Minecraft 1.7.2 jetzt downloaden

Mojang hat vor wenigen Augenblicken den Download für Minecraft 1.7.2 freigeschaltet. Das für heute angekündigte Update bringt unter anderem einen neuen und realitätsnahen World Generator.

Der schwedische Spielentwickler hatte das Update bereits vor einiger Zeit für heute angekündigt. Neben dem verbesserten World Generator bringt Minecraft 1.7.2 auch neue Blöcke. Dazu gehören zwei neue Holzarten, buntes Fensterglas, Eisblöcke, roter Sand und Asche. Eine Liste aller Neuerungen haben wir in unserem Artikel zum Pre-Release von Minecraft 1.7 zusammengefasst: Minecraft 1.7 Pre-Release verfügbar, alle Neuerungen im Überblick

Vergleich: Assassin’s Creed 4 gegen Batman Arkham Origins

Die Action-Adventures Assassin’s Creed 4 und Batman: Arkham Origins kommen im Oktober in den Handel. Beide Spiele haben eine einzigartige Handschrift, doch welches macht mehr Spaß? Wir vergleichen Story, Kampfsystem, Grafik und Ausrüstung der Helden. Am Ende kann es nur einen Sieger geben.

Story

Die Rahmengeschichte von Batman Arkham Origins hat förmlich dramatische Züge: Der Held wird zum Gejagten. Als Ziel eines hohen Kopfgelds muss sich Batman mit den gefährlichesten Bösewichten herumschlagen, die Gotham City aufzuwarten hat. Das ist durchaus spannend, auch wenn man diese bedrohliche Situation im Spiel kaum spürt.

Auf der anderen Seite des Gesetzes beginnt das Abenteuer in Assassin’s Creed 4. Als einfacher Pirat beginnt man das Abenteuer als Edward Kenway. Die Reise des jungen Nachwuchs-Attentäters führt von Kuba nach Florida entlang einiger der schlimmsten Schauplätze in der Piraten-Geschichte. Assassin’s Creed 4 hat weniger Tiefgang als vorherige Folgen, bietet aber reichlich Freiheit und packende Abenteuer.

Beide Spiele machen klar: Man soll rasch in das Geschehen kommen, ohne viel Firlefanz. Assassin’s Creed 4 hat hier die Nase um wenige Millimeter vorn.

Kampf

Batman glänzt im Kampf mit einmaliger Vielseitigkeit. Er beherrscht heimliche Angriffe ebenso wie den offenen Faustkampf. Dank seines Detektiv-Modus behält er auch in verzwickten Situtionen stets den Überblick. Mit Explosionen, Flugangriffen und hinterhältigen Attacken aus Luftschächten oder Bodenluken setzt er den Gegnern genauso gekonnt zu wie mit seinen hammerharten Fäusten. Im Nahkampf sorgen abwechslungsreiche Kombos für Action. Meisterprügler lassen Kämpfe so flüssig und geschmeidig wie einen modernen Tanz aussehen. Nur die etwas wirre Kamera stört bisweilen den Spielfluss.

Edward ist in Assassin’s Creed 4 ein Experte im zweihändigen Führen von Waffen und schreckt auch nicht davor zurück, Feuerwaffen einzusetzen. Im Grunde genommen ist das Kampfsystem ähnlich angelegt wie in Batman: Arkham Origins. Tatsächlich genügt aber in den meisten Fällen das Drücken eines simplen Knopfes, um die meisten Kämpfe erfolgreich zu bestehen.

Dem Kampfmeister Batman macht so schnell niemand etwas vor. Die packenden Kombos ziehen an den langweiligen Kämpfen in Assassin’s Creed 4 klar vorbei. Deutlicher Punktsieg für den schwarzen Ritter.

Grafik und Sound

Batman Arkham Origins sieht ein wenig aus wie Assassin’s Creed – bei Nacht. Naja, fast. Dunkelheit bestimmt die Atmosphäre des Spiels, aus dem Schatten schlägt Batman zu, breitet seine Schwingen aus und versetzt auch üble Ganoven in Angst und Schrecken. Die Videosequenzen sind hervorragend und fangen die Atmosphäre der Kinofilme gut ein, setzen sich aber leider grafisch vom Gameplay deutlich ab. Über jeden Zweifel erhaben sind die hervorragenden Soundeffekte und der kinoreife Soundtrack. Professionelle Sprecher tragen die Dialoge ausgezeichnet vor.

Im Gegensatz zu den düsteren Schauplätzen von Batman: Arkham Origins bringt Assassin’s Creed 4: Black Flag buchstäblich eine Feuerwerk an Farben auf PC und Konsole. Hinzu kommt eine detailverliebte Umgebung, die das Spiel wie eine Postkartenlandschaft erscheinen lässt! Assassin’s Creed 4 gelingt es, eine glaubhafte Abbildung dessen zu liefern, wie die Karibik im 17. Jahrhunder ausgesehen haben mag. Alle drei Schauplätze des Spiels – Havana, Kingston und Nassau – bringen ihre eigenen liebevoll umgesetzten Eigenarten mit. Ein Soundtrack, wie man ihn aus Kinofilmen kennt, vermittelt eine lebendigere, authentischere Atmosphäre als das verschneite und vergleichsweise leere Gotham City!

Atmosphärisch hat Assassin’s Creed 4 mehr zu bieten als Batman: Arkham Origins. Wer keine Vorliebe für die Nacht hat, fühlt sich in der bunten Umgebung von Assassin’s Creed 4 einfach wohler.

Extras? Gadgets, Gadgets, Gadgets!

Was wäre Batman ohne Batclaw, Batwing, Batarang oder Explosivgel? Ein ziemlich lahmer Vogel. Aber all diese Gadgets machen Batman zu jenem vielseitigen Helden, der Gotham City in einen sicheren Ort verwandelt. Gegen dieses breite Arsenal an futuristischen Hilfsmitteln und Waffen wirkt Edward Kenway in Assassin’s Creed 4 ein wenig altmodisch. Naja, genau das ist er ja auch.

Die Bootsfahrt ist das Highlight in Assassin’s Creed 4: Black Flag. Auf dem Schiff Jackdow kann Edward zwischen Inseln verkehren und sich als Pirat eine goldene Nase verdienen. Klar, es gibt in Assassin’s Creed 4 weniger Gadgets, aber dafür darf der Spieler sein Schiff mit zusätzlichen Kanonen, schnelleren Segeln und neuen Waffen eigenen Bedürfnissen anpassen. Auf dem Schiffsdeck spürt man förmlich die Freiheit, die das Spiel vermitteln will. Man kann auf Waljagd gehen, nach Schätzen suchen und eine spanische Geloene kapern – all das ohne einen einzigen Ladebildschirm.

Die Entscheidung fällt nicht leicht. Im Nahkampf macht Batman mit seinen Gadgets einfach mehr her. Andererseits haben die Seeschlachten in Assassin’s Creed 4 auch etwas Packendes. Die Fledermaus hat trotzdeem die Nase knapp vorn. Die Gadgets machen die Kämpfe einfach dynamischer, erfüllen einen klaren Zweck und lassen sich viel direkter bedienen.

Fazit: Ein Sieger mit einer Flügellänge Vorsprung

Batman: Arkham Origins und Assassin’s Creed 4 sind beides hervorragende Action-Adventures, die Spielern viele unterhaltsame Stunden bringen. In unserem Vergleich zieht Assassin’s Creed knapp an Batman vorbei. Den Ausschlag gibt hier die abwechslungsreichere, dynamischere Umgebung mit strahlenden Farben und einem sagenhaften Wohlfühl-Faktor.

Testbericht von Batman: Arkham Origins lesen

Top-Alternativen zu Candy Crush Saga

Candy Crush Saga bringt ausgeklügelten Knobelspaß auf das Handy. Mit der Zeit können Design, superschwere Level oder die vielen Facebook-Meldungen aber auch nerven. Wir stellen deshalb geniale Alternativen zu Candy Crush Saga vor.

Alles begann mit Bejeweled

Das Spielprinzip von Candy Crush Saga stammt aus Bejeweled, das 2001 von PopCap Games veröffentlicht wurde. Das Flash-Spiel hat im Laufe der Zeit einige Fortsetzungen auf allen bekannten Betriebssystemen bekommen.

Wer Bejeweled auf dem Computer spielen möchte, installiert neben dem Original auch Bejeweled 3 für Windows oder Mac sowie die Versionen Blitz und Twist. Das Spielprinzip ist das selbe. Lediglich bei der Technik gibt es kleinere Veränderungen.

Auch für Smartphones kann man den kostenlosen Knobelspaß herunterladen: Bejeweled 3 gibt es für Symbian, frühere Versionen für das iPhone und Android oder für Windows Phones.

Das Original hat mit der Zeit viele Klone und Spin-offs hervorgebracht.

Line Pop für Online-Gamer

Ein weiterer Klon von Candy Crush Saga ist Line Pop. Entwickelt wurde das Kombinier-Spiel von Naver. Der japanische Hersteller bringt auch den Messenger Line auf den Markt.

Line Pop für Android und iPhone arbeitet mit dem bekannten Gameplay von Bejeweled. Allerdings verzichtet das Spiel auf einige schlecht gestaltete Charaktere, die man als Line-Sticker kennt: Brown, Cony, Moon und Sally sind alle nicht mit dabei.

Die Kehrseite von Line Pop: Nach der Installation muss man zum Spielen online bleiben.

Line Pop verzichtet auf einige Charaktere.

Puzzle Quest und Puzzles & Dragons

Bei Puzzle Quest sammeln man einzelne Teile und kombiniert die farbigen Elemente, um die Gegner zu besiegen.

Diese Mischung aus Puzzle und Rollenspiel gibt es in zwei Versionen: Hier gibt es die Windows-Version. Die zweite Version ist ebenfalls für Windows erhältlich und verfügt über ein Weltraum-Design.

Eine weitere Alternative ist Puzzle & Dragons. Das Spiel für den japanischen Markt konzipiert, macht aber genauso Spaß. Verfügbar ist Puzzle & Dragons für das iPhone und für Android-Geräte.

Puzzle Quest ist ein weiterer Klassiker, der Schule gemacht hat.

Alternativen, keine Klone

Abgesehen von den Klonen zu Candy Crush Saga gibt es weitere Spiele, bei denen man drei oder mehr Stücke einer Farbe zusammenfügen muss, um sie zu eleminieren. Das Gameplay ähnelt zwar dem von Candy Crush Saga, die Spiele unterschieden sich aber trotzdem in einigen Punkten von Candy Crush Saga.

Diamond Dash: Pandas und Diamanten

Bei Diamond Dash fügt man drei Teile der gleichen Farbe möglichst schnell zusammen. Die Steine verschwinden dann. Diamant Dash ist für Facebook, iPhone und Android erhältlich.

Auf der anderen Seite gibt es Spiele, bei denen man Teile mit gleicher Farbe finden muss. Eines der bekanntesten Knobel-Spiele dieser Art ist Dots: A Game About Connecting. Das Spiel funktioniert auf dem iPhone und Android-Geräten. Im Vergleich zu Candy Crush Saga setzt Dot auf minimalistische Grafik.

Link that Gugl fürs iPhone spielt sich ähnlich wie Dots, ist aber wesentlich bunter. Außerdem hat der Spieler mehr Möglichkeiten, Punkte zu erzielen.

Link that Gugl funktioniert wie Dots, ist aber bunter.

Große Vielfalt bietet für jeden etwas

Neue Konzepte bringen die Ableger von Candy Crush Saga nicht. Die Klone werden lediglich mit sozialen Komponenten oder als Crossplay erweitert. Trotzdem sind die Kombinierspiele erfolgreich.

Die Klone und Alternativen von Candy Crush Saga passen das Spielkonzept den heutigen Vorlieben und Gewohnheiten der Gamer an. Auf diese Weise bleibt die Spielidee aktuell. Welches Spiel am besten für euch passt, findet ihr am besten selbst heraus.

Mehr zu Candy Crush Saga:

Originalartikel auf Spanisch

Das muss auf den Rechner – Aktuelle Software-Tipps 258

Seit kurzem ist die Dokumentenverwaltung doo auch als Windows 8-App erhältlich. Mit der kostenlosen Software scannt man Rechnungen, Briefe oder andere Dokumente ein und verwaltet diese übersichtlich an einem Ort auf dem Computer. Mit der eingebauten Cloud-Anbindung synchronisiert man die Dokumente zudem mit anderen Betriebssystemen wie Android, iOS oder Mac.

Das heute erschienene Batman: Arkham Origins ist das Prequel zur Batman Arkham-Actionserie. Als personifizierter Dark Knight geht man auf die Jagd auf den Oberschurken Black Mask und muss dabei auch zahlreiche Rätsel lösen. Einen Testbericht zu Batman: Arkham Origins haben wir hier veröffentlicht.

Mit XRecode II wandelt man nahezu jede Audio-Datei in das verbreitete MP3-Format um. Die Software unterstützt unter anderem die Formate MP3, WMA, OGG, APE, FLAC, WavPack, AAC, WAV und AC3. Wie man mit XRecode II FLAC- oder OGG-Dateien in das MP3-Format verwandelt, zeigen wir hier (OGG) und hier (FLAC).

Alle aktuellen Software-Tipps

Was sind die Google Play-Dienste?

Google Play-Dienste sollen die Entwicklung mehrerer Apps für die verschiedenen Android-Versionen überflüssig machen. Was steckt wirklich dahinter?

Häufig bringen Nutzer den Namen Android mit “Fragmentierung” in Verbindung – wegen der zahlreichen verschiedenen Versionen des Betriebssystems. Momentan befinden sich noch Android 2.3 Gingerbread, Android 3.0 Honeycomb, Android 4.0 Ice Cream Sandwich und Android 4.1 Jelly Bean in Benutzung. Das schließt kleinere Updates wie Android 4.2 und 4.3 ein, die ebenfalls unter dem Namen Jelly Bean laufen. Mit Google Play-Dienste will Google dieser Entwicklung etwas entgegentreten.

Zu Google Play-Dienste schreibt der Anbieter:

Google Play Services dienen dazu, Google-Apps und Apps aus Google Play zu aktualisieren. Es bietet die elementaren Funktionen wie die Authentifizierung zu den Google-Diensten, das Synchronisieren von Kontakten, Zugriff auf die aktuellen Privatsphäre-Einstellungen des Nutzers sowie lokale Dienste. Google Play Services verbessert zudem die Nutzerfreundlichkeit. Es beschleunigt die Offline-Suche, bietet verbessertes Kartenmaterial und gesteigerten Spiele-Spaß. Einige Apps könnten nicht mehr funktionieren, wenn Sie Google Play Services deinstallieren.

In der Hauptsache aktualisiert die App andere Google-Apps, um in jeder Android-Version die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Die App kann jedoch auch kleinere Modifikationen am Betriebssystem vornehmen, auch ohne ein komplettes Update durchzuführen.

Daten von Google-Diensten

Verzögerungen durch Hersteller und Mobilfunkanbieter

Im Gegensatz zu iOS, das ausschließlich über Apple vertrieben wird, ist Android ein Open-Source-Produkt. Viele Unternehmen verwenden das System oder entwickeln es weiter. Amazon und Barnes & Noble beispielsweise verwenden stark modifizierte Versionen für ihre Tablets.

Bei einem Android-Update stellt Google eine neue Version bereit. Diese wiederum ist zunächst auf den Google-Produkten wie dem Smartphone Nexus 4 oder Tablet Nexus 7 erhältlich. Andere Anbieter wie Samsung und Sony übernehmen Betriebssystem für ihre Geräte und fügen ihre eigenen Oberflächen wie TouchWiz und Xperia UI hinzu. Das dauert lange und erklärt, warum es bei manchen Geräten zu verzögerten Android-Updates kommt.

Weitere Verzögerungen stellen sich durch die Mobilfunkbetreiber ein, die noch ihre eigenen Apps im System hinzufügen. Viele Geräte werden auch gar nicht aktualisiert. Der Kunde muss sich dann ein neueres Smartphone kaufen, um in den Genuss der einer aktuellen Android-Version zu kommen.

Das bieten die Google Play-Dienste

Via Google Play-Dienste kann Google direkt kleinere Updates vornehmen, ohne gleich eine neue Version des Betriebssystems auflegen zu müssen. So kann Google kleinere Änderungen und Verbesserungen  im System aufspielen, ohne Hersteller und Provider um Erlaubnis zu fragen.

Google Play-Dienste arbeitet im Hintergrund und benötigt keine Einwilligung des Nutzers. Die App zu deaktivieren bedeutet aber auch, dass die Google-Apps nicht mehr funktionieren.

Google Play Services permissions (click for bigger)App-Berechtigungen für Google Play-Dienste

Schnellere Updates

Mit Google Play-Dienste wird Google Apps und Verbindungen zwischen den Google-Diensten aktualisieren. Wie intensiv das bei  Android 4.4 bereits der Fall sein wird, weiß niemand. Doch momentan ist Google Play-Dienste diejenige App, die die unterschiedlichen Android-Versionen miteinander verbindet und verbessert, ohne große Updates nötig zu machen.

Der Anbieter führt Android 4.4 voraussichtlich im Oktober ein. Manche Elemente davon werden für ältere Geräte nicht sofort erhältlich sein – aber via Google Play-Dienste dann zu einem späteren Zeitpunkt.

Originalartikel auf Englisch von Softonic-Redakteur Christopher Park

Mehr zu Android:

Batman: Arkham Origins jetzt auf PC, PS3 und Xbox 360 spielen

Batman: Arkham Origins ist ab sofort als PC-Download auf Steam erhältlich. Neben dem digitalen Download für PC kann man die Konsolenversion für PS3 und Xbox 360 im Einzelhandel kaufen. Eine DVD-Version für den PC und die Wii U kommt am 8. November 2013 nach Europa.

Batman: Arkham Origins ist das Prequel zu Arkham City und Arkham Asylum. Als Batman kämpft man gegen den Gangster Black Mask, welcher ein Kopfgeld auf den Dark Knight ausgeschrieben hat.

Batman: Arkham Origins Testbericht

Batman: Arkham Origins ist der erste Teil der Serie, die nicht von Rocksteady Studios entwickelt wurde. Viele Fans hatten daher befürchtet, dass der dritte Teil nicht mit den anderen Action-Krachern mithalten kann. Softonic hat Batman: Arkham Origins bereits gespielt. Unseren Testbericht findet Ihr hier: Batman Arkham Origins im Test: Jagd auf den schwarzen Ritter.

Weitere Testberichte

Testbericht von Batman Arkham Asylum lesen

Testbericht von Batman Arkham City lesen

Download Batman: Arkham Origins

FLAC-Dateien in MP3 umwandeln

Audio-Dateien mit der Dateiendung .flac kommen dem Musikliebhaber hin und wieder unter. Das Dateiformat FLAC ist ein lizenzfreies Container-Format für Mediendateien. Programmen wie iTunes oder der Windows Media Player unterstützen das Format leider nicht. Mit dem kostenlosen Windows-Programm XRecode II (Download) konvertieren Sie FLAC-Dateien einfach in MP3-Dateien.

1. Schritt: Zu konvertierende Dateien auswählen

Haben Sie die Freeware XRecode II installiert, wählen Sie zunächst alle Dateien aus, die Sie konvertieren möchten. Hierzu klicken Sie auf den Knopf Add Files und wählen im neuen Fenster eine oder mehrere Dateien aus. Anschließend klicken Sie auf Öffnen, XRecode II analysiert die Dateien für eine weitere Verarbeitung.

2. Schritt: Format und Qualität bestimmten

In einem zweiten Schritt bestimmen Sie nun das Datei-Format und die Qualität. Zunächst wählt man im unteren Bereich des Programms MP3 aus und klickt anschließend auf das Schlüsselsymbol um weitere Einstellungen zur Qualität vorzunehmen.

In den Einstellungen können Sie entweder die Voreinstellung beibehalten oder unter Constant Bitrate (CBR) eine bestimmte Qualität definieren. Wichtiger Hinweis: Die Qualität der MP3-Datei kann nicht höher sein als die der Ursprungsdatei. Wählt man dennoch eine höhere Bitrate aus als die FLAC-Datei liefert, verschwendet man Speicherplatz, da sich die Audio-Qualität hierdurch nicht verbessert.

Die Bitrate der FLAC-Dateien findet sich in der Übersichtsliste Liste im Reiter Files (F1) in der Spalte Bitrate.

3. Schritt: Einstellungen bestätigen und Konvertierung starten

Haben Sie die Einstellungen zur Qualität festgesetzt, bestätigen Sie diese mit einem Klick auf OK. Wieder zurück im Hauptfenster beginnt die Konvertierung durch einen Mausklick auf Start. Die App speichert die erstellten Dateien standardmäßig im Musik-Ordner des angemeldeten Nutzers.

Die Konvertierung einer FLAC-Datei in das MP3-Format dauert auf zeitgemäßen Computern nur wenige Sekunden. Bearbeitet man hingegen viele Dateien auf einmal, bietet ein Fortschrittsbalken einen guten Überblick. XRecode II zeigt zudem, wie viel Zeit die Software zum Konvertieren der Dateien benötigt.

4. Weitere: Details und Profi-Einstellungen

Bearbeiten Sie gleich mehrere Dateien auf einmal, ist es manchmal sinnvoll, weitere Einstellungen vorzunehmen. Haben die ausgewählten Dateien eine unterschiedlich hohe Bitrate, sollten Sie diese auch einzeln bearbeiten und jeweils die bestmögliche Qualität bestimmen. Hierzu gehen Sie wie folgt vor:

  • Über das Auswahl-Feld neben der Datei wählt man zunächst aus, welche Dateien XRecode II bearbeiten soll. Am besten wählen Sie alle Dateien gleicher Bitrate aus und bestimmen für diese, wie im 2. Schritt erklärt, die Bitrate.
  • Folgen Sie den weiteren Anweisungen von Schritt 2 und 3.

Dateien muss man nicht im Standard-Musik-Ordner speichern. Mit einem Klick auf den Knopf mit den drei Punkten im Bereich Output File Settings öffnen Sie einen Dialog, in welchem man den Wunsch-Ordner festlegt.

Bereits umgewandelte FLAC-Dateien löscht XRecode II auf Wunsch. Hierzu setzt man im Bereich Input File Settings einen Haken bei Move original to Recycle Bin. Eigene Aufnahmen, bei denen die Lautstärke stark schwankt, gleicht XRecode II durch einen Haken bei Normalize auf ein gleichmäßiges Level an.

Zum Thema:

Was ist WhatsApp: Die fünf wichtigsten Antworten zum Messenger

WhatsApp ist eine der beliebtesten Chat-Apps auf modernen Smartphones. Die Kurznachrichten-App ersetzt bei vielen Handy-Nutzern mittlerweile die SMS. Doch was genau bietet WhatsApp?

Mit WhatsApp für iPhone, Android, Blackberrys, Windows Phone 7 oder Symbian-Handys versenden Smartphone-Nutzer über das Netz Kurznachrichten. Die Kosten für SMS kann man sich komplett sparen – eine mobile Internetflatrate vorausgesetzt.

Wie funktioniert Whatsapp?


WhatsApp läuft auf allen populären Smartphone-Systemen. Nach der Installation von WhatsApp zeigt die Software mit Hilfe der Nummern aus dem Telefonbuch automatisch an, welche der eigenen Kontakte bereits WhatsApp installiert haben. Nur mit diesen Kontakten kann man dann auch über WhatsApp kommunizieren.

Sobald man eine neue Nachricht erstellt, wählt man aus der eigenen Kontaktliste den WhatsApp-Empfänger aus. Nachrichten verschickt man dann wie eine SMS, allerdings über die mobile Internetverbindung oder WLAN. Ist der Empfänger nicht online, speichert Whatsapp die Nachricht und sendet den Text dann später – ähnlich, wie man es beispielsweise von der PC-Software Skype kennt.

Per Häkchen erkennt man, dass eine Nachricht korrekt abgeschickt wurde. Erscheinen zwei Häkchen neben der Nachricht, ist der Text beim Empfänger angekommen. Allerdings heißt das nicht, dass der Empfänger die Nachricht bereits geöffnet und gelesen hat.

Smileys, Smileys, Smileys

Anhänger von Smileys und Emoticons werden WhatsApp lieben. Neben herkömmlichen Smileys in allen Farben und Formen bietet Whatsapp zahlreiche Emoticons wie Tiere, Gebäude, Fahrzeuge, Flaggen, Schilder oder Handzeichen. Mit individuellen Wallpapern für WhatsApp peppt man die Programmoberfläche auf.

Gruppenchats und Fotos


Neben der normalen Chatfunktion kann man mit Whatsapp auch mit mehreren Freunden gleichzeitikg texten – per Gruppenchats. Außerdem verschickt man über den Messenger Fotos, Videos, Audionachrichten oder teilt seinen Standpunkt mit. Nachteil: Die Nachrichten werden nicht verschlüsselt – Staatsgeheimnisse sollte man über Whatsapp also lieber nicht mit anderen teilen. Auch Gespräche sind mit Whatsapp nicht möglich.

Whatsapp ist nicht kostenlos

Der Whatsapp Messenger ist zunächst einmal kostenlos. Nach einem Jahr fällt eine Pflichtregistrierung an, die Kosten von 0,89 Dollar pro Jahr nach sich zieht. Alternativ abonniert man WhatsApp gleich für drei oder fünf Jahre.

Achtung: Whatsapp nutzt die Datenverbindung des Smartphones. Hier sollte man über eine Flatrate verfügen, um nicht von einer hohen Handyrechnung überrascht zu werden.

Alternativen zu Whatsapp?

Skype für Handys: Der Veteran der Telefonsoftware auf dem PC läuft schon seit längerem auch auf Handys. Neben Chat bietet die mobile Skype-Version auf Betriebssystemen wie Android auch richtige Telefongespräche.

LINE: Der Messenger erfreut sich vor allem im asiatischen Raum großer Beliebtheit und bietet ähnliche Funktionen wie WhatsApp. Zusätzlich bringt Line viele Stickers und Video-Chat mit.

BlackBerry Messenger: Früher nur auf BlackBerry-Geräten ist der BBM mittlerweile auch für Android und iPhone erhältich. Vor allem gilt die Kommunikation per BlackBerry-Messenger sicherer als bei WhatsApp.

Nimbuzz: Auch die Freeware Nimbuzz ist mittlerweile für alle wichtigen Smartphone-Systeme verfügbar. Die App nutzt die bestehenden Kontakte von Chatkonten wie MSN oder ICQ. Mit Nimbuzz kann man ebenfalls über das Internet telefonieren.

Dem Autor Wolfgang Harbauer auf Twitter folgen.

Weitere Links zum Thema:

via OnSoftware ES

Dieser Artikel am 15.11.2011 erstmals veröffentlicht und am 24.10.2013 aktualisiert.

Batman Arkham Origins im Test: Jagd auf den schwarzen Ritter

In Batman: Arkham Origins können Spieler so richtig die Fäuste fliegen lassen. Damit auch der Geist in Schwung kommt, laden zahlreiche Puzzle-Einlagen zum Knobeln ein. In der aktuellen Folge des Action-Spektakels legt der Spieler das Handwerk von Oberschurke Black Mask, der die Jagsaison eröffnet hat – auf Batman persönlich.

Der Jäger wird zum Gejagten

Batman hat es nicht leicht. Der schwarze Ritter sorgt in den Straßen von Gotham City für Recht und Ordnung, aber kaum jemand dankt es ihm. Die Polizei leugnet seine Existenz. Anders die Unterwelt: Oberschurke Black Mask weiß um Batmans Stärke. Um die Bedrohung loszuwerden, verhängt Black Mask auf Batman ein so hohes Kopfgeld, dass kaum ein Schurke der Versuchung widerstehen kann.

Batman Arkham Origins: Black Mask

Gleich acht prominente Finsterlinge nehmen die Herausforderung an:

  • der nicht allzu helle, aber bärenstarke Bane
  • die Profi-Gefängnisausbrecherin Copperhead
  • der Scharfschütze Deadshot
  • der Söldner Deathstroke
  • der Stromspezialist Electrocutioner
  • der Pyrotechniker Firefly
  • der krokodilartige Killer Croc
  • die geschickte Nahkämpferin Shiva

Batman Arkham Origins: Copperhead

Im Gegensatz zum gewohnten Handlungsablauf kehrt sich folglich der Spieß in Bathman: Arkham Origins um und aus dem Jäger wird der Gejagte. Und so wartet zu Heiligabend statt Weihnachtsbraten ein ganzer Haufen Arbeit auf Bruce Wayne alias Batman und seinen ewig treuen Butler Alfred.

Bewährte Rezeptur mit Online-Sahnehaube

Unbeeindruckt von der lebensbedrohlichen Ausgangssituation spult Batman wie gewohnt sein Programm ab. Mit dem Batclaw schwingt er sich durch die recht offene Welt von Gotham City. Offen ist die Stadt insoweit, dass es eine Menge interessante Schauplätze zu erkunden gibt – notwendig ist das allerdings nicht. Hastige Spieler lassen auch kleinere Gangstertrupps links liegen und eilen direkt zum nächsten Missionsziel.

Wer sich etwas mehr Zeit nimmt, kann Kleinganoven belauschen und Überfälle vereiteln. Das füllt obendrein das Erfahrungs-Punktekonto. Punkte sammelt man im Nahkampf. Auch für das Finden versteckter Objekte winken Erfahrungspunkte. Sobald man genug Punkte gesammelt hat, steigt Batman eine Stufe auf und kann bessere Fertigkeiten in den Kategorien Nahkampf, Unsichtbarer Jäger oder Unterstützende Verbesserung erwerben. Viele Fähigkeiten hängen nicht nur von der Erfahrung ab, sondern haben zusätzliche Voraussetzungen. Dazu zählt etwa der Fortschritt in der Handlung oder das Bewältigen von Herausforderungen.

Batman Arkham Origins: Gangster

Anstelle des Rätselmeisters Riddler traktiert in Batman: Arkham Origins der Fiesling Enigma Batman mit allerlei Herausforderungen. So stört Enigma beispielsweise Batmans Funktürme und vereitelt einen raschen Transport durch Gotham City per Batwing. Eine der Hauptaufgaben auf dem Weg zum nächsten Bosskampf besteht in Batman: Arkham Origins darin, die Kontrolle über die Türme zurückzugewinnen. Dazu überrumpelt man die Sicherheitskräfte und knackt Schlösser mit Batmans kryptografischem Sequenzer.

Ebenso bekannt wie bewährt ist der Detektiv-Modus, der auch in Batman: Arkham Origins wieder zum Einsatz kommt. Wie gewohnt ermöglicht der Detektiv-Modus eine taktische Übersicht über das Kampfgeschehen sowie die Analyse eines Tatorts. Während die taktische Übersicht weitgehend den Vorgängern gleicht, ist die Tatortanalyse nun etwas ausgefeilter. Die Untersuchung von Beweisstücken ist gut animiert. Eine holografische Rekonstruktion bildet detailliert das Geschehen bis zum Verbrechen ab und lässt sich vor- oder zurückspulen.

Parallel zu den Fortschritten in der Hauptgeschichte schaltet man Herausforderungen frei. Wie in den Vorgängern kann man Kampf- und Schleichaufgaben absolvieren und um hohe Punktzahlen wetteifern. Neu ist in Batman: Arkham Origins ein Online-Modus, in dem man sich mit anderen Spielern duellieren kann.

Gameplay: Schleichen, kämpfen und knobeln

Die Steuerung des schwarzen Ritters geht flott von der Hand, am besten per Gamepad. Man geht oder läuft durch Flure, rutscht auf Knopfdruck unter Hindernissen durch und schwingt sich per Batclaw über Abgründe. Rissige Mauern kann man mit Explosivgel sprengen und so den Weg frei machen. Quer in Gotham City verstreut hat Enigma Datenpakete versteckt, die man sammeln kann – viele von ihnen sind gut versteckt und schwer zugänglich.

Nähert sich Batman einem schwer bewachten Gebiet, ist der heimliche Angriff das Mittel der Wahl. Dank des Detektiv-Modus verschafft man sich einen guten Überblick über die Zahl der Gegner, ihre Bewaffung und ihre Laufwege. Heimlich kann man einem nach dem anderen auflauern. Die Umgebung setzt man zum eigenen Vorteil ein: durch Luftschächte nähert man sich Gegnern von hinten. Von hoch gelegenen Balken stürzt man aus der Luft auf Feinde herab oder schnappt sie kopfüber und knüpft sie auf – was eine demoralisierende Wirkung auf den Rest der Schurken ausübt.

Batman Arkham Origins: Heimlicher Angriff

Kommt es zum direkten Nahkampf, fliegen die Fäuste. Die Herausforderung besteht darin, die Gegner möglichst ohne Blessuren kampfunfähig zu machen. Da Gegner nach Waffen greifen, ist das gar nicht so leicht – man sollte stets ein Auge auf Baseballschläger, Kisten und Messer haben. Die Kamera erschwert es dem Spieler zusätzlich, den Überblick zu behalten. Oft dreht sich die Kamera von den Gegnern weg und dem Spieler bleibt nur zu raten, wo der nächste Gegner steht. Auf Verdacht greift man blindlings an – was nicht immer glückt und mitunter einen hohen Kombinations-Angriff unterbricht.

Batman Arkham Origins: Nahkampf

Kombos lohnen sich: Schafft man variantenreiche und lange Kombos, schnellt der Kombo-Zähler in die Höhe. Im Anschluss an einen Kampf bewertet Batman: Arkham Origins den Spieler und vergibt je nach persönlicher Leistung gestaffelte Erfahrungspunkte.

Grafik und Sound

Wie es sich für einen richtige Fledermaus gehört, wirkt Batman bevorzugt in der Nacht. Entsprechend sind die Schauplätze von Batman: Arkham Origins in bestenfalls schummriges Licht gehüllt. Hinzu kommt winterliche Kälte: Nebelschwaden kriechen aus Kanaldeckeln empor, Atemluft zeichnet sich in hellem Dunst ab.

Die Charaktere sind flüssig animiert aus und bringen viele filmische Elemente in das Spiel. Etwas abrupt ist dagegen der Wechsel zwischen Spielinhalten und den kinoreifen Zwischensequenzen. Grafisch entsteht ein Bruch und die Ladezeiten stören den ansonsten hohen Spielfluss geringfügig.

Ein kräftiger Soundtrack untermalt Batman: Arkham Origins und unterstreicht das actionreiche Spiel angemessen. Hervorragende Sprecher auch in deutscher Sprache runden den akustisch überzeugenden Eindruck ab.

Fazit: Action-Feuerwerk ohne zündende Neuerungen

Batman: Arkham Origins bedient Fans der Film- und Spielreihe mit hochkarätiger Action-Kost. Das Spiel hat Zug, fühlt sich flüssig an und findet die richtige Balance zwischen Action und Puzzles. Auch ungeduldige Spieler kommen rasch in das Spiel hinein. Ambitioniertere Gamepad-Artisten zeigen ihr Können in den knackigen Herausforderungen. Spannend sind die vielen verschiedenen Boss-Kämpfe, die es durchaus in sich haben.

Was dem Spiel fehlt ist etwas bahnbrechend Neues. Alles fühlt sich bekannt an, auch die Aufgaben ähneln sich. Batman: Arkham Origins liefert insgesamt bekannte, solide Action-Kost mit gutem Unterhaltungswert, aber wenigen Überraschungen.

Download Batman: Arkham Origins für PC

Testbericht von Batman Arkham Asylum lesen

Testbericht von Batman Arkham City lesen

Photoscape jetzt auch auf dem Mac nutzen

Photoscape ist jetzt auch für den Mac erhältlich (Download). Die beliebte und kostenlose Software zum Bearbeiten von Fotos gab es bislang nur für Windows. Neben den üblichen Funktionen einer Foto-Software bietet Photoscape auch einen GIF-Animator.

Mit dem Leitspruch “Einfach und Lustig” richtet sich Photoscape an Hobby-Fotografen und gelegentliche Nutzer, für die sich ein Kauf eines Profi-Programms wie Photoshop nicht lohnt.

Das kann Photoscape für Mac

Photoscape Viewer

Photoscape für Mac ist ein kostenloses Rundum-Paket zur Fotobearbeitung und umfasst unter anderem eine Fotoverwaltung. Mit dem Viewer überblickt der Nutzer die eigene Foto-Bibliothek. Photoscape greift hierzu direkt auf das Dateisystem des Mac zu. Zur Sortierung nutzt man daher einfache Ordner.

Fotos auf Facebook teilen

Direkt aus dem Viewer teilt man in Photoscape Fotos auf den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Flickr oder Picasa. Auch der Versand von Fotos als E-Mail ist möglich.

Fotos kostenlos auf dem Mac bearbeiten

Fotos mit Photoscape bearbeiten

Mit dem Editor erhält man einen einfachen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen zum Bearbeiten und Verbessern von Fotos. Bilder kann man mit wenigen Klicks rotieren, begradigen, in der Größe verändern oder beschneiden. Auch die Farbtiefe und -temperatur lässt sich bearbeiten. Hinzu kommen intelligente Auto-Verbesserungen, die mit einem Klick die Farb-Level und den Kontrast anpassen. Auch die typischen roten Augen kann man mit Photoscape entfernen.

Animierte GIF auf dem Mac erstellen

Mit dem GIF Animator erstellt man aus Fotoserien ein animiertes GIF-Bild. Neben der Bildgröße und der Bildauswahl bestimmt man, wie lange man jedes Einzelbild der Serie anzeigen möchte.