Google hat der Welt so einige praktische Erfindungen beschert: Neben der überall präsenten Suchmaschine fallen einem beim Namen Google so nette Programme wie Google Earth oder Google Desktop ein. Und natürlich Picasa. Die kostenlose Fotosoftware des IT-Giganten bringt die wesentlichen Funktionen für Hobbyfotografen mit. Außerdem lädt man mit der Anwendung die Fotos direkt ins Netz und macht mit seinen Schnappschüssen aus dem letzten Urlaub die eigenen Freunde neidisch. Im ersten Teil unseres Tutorials erkären wir, wie man seine Bilder mit Picasa im Internet präsentiert.
Nach dem Download und der Installation von Picasa durchsucht die Software den Rechner nach Bildern. Dabei scannt das Programm wahlweise die komplette Festplatte oder nur die eigenen Dokumente, wobei die zweite Option geschickter ist.

Picasa präsentiert auf der Oberfläche alle gefundenen Bilder, über die rechte Navigation greift man schnell auf einzelne Ordner zu.

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Mac OS X liest und schreibt problemlos FAT-Dateisystem und bietet zumindest Lesezugriff für das aktuelle Windows-Standard-Dateisystem NTFS. Andersherum wird es etwas schwieriger.
Der Internetbrowser
Dazu klickt man in einem ersten Schritt auf den kleinen Pfeil links neben dem Suchfeld. In dem aufpoppenden Menü wählt man ganz unten die Option Suchmaschinen verwalten.
Die Reihenfolge der Suchmaschinen ändert man in dem Menü Suchmaschinen verwalten bequem per Drag&Drop. Dazu verschiebt man die Einträge mit der Maus an jede beliebige Stelle.