Mit Microsoft Xim ganz einfach Fotos und Bildergalerien teilen und präsentieren

Microsoft erleichtert das Teilen und Präsentieren von Fotos und Bildern mit einer neuen App. Anstatt sich mit Freunden vor einem kleinen Smartphone-Bildschirm zu drängen, können Sie einfach ein Xim-Album erstellen und die entsprechenden Inhalte an die gewünschten Empfänger schicken. Der Clou von Xim: Zum Betrachten ist die App nicht erforderlich. Außerdem erlaubt der synchrone Präsentationsmodus das gemeinsame Blättern durch die Galerie.

Das Konzept von Microsoft Xim ist clever. Wir alle nutzen Smartphones und Tablets zum Aufnehmen und Betrachten von Fotos und Schnappschüssen. Wenn Sie aber in gemeinsamer Runde ein paar Bilder zeigen wollen, müssen Sie das Gerät herumreichen, da sich nicht alle gleichzeitig über das kleine Display beugen können. Mit Microsoft Xim kann jeder die Bilder eines zusammengestellten Albums auf seinem eigenen Gerät anschauen.Mit Microsoft Xim ganz einfach Bildergalerien und Fotoalben teilen und präsentieren

Mit der kostenlosen App für Windows Phone, Android und iOS erstellen sie eine Bildergalerie mit bis zu 50 Fotos. Diese können vom Smartphone stammen oder aus OneDrive, Dropbox, Facebook oder Instagram. Das fertige Album, auch Xim genannt, lässt sich mit Freunden und Bekannten teilen per E-Mail oder Mobilfunknummer. Diese können die empfangenen Xims auch ohne die App ganz einfach im Browser betrachten. Wer die App allerdings installiert hat, kann den Gruppenchat nutzen oder selbst eigene Fotos hinzufügen.Mit Microsoft Xim ganz einfach Bildergalerien und Fotoalben teilen und präsentieren

Xims sind in der Cloud abgelegt und benötigen daher keinen zusätzlichen Speicherplatz. Auch sind die sozialen Fotoalben nicht von Dauer: Nach einer gewissen Nutzungsdauer löscht Microsoft die Inhalte wieder, ähnlich wie bei den Messenger-Apps Snapchat oder Slingshot.Mit Microsoft Xim ganz einfach Bildergalerien und Fotoalben teilen und präsentieren

Ein besonderes Merkmal ist außerdem der Betrachtungsmodus von Microsoft Xim: Da das gemeinsame Anschauen von Alben im Vordergrund steht, sind alle Displays aufeinander abgestimmt. Jeder Xim-Teilnehmer sieht dasselbe Bild der Galerie. Die Steuerung ist ebenfalls synchronisiert, so dass ein Umblättern sich auf alle Teilnehmer auswirkt. Dadurch lässt sich Microsoft Xim ideal für Präsentationen nutzen, nicht nur für Urlaubsfotos, sondern auch für professionelle Bilder und Folien.

Microsoft Xim ist kostenlos für Windows Phone und Android erhältlich, eine iOS-Version soll in Kürze folgen.

Quelle: Microsoft Xim

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Alles über Snapchat: Foto-Effekte, Verfallsdatum, Kontakte hinzufügen

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Die Messenger-App Obscure für Android lässt Sie Nachrichten beim Empfänger löschen

Sie wollen Bilder und Nachrichten mit Freunden teilen und trotzdem die Kontrolle über geteilte Inhalte behalten? Kein Problem mit Obscure. Die neue, kostenlose Messenger-App für Android verfolgt einen anderen Ansatz als Snapchat und bietet statt Nachrichten mit Selbstzerstörung die Option zum Löschen auf beiden Geräten.

Mit Obscure können Sie Nachrichten und Fotos an bestehende Kontakte, Freunde auf Facebook, Google+ und weiteren sozialen Netzwerken verschicken. Die Nachrichten haben im Gegensatz zu anderen Messenger-Apps wie Snapchat oder Slingshot keine eingebaute Selbstzerstörung und kein Verfallsdatum. Bei Bedarf lassen sich Nachrichten aber vernichten: Obscure bietet Ihnen die Möglichkeit, verschickte Inhalte zu löschen, und zwar sowohl beim Sender als auch beim Empfänger.Die Messenger-App Obscure für Android lässt Sie Nachrichten und Bilder zurücknehmen und beim Empfänger löschen

Obscure verhindert Bildschirmfotos von angezeigten Inhalten, so dass der Empfänger keine Kopie anfertigen kann. Eine weitere interessante Funktion ist ein Filter, um den Text unkenntlich zu machen. Dadurch können Sie Nachrichten vor unerwünschten Blicken über die Schulter schützen.Die Messenger-App Obscure für Android lässt Sie Nachrichten und Bilder zurücknehmen und beim Empfänger löschen

Mit zusätzlichen Filtern und Bearbeitungsmöglichkeiten lassen sich Bilder und Selfies vor dem Verschicken verschönern und anpassen – eine Option, die WhatsApp erst vor kurzem hinzugefügt hat. Dank eines Offlline-Modus können Sie auch ohne Mobilfunkverbindung Nachrichten schreiben. Obscure verschickt diese dann, sobald wieder ein Signal verfügbar ist.

Obscure ist frei von In-App-Käufen und kostenlos für Android erhältlich, eine iOS-Version ist in Planung.

Quelle / Bilder: Obscure

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News des Tages: The Witcher 3, Neue Beta-Version von iOS 8, Die Simpsons: Springfield

Der Hersteller CD Projekt erklärt in einem ausführlichen Video Geschichte und Szenarien von The Witcher 3: Wild Hunt, Apple hat die voraussichtlich letzte Beta-Version von iOS 8 veröffentlicht und Die Simpsons: Springfield eifert Clash of Clans nach mit der Möglichkeit zum bewaffneten Kampf – die News des Tages.

  • Google Photo Sphere Kamera-App: Google hat die Android Die Kamera-App jetzt auch für iOS veröffentlicht. Damit können Anwender auch auf dem iPhone 360 Grad-Bilder aufnehmen. Die kostenlose App hilft mit Anweisungen beim Fotografieren dieser Photo Sphere-Panoramas.
  • PayPal One Touch: PayPal erweitert die mobilen Bezahlmöglichkeiten. Dank der One Touch-Funktion müssen Nutzer eine App nicht mehr verlassen, um eine Transaktion abzuschließen. Diese schnellere Bezahlung befindet sich noch in der Beta-Phase und funktioniert nur mit iOS. Bis zum Start im September 2014 soll eine Android-Variante folgen.
  • Twitter ändert die Timeline: Der Kurznachrichtendienst Twitter übernimmt die Kontrolle über die Timeline. In Zukunft fließen dort auch populäre Mitteilungen ein, unabhängig davon, ob Nutzer dem jeweiligen Autor folgen. Twitter bestimmt über einen Algorithmus, welche Nachrichten auftauchen.
  • Snapchat: Wie das Wall Street Journal berichtet arbeitet der Messenger Snapchat an einer Discovery-Funktion, die in Kürze Neuigkeiten und Werbung in der App einführen soll.

Updates

  • Beta-Version von iOS 8: Apple hat die sechste und voraussichtlich letzte Beta-Version von iOS 8 zur Verfügung gestellt. Vor Veröffentlichung der finalen Version im September konzentriert sich die Aktualisierung auf Fehlerbehebungen.
  • Mailbox für Android: Die zu Dropbox gehörende E-Mail-App Mailbox für Android hat ein Update erhalten. Neben der Unterstützung für weitere Sprachen führt die App neue Gesten zur schnellen Steuerung ein und die Möglichkeit, unter Android KitKat Nachrichten zu drucken.
  • Microsoft OneNote: Microsoft hat die kostenlose Notiz-App OneNote für Android und Windows 8 aktualisiert. Neu ist die Optimierung für Android-Tablets mit Möglichkeiten zur Handschrifterkennung. Auch für Windows 8-Geräte verbessert das Unternehmen die Eingabe per Handschrift.

Spiele

  • Die Simpsons: Springfield: Das beliebte Aufbauspiel rund um die Zeichentrickserie Die Simpsons für Android und iOS folgt mit der neusten Erweiterung Clash of Clans: Spieler können die Figuren mit Waffen ausrüsten und andere Spieler überfallen und ausrauben.
  • The Witcher 3: Wild Hunt: Der Hersteller CD Projekt hat ein Video zu The Witcher 3: Wild Hunt veröffentlicht. In über 30 Minuten erklären die Entwickler die Geschichte und unterschiedlichen Szenarien des Spiels, das am 24. Februar 2015 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erscheinen soll.
  • Resident Evil: Auf dem Xbox-Server ist eine Cover-Ansicht von Resident Evil: Revelations 2 aufgetaucht, außerdem zeigt ein Screenshot einen Gefängnis-Schauplatz des Spiels. Nach der Ankündigung einer HD-Version von Resident Evil ist auch zu Revelations 2 eine entsprechende Ausgabe zu erwarten.
  • Mountain: Der kuriose Bergsimulator Mountain ist jetzt auch für Android erhältlich. Zahlreiche Fans berichten von positiven Reaktionen und entspannenden Effekten auf dieses Kunstprojekt von David O’Reilly, der auch das Computerspiel Alien Child für den Film Her erfunden hat.

Tweet des Tages

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Bolt: Facebook startet mit dem Instagram-Messenger noch einen Snapchat-Konkurrenten

Bolt ist die eigenständige Messenger-App des sozialen Foto-Netzwerks Instagram, das zu Facebook gehört. Im Stil von Snapchat können Nutzer Nachrichten mit Fotos und Videos verschicken. Nach dem Betrachten durch den Empfänger verschwinden die Inhalte für immer. Instagram testet Bolt zunächst in drei Ländern, bevor die App weltweit zur Verfügung steht.

Nach Slingshot stellt Facebook mit Bolt eine weitere Messenger-App mit einer Selbstzerstörungsfunktion für Nachrichten vor. Bolt unterscheidet sich aber in zwei Punkten von Slingshot: Um die erhaltene Nachricht zu sehen müssen Nutzer selbst nichts teilen, außerdem lassen sich Inhalte nur an jeweils eine Person schicken.Bolt: Facebook startet mit dem Instagram-Messenger noch einen Snapchat-Konkurrenten

Das Teilen von Inhalten mit Bolt funktioniert ganz einfach: Durch Tippen auf das Bild eines Kontakts lässt sich ein Foto versenden, durch langes Drücken ein Video. Die Eingabe von Text ist ebenfalls möglich. Hat der Empfänger die Nachricht betrachtet, verschwindet der Inhalt für immer. Bolt: Facebook startet mit dem Instagram-Messenger noch einen Snapchat-Konkurrenten

Snapchat hat Bildnachrichten mit Selbstzerstörung beliebt gemacht, seitdem gibt es viele Nachahmer. Die Instagram-App bietet bereits eine Funktion für Direktnachrichten, allerdings ohne Vergänglichkeit. Wie Instagram ist auch Bolt auf einfache Bedienbarkeit ausgelegt. Die App erfordert die Registrierung mit Telefonnummer zu Identifikation. Eine Favoritenliste in der App bietet Platz für 20 Freunde.

Derzeit testet Instagram Bolt in Neuseeland, Singapur und Südafrika. Das Unternehmen hat noch keine Angaben gemacht, wann die App international oder in Deutschland verfügbar sein wird.

Quelle / Bilder: Bolt

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Slingshot: Facebooks Messenger-App speichert Nachrichten trotz Selbstzerstörung

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Slingshot: Facebooks Messenger-App speichert Nachrichten trotz Selbstzerstörung

Facebook hat die eigenständige Messenger-App Slingshot für Android und iOS veröffentlicht. Obwohl die App in vielen Aspekten Snapchat nachahmt, bringt sie doch ein Alleinstellungsmerkmal mit: Beim Erhalt eines Bildes oder Videos müssen Nutzer erst selbst etwas teilen, bevor sie die empfangene Nachricht betrachten können.

Slingshot liegt das Prinzip des gegenseitigen Austauschs zugrunde. Wer ein Bild, ein Video oder eine Zeichnung erhält, muss im Gegenzug erst etwas dafür geben. Dadurch will Facebook Nutzer zum Teilen ermuntern. Eine zeitliche Begrenzung gibt es nicht, die Antwort muss also nicht sofort erfolgen. Nach der Freischaltung können Empfänger Nachrichten gleich oder innerhalb von 30 Tagen betrachten. Wie bei Snapchat haben die Nachrichten aber eine Selbstzerstörung: Nach dem Wegwischen sind die Inhalte verschwunden.Slingshot: Facebooks Messenger-App mit Selbstzerstörung zwingt Nutzer zum gegenseitigen Teilen

Trotzdem speichert Facebook alle Nachrichten für mindestens 24 Stunden, wie aus den Hilfeeiten hervorgeht. Nutzer können unangebrachte Inhalte melden. In diesem Fall untersucht Facebook alle erhaltenen Nachrichten der letzten 24 Stunden, auch die noch nicht geöffneten Bilder und Videos. Andere Nutzer können auch versteckt werden, um keine Nachrichten mehr von ihnen zu erhalten.

Slingshot erfordert die Registrierung mit Telefonnummer. Die App startet direkt mit der Kamera, damit Anwender gleich einen Schnappschuss teilen. Aufgenommene Bilder und Videos lassen sich auch mit Skizzen und Text versehen. Der Empfänger einer Nachricht kann auf diese reagieren, wodurch ein Hin und Her entstehen soll.

Aufgrund dieser eigenen Dynamik des Austausches sieht Facebook Slingshot nicht als eigentliche Messenger-App, sondern als Ermutigung zum Teilen von Inhalten. Um sich gegen die Konkurrenz von Snapchat durchsetzen zu können, muss Slingshot aber erst einmal genügend Nutzer gewinnen, Alleinstellungsmerkmal hin oder her. Die Anwendung startet zunächst nur in den USA, bevor sie auch in anderen Ländern verfügbar sein soll.

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Quelle: Slingshot

News des Tages: Facebook Slingshot, YouTube Musik-Streaming, Battlefield: Hardline-Beta

Facebook hat den Snapchat-Konkurrenten Slingshot veröffentlicht, YouTube bestätigt einen kostenpflichtigen Premium-Dienst zum werbefreien Streaming von Musikvideos und EA bietet PC-Spielern sofortigen Zugriff auf die Beta-Version von Battlefield: Hardline – die News des Tages.

  • Facebook Slingshot: Facebook hat die eigenständige Messenger-App Slingshot veröffentlicht. Mit der App tauscht man ähnlich wie bei Snapchat Fotos und Zeichnungen aus. Der Clou: Nur wer selbst mit Freunden Inhalte teilt, kann Nachrichten empfangen.
  • YouTube bestätigt Premium-Streaming: Google hat offiziell die Pläne zu einem kostenpflichtigen Streaming-Angebot für Musik bestätigt. Gleichzeitig will YouTube die Videos von Labels blockieren, die nicht in die neuen Lizenzbedingungen einwilligen. Während das Musik-Angebot erst im Herbst starten soll, könnte die Blockade schon in den nächsten Tagen beginnen.
  • Garmin Viago Navigations-App: Garmin startet mit Viago für Android und iOS eine neue Navigations-App. Die voll funktionsfähige GPS-Routenführung mit Kartenmaterial von Nokia Here gibt es zum Start zum Preis von weniger als einen Euro.

Updates

  • 1Password für Windows: Die Windows-Version des Passwort-Managers 1Password hat ein großes Update erhalten. Mit überarbeitetem Design und verbesserter Browser-Erweiterung ist die Passwort-Datenbank noch einfach zu handhaben, außerdem warnt die Anwendung vor schwachen Passwörtern und aktuellen Sicherheitsproblemen.
  • Opera für Android: Opera hat die Browser-App für Android aktualisiert und schließt damit eine Sicherheitslücke. Die überarbeitete Oberfläche erleichtert den Wechsel zwischen einzelnen Tabs und das Menü lässt sich anpassen. Außerdem setzt Opera Downloads nach einer Pause oder einem Absturz fort.
  • Snapchat: Die Messenger-App Snapchat fügt mit Our Story eine neue Funktion hinzu, die das Teilen von Inhalten erweitert. Beim Besuch einer Veranstaltung, eines Konzerts oder eines Fußballspiels können Anwender ihre Fotos und Videos jetzt auch in einer Art Timeline zum Event zeigen.
  • iOS 8 Beta-Version: Gut zwei Wochen nach der Vorstellung von iOS 8 veröffentlicht Apple ein Update für die Beta-Version des mobilen Betriebssystems. Gleichzeitig erhält auch die Entwickler-Vorschau von Mac OS X 10.10 Yosemite ein Update.

Spiele

  • Battlefield: Hardline Beta: EA hat die Beta-Phase von Battlefield: Hardline für alle PC-Spieler eröffnet. Nach der Registrierung haben Spieler sofort Zugriff auf die Vorab-Version des Spiels, das im Herbst 2014 erscheinen soll.
  • FIFA 15 Steuerung: EA Sports hat ein wichtiges Detail zu FIFA 15 bekannt gegeben. Im Gegensatz zu Pro Evolution Soccer nimmt bei FIFA 15 die Stimmung der Mannschaft keinen Einfluss auf die Steuerung. Ein frustrierter Lionel Messi ist also nicht schwerer zu spielen als ein Messi im Erfolgstaumel.

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Facebook Messenger: Mit Instant-Videos für Android und iOS kurze Clips verschicken

Facebook hat die eigenständige Chat-App Facebook Messenger für Android und iOS aktualisiert. Nach dem schnellen Teilen von Selfies fügt das soziale Netzwerk eine weitere Funktion im Stil von Snapchat hinzu: Mit Instant-Videos lassen sich kurze Clips direkt in der App aufnehmen und an Freunde verschicken.

Snapchat hat gezeigt, wie erfolgreich und beliebt das Verschicken von kurzen Videoclips ist. Mit Instant-Videos bringt Facebook jetzt eine ähnliche Funktion in die eigene Chat-Anwendung. Nutzer können direkt in Facebook Messenger ein Video von bis zu 15 Sekunden Länge aufnehmen und an Gesprächspartner verschicken.Facebook Messenger: Mit Instant-Videos für Android und iOS lassen sich kurze Clips verschicken

Viele Dinge lassen sich mit einem kurzen Clip eben schneller mitteilen als über die umständliche Eingabe per Smartphone-Tastatur. Und weil man manchmal einfach nur zustimmen möchte, fügt Facebook einen neuen Riesen-Sticker hinzu: Mit einem noch größeren Daumen nach oben können Nutzer der App jetzt bekunden, wenn ihnen etwas richtig gut gefällt.

Facebook zeigt mit den neuen Funktionen und der geplanten Slingshot-App, dass man die Konkurrenz beobachtet und mit anderen Messenger-Apps mindestens gleichziehen will.

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Facebook: Eine eigenständige App bringt Nachrichten mit Selbstzerstörung in Konkurrenz zu Snapchat

Gerüchten zufolge arbeitet Facebook an einer App mit dem Codenamen Slingshot. Die App soll Snapchat und ähnlichen Messenger-Apps Konkurrenz machen und den Versand von Fotos und Videos mit begrenzter Lebensdauer ermöglichen. Das soziale Netzwerk könnte die Anwendung noch diesen Monat auf den Markt bringen.

Die Funktion zum Verschicken von Inhalten mit Selbstzerstörung hat Snapchat bekannt gemacht und der App vor allem in den USA zu großem Erfolg verholfen. Im vergangenen Jahr bot Facebook drei Millarden US-Dollar für die Anwendung, Snapchat-Besitzer Evan Spiegel schlug das Angebot aber aus. Jetzt will das soziale Netzwerk mit einer eigenen App Snapchat Konkurrenz machen. Wie die Financial Times berichtet, arbeitet Facebook bereits seit mehreren Monaten an einer Messenger-App mit dem Codenamen Slingshot, Facebook-Chef Mark Zuckerberg selbst betreut das Projekt.

Eine simple Benutzeroberfläche soll wie die Vorlage das leichte Verschicken von Fotos und Videos an Kontakte erlauben. Lediglich der Empfänger bekommt die versandten Inhalte und kann sie auch nur eine begrenzte Zeit ansehen. Angeblich orientiert sich Facebook an der Anwendung TapTalk des Berliner Unternehmens Wit Dot Media und Anwender können durch langes Drücken auf einen Kontakt eine Nachricht verfassen.

Slingshot wäre nicht der erste Versuch von Facebook, gegen Snapchat auf dem Markt in Stellung zu gehen. Mit Poke hat das soziale Netzwerk bereits eine App für kurzlebige Nachrichten veröffentlicht, diese aber vor kurzem wegen mangelnder Nachfrage eingestellt. Davon unbeirrt setzt das Unternehmen weiter auf mobile, eigenständige Apps und stellt die Chat-Funktion auf mobilen Geräten nur noch über den Facebook Messenger zur Verfügung.

Facebook selbst hat das Projekt noch nicht bestätigt, Quellen aus dem nahen Umkreis des sozialen Netzwerkes zufolge könnte die Veröffentlichung der App aber noch diesen Monat erfolgen.

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Quelle: Financial Times

Via: The Verge

Snapchat-Konkurrenz von Facebook, WhatsApp für Windows Phone und Watch Dogs Spielszenen

Unter dem Codenamen Slingshot entwickelt Facebook angeblich einen Snapchat-Konkurrenten zum Verschicken von Fotos und Videos mit begrenzter Lebensdauer, WhatsApp steht wegen technischer Probleme derzeit nicht für Windows Phone zum Download bereit und ein geleaktes Video zeigt Spielszenen von Watch Dogs – der Nachrichtenüberblick.

  • WhatsApp für Windows Phone: Der WhatsApp Messenger ist derzeit nicht für Windows Phone verfügbar. Wer die App bereits installiert hat, kann diese natürlich weiter benutzen, WhatsApp steht derzeit aber nicht zum Download zur Verfügung. Nach eigener Aussage arbeitet WhatsApp mit Microsoft zusammen, um technische Probleme der Messenger-App zu beheben.
  • Snapchat-Konkurrenz von Facebook: Facebook arbeitet an einer eigenen Messenger-App im Stil von Snapchat. Unter dem Codenamen Slingshot entwickelt das soziale Netzwerk eine App zum Senden von Videos und Fotos. Die empfangenen Inhalte lassen sich nur einmal betrachten, die einfache Benutzeroberfläche soll eine leichte Bedienung erlauben.
  • Twitch-Übernahme durch Google: Gerüchten zufolge plant Google die Übernahme der Plattform Twitch zum Livestreaming von Videospielen. Rund eine Millliarde US-Dollar will Google für den Dienst zahlen, dessen Übernahme dem Angebot von YouTube zugute käme und Googles Videoportal an der Spitze der Livestreaming-Anbieter positionieren würde.

Updates

  • Fehler in iTunes behoben: Zusammen mit Mac OS X 10.9.3 hat Apple iTunes 11.2 veröffentlicht. Ein Fehler führt in vielen Fällen allerdings dazu, dass der Benutzerordner verschwindet. Die Aktualisierung auf iTunes 11.2.1 behebt das Problem.
  • Dropbox Streaming Sync: Der Cloudspeicher-Anbieter Dropbox führt eine experimentelle Funktion ein. Über Streaming Sync können Dropbox-Nutzer schon mit dem Herunterladen von Dateien beginnen, während die Synchronisation auf der Gegenseite noch läuft. Streaming Sync ist besonders für das Teilen großer Datenmengen geeignet und lediglich der herunterladende Nutzer muss die neue Funktion aktiviert haben.

Spiele

  • WatchDogs Spielszenen: Ein geleaktes Video zeigt Spielszenen aus Watch Dogs. Beim Video handelt es sich um Streaming-Aufnahmen der PlayStation 4-Version. Ubisofts Open World-Spiel soll am 27. Mai 2014 für PC, PlayStation 4 und 3, Xbox One und 360 sowie Wii U erscheinen.
  • Glorious Leader!: Einmal Kim Jong Un sein – im nicht ernst gemeinten Spiel Glorious Leader! tritt der Spieler als nordkoreanischer Despot gegen die gesamte Armee der USA an. Das 2D-Kampfspiel ist im Retro-Stil gehalten, erinnert an SEGA- oder SNES-Klassiker und soll im November 2014 für PC und mobile Geräate erscheinen.
  • Titanfall: Der Hersteller Respawn hat zwei Spielmodi aus der PC-Version von Titanfall entfernt: Capture the Flag und Pilot Hunter stehen damit nur noch in privaten Partien zur Verfügung. Laut Respawn sind die beiden Varianten in öffentlichen Matches nicht beliebt genug.
  • BioShock Rollenspiel-Remake: Die Entwickler von The Brotherhood arbeiten eigentlich am Point-and-Click Abenteuer Stasis. Die sogenannte isometrische 2D-Ansicht von schräg oben gefällt ihnen aber so gut, dass sie gleich noch ein paar Entwürfe für Rollenspiel-Remakes anderer Spiele abgeliefert haben, unter anderem BioShock und Assassin’s Creed 4.

Tweet des Tages

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5 Dinge, die man über das Snapchat-Update wissen muss

Snapchat zeichnet sich sowohl für Android als auch auf dem iPhone durch Kurzlebigkeit aus. Bilder, Nachrichten und Videos werden nicht auf dem Smartphone gespeichert. Die App funktioniert einfach und unmittelbar. Das macht den Charme von Snapchat aus. Außerdem neu: eine Chat-Funktion und Videotelefonie. Bevor man die neuen Funktionen der App nutzt, sollte man aber fünf Dinge über das Update wissen.

Die neue Chat-Funktion

Die App-Entwickler haben für Chats und Videotelefonate in Echtzeit einen neuen Bildschirm ergänzt. Um dorthin zu gelangen, geht man auf den Kontaktbildschirm und zieht den Namen eines Kontakts von links nach rechts.

Danach befindet man sich in der neuen Chat-Funktion. Der Bildschirm zeigt alle Nachrichten, die man bislang mit Freunden ausgetauscht hat. Wenn ein Kontakt online ist, blinkt ein blaues Symbol an der Stelle auf, wo sich sonst der gelbe Button für den Versand befindet.

Snapchat video

Wie man die Video-Funktion nutzt

Hält man den blauen Video-Button gedrückt, schickt man dem Freund ein Video von dem, was man selbst über die Smartphone-Kamera sieht. Für einen Video-Chat ist es notwendig, dass er ebenfalls die blaue Taste gedrückt hält. Auch wenn es sich nur um eine kleine Funktion handelt, braucht man dafür ein wenig Übung.

Besitzt das Smartphone auf der Front- und der Rückseite eine Kamera, kann man beide Kameras mit Snapchat nutzen. Zieht man die Video-Kugel nach oben, wechselt die App zur rückseitigen Kamera. Zieht man die Kugel nach unten, wählt die App die Frontkamera aus.

Bulle vidéo Snapchat

Neues Design für Benachrichtigungen

Wie bei vielen anderen Chat-Apps üblich, bekommt auch Snapchat ein neues Aussehen für Benachrichtigungen. Die Idee dahinter ist simpel: eine Benachrichtigung für viele Nachrichten. Selbst wenn ein Kontakt zehn Nachrichten hintereinander versendet, erhält der Empfänger nur eine einzige Benachrichtigung.

Eine weitere Neuigkeit: Beginnt ein Kontakt damit, etwas zu schreiben, erscheint auf dem Bildschirm die Nachricht “Dein Freund schreibt”. Auf diese Weise vermeidet man das Hin und Her vieler Textnachrichten und wechselt gleich in den Video-Chat.

Notifications Snapchat

Zeitpunkt des Nachrichtenversands

Durch das Update erkennt man nun die exakte Zeit, wann eine Nachricht versendet wurde. Dafür zieht man mit dem Finger auf dem Chat-Bildschirm von links nach rechts.

Zeitpunkt des Nachrichtenversands

Vorsicht vor gespeicherten Nachrichten!

Eine wichtige Änderung darf man nicht übersehen: Wenn man mit einem Freund über einen konstanten Reiter chattet, kann der Freund die gesendeten Nachrichten speichern. Um das zu verhindern, versendet man am besten die traditionellen Snaps, bei denen die App Fotos und Texte automatisch löscht.

Gespeicherte Nachrichten in Snapchat

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