Facebook testet das Einfügen von Stickern in Kommentare

In einem Testverfahren erlaubt Facebook einigen Nutzern die Verwendung von Stickern in Kommentaren auf der sozialen Plattform. Die aus dem Chat und Facebook Messenger bekannten Smileys und Bildchen lassen sich bislang noch nicht in Kommentare einfügen.

Facebook hat den Test bestätigt und gibt an, dass ausgesuchte Testnutzer die Sticker wie im Facebook Messenger durch einfaches Tippen in Kommentaren verwenden können. Allen anderen Nutzern ist die Funktion noch verwehrt. Sollte das Unternehmen mit den Testergebnissen zufrieden sein, könnte die Funktion in Zukunft allen Nutzern zur Verfügung stehen.Facebook testet die Verwendung von Stickern in Kommentaren

Quelle / Bild: The Next Web

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YouTube: Google erlaubt wieder Kommentare mit Pseudonym

Google lockert die Richtlinien für Kommentare auf der Video-Plattform YouTube. Ab sofort können Nutzer wieder unter einem Pseudonym kommentieren. Das Unternehmen hat den Zwang zum Klarnamen bei Google+ aufgehoben, so dass Nutzer ihr Profil mit einem fiktiven Namen versehen können. YouTube und Google+ bleiben aber verknüpft.

Google hat sich für den Zwang zur Verwendung eines Klarnamens entschuldigt. In einer Stellungnahme des Unternehmens auf Google+ heißt es:

Wir wissen, dass diese Änderung seit einiger Zeit gefordert wurde und dass unsere Namens-Richtlinien unklar waren, was für einige Nutzer zu unnötigen Schwierigkeiten geführt hat. Dafür entschuldigen wir uns und hoffen, dass die neue Änderung ein Schritt weiter für Google+ ist in die Richtung der offenen und integrativen Plattform, die wir anstreben.

Google hatte ursprünglich die Profile von Google+ und YouTube verknüpft und Nutzer zur Verwendung ihres echten Namens gezwungen, um die Flut von negativen Kommentaren vor allem bei YouTube einzudämmen. Für diesen Schritt hat Google viel Kritik einstecken müssen. Viele Nutzer erstellten trotzdem Pseudonym-Profile.

Anscheinend hat das Unternehmen jetzt verstanden, dass es legitime Gründe zur Verwendung eines Pseudonyms gibt. Whistleblower und Aktivisten können sich mit fiktiven Profilen besser schützen. Die Mehrheit der Nutzer wird die Lockerung der Richtlinien aber für YouTube-Kommentare nach Lust und Laune nutzen.

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