes, in dem sich der Olympia-Fan befindet. So sieht man beispielsweise in Spanien nur spanische Sender und muss auf ARD & Co. verzichten.

Softonic im neuen Gewand

Es ist ja immer so eine Sache mit der Usability. Wie bekommt der Internet-Nutzer auf einer Webseite genau das, was er sucht? Welche Funktionen sind für den User sinnvoll, welche überflüssig? Seit Anfang dieser Woche ist einiges auf Softonic.de anders, um den Nutzern das Leben zu erleichtern und die Suche nach Software noch attraktiver zu gestalten: Vieles sind Kleinigkeiten, die erst auf dem zweiten Blick auffallen und den Besuch bei Softonic trotzdem bequemer machen. Außerdem haben wir einige Funktionen im User-Menü geändert, um die Kommunikation der Softonic-Nutzer zu verbessern. Aber der Reihe nach.

Auf der Homepage von Softonic.de finden sich nun alle Kategorien mit den wichtigsten Unterkategorien auf einem Blick. Die ständig aktuellen Top-Listen zeigen die zur Zeit beliebten Programme der Softonic-User. Bei den neuen Kommentaren und Posts im Forum steht Übersichtlichkeit an erster Stelle. Die letzten Beiträge im Blog sind nun ebenfalls auf der Home zu finden. Die Buttons für die einzelnen Betriebssysteme haben wir vergrößert, um die Navigation zwischen den Plattformen zu erleichtern. Per verbesserter Suchfunktion finden User nun schneller die gewünschte Software.

Auch auf der Programmseite haben wir Hand angelegt. Neben den bekannten Bewertungsfunktionen finden Softonic-User hier aktuelle Download-Statistiken für das Programm. Mit einem Klick kann man hier der Softonic-Redaktion neuen Programmversionen melden, die Software zu den eigenen Favoriten hinzufügen oder einen Testbericht ausdrucken. Die beliebte Vergleichsfunktion wurde optisch aufgelockert und ist nun übersichtlicher. Neu: Ist ein Programm ebenfalls für eine andere Plattform vorhanden – Beispiel: iTunes für Windows und Mac – gelangt man per Direktlink zu der jeweils benötigten Version.

Im aktuellen User-Menü können Softonic-Nutzer ihr Profil nun persönlicher  gestalten. Neben animierten Avataren findet man nun in seinem eigenen Menü zahlreiche Statistiken zu den heruntergeladenen Programmen und geschriebenen Kommentaren. Die gesamten Aktivitäten auf Softonic zeigt das neue Soft-O-Meter an.

Die meisten Änderungen liegen im Detail und wir hoffen natürlich, damit unseren Beitrag zu der Usability und komfortablerem Surfen geleistet zu haben. Kritik, Meinungen oder Meldungen zu eventuell vorhandenen Bugs sind natürlich wie immer willkommen.

Grand Theft Auto IV auf PC im November

Darauf haben Gamer gewartet: Die PC-Version von Grand Theft Auto IV erscheint am 18. November in den USA und am 21. November in Europa. Dies hat Rockstar Games gegenüber unseren spanischen Kollegen von OnSoftware bestätigt. Bisher ist Grand Theft Auto IV nur für Xbox 360 und Playstation 3 erhältlich. “Wir sind sehr erfreut über die Veröffentlichung  von Grand Theft Auto IV für den PC”,  kommentiert Rockstar-Games-Gründer Sam Houser den geplanten Launch der PC-Version. “Wir wollen dem PC-Spieler eine unglaubliche Erfahrung bieten.  Das Game spielt sich perfekt auf dem PC und wir sind gespannt darauf, dass die Leute es ausprobieren.” Gespannt sind wir auch.

Einfache Verschlüsselung für Dateien und Ordner

Textverschlüsselung durch Chiffrierung ist normalerweise die einfachste Methode, vertrauliche Daten zu schützen. Wer beispielsweise firmeninterne Informationen auf dem Notebook mit sich trägt, sollte diese nie unverschlüsselt lassen. Meist genügen ein paar Klicks, um zumindest eine Grundsicherung durchzuführen.

Für jede Verschlüsselung gibt es prinzipiell zwei Alternativen: Entweder gibt es nur einen Schlüssel, den die Eingeweihten im Voraus tauschen, um ihre Daten damit zu ver- und entschlüsseln. Oder es gibt für jeden Berechtigten ein Schlüsselpaar, bei dem ein Schlüssel öffentlich und der andere geheim sind. Nur der geheime Schlüssel des jeweiligen Paares kann eine Datei entschlüsseln.

Verschlüsselungsprogramme für einzelne Dateien oder ganze Ordner über das erste Prinzip gibt es viele. So wie die Software EncryptOnClick, mit der man ganze Ordner mit einem Klick verschlüsselt. Einfach nach der Installation eine Datei oder Ordner auswählen, ein Passwort eingeben und fertig. Ohne Passwort kommt ab dem Moment niemand mehr einfach an die Daten heran. Dabei darf man nur eins nicht vergessen: Das Kennwort.

Via OnSoftware

Urlaub vom Internet?

Sommerzeit, Urlaubszeit. Viele von uns haben die Koffer bereits gepackt oder gar schon wieder ausgepackt. Wie war es denn oder wie wird es wohl werden? In den meisten Haushalten gibt es ja schließlich mindestens einen tragbaren Computer. Da ist die Verlockung groß, den Laptop mit in den Urlaub zu nehmen. Denn in fast allen Ferienorten gibt es Internetcafés und Hotspots, die meisten Hotels bieten ihren Besuchern Wlan-Netze. Also: Wie verbringen die OnSoftware-Leser wohl ihren Sommerurlaub? Computerfrei ganz ohne Upload, Download, E-Mail und Messenger oder eben doch mit alledem? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.