Spotify: Update mit persönlichen Musiksammlungen und dunklem Design

Spotify hat auf vielfache Nutzerwünsche reagiert und präsentiert eine neue Benutzeroberfläche. Die dunkle Optik vereinheitlicht das Aussehen auf den unterschiedlichen Plattformen. Außerdem führt der Streaming-Anbieter die neue Funktion Your Music ein und rückt damit persönliche Sammlungen weiter in den Vordergrund.

Das neue Feature Your Music soll es Nutzern erleichtern, Alben und Lieder zu speichern, Albencover zu finden und eine Sammlung gemäß der persönlichen Vorlieben anzulegen. Nach wie vor stehen Wiedergabelisten zur Verfügung und lassen sie wie gewohnt anlegen. Your Music wird aber zum neuen Ort für die eigene Sammlung und das auf jeder Plattform. Weiterhin verbessert Spotify die Browse-Funktion zum Stöbern durch Musik. Jetzt präsentiert der Anbieter darüber noch relevantere und lokalisierte Inhalte.

Spotify aktualisiert schrittweise die Web-Version, die iPhone-App und die Desktop-Anwendung. Das neue, dunkle Design, Your Music und das Browse-Update stehen also nicht allen Anwendern gleichzeitig zur Verfügung. Eine Aktualisierung der Anwendung für Windows und Android soll in Kürze folgen.

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Quelle: Spotify


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Rekorde bei WhatsApp und Line, Telekom stellt Musicload ein, Windows XP stirbt nicht

Die Messenger-Apps WhatsApp und Line vermeldet neue Nutzer-Rekorde, die Telekom stellt im Juni die Portale Musicload, Softwareload und Gamesload ein und Windows XP läuft immer noch auf fast 30 Prozent aller Rechner weltweit – der Nachrichtenüberblick.

  • WhatsApp und LINE Messenger: Die beiden Messenger-Apps vermelden jeweils neue Rekorde. Line hat nach eigenen Angaben die Marke von 400 Millionen registrierten Nutzern weltweit überschritten. Zum Vergleich: WhatsApp vermeldet 480 Millionen aktive Nutzer. Der Line-Konkurrent scherzt auch nicht mit der neuesten Bekanntgabe. Am gestrigen 1. April wurden über die Plattform weltweit 64 Milliarden Nachrichten verschickt und empfangen.
  • Telekom stellt Musicload ein: Nach mehr als zehn Jahren schließt die Telekom das Download-Portal Musicload zum Juni 2014. Die Plattform war der erste legale Anbieter von Musik-Downloads in Deutschland. Gleichzeitig beenden auch Softwareload und Gamesload ihre Angebote.
  • Windows XP: In einer Woche stellt Microsoft den Support für Windows XP ein. Experten bescheinigen XP trotzdem eine Verbreitung auf nach wie vor 28 Prozent aller Rechner. Das ist der zweite Platz nach Windows 7. Softwarehersteller wie Malwarebytes unterstützen Windows XP auch in Zukunft.

Updates

  • Android Kamera-Update: Google will schon in Kürze die Kamera-App für Android aktualisieren. Die Neuerungen konzentrieren sich auf Porträt-Aufnahmen und die Benutzeroberfläche. Die eigenständige Anwendung steht fast allen Android-Versionen zur Verfügung, die neuen Funktionen sind aber KitKat-Nutzern vorbehalten.
  • Spotify: Der Streaming-Dienst für Musik vereinheitlicht sein Design. Die Web-Plattform und die Apps für Mac und iOS präsentieren sich in neuem, dunklen Aussehen. Außerdem gibt es eine neue Ansicht, mit der Nutzer eine Musiksammlung auch ohne Wiedergabelisten anlegen können.
  • Apple iWork: Apples Office-Paket iWork für Mac und iOS hat ein Update bekommen. Pages, Numbers und Keynote erhalten damit neue Funktionen, allen voran das Öffnen und Teilen von schreibgeschützten Dokumenten.
  • Safari 7.0.3: Apples Browser für Mac erhält in der neuesten Version einige Sicherheitsupdates sowie neue Einstellungen zu den Push-Benachrichtigungen. Außerdem erkennt Safari neue Toplevel-Domains automatisch.

Spiele

  • FIFA Weltmeisterschaft 2014: EA Sports hat eine Demo des Spiels für PlayStation 3 und Xbox 360 bereitgestellt. Die Vollversion von FIFA WM 2014 erscheint am 17. April 2014.
  • Call of Duty: Ghosts: Ein neues Video zur zweiten Episode von Call of Duty: Ghosts verspricht viele schaurige Monster und es gilt, ein Geisterschiff zu erkunden. Schon jetzt zeigt sich ein Riesenkrake. Die Spielerweiterung für Call of Duty: Ghosts kann ab morgen für Xbox One und Xbox 360 heruntergeladen werden, PC und PlayStation folgen in Kürze.
  • Battlefield 4 Serverprobleme: EA gibt Neues zu den Serverproblemen bei Battlefield 4 bekannt. Beim Spiel kann es zu Aussetzern und Verzögerungen kommen, wenn Spieler unterschiedlicher Plattformen aufeinandertreffen. EA arbeitet an einer Lösung und will auch neue Hardware einsetzen.

Spotify-Konkurrenz und iTunes für Android von Apple?

Gerüchten zufolge plant Apple einen eigenen Streaming-Dienst für Musik. Das Unternehmen geht in ersten Sondierungsgesprächen auf Plattenfirmen zu, um Anbietern wie Spotify und Google Play Music Konkurrenz zu machen. Mit den Plänen reagiert Apple auf sinkende Download-Zahlen in der Musik-Plattform iTunes. Zur geplanten Offensive gehört auch eine Android-Version von iTunes.

Apple hat im vergangenen Jahr zwar das Streaming-Angebot iTunes Radio gestartet. Der Dienst ist aber ähnlich wie Pandora eingeschränkt und gibt dem Nutzer nicht die volle Kontrolle über die abgespielte Musik. Wie Billboard berichtet stellt Apple sich eine eigenständige App vor, die unbegrenztes Streaming des gesamten iTunes-Katalogs erlaubt.

Außerdem erwägt Apple, iTunes für Android zu veröffentlichen. Während Google Play Music für iOS erhältlich ist, hat Apple das mobile  iTunes für kein anderes mobiles Betriebssystem veröffentlicht. In der PC-Version ist iTunes sehr erfolgreich und bringt Apple in den USA 40 Prozent der Download-Umsätze ein.

Als weitere Maßnahme zur Verbesserung der iTunes-Verkäufe fordert Apple von den Plattenfirmen, ihr Angebot zu bereinigen. Dadurch sollen sich die Suchergebnisse für Nutzer verbessern. Statt Greatest Hits-Alben und vielen ausgekoppelten Singles soll iTunes an erster Stelle relevante Alben präsentieren.

Um die Alben-Verkäufe weiter zu fördern, prüft Apple darüber hinaus, digitale Neuerscheinungen als komplette Alben vor dem CD-Verkauf anzubieten. Erst nach dem Erscheinen der CD-Ausgabe sollen iTunes-Nutzer einzelne Songs kaufen können.

Ob, wann sowie in welcher Form Apple diese Pläne wirklich umsetzt, ist zurzeit unklar. Ein iTunes-Sprecher wollte sich zur Diskussion mit den Plattenfirmen nicht äußern.

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Quelle: Billboard

Samsung startet kostenlosen und werbefreien Streaming-Dienst Milk Music

Samsung hat den kostenlosen und werbefreien Streaming-Dienst Milk vorgestellt. Über die dazugehörige Android-App Milk Music können auf ausgewählten Samsung Galaxy-Geräten 13 Millionen Songs auf mehr als 200 Radiostationen gehört werden. Das Angebot ist vorerst auf die USA beschränkt.

Das Streaming-Angebot von Milk ist ein Radio-Dienst. Nutzer können die Wiedergabe einzelner Titel nicht frei bestimmen, sondern suchen sich eine der vielen Radiostationen aus. Pro Stunde lassen sich maximal sechs Titel überspringen. Außerdem können die Lieder nicht heruntergeladen oder gespeichert werden.

Über die dazugehörige Anwendung können Besitzer von Samsung-Smartphones in den USA ab sofort unbegrenzt und kostenfrei Musik hören. Das Angebot nutzt den Internet-Radiodienst Slacker, der bislang noch nicht in Europa verfügbar ist. Ob Milk also auch nach Deutschland kommen wird, ist momentan unklar.

Die Android-App läuft auf folgenden Geräten der Samsung Galaxy-Reihe: Samsung Galaxy S5, S4 und S3 sowie Samsung Galaxy Note 3 und Note 2. Allerdings sollen sich die Bedingungen nach der Einführung noch ändern. Nur zum Start ist Milk kostenlos und frei von Werbung. Dafür könnte die Beschränkung auf Samsung-Smartphones aufgehoben werden.

Findige Nutzer hatten bereits wenige Stunden nach dem Start des Angebots die App entsprechend angepasst und so auch mit anderen Geräten kompatibel gemacht. Durch eine Öffnung von Milk Music für alle Geräte würde Samsung mit anderen Streaming-Anbietern wie Spotify, Google Play Music, iTunes-Radio und Pandora konkurrieren.

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Quelle: The Verge | Android Police

Spotify: Jetzt kostenlos und unbegrenzt auf iPhone sowie iPad Musik hören

Der kostenlose Zugang zur Spotify Musikdatenbank funktioniert jetzt auch auf mobilen Apple-Geräten. Mit einem einfachen Update der Spotify-App für iPhone und iPad (Download) hört man nun unbegrenzt und kostenlos Musik – wie auf Android kommt der Service allerdings mit einigen Einschränkungen.

Mitte Dezember 2013 hatte Spotify den kostenlosen Zugang für mobile Nutzer angekündigt. Funktioniert hat dieser bislang aber nur mit der Android-App (Download) und auch dort nur mit gewissen Einschränkungen. So spielt Spotify Musik nur aus Wiedergabelisten kostenlos ab. Darüber hinaus ist die Wiedergabe ohne Premium-Konto nur im Zufalls-Modus möglich, wie wir hier berichteten.

Auf Tablets hört man wie auf dem Windows-PC oder Mac sowie in der Web App Spotify.com unbegrenzt jeden Titel so, wie man ihn auswählt.

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Spotify: Unbegrenzt und kostenlos Musik hören – ohne Premium-Konto

Spotify hat das 10 Stunden-Limit für die kostenlose Nutzung abgeschafft. Nach der Ankündigung, das Gratis-Angebot auch auf Smartphone-Nutzer auszudehnen hat Spotify das Stunden-Limit still und heimlich abgeschafft.

Unbegrenzt und kostenlos Musik hören mit Spotify

Als sogenannter Free-Nutzer konnte man bislang lediglich 10 Stunden werbefinanzierte Musik im Monat hören, aufgeteilt in 2,5 Stunden pro Woche. Dazu nutzt man entweder den Web-Player von Spotify.com oder die Windows– und Mac-App hören.

Laut Spotify FAQ ist das Abspielen für Nutzer auf dem PC, Mac oder Tablet mittlerweile unbegrenzt kostenlos. Gegenüber dem Premium-Account gibt es lediglich kleinere Einschränkungen. So hört man natürlich regelmäßig Werbung. Außerdem gibt es kein Spotify Connect, Musik kann nicht offline gespeichert werden und die Streaming-Qualität ist nicht so gut wie für Bezahl-Kunden.

Angebot gilt nicht für Smartphones

Das Angebot gilt allerdings nur für Tablets und Computer. Auf dem Smartphone ist Spotify Free noch weiter eingeschränkt. Dort hört man Musik lediglich aus Wiedergabelisten. Zudem spielt Spotify die Musik in den Playlists ausschließlich im Zufallsmodus ab.

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  • Spotify WebApp
  • Download Spotify für Windows
  • Download Spotify für Mac
  • Download Spotify für iOS
  • Download Spotify für Android
  • Download Spotify für Windows Phone
  • Via ghacks.net

    Spotify ab sofort kostenlos auf Android und iOS – aber mit Einschränkungen

    Spotify ist ab sofort auch auf mobilen Geräten kostenlos verfügbar. Bisher konnten nur Besitzer eines kostenpflichtigen Spotify-Premium-Accounts Musik auf Android-Handys oder iPhones hören. Der mobile Gratis-Zugang für Spotify auf Handys hat allerdings eine Einschränkung.

    Wie Spotify-Gründer Daniel Ek heute auf einer Pressekonferenz in New York bekannt gegeben hat, kann die Musik-App Spotify (Download für Android/iOS) von nun auch kostenlos auf Handys und Tablets genutzt werden. Bisher war dafür ein Premium-Konto nötig, für das man 9,99 pro Monat zahlen muss. Mit dem Premium-Konto hat man auch unterwegs vollen Zugriff auf den Spotify-Musik-Katalog.

    Hier liegt der Unterschied zum neuen Gratis-Zugang: Zwar kann man nun kostenlos Spotify-Musik auf das Handy streamen. Allerdings beschränkt sich die Wiedergabe auf den Shuffle-Modus von eigenen Playlisten oder eines Künstlerkatalogs. Musikstücke können im Zufallsmodus übersprungen werden. Ein gezielter Zugriff auf bestimmte Songs wird es in der kostenlosen mobilen Version aber nicht geben. Somit hat die kostenlose mobile Version von Spotify eher Radio-Charakter wie bei iTunes Radio.

    Für Fans von Led Zeppelin hatte Daniel Ek noch ein ganz besondere Überraschung parat: Das Werk der Kultband ist ab sofort auch bei Spotify erhältlich.

    Die Ankündigung des kostenlosen mobilen Spotify-Zugangs verschärft den Konkurrenzkampf der Streaming-Dienste erneut. Erst vor zwei Tagen hatte Google seinen Musik-Dienst Play Music mit Kampfpreisen in Deutschland gestartet.

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