20 magische Tipps für The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3: Wild Hunt ist nach endloser Wartezeit für PC, PS4 oder Xbox One verfügbar. In dem neuen Fantasy-Abenteuer schlüpft man in die Rolle von Geralt von Riva, Zauberer und Monsterjäger in einem, und macht sich auf die Suche nach Cirilla, dessen Adoptivtochter. Denn Cirilla befindet sich ob ihrer übernatürlichen Kräfte in großer Gefahr.

Auf den Spieler warten hunderte Missionen, unzählige Monster, Betrug, Lügen und Intrigen. Die Aufgabe ist mit all diesen Hindernissen nicht leicht zu bewältigen. Wir haben die offene Fantasywelt für Sie getestet: Einen ausführlichen Bericht zum Gameplay finden Sie hier.

Mit den folgenden Tipps und Tricks werden Sie zum Meister der Kampfkünste und holen das Beste aus The Witcher 3 heraus.

The Witcher 3_Cirilla

Tipps für den Kampf:

Geralt ist ein strategischer Kämpfer und tänzelt viel um seinen Feind herum. Vor einem Kampf sollten Sie sich mit Bomben und Zaubersprüchen gut vorbereiten. Lassen Sie sich während des Gefechts also Zeit, umkreisen Sie Ihren Gegner, schlagen ein bis zwei Mal zu und rollen dann seitwärts ab. So schützen Sie sich vor harten Schlägen des Gegners. Geralts Stärke ist nicht seine Kraft, sondern seine Beweglichkeit. Außerdem sollten Sie niemals gegen mehrere Feinde auf einmal antreten.

Um bei der Monsterjagd gut gewappnet zu sein, sollten Sie einen Blick ins Bestiarium werfen. In dem Lexikon der Monster erfahren Sie die Stärken und Schwächen des gesuchten Untiers. Nützliche Infos über die bevorzugten Orte und Tageszeiten, an denen das Tier auftaucht erleichtern die Suche.

Monsterjagd

Im leichten sowie normalen Modus reicht eine virtuelle Stunde Meditation für einen vollen Gesundheitsbalken. So sparen Sie nach einem Kampf wertvolle Spielwährung und Heiltränke. Wenn im normalen oder schwierigen Modus gerade alles schief gehen sollte, lässt sich der Schwierigkeitsgrad jederzeit anpassen.

Darüber hinaus erleichtern spezielle Fähigkeiten das Leben. Sie sollten unter anderem möglichst bald die Fähigkeit Pfeilabweisung freischalten, mit denen Sie Pfeile abwehren können. Denn feindliche Truppen haben fast immer talentierte Bogenschützen dabei.

Besondere Fähigkeiten

Eine weitere empfehlenswerte Fähigkeit in The Witcher 3 ist die Game of Thrones-Referenz Sonne und Sterne. Mit dem Ass im Ärmel regenerieren Sie tagsüber zusätzlich zehn Punkte an Lebenskraft pro Sekunde. In der Nacht regeneriert man einen Punkt pro Sekunde an Ausdauer.

Nur wie schalten Sie diese Fähigkeiten bloß frei? In der ersten Zone gibt es unzählige Skill-Punkte zu entdecken. Diese verleihen Ihnen viele Extra-Punkte für zukünftige Fähigkeiten. Diese Punkte steckt man dann in die sogenannten Skilltrees der unterschiedlichen Kategorien.

Allerdings ist es nicht ratsam, alle Punkte in einen Skilltree zu investieren. Es ist besser, mehrere Fähigkeiten parallel aufzubauen. In diesem virtuellen Rechner können Sie verschiedene Varianten Ihrer Fähigkeiten vor der nächsten Partie ausprobieren.

Außerdem können Sie mit Fähigkeiten aus der Kategorie Zeichen wie etwa Igni mit unterschiedlichen Objekten interagieren. So werfen Sie unter anderem feurige Fässer auf Ihre Gegner. Aber Vorsicht: Wehe, der Feind wirft das Fass zurück!

Zeichen-Fähigkeiten

Tipps für das Abenteuer:

Wenn Sie einen neuen Ort betreten, sollten Sie als ersten Schritt Ihre Nachrichten überprüfen. Im Postfach erhalten Sie interessante Aufträge und Missionen. Zudem schalten Sie so weitere Plätze auf der Landkarte frei.

Die Dialoge sind in Farben markiert. Grau bedeutet ein normales Gespräch zwischen zwei oder mehreren Personen. Aus diesen Unterhaltungen erfahren Sie sehr viel über die Figuren sowie das Universum von The Witcher 3. Gelb bedeutet eine Entscheidung. Davon ist auch jeweils der weitere Spielverlauf abhängig.

Achtung: Die Figuren lügen, dass sich die Balken biegen. Sie sollten also stets Misstrauen und Skepsis an den Tag legen.

Dialoge

Das meiste Geschehen können Sie in Ihrem Tagebuch nachlesen. Dialoge von nebensächlichen Missionen gehen allerdings verloren, aber auch diese beinhalten oft für die Handlung wichtige Details. Also sollten Sie gerade diesen Szenen besonders viel Aufmerksamkeit schenken.

Während Sie die unterschiedlichen Bereiche auf der Karte erforschen, sollten Sie alles mögliche sammeln. Alles. Kräuter, Schachteln, Särge, Säcke, Blätter, Wurzeln, einfach alles. Jedes Objekt hat einen tieferen Sinn für irgendeine Mission, egal wie wichtig diese ist.

Bei der Suche können Sie Ihren Hexerinstinkt einsetzen: Dieser Instinkt verrät Ihnen, ob Sie etwas übersehen haben. Am wichtigsten ist dabei Alkohol. Der Spiritus streckt Zaubertränke und schenkt dem Spieler mehr Zeit, um neue Zutaten für weitere Tränke zu finden.

Sammeln

Neben Objekten und Kräften benötigen Sie natürlich auch Geld, um in der magischen Welt von The Witcher 3 weiterzukommen. Gold und Schätze finden Sie meistens an Orten, die von Monstern beschützt werden.

Sie sollten auf keinen Fall Ihre Anfängerrüstung verkaufen. Denn diese lässt sich später erheblich verbessern. Ist die Rüstung erst einmal verkauft, können Sie nicht mehr Hand daran legen.

Aber auch die Jagdtrophäen haben eine besondere Bedeutung. Wenn Sie Ihre Spielfigur mit Trophäen von getöteten Monstern schmücken, schalten Sich Boni frei und Sie beeindrucken damit Ihre Feinde.

Kennen Sie weitere Tipps und Tricks für The Witcher 3: Wild Hunt? Schreiben Sie uns einen Kommentar.

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Dragon Age: Inquisition ist der letzte Teil der Rollenspiel-Trilogie von Bioware. Dragon Age: Origins, der erste Teil, hat von den Kritikern viel Lob erhalten. Der zweite Teil hat die Fans eher enttäuscht. Der dritte Teil wirkt wieder äußerst vielversprechend: Eine ausgewogene Geschichte, viel Bewegungsfreiraum für den Spieler und strategische Herausforderungen.

Wird der dritte Teil den Ansprüchen der Fans gerecht? Wir haben einen ersten Blick auf das Spiel geworfen und das Gameplay getestet. Hier sind unsere Eindrücke von Dragon Age: Inquisition.

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Die richtige Mischung

Dragon Age ist bekannt für seinen Mix aus Action und strategischem RPG in isometrischer Perspektive. Diese Kombination funktioniert auch wieder in Dragon Age: Inquisition. Im dritten Teil kommen einige kleinere Erweiterungen dazu.

Die Kämpfe in Dragon Age: Inquisition sind durchweg gelungen. Bevor man sich ins Getümmel wirft, analysiert man die Umgebung des Schlachtfelds.

Dragon Age Inquisition

Beispielsweise hält der Spieler in Dragon Age: Inquisition die Zeit an, um sich seine Taktik für den nächsten Angriff zurechtzulegen. Per Knopfdruck liefert das Spiel einen Blick aus der Vogelperspektive. Der Spieler gibt den Verbündeten Anweisungen für die Attacke.

Ganz gleich, ob man den Feind angreift oder die eigene Stellung verteidigt, die Verbündeten geben Acht auf den Spieler.

Strategisches Geschick gefragt

Dragon Age: Inquisition fordert das strategische Denken des Spielers. Indem man sich und seine Gefährten geschickt aufstellt und die Umgebung klug ausnutzt, hat man mehr Chancen auf Erfolg.

In Dragon Age: Inquisition wechselt der Spieler die Figuren in Echtzeit. Auf diese Weise wählt man zwischen verschiedenen Angriffsoptionen, Zaubersprüchen und Kampftechniken.

Dragon Age Inquisition

Im Test haben wir mit folgenden Figuren gespielt: Einem Magier, einem Auftragsmörder und einem Krieger mit den jeweils passenden Eigenschaften. Der Magier hat den Mörder unsichtbar gemacht. Dieser hat wiederum den Feind erstochen. Der Krieger hat sich mit Stärke und Mut im Nahkampf als nützlich erwiesen.

Keine schweren Gegner

Innerhalb weniger Sekunden entwickelt der Spieler grundlegende Kampftaktiken. So setzt man eine Figur als Ablenkung ein, während eine andere den Feind aus dem Hinterhalt angreift.

Es gibt nur ein kleines Problem: Man kann die zeitliche Abfolge der einzelnen Aktionen nicht vorausplanen. Der Spieler muss stets aufmerksam den Kampf oder die Schlacht verfolgen und seine Strategie an den weiteren Verlauf anpassen.

Im Menü modifiziert man die Zaubersprüche und Techniken der einzelnen Figuren. Die Reihenfolge ihrer Taktik lässt sich jedoch nicht ändern, um zum Beispiel den Fokus auf Angriff oder Verteidigung zu legen.

Dragon Age Inquisition

Darüber hinaus lassen sich die Gegner etwas zu leicht besiegen. Im Test haben wir hauptsächlich in Echtzeit gespielt und den Taktik-Modus nur selten verwendet. Der Kampf gestaltet sich relativ einfach. Der Spieler benötigt nur einen Knopf und ein bisschen taktisches Verständnis. Die Anforderungen an den Spieler sind etwas zu niedrig gesetzt.

Großartige Atmosphäre

Sowohl die Grafik als auch die Hintergrundmusik von Dragon Age: Inquisition überzeugen. Im Test sind wir im Regen durch ein weites Marschland zu einer Burgruine gelaufen. Grafik und Sound sorgen für eine tolle Atmosphäre.

Dragon Age InquisitionDragon Age: Inquisition definiert sich als Open-World-Spiel. Allerdings wirkt die Landschaft wie ein langer Korridor. Der Spieler bekommt nicht viel Bewegungsfreiraum, um die Umgebung zu erforschen.

Fantasy-Helden einmal anders

Dragon Age: Inquisiton kann visuell nicht ganz mit The Witcher 3 mithalten. Trotzdem sind das Design und die detaillierten Spielfiguren ganz ansehnlich. Der Hersteller entfernt sich ganz bewusst von den typischen Figuren, die man aus anderen Fantasy-Spielen kennt.Dragon Age Inquisition

Allerdings zeigt das Spiel noch kleine Aussetzer, wenn zum Beispiel pyrotechnische Zaubersprüche auf dem Bildschirm zu mehreren Explosionen führen.

Ein schlafender Drache?

Dragon Age: Inquisition scheint sich ein sehr hohes Ziel gesteckt zu haben. Der Hersteller versucht, alle Erwartungen an ein Rollenspiel zu erfüllen – sowohl die der Fans der ersten Stunde als auch die der Einsteiger. Auch wenn der letzte Teil der Trilogie mit der ersten Ausgabe Origins nicht mithalten kann, wird das Spiel seine Fans nicht enttäuschen. Dragon Age Inquisition

Dragon Age: Inquisition erscheint am 18. November 2014 für PC, PlayStation 4, Xbox One, PlayStation 3 und Xbox 360.

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