Mariah Carey erobert erneut Weihnachten und bricht ihren eigenen Rekord

Der Song wurde an Heiligabend auf Spotify 23.701.697 Mal abgespielt, was den Vorjahresrekord von 21.273.357 Plays übertrifft. Dies ermöglichte ihr, zu gewinnen…

Es gibt kein Weihnachten ohne All I Want for Christmas Is You, genauso wie es kein Weihnachten ohne Christstollen und Stille Nacht gibt. So sind die Regeln von Weihnachten und keiner darf diese heiligen Gesetze des Festes missachten.

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In dem, was sich zu einer wahren Tradition entwickelt, wurde bekannt gegeben, dass Mariahs Lied den Rekord für die meistgestreamte Single an einem Tag auf Spotify gebrochen hat, ein Rekord, der zuvor von… Mariah Carey aufgestellt wurde.

Laut TMZ wurde der Song an Heiligabend auf Spotify 23.701.697 Mal abgespielt und übertraf damit den Vorjahresrekord von 21.273.357 Wiedergaben. Dies wiederum pulverisierte den Rekord des Vorjahres, der den vorherigen Rekord pulverisierte, der den vorherigen Rekord pulverisierte.

Allerdings hat Mariah es dieses Jahr nicht geschafft: Zum ersten Mal seit Beginn ihrer Schreckensherrschaft wurde Careys Song in der Woche vor Weihnachten von Brenda Lee auf Platz eins der Billboard Hot 100 überholt, der Carey als Glückwunsch einen Blumenstrauß schickte.

Wie viel Geld verdient Mariah Carey jedes Weihnachten mit ihrem Lied?

Spotify teilt nicht mit, wie viel es Künstlern für Wiedergaben zahlt. Daher basieren unsere Informationen auf Schätzungen von Dritten, die sich auf Lizenzgebühren beziehen. Berichte deuten darauf hin, dass Mariah allein von Spotify zwischen 4,3 und 7,8 Millionen Dollar an Urheberrechten verdient hat.

Wenn wir andere Urheberrechte aus dem Radio, CD-Verkäufen usw. berücksichtigen, schlägt die Associated Press vor, dass die Einnahmen aus All I Want For Christmas… in diesem Jahr die 100 Millionen Dollar-Marke überschreiten werden. Und natürlich ist Mariah nicht nur für Weihnachten da: Sie ist eine der erfolgreichsten Künstlerinnen aller Zeiten.

Es besteht kein Zweifel, dass der Weihnachtssong von Mariah aus dem Jahr 1994 weit vor anderen beliebten Weihnachtsliedern liegt, mit bisher 1,5 Milliarden Streams. Laut Statista hat das nächst meistgehörte Weihnachtslied, Last Christmas von Wham, 1,2 Milliarden Streams; der dritte Platz geht an Santa Tell Me von Ariana Grande mit 906 Millionen.

Die Geschichte von „All I want for Christmas is you“, Mariah Careys ewiger Nummer 1

Es ist derzeit die zehntmeistverkaufte Single aller Zeiten, nach Songs wie „My heart will go on“ von Celine Dion oder „We are the world“.

Mariah Carey war vor 1994 gar nicht unbekannt: Drei Jahre zuvor hatte sie bereits zwei Grammy gewonnen, die meisten ihrer Singles erreichten systematisch die Nummer eins und sie war sozusagen die interessanteste und bekannteste Stimme in den Vereinigten Staaten geworden. Doch alles sollte dank eines Weihnachtsalbums und eines Songs, der dreißig Jahre später noch immer erklingen würde, explodieren: „All I want for Christmas is you“.

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Das Neo-Weihnachtslied

Genau wie unsere Eltern genug von „Stille Nacht, Heilige Nacht“ und „Leise rieselt der Schnee“ hatten, obwohl sie sie ständig sangen, können wir dasselbe mit Mariah Carey tun: die ersten Töne von „All I want for Christmas is you“ verabscheuen und gleichzeitig bei jedem Refrain mitsingen. Dabei war es ursprünglich nur der zweite Track des Albums „Merry Christmas“, das am 28. Oktober 1994 veröffentlicht wurde und Versionen von Liedern wie „Silent Night“, „O Holy Night“ oder „Santa Claus is coming to town“ enthielt.

Aber niemand kümmerte sich um diese Weihnachtslieder: Die Platte wurde ein echter Bestseller (über 15 Millionen Exemplare weltweit) dank „All I want for Christmas is you“, das am 29. Oktober 1994 im Radio zu hören war. Und seit diesem Moment ist es genauso traditionell wie Mistelzweig, Geschenke, der Weihnachtsmann und Schnee. Tatsächlich ist es der zehnt meistverkaufte Single aller Zeiten, nach Songs wie „My heart will go on“ von Celine Dion oder „We are the world“.

Es war seltsam, dass das dritte Album von Mariah Carey ein Weihnachtsalbum war: Normalerweise machen Künstler so was, um Geld zu verdienen, wenn sie bereits im Niedergang sind. Aber die Sängerin hatte sich voll und ganz in die Rolle hineingesteigert und im Sommer 1994 ihr Haus mit Weihnachtsschmuck dekoriert, um die Magie der Feiertage zu spüren, während draußen eine brütende Hitze herrschte. Und so entstand die Magie.

Carey wollte einen Retro-Song im Stil der 60er Jahre machen und brauchte buchstäblich 15 Minuten, um ihn zusammen mit Walter Afanasieff, ihrem Komponisten für die ersten sechs Alben, zu schreiben. Der Rest ist Geschichte: Carey, mit 54 Jahren, taut jedes Jahr auf, um am 1. November, direkt nach Halloween, die Ankunft von Weihnachten anzukündigen. Es sind 29 Jahre vergangen, aber wir werden vielleicht nie wieder einen zeitgenössischen Weihnachtshit wie diesen erleben. Alles, was ich mir zu Weihnachten wünsche, ist Mariah Carey zu hören.

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Spotify Wrapped hat uns wieder in der Feier unseres zweifelhaften Musikgeschmacks vereint

Für einen Tag dreht sich alles um Empfehlungen, Listen, Podcasts und zu entdeckende Bands. Nun, das und das gemeinsame Feiern von etwas sehr Schönem: unserem fragwürdigen Geschmack.

Wir können alle möglichen App-Namen verwenden und die Qualitäten von Tidal oder Apple Music loben, aber was die breite Öffentlichkeit weiterhin nutzen wird, ist Spotify. Zumindest solange es nicht komplett kostenpflichtig wird. Es ist einfach zu bedienen, hat eine unendliche Auswahl, ist ansprechend und bietet außerdem etwas, das jeder danach kopiert hat, von Filmin bis Letterboxd: das Wrapped.

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Schäme dich!

Es war im Jahr 2016, als Spotify die Idee hatte, eine Zusammenfassung deines musikalischen Jahres zu erstellen. Anfangs war es nur eine Neugierde, aber heutzutage ist es zumindest für einen Tag der Grund, warum wir im Internet weiteratmen. Und in dieser Welt brauchen wir immer mehr Gründe, hier drin zu bleiben. Für einen Tag dreht sich alles um Empfehlungen, Playlists, Podcasts und zu entdeckende Bands. Nun ja, und gemeinsam etwas sehr Schönes zu feiern: unseren fragwürdigen Geschmack.

Wir können nicht den ganzen Tag lang den Beatles, Elvis Presley, Beethoven und Bing Crosby zuhören. Manchmal, ehrlich gesagt, verlangt der Körper nach Hape Kerkeling und Rudi Carrell. Und in einem Jahr wie diesem kann „manchmal“ zu „jeden Tag“ werden und zum Star deines Wrapped werden. Ups.

Tatsächlich bietet Wrapped etwas, das in der heutigen überlasteten und überwältigenden Online-Welt nur noch selten zu finden ist: FOMO. Also die Angst, außen vor zu bleiben und genau die Person zu sein, die ihre Liste nicht teilt und sich als weiterer Taylor Swift-Fan entpuppt. Selbst Marvel-Filme schaffen es nicht, solche Vorfreude (oder Erfolg) zu wecken. Spotify hingegen schafft mit etwas Designarbeit eine personalisierte Erfahrung, die treue Fans schafft und das Interesse all derer weckt, die Musik auf anderen Plattformen hören

Und was zeigt diese Explosion der Individualität letztendlich? Nun, dass in der modernen Zeit niemand wirklich anders ist. Vielleicht hörst du The Eels und ich eine finnische Yodel-Band, aber unsere Empfehlungen und unsere Jahrescharts werden letztendlich hinter dem Wirrwarr der Individualität verborgen und zu einem gemeinsamen Geschmack werden. Es spielt keine Rolle, was du hörst, denn es spielt keine Rolle, was andere hören: Du möchtest nur, dass deine Meinung, auch wenn es nur für eine Minute auf deinem Handy ist, für sich selbst strahlt.

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Die Musik von Spotify auf Facebook teilen

Bei Spotify können Sie Lieder mit Ihren Freunden auf Facebook teilen. Sie haben dabei zwei Optionen: Automatisches oder manuelles Teilen.

Beim automatischen Teilen sehen Ihre Facebook-Kontakte alle Lieder, die Sie hören, in Echtzeit. Manuell bedeutet, dass Sie darüber entscheiden, welchen Song Sie teilen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Option zum automatischen Teilen auf dem PC aktivieren und wieder deaktivieren.

Automatisches Teilen aktivieren und deaktivieren

Wenn Sie mit Ihrem Facebook-Konto bei Spotify angemeldet sind, landen all Ihre Wiedergabelisten und gehörten Lieder automatisch auf Ihrer Pinnwand. Allerdings lässt sich diese Option in wenigen Schritten abschalten.

Öffnen Sie zunächst die Desktop-App Spotify und klicken in der Hauptleiste oben auf Bearbeiten.

Anschließend klicken Sie auf Einstellungen und es öffnet sich das Einstellungsmenü.

In den Privatsphäre-Einstellungen haben Sie die Wahl, ob Sie Ihre Aktivitäten auf Spotify sowie Facebook teilen möchten. Wenn Sie das nicht möchten, entfernen Sie einfach das Häkchen an der entsprechenden Stelle.

Unter Aktivitäten teilen stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Meine Aktivität und Musik, die ich höre, mit meinen Followers auf Spotify teilen
  • Meine Aktivität und Musik, die ich höre, auf Facebook teilen

Im selben Menü unter Profil passen Sie die Einstellungen für Ihre Wiedergabeliste an. Hier haben Sie drei Optionen:

  • Neue Playlists automatisch veröffentlichen
  • Meine Top-Titel-Playlist veröffentlichen
  • Meine Top-Künstler anzeigen

Entfernen Sie alle drei Häkchen, bleiben diese Informationen privat.

Playlisten manuell auf Facebook teilen

Wenn Sie alle Häkchen entfernt haben, kann Spotify nichts mehr automatisch in Ihrem Namen auf Facebook posten. Allerdings können Sie jedes Lied und jede Playlist nach Belieben mit Ihren Freunden per Mausklick teilen.

So teilen Sie manuell ein Lied oder eine ganze Liste auf Facebook: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen einer Wiedergabeliste oder auf einen Song. Anschließend klicken Sie auf Teilen.

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Nun erscheint ein Popup-Fenster. Geben Sie eine beliebige Nachricht für Ihre Freunde in das Textfeld ein. Unter dem Textfeld wählen Sie das soziale Netzwerk, im Test nehmen wir Facebook. Zum Schluss klicken Sie auf Teilen.

Das Lied oder die Wiedergabeliste erscheint nun in Ihrer Facebook-Chronik.

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Playlisten geheim halten

Genauso wie Sie Ihre Lieblingsmusik mit aller Welt teilen können, lassen sich auch Wiedergabelisten geheim halten. Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf den Titel einer Ihrer Playlisten und anschließend auf Geheim halten.

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Privatsphäre-Einstellungen speichern

Nun wissen Sie, wie Sie Ihre Spotify-Aktivitäten privat halten. Mit denselben Schritten machen Sie diese Einstellungen auf Wunsch wieder rückgängig. Spotify bietet somit eine sehr einfache Handhabe beim Verwalten der eigenen Privatsphäre.

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Rammstein geht online: Berliner Band jetzt bei Spotify

Alle Alben der Kultband Rammstein sind ab sofort bei Spotify erhältlich. Rammstein auf Spotify sind die ersten guten Nachrichten seit sich mit Taylor Swift ein erster Star vom Streaming-Dienst aus Schweden verabschiedet hat.

Rammstein gehörte neben anderen bekannten Bands bislang zu den Gegnern des Streaming-Modells wie es Spotify, Rdio, Ampya und andere verkaufen. Nun hat die Band aus Ostberlin nachgegeben. Laut Spiegel Online war neben Rammstein vor allem die Plattenfirma Universal Music treibende Kraft hinter den Verhandlungen. Universal Music ist an Spotify beteiligt.

#Danke 5000 followers

Ein von Rammstein (@rammstein) gepostetes Foto am Nov 11, 2014 at 8:14 PST

Spotify gehört mit mehr als 40 Millionen Nutzern zu den beliebtesten Anbietern im Streaming-Geschäft. Das Unternehmen aus Schweden ist seit Ende Oktober 2008 am Markt und mittlerweile in über 50 Sprachen auf allen großen Plattformen, darunter Windows, Windows Phone, Linux, Blackberry OS, Android, iOS und Mac OS X, erhältlich.

Hören Sie jetzt Rammstein bei Spotify

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via Spiegel Online

Taylor Swift trennt sich von Spotify und entfernt ihre Alben von der Streaming-Plattform

Die US-Amerikanische Singer-Songwriterin Taylor Swift hat sich von Spotify getrennt. Kein einziges Album der Sängerin ist mehr im Angebot der Streaming-Plattform zu finden. Spotify bedauert den Schritt in einer Mitteilung. Von Taylor Swift und ihrer Plattenfirma gibt es bislang aber noch keine Stellungnahme.

1989 ist das aktuelle Album von Taylor Swift, das sich bereits in der ersten Woche mehr als 1,3 Millionen Mal verkauft hat. Damit ist der Sängerin das erste Platin-Album 2014 gelungen. Bereits seit Erscheinen von 1989 stand das Album nicht auf Spotify zur Verfügung, jetzt ist auch die restliche Musik von Taylor Swift verschwunden. Bereits im Juli 2014 hat sich die junge Künstlerin im Wall Street Journal geäußert und Streaming-Plattformen wie Spotify vorgeworfen, die Verkaufszahlen von Alben zu schmälern.

A photo posted by Taylor Swift (@taylorswift) on Oct 10, 2014 at 8:19am PDT

Taylor Swift ist nicht die erste Künstlerin, die sich von Spotify trennt. Thom Yorke, Frontmann und Sänger von Radiohead, hat im vergangenen Jahr seine Solo-Werke von der Musik-Plattform entfernt. Yorke hat Spotify vorgeworfen, nicht genügend Umsatzbeteilung an Künstler auszuzahlen. Nach Aussage von Spotify fließen nahezu 70 Prozent der Einnahmen wieder in die Musik-Gemeinde zurück – Kritikern zufolge landet ein Großteil davon aber bei den Plattenfirmen.

Taylor Swifts Alben sind aber weiterhin bei anderen Streaming-Anbietern zu finden, einschließlich Rdio, Pandora und Deezer. Eine Stellungnahme von Taylor Swifts Plattenfirma steht noch aus.

Quelle: Spotify

Bilder: taylorswift auf Instagram

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Spotify: Playlist teilen ohne Facebook

Was früher das liebevoll aufgenommene Mix-Tape, ist heute die geteilte Playlist. Spotify erleichtert Facebook-Nutzern den Weg. Alle Facebook-Freunde tauchen auch in Spotify auf und die Musikliste ist mit wenigen Klicks geteilt. Ist man selber oder die Freunde aber nicht auf Facebook oder sind die Konten nicht verknüpft, wird es schwieriger. Wir zeigen, wie Sie Spotify-Playlisten ohne Facebook teilen.

Der schwierigste Part ist das Hinzufügen von Freunden ohne Facebook. Wie das geht, zeigt der erste Teil des Tutorials. Im zweiten Teil erklären wir, wie Sie Playlists teilen.

Teil 1: Freunde hinzufügen ohne Facebook

1. Spotify-Name der Freunde herausfinden

Als erstes müssen Sie Ihre Freunde um ihren Spotify-Nutzernamen bitten. Der Nutzername steht oben rechts neben dem Profilbild.

Spotify BenutzernameDer Benutzername findet sich oben links.

Haben Ihre Freunde das Spotify-Konto mit einem Facebook-Account eröffnet, steht dort der richtige Name, beziehungsweise der auf Facebook genutzte Name. Dieser Name nützt Ihnen nichts, Spotify nutzt zur Identifikation des Nutzers eine Nummer.

Um diese Nummer zu finden, öffnet man das Menü Hilfe und klickt auf Dein Konto. Es öffnet sich die Konto-Übersichtsseite im Browser. Hier finden sich die kompletten Kontoinformationen, einschließlich des Benutzernamens im Falle eines mit Facebook angelegten Spotify-Kontos in Nummernform.

Spotify-Benutzername bei Facebook-VerknüpfungBei Verknüpfung mit einem Facebook-Konto ist der Spotify-Benutzername eine Nummer.

2. Freunde in Spotify finden

Haben Sie nun Benutzername oder -nummer Ihrer Freunde, öffnen Sie Spotify. Tippen Sie in das Suchfeld oben links

spotify:user:XYZ

Ersetzen Sie XYZ mit dem Benutzernamen beziehungsweise der Nummer Ihres Freundes und drücken Sie die Enter-Taste. Das Profil Ihres Freundes erscheint.

Spotify-Freunde hinzufügenÜber den Suchbefehl spotify:user:XYZ findet man Freunde in Spotify.

3. Freunde in Spotify hinzufügen

Klicken Sie unter dem Profilbild Ihres Freundes auf Folgen. Aktuelle Informationen von Ihren Freunden erscheinen nun in der Timeline rechts.

Nachdem Sie nun Ihre Freunde hinzugefügt haben, können Sie Ihre Playlisten mit wenigen Klicks aus Spotify heraus teilen.

2. Teil: Playlisten mit Freunden teilen

1. Playlist öffnen

Öffnen Sie im linken Menü die gewünschte Playlist.

2. Playlist teilen

Klicken Sie auf die drei Punkte neben dem Play-Button. Im aufgehenden Kontextmenü klicken Sie auf Teilen.

Playlist teilenDas Teilen-Menü findet sich hinter den drei Punkten in der Playlist-Ansicht.

Es öffnet sich das Teilen-Fenster. Möchten Sie Ihren Freunden etwas zu dieser Playlist mitteilen, schreiben Sie die Nachricht in das Textfeld.

Klicken Sie dann auf Senden an… und beginnen den Namen des Freundes zu tippen. Wählen Sie den richtigen Namen aus der Vorschlag-Liste aus. Fügen Sie bei Bedarf weitere Freunde auf die gleiche Weise hinzu und klicken Sie schließlich auf Senden.

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Teilen Sie Ihre Musik mit Ihren Freunden weltweit ganz ohne Facebook. Schließlich ist Musik für alle da – nicht nur für Facebook-Fans.

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Spotify startet Video-Werbung für das kostenlose Musik-Streaming in der App und Desktop-Version

Spotify will in Kürze sein kostenloses Angebot von Streaming-Musik mit Video-Werbung versehen. Die Initiative Spotify for Brands richtet sich an die 30 Millionen Nutzer der kostenfreien Variante, die bisher nur Audio-Werbung in Kauf nehmen mussten. Die neuen Werbe-Videos kommen in zwei verschiedenen Ausgaben für die Desktop-Version und mobilen Geräte.

Die erste Variante der Video-Werbung nennt sich Spotify Video Takeover und kommt in der Desktop-Anwendung zum Einsatz. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Unterbrechungen der Musikwiedergabe bekommen Nutzer dann Werbe-Clips von 15 bis 30 Sekunden Länge im Vollbildmodus zu sehen. Interessant ist, dass Spotify die Werbung nur bei aktiver Anwendung abspielen will. Im minimierten Zustand der Anwendung gibt es demnach keine Unterbrechung durch Videos.

Sponsored Sessions heißen die Werbe-Videos der mobilen App: Wer sich ein gesponsortes Video anschaut, kann danach 30 Minuten Musik ohne weitere Unterbrechung genießen.

Zu den internationalen Werbepartnern von Spotify zählen bereits Coca-Cola, Ford, McDonald’s und Universal Pictures. Der Streaming-Anbieter hat erst vor kurzem sein mobiles Angebot vereinheitlicht und bietet die App inzwischen auch für Windows Phone kostenlos an.

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Spotify stellt ab sofort auch Windows Phone-Nutzern die App zum Streamen von Musik kostenlos zur Verfügung. Neben dem kostenfreien und werbegestützten Zugriff auf das Angebot von Millionen von Songs erhält die App auch neue Funktionen zum Entdecken von Musiktiteln und eine bessere Suche.

Die neue Spotify-App für Windows Phone bietet besser strukturierte Suchergebnisse. Das Stöbern durch Interpreten und musikalisch ähnliche Künstler gestaltet sich einfacher und hilft so, Neues entsprechend der eigenen Vorlieben zu entdecken.Spotify: Jetzt auch unter Windows Phone kostenlos Millionen von Songs und Musik streamen

Alle eigenen Wiedergabelisten als auch die von Kontakten stehen zur Verfügung. Playlisten lassen sich speichern und teilen. Über Shuffle Play lässt sich die gesamte Diskographie eines Künstlers anhören, und die Browse-Funktion bietet thematisch zusammengestellte Wiedergabelisten für Musik passend zur aktuellen Stimmung oder Aktivität.Spotify: Jetzt auch unter Windows Phone kostenlos Millionen von Songs und Musik streamen

Die neue Spotify-Version steht kostenlos für Windows Phone 8 und Windows Phone 8.1 zur Verfügung.

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Mit YouTube Music Key konkurriert Google mit Spotify. Das kostenpflichtige Angebot zum Musik-Streaming soll in den USA gegen Ende des Sommers starten, die Bedingungen für Deutschland sind momentan unklar. In Screenshot-Leaks ist der Premiumdienst vorab zu sehen.

Aus Google Play Music All Access wird Google Play Music Key

YouTube Music Key soll das Angebot von Google Play Music All Access beinhalten. Letzteren Dienst mit dem langen Titel will Google dagegen in Google Play Music Key umbennen. Das neue Premium-Angebot umfasst werbefreie Musikvideos, einen reinen Audio-Modus ohne Videos, Offline-Wiedergabe auch ohne Internetverbindung und die Möglichkeit zum Abspielen im Hintergrund. Nutzer können den Dienst während einer 30-tägigen Probephase kostenlos testen.

Danach betragen die Kosten 9,99 US-Dollar pro Monat für Zugriff auf den Katalog von rund 20 Millionen Songs. Neben kompletten Alben und Studioaufnahmen will Google auch Konzertmitschnitte sowie Remix- und Cover-Versionen zur Verfügung stellen. Dank intelligenter Vorschläge für Wiedergabelisten sollen Nutzer zu jedem Anlass Musik finden können, die der aktuellen Stimmung entspricht.

Deutschland-Start noch unklar

In Deutschland kostet Google Play Music All Access derzeit 9,99 pro Monat. Unklar ist, in welcher Form das Premium-Angebot auch in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Es ist davon auszugehen, dass wie bei Play Music die US-Preise in Euro übernommen werden. In den USA hat sich der Start von YouTube Music Key wegen Verhandlungen mit Plattenfirmen verzögert, in Deutschland muss Google mit der GEMA eine Einigung zur Vergütung von Urhebern erzielen.

Quelle / Bilder: Android Police

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