Picasa, Teil 1: Fotos ins Internet stellen

Google hat der Welt so einige praktische Erfindungen beschert: Neben der überall präsenten Suchmaschine fallen einem beim Namen Google so nette Programme wie Google Earth oder Google Desktop ein. Und natürlich Picasa. Die kostenlose Fotosoftware des IT-Giganten bringt die wesentlichen Funktionen für Hobbyfotografen mit. Außerdem lädt man mit der Anwendung die Fotos direkt ins Netz und macht mit seinen Schnappschüssen aus dem letzten Urlaub die eigenen Freunde neidisch. Im ersten Teil unseres Tutorials erkären wir, wie man seine Bilder mit Picasa im Internet präsentiert.

Nach dem Download und der Installation von Picasa durchsucht die Software den Rechner nach Bildern. Dabei scannt das Programm wahlweise die komplette Festplatte oder nur die eigenen Dokumente, wobei die zweite Option geschickter ist.

Picasa präsentiert auf der Oberfläche alle gefundenen Bilder, über die rechte Navigation greift man schnell auf einzelne Ordner zu.

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Von Windows aus auf Mac-Dateisysteme zugreifen

Mac OS X liest und schreibt problemlos FAT-Dateisystem und bietet zumindest Lesezugriff für das aktuelle Windows-Standard-Dateisystem NTFS. Andersherum wird es etwas schwieriger.

Bei virtuellen Windows-Rechnern in Virtualisierungsprogrammen wie Parallels Desktop oder VirtualBox ist der Zugriff auf Apple-Dateisysteme schon eingebaut. Über einen so genannten Gemeinsamen Ordner greift man auf Dateien auf einer Mac-Partition zu. Schwieriger wird es allerdings, wenn man mit einem echten Windows-Rechner auf einen Datenträger – beispielsweise eine externe Festplatte – mit Mac-Dateisystem zugreifen möchte.

Wie so oft naht die Rettung in Form unabhängiger Entwickler: In Schweden hat man sich Gedanken gemacht und das kleine Tool HFSExplorer entwickelt. Mit der Open-Source-Software lassen sich auch unter Windows auch Apple-Datenträger mit HFS+ sowie HSFX betrachten. Per Mausklick extrahiert man Dateien aus physischen Datenträger oder Image-Dateien, beispielsweise den in der Mac-Welt weit verbreiteten DMG-Images.

Schreibzugriff bietet der HFSExplorer allerdings nicht. Dafür muss man dann doch ein wenig Geld ausgeben: Die Shareware TransMac liest wie die kostenlose Variante HFS-Dateisysteme. Dabei unterstützt die Software im Gegensatz zum HFSExplorer auch das ursprüngliche, aber kaum noch verwendete, HFS-Dateisystem. Zusätzlich zum Lesezugriff bietet TransMac auch Schreibzugriff für Apple-Dateisysteme.

Firefox: Suchmaschinen hinzufügen und löschen

Der Internetbrowser Firefox kommt standardmäßig mit einer kleinen Auswahl an Suchmaschinen auf den Rechner. In dem Feld in der rechten oberen Ecke sucht und findet man mit Google, Yahoo, Amazon oder Wikipedia. Auf Wunsch passt man dieses Suchfeld mit wenigen Handgriffen an die eigenen Vorstellungen an.

Dazu klickt man in einem ersten Schritt auf den kleinen Pfeil links neben dem Suchfeld. In dem aufpoppenden Menü wählt man ganz unten die Option Suchmaschinen verwalten.

Nach einem erneuten Mausklick auf Weitere Suchmaschinen hinzufügen öffnet sich die Internetseite des Firefox-Entwicklers Mozilla. Dort steht eine umfassende Auswahl an alternativen Suchmaschinen bereit.


Nach einem Klick auf die virtuelle Taste Zu Firefox hinzufügen öffnet sich ein Dialogfenster. Auf Wunsch aktiviert man mit einem Häkchen das Feature Sofort verwenden und klickt anschließend auf Hinzufügen. Die neue Suchmaschine nistet sich dann in dem Firefox-Suchfenster ein und ist sofort einsatzbereit.

Die Reihenfolge der Suchmaschinen ändert man in dem Menü Suchmaschinen verwalten bequem per Drag&Drop. Dazu verschiebt man die Einträge mit der Maus an jede beliebige Stelle.

In dem selben Menü löscht man zudem nicht mehr benötigte Suchmaschinen. Der Anwender wählt den zu löschenden Suchmotor und klickt abschließend auf Entfernen.