Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 20

Die Software Microsoft Word gehört zu den beliebtesten Textverarbeitungsprogrammen auf dem PC. Dumm nur, wenn sich ein Word-Dokument plötzlich nicht mehr öffnen lässt – verursacht durch eine fehlerhafte Kopie, einen Speichervorgang oder einen fehlerhaften Download. Die kleine Freeware Repair My Word kann in solchen Fällen helfen. Die Software liest auch defekte Word-Dokumente aus und speichert deren Inhalt als Text-Datei ab. So holt man im Notfall möglicherweise wichtige Word-Dateien aus dem virtuellen Nirwana zurück. Eine Garantie gibt es bei Repair My Word natürlich nicht.

Die Oberfläche von Windows Vista sieht zwar ganz schön aus, trifft aber nicht jeden Geschmack. Das Aussehen des Betriebssystems mit einem Theme zu verändern ist unter Vista aber leider nicht so einfach. Von Haus aus verbietet Vista solche Spielereien. Mit der Freeware VistaGlazz umgeht man das System. Der so genannte Patch setzt die vista-eigene Sperre für die Installation von neuen Themes außer Kraft. Nach einem Neustart kann der Anwender dann nach Lust und Laune seinen Desktop mit Oberflächen wie HAL 9000 Theme schmücken. Vor der Installation von VistaGlazz sollte man aber einen Systemwiederherstellungspunkt anlegen.

Radio ist tot, es lebe das Internet-Radio. Mit Nexus Radio holt man sich die schöne neue Musikwelt auf den PC. Übersichtlich nach Genre geordnet, sucht man sich mit der Software die dem eigenen Musikgeschmack entsprechenden Sender aus. Auch eine Recording-Funktion bringt das kostenlos Nexus Radio mit: Entweder drückt man spontan auf die Aufnahmetaste oder programmiert die Aufnahme für einen bestimmten Zeitpunkt.

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MySpace, Facebook, Flickr: Ein Heim für soziale Netzwerke

MySpace, Facebook, Friendster, LinkedIn, Flickr: Die Mitglieder der Web 2.0-Gesellschaft sind meist in zahlreichen virtuellen Netzwerken vertreten. Die eigenen Profilseiten ständig aktuell zu halten, erfordert einen erheblichen Zeitaufwand und einige Mühe. Die Lösung: Spezielle Internetportale, mit denen der vielbeschäftigte Netzwerker die einzelnen Social Networking Sites verwaltet. OnSoftware stellt drei dieser bisher ziemlich unbekannten “Sammelseiten” vor. Continue reading “MySpace, Facebook, Flickr: Ein Heim für soziale Netzwerke”

Magix-Interview: Für jeden Fall das passende Programm

Der Softwarehersteller Magix AG ist spätestens seit der Einführung des Magix Music Makers eine feste Größe im Softwaremarkt. Heute bietet das multinationale Unternehmen mit Sitz in Berlin eine breite Palette an Computerprogrammen an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Audio- Video und Bildbearbeitungssoftware. Zur Zielgruppe zählen alle Anwender, vom Computerneuling über den fortgeschrittenen User bis hin zum Profi. Patrick Peeters, Executive Vice President Sales & Marketing bei Magix gibt im Gespräch mit OnSoftware Einblicke in die Arbeitsweise eines Software-Unternehmens. Continue reading “Magix-Interview: Für jeden Fall das passende Programm”

Limewire-Tutorial: Im privaten Netzwerk Daten mit Freunden tauschen

Die Software Limewire gehört seit Jahren zu den beliebtesten P2P-Programmen. Die  Version 5 unterstützt nicht nur den Dateientausch im Gnutella-Netz sondern kommt auch mit Torrent-Dateien zurecht. Außerdem hat Limewire 5 eine neue und sehr interessante Funktion an Bord: Mit der Freeware tauscht man privat Daten mit Freunden. Ideal, um beispielsweise große Datenmengen wie die letzten Urlaubsfotos oder -videos von Rechner zu Rechner zu schicken. OnSoftware erklärt, wie der Datentausch zwischen Privat-PCs mit Limewire funktioniert. Continue reading “Limewire-Tutorial: Im privaten Netzwerk Daten mit Freunden tauschen”

Yahoo! Blueprint: Webseiten und Programme einfach auf mobile Geräte

Der Internetveteran Yahoo! unterzieht in jüngster Zeit diverse seiner Webangebote einer Frischzellenkur. Zu den Highlights gehört zweifellos das jüngst auf der Mobilfunkmesse in Barcelona vorgestellte Projekt Yahoo! Blueprint. Mit Blueprint bietet Yahoo! eine Entwicklerplattform für mobile Webseiten und Anwendungen an.

Was die Laufzeitumgebung Java auf dem Rechner erledigt, soll Yahoo! Blueprint im mobilen Bereich erreichen: Mit einer kostenfreien Laufzeitumgebung laufen die Anwendungen als Widgets auf allen mobilen Plattformen. Mit dem verhältnismäßig einfach gehaltenen Werkzeug Blueprint stellen Programmierer, aber auch ambitionierte Hobby-Entwickler, ihre eigenen Inhalte für alle mobilen Betriebssysteme aufbereitet online. Continue reading “Yahoo! Blueprint: Webseiten und Programme einfach auf mobile Geräte”

Mehrere Startseiten im Firefox anlegen

Öffnet man den Mozilla Firefox (Win/Mac), präsentiert der Webbrowser die so genannte Startseite. In der Standardinstallation ist dies eine Mozilla-Seite mit einem Google-Suchfeld. Unter Extras > Einstellungen > Allgemein > Start tauscht man diese Seite gegen eine beliebige andere aus. Hier versteckt sich aber auch noch eine eher unbekannte Funktion: So lassen sich in das Feld mit der Startseite auch mehrere Webseiten eintragen.

Dies erreicht man, in dem man, wie auf dem Screenshot erkennbar, die URLs der gewünschten Seite einträgt und diese mit dem Zeichen “|” trennt. Dieses Zeichen versteckt sich hinter der Tastenkombination “Alt Gr” und der “Größer/Kleiner”-Taste neben der linken Shift-Taste.

Bei dem nächsten Start öffnet Firefox automatisch die eingetragenen Seiten – jede in ihrem eigenen Tag. Der Sinn? Wer beispielsweise täglich morgens immer die gleichen Webseiten besucht, erspart sich einige Klicks. So kann man zum Beispiel den Webmail-Dienst, den Feedreader und eine Nachrichtenseite automatisch öffnen lassen. Noch spezieller gestaltet man diesen Vorgang mit der kostenlosen Firefox-Extension Morning Coffee (Win/Mac). Mit dieser Browsererweiterung legt man für einzelne Wochentage spezielle Startseiten an.

Daten und Internetverbindung verschlüsseln

Fast alle Anwender schieben ihrem Computer per Firewall und Anti-Virus-Software einen zuverlässigen Riegel vor. Gelingt es unerwünschten Eindringlingen jedoch, diesen Schutz zu knacken, liegen sensible Daten blank. Schließlich speichert und verschickt man ja nicht nur Links von lustigen Videos oder Urlaubsfoto, sondern auch Passwörter, Kontonummern oder Adressverzeichnisse.

Der Trend zu mobilen Geräten und Speichermedien birgt weitere Gefahren in sich. Schnell ist ein Laptop gestohlen, ein USB-Stick verloren oder ein Mobiltelefon vergessen. Um ein Masterpasswort für das Gerät umgehen zu können, muss man nicht einmal Computerexperte sein. Oftmals erhält ein potentieller Übeltäter schon Vollzugriff auf ein Speichermedium, wenn er dieses per USB, Firewire oder Bluetooth mit einem Computer verbindet.

“In den meisten Unternehmen zählt effektive Verschlüsselung längst zum Standard. Auf privaten Rechnern setzt sich das Bewusstsein, dass wirksames Codieren vor bösen Überraschungen schützt, aber auch immer mehr durch”, sagt Dagmar Rabaschowsky, Sales Manager des Software-Unternehmens Steganos. “Chiffrierungssoftware setzt an mehreren Stellen an. Zugangsdaten für Internetangebote oder PIN-Nummern von Kreditkarten speichert man in einem Passwort-Manager, der mit einen hochsicheren Masterpasswort geschützt wird. Dateien auf Datenträgern lagert man in einem virtuellen Safe.” Continue reading “Daten und Internetverbindung verschlüsseln”

Wie lange hält die Freude an einer iPhone-Software?

In Sachen Apps verhalten sich iPhone-Nutzer scheinbar nicht viel anders als Kleinkinder beim Blick auf buntes Spielzeug: So schnell iPhone-Besitzer dem Drang zum Download einer neuen iPhone-Software nachgeben, so schnell schwindet in kürzester Zeit wieder das Interesse daran. Das Prinzip Begehren-Kaufen-Verwerfen schlägt zumindest bei AppStore-Nutzern voll ein.

Das belegen die Zahlen einer auf iPhone-Software spezialisierten Marketingfirma in einer kürzlich veröffentlichten Studie. Danach nutzen 20 Prozent der  iPhone-Besitzer kostenlos heruntergeladene Software bereits am ersten Tag nach dem Download nicht mehr. Zehn Tage später nutzen sogar nur noch 8 Prozent die zuvor geladene Freeware.

Auch im Fall von bezahlter Software scheint die Nutzungsdauer nicht viel länger zu sein: Gerade mal etwas über 30 Prozent der Kaufprogramm starten die Besitzer noch am nächsten Tag nach dem Kauf, nach zehn Tagen sind es immerhin noch um die 10 Prozent. Einzig Spiele bleiben länger in der Gunst der Nutzer und überleben mittelfristig dem rasanten Interessensverlust.

Und wie sieht das bei Ihnen aus? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.

Der Mensch lebt nicht von Google allein: Gezielte Suche im Internet

Google liefert nicht immer die besten Suchergebnisse im Netz. Musik, Videos, Bücher oder Personen spüren spezialisierte Search Engines deutlich besser auf. Schon in den Sucheingabe-Optionen bieten alternative Anbieter häufig mehr als die allgegenwärtige Suchmaschine Google: OnSoftware stellt Suchanbieter mit herausragenden Fähigkeiten vor.

Musik
Musik im World Wide Web zu suchen ist nicht einfach. Kennt man weder den Titel noch den Text eines Songs, bleibt dem Musikfreund nur die Suche nach der Melodie. Eine solche Suche erlaubt Midomi. Talentierte, aber auch weniger talentierte Musik-Fans sprechen oder singen einzelne Text-Passagen in das virtuelle Mikrofon der Suchmaschine und warten auf das passende Ergebnis. Alternativ kann man den gesuchten Song auch nur summen. Die Trefferquote der Ergebnisse ist (bei einigermaßen talentierten Summern) erstaunlich hoch. Diese innovative Musiksuche gibt es auch kostenlos für das iPhone. Continue reading “Der Mensch lebt nicht von Google allein: Gezielte Suche im Internet”

Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 19

Auch Computer sind unordentlich. Das Windows-System speichert zusammengehörige Datenblöcke auf der Festplatte nicht immer aufeinanderfolgend auf der Festplatte ab. Diese verstreute Speicherung kann die Systemleistung beeinträchtigen. Programme wie Smart Defrag ordnen logische zusammengehörende Datenblöcke neu an und sorgen so eventuell für ein flüssig laufende System. Der Vorteil von Smart Defrag im Vergleich zur Windows-Defragmentierung: Neben dem manuellen Start räumt die Freeware den Speicher regelmäßig im Hintergrund auf.

Spiel Nummer 1 diese Woche: Babo Violent. In klassischer Shooter-Manier kämpft man online in Modi wie Deathmatch oder Capture the flag um den Sieg der eigenen Mannschaft. Der große Unterschied zu Counterstrike und Co.: Als Spielfiguren müssen bunte Kugeln herhalten, die bis auf die Zähne bewaffnet über das Spielfeld rollen. Babo Violent spielt man außerdem aus der Vogelperspektive. Eine sehr originelle Variation eines Multiplayer-Shooters.

Spiel Nummer 2: Watchmen: The End is Nigh. Pünktlich zum Kinostart  der Comic-Verfilmung Watchmen kommt natürlich das passende Spiel auf den Rechner. Die Demo-Version von Watchmen: The End is Nigh kann vor allem durch die Grafik überzeugen. Die Steuerung der Superhelden Night Owl II oder Rorschach während der Kämpfe in einem Gefängnis erweist sich allerdings als etwas eintönig. Fans sollten sich die dunkle Atmosphäre und die an den Comic angelehnten Schnitte nicht entgehen lassen, auch wenn das Spiel nicht mit der Leinwand-Version mithalten kann.

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