Es gibt sie, die Nutzer von GPS-fähigen Handys ohne Datenflatrate. Aus welchen Gründen auch immer. Jeder Netzzugriff kostet dann bares Geld. Gelegentliches Abrufen einer Mini-Mail mag da eher kosten-neutral sein, sobald man aber das GPS in Verbindung mit der vorinstallierten Kartensoftware online nutzt, drohen unangenehme Überraschungen am Monatsende. Denn ein GPS-Signal empfängt sich zwar über Funkwellen und kostet nichts, der Aufbau von Onlinekarten wie Google Maps oder OVI Maps verbraucht aber Internetdaten und kann damit die Handykosten schnell in unangenehme Höhen treiben.
Die Alternativen ohne Datenflatrate für die GPS-Nutzung heißen Offline-Navigation und GPS-Trackersoftware. Hier bieten sich eine ganze Reihe Möglichkeiten an. Man kann das GPS-Signal einfach nur auffangen, man kann es fortlaufend speichern, um es später am PC auf Onlinekarten zu laden. Man kann auch mit etwas Zusatzaufwand richtige Offline-Navigation betreiben.
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Von der Perspektive eines normalen Windows-Nutzer aus hat man oft das Gefühl, man hätte keinerlei Internetverbindung, wenn man kein Browserfenster, Mailclient oder irgendeine andere Software aktiv geöffnet hat.
Wer für den Internetzugang eine DSL- oder ADSL-Verbindung nutzt, kommt immer mal in die Verlegenheit, Einstellungen im Router vornehmen zu müssen. Dabei werfen viele Nutzer auch mal gerne einen Blick in die Protokoll-Daten der Router-Firewall. Wenn plötzliche Verbindungsprobleme der Grund für das Nachschlagen sind, gerät der eine oder andere Nutzer schon einmal beim Anblick der Logdaten ins Schwitzen.
Aus gegebenem Anlass erleben iPhone-Accessoires einen zweiten Frühling. Denn dank eines Designfehlers beim iPhone 4 sind die oft belächelten iPhone-Hüllen wieder richtig in. Und Apple selbst sorgt mit dem kostenlosen iPhone 4Case Programm dafür, dass leidende iPhone 4 Nutzer störungsfrei telefonieren können und dabei auch noch eine schicke Hülle für das Gerät frei Haus geliefert kriegen.
Da die Netzwirtschaft nun mal von der Werbung lebt und Vermarkter gerne so viel wie möglich über ihre Konsumenten herausfinden möchten, ist ein gewisser Eingriff in die Nutzerdaten vor allem bei kostenlosen Angeboten gang und gäbe. Es ist natürlich gesetzlich vorgeschrieben, dass dies zumindest irgendwo im Kleingedruckten steht. Und es gehört zu den guten Sitten im Netz, es gut erkennbar anzugeben.
Unter den diversen AppStores für iPhone, Android oder Symbian-Handys findet man sehr viele kostenlose Demos und Lite-Versionen von Spielen oder anderen Anwendungen. Immer öfter gibt es auch kostenlose Vollversionen, welche ganz klar als gesponsorte Software gekennzeichnet sind. In der Regel sind dies Spiele, deren Herstellung von einer bekannten Marke subventioniert wird.
Der Kurznachrichtendienst Twitter hat in den vergangenen Jahren die klassische Hype-Karriere hinter sich: Ohne klares Geschäftsmodell wächst der Dienst dank risikofreudiger Investoren und gilt nun als eines der Standard-Medien. Entsprechend schießen die Trendverwerter wie Pilze aus dem Boden und machen Unternehmen die angeblichen Vorzüge einer regen Twitter-Gemeinde schmackhaft.
Wir befinden uns im Jahre 2010 n. Chr. und die ganze Welt ist handytechnisch von Nokia, Apple, Google & Co. besetzt. Die ganze Welt? Nein! Ein von unbeugsamen Nur-Telefonierern bevölkertes Marktsegment hört nicht auf, den sogenannten intelligenten Hand-Telefonen Widerstand zu leisten.