Endlich erscheint der neue Internet Explorer 9. Microsoft kämpft nach langer Entwicklungszeit und mit einem großen Bündel von Verbesserungen um seinen schmelzenden Marktanteil. Bei der starken Konkurrenz von Mozilla Firefox, Google Chrome und Opera bleibt den Redmondern auch gar nichts anderes übrig. Und Microsoft hat tatsächlich ganze Arbeit geleistet: Wir zeigen 9 Gründe, warum Anwender mit Windows Vista und Windows 7 auf den Internet Explorer 9 umsteigen sollten. Continue reading “Internet Explorer 9: 9 Gründe für den Umstieg”
Month: March 2011
Fraunhofer-Interview: 3D-Internet für alle
Das Fraunhofer Institut bringt die dritte Dimension in den Internetbrowser. Die Erfinder der MP3-Komprimierung entwickelten dazu die so genannte X3DOM-Technik, die auf der aktuellen HTML5-Spezifikation aufbaut. Mit dem so genannten Open-Source Framework ist es möglich, 3D-Inhalte in Internetseiten einzubinden. Voraussetzung dafür ist WebGL, das von den Internetbrowsern Mozilla Firefox 4 und Google Chrome 10 unterstützt wird. Ein spezielles Plug-in wird nicht benötigt.
Dr. Johannes Behr von Fraunhofer IGD im Gespräch mit OnSoftware über die dreidimensionale Zukunft im Internet.
OnSoftware: Wie hat sich die dreidimensionale Darstellung im Internet über die Jahre entwickelt?
Behr: Es gab ja schon vor 15 Jahren Bemühungen, 3D in das Internet zu bringen. Das lief mit unterschiedlichen Plug-in-Techniken oder anderen Systemen, die aber allesamt wenig Akzeptanz fanden.
OnSoftware: Warum wurde das dreidimensionale Internet nicht populär?
Behr: Wir von Fraunhofer glauben, dass es dafür vor allem zwei Gründe gibt. Einerseits sind Plug-ins – was die Sicherheit angeht – problematisch. Die Leute dürfen oder wollen das nicht installieren. Auf der anderen Seite haben sich die 3D-Leute immer viel zu wichtig genommen. Die Entwickler sind nie so richtig im Web angekommen, sondern haben immer irgendwie ihre eigenen Welten gebaut. Das war für HTML-Programmierer immer sehr schwer, da den Einstieg zu finden. Continue reading “Fraunhofer-Interview: 3D-Internet für alle”
Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 123
Der kostenlose Webbrowser Mozilla Firefox erfreut sich immer größerer Beliebtheit unter den Internetnutzern. Mit zahlreiche Addons passen Benutzer das Universaltalent an die eigenen Bedürfnisse an. Mit der Vorabversion von Firefox 4 kann man bereits Neuheiten ausprobieren, die schon bald zum Bestandteil von Firefox gehören. Am auffälligsten ist das neue Standardtheme im Mozilla Firefox 4 mit seiner Tableiste über der Adresszeile. Geschwindigkeitsoptimierungen und HTML5-Unterstützung sind weniger sichtbare Verbesserungen unter der Haube.
Wenn man Programme aus dem Internet herunterlädt oder von Freunden Dateien auf dem USB-Stick bekommt, stößt man immer wieder auf gepackte Dateien. Um in dem Dschungel unterschiedlicher Packformate nicht verloren zu gehen, greift man auf ein Multitalent wie WinRAR zurück. Mit der Shareware packt und entpackt man Mehr-Volumen-Archive und selbst entpackende SFX-Dateien. Das schnell arbeitende Packprogramm beherrscht die Dateiformate RAR, ZIP, ACE, CAB, ARJ, 7Z und LZH.
Wer schon immer mal wissen wollte, wie es sich in der Haut eines Krisenmanagers bei folgenschweren Unfällen und Katastrophen anfühlt, hat nun Gelegenheit dazu: In Emergency 2012 muss man komplexe Rettungseinsätze koordinieren. Man muss das richtige Material zum Unfall bringen, Verletzte bergen und versorgen und Sachschäden so weit wie möglich verhindern. Das Spiel mit seiner an Echtzeitsimulationen angelehnten Steuerung zählt zu den gelungenen Simulationen und ist allemal einen Blick wert.
Hier spricht der User: Meinung des Monats zu SuperCopier
Der Kommentar des Monats zu dem kostenlosen Kopierprogramm SuperCopier kommt von Softonic-User Arondin.
Genau das habe ich seit Jahren vermisst. Ich kopiere täglich eine Sicherung auf externe Speichermedien und auf einen anderen PC zurück und Windows hat einfach nach wie vor keine Einstellung, die nur neue/geänderte Dateien kopiert und die anderen ignoriert. Und der SuperCopier muss dazu gar nicht aufgerufen werden. Bei jedem Kopieren/Verschieben mit dem Explorer legt er sich einfach
selbsttätig über die Dialogbox und arbeitet bzw. fragt in unklaren Fällen, wie er vorgehen soll. Meine tägliche Sicherungszeit hat sich reduziert von ca. 6-7 min. auf ca. 45-60Sekunden, je nach Anzahl der geänderten Dateien. Wirklich ein SUPER-Kopierer! Und die Optik? Schlicht und selbsterklärend, ohne Schnickschnack, was braucht ein Programm mehr?
Akku sparen auf dem Android – die besten Tipps
Große Displays, eine ständige Onlineverbindung, GPS und unterhaltsame Spiele – die meisten Android-Smartphones können mit vielen attraktiven Funktionen punkten. So sehr sich Besitzer eines Androids auch über diese cleveren Features freuen, so schnell sinkt die Euphorie dann, wenn der Akku des Handys ständig leer ist. Allerdings gibt es Tricks und Software, mit denen man die Akkulaufzeit seines Androiden merklich verlängern kann. Wir stellen die besten Tipps vor.
Zunächst einmal sollte man herausfinden, welche Funktionen die Handybatterie leer saugen. Dazu begeben wir uns mit unserem Testgerät Samsung Galaxy unter Einstellungen – Telefoninfo – Akkuverbrauch. Hier zeigt uns das Android-System die größten Energiesünder an.
Display
Das Display des Handys ist mit Sicherheit einer der Hauptverantwortlichen für hohen Energieverbrauch. Mit wenigen Einstellungen lässt sich hier jede Menge Akkuleistung sparen. Unter Einstellungen – Anzeige finden wir die entsprechenden Optionen.
Im Menüpunkt Helligkeit setzt man den Wert möglichst weit herunter. Natürlich muss die Schrift auf dem Display weiterhin gut lesbar sein. Animationen sollte man grundsätzlich ausschalten. In der Option Display-Timeout legt man den Wert auf das Minimum von 15 Sekunden. Optional überlässt man dem System das Energiemanagement und setzt ein Häkchen beim Energiesparmodus.
Netzverbindung & GPS
Dass eine aktivierte UMTS- und WLAN-Verbindung die Akkuleistung mindern, ist kein Geheimnis. Deswegen gilt auch hier: Diese Verbindungen sollten nur aktiv sein, wenn man diesen Service wirklich benötigt. So bietet es sich beispielsweise während der Schlafenszeit an, die UMTS-Verbindung zu deaktivieren. Dazu entfernt man unter Einstellungen – Drahtlos und Netzwerk – Mobile Netzwerke das Häkchen bei Paketdaten verwenden. Wer die Internetverbindung nur drosseln und nicht abschalten will, schaltet im selben Menüpunkt unter Netzmodus auf Nur GSM. So verwendet das Android die energiesparende 2G-Variante für die Internetverbindung. Diese ist zwar deutlich langsamer als 3G, zum E-Mail abrufen und einen kurzen Surfausflug reicht die Verbindung aber auf jeden Fall. Reisende können Google Maps offline nutzen und nur im Notfall neues Kartenmaterial nachladen.

Die WLAN-Verbindung sollte man grundsätzlich deaktivieren. Gleiches gilt auch für den GPS-Empfänger und natürlich die Bluetooth-Verbindung. Alle drei Dienste schaltet man direkt im Menü oberhalb des Startbildschirms aus.

Datensynchronisierung
Das Android-Handy synchronisiert von Haus aus ständig Daten. Dies geht auf die Akkuleistung und ist meistens auch gar nicht nötig. Unter Einstellungen – Konten & Synchronisierung stellt man diesen Energiefresser einfach ab. E-Mails ruft man dann beispielsweise direkt aus dem E-Mail-Programm manuell ab.
Praktische Software
Neben diesen per Hand vorgenommenen Einstellungen gibt es auch Software, die dem Android-Nutzer beim Stromsparen hilfreich zur Seite steht. Mit Apps wie MyProfiles Lite ändert man viele der genannten Optionen automatisch und zu bestimmten Zeiten. Um nicht mehr benötigte, stromschluckende Prozesse zu beenden, greift man zu Freeware wie Advanced Task Killer. Darüber hinaus gibt es im Android Market zahlreiche Anwendungen, die den Zugriff auf stromsparende Maßnahmen erleichtern. Um richtig Energie zu sparen, hilft natürlich der älteste Trick des Handyzeitalters: Das Android-Smartphone nachts einfach mal ausschalten.
Mehr zu Android
Flash-Spiel der Woche: Fish Need Water
Das Flash-Spiel Fish Need Water ist ein klassisches Physik-Puzzle. Einige Fische hat es aufs Trockene verschlagen. Sie liegen auf Balken und Steinen über dem Meer und müssen schnellstens zurück in ihr Element. Dazu verbindet der Spieler Gewichte, Hölzer und Steine mit einer begrenzten Anzahl von verfügbaren Seilen. Mit einem Klick auf Start fallen die Gewichte herunter und lösen eine Kettenreaktion aus. Hat der Spieler die Schwerkraft und wirkenden Hebel richtig eingesetzt, landen die Fische im Wasser. Fish Need Water macht Spaß als unterhaltsame Knobelei für zwischendurch und fordert das logische Denken des Spielers.
Softonic Awards: Software des Jahres – Jetzt abstimmen und gewinnen!
Liebe Softonic-User und Freunde unseres OnSoftware-Blogs,
wir wissen nicht, ob Ihr’s wusstet, aber: Wie in den vergangenen Jahren auch, könnt Ihr auch 2011 wieder über die weltbeste Software abstimmen. Die Softonic Awards werden in den Kategorien Messenger, Bildbearbeitungsprogramme, Internet-Browser u.v.m. verliehen. Zur Auswahl stehen die Plattformen Windows, Mac, Symbian, iPhone und Android.
Einige von Euch haben es hoffentlich schon getan, für alle übrigen heißt es: Klicken und gewinnen! Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine 10-tägige Reise für 2 Personen nach San Francisco. In der Wiege der IT – im Silicon Valley in Kalifornien – könnt Ihr große Internet-Firmen wie Google und Apple aus nächster Nähe betrachten. Der Teilnahmeschluss ist der 29. März 2011. Wir wünschen Euch viel Glück!
Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 122
Der Windows Live Messenger gehört zu den beliebtesten Chat-Clients. Allerdings wirkt die Oberfläche des Microsoft-Programm ziemlich überladen. Wer es lieber rank und schlank mag, greift zum Emesene Messenger Portable. Die kleine Freeware bietet die wesentlichen Funktionen des Windows Live Messengers für den Chat – Emoticons natürlich inklusive. Außerdem startet man das Programm bei Bedarf auch vom USB-Stick ohne Installation. Sehr praktisch.
2011 – das Jahr der Landtagswahlen in Deutschland. Im endlosen Wahlkampf voller Politikerphrasen verliert man als Wähler schnell den Überblick. Entscheidungshilfe verspricht der Wahl-O-Mat: Mit der Software für die Landtagswahl Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vergleicht man die eigenen Positionen mit denen der Parteien und sieht so, welcher politischen Gruppierung man am nächsten steht. Eine demokratische Freeware.
Einen Klassiker unter den PC-Spielen holt man sich mit Icy Tower auf PC und Mac. Als Harold the Homeboy springt man von einer Plattform auf die andere, immer auf dem Weg nach oben. Wer den Absprung verpasst oder nicht punktgenau landet, startet bei Icy Tower ganz schnell wieder von vorn. Eine süchtig machende und kostenlose Unterhaltung.
Die Lebensqualität von Stadtvierteln mit Online-Karten ermitteln
Dank Google Maps und Street View verschafft man sich spielend leicht einen Überblick in fremden Stadtvierteln. Um bei der Wohnungssuche oder auf Reisen die Lebensqualtät eines Gebietes zu beurteilen, muss man auf den Google-Karten aber ganz schön viel herumklicken. Mit einem darauf spezialisierten Online-Dienst wie Walk Score geht das deutlich einfacher. Continue reading “Die Lebensqualität von Stadtvierteln mit Online-Karten ermitteln”
Tipp: Skype-Videotelefonate optimieren
Man muss nicht lange suchen, um Gründe für ein gepflegtes Videotelefonat zu finden – sei es, dass man mit entfernt lebenden Freunden oder dem in New York arbeitenden Geschäftskollegen sprechen will. Die beliebte VoIP-Software Skype (Windows/Mac) ist ein ebenso praktischer wie preiswerter Begleiter, um per Video mit Familie und Bekannten weltweit in Kontakt zu bleiben.
Skype setzt für Videotelefonate neben dem obligatorischen Rechner lediglich ein Mikrofon, eine Kamera, einen Skype-Account und natürlich eine Internetverbindung voraus. Bevor es losgeht, sollten ein paar Grundregeln beachtet werden, um das beste Resultat aus der Videoverbindung herauszuholen. Continue reading “Tipp: Skype-Videotelefonate optimieren”





