Seit Mac OS X 10.5 Leopard gibt das Apple-Betriebssystem ein Warnmeldung aus, wenn man eine aus dem Netz heruntergeladene ausführbare Datei öffnen möchte. Programme aus unsicheren Quellen können unter Umständen Dinge tun, die man nicht möchte. Die Anwender bekommen so die Gelegenheit, sich noch einmal zu überlegen, ob sie eine Datei aus zweifelhafter Quelle wirklich ausführen wollen.
Lädt man oft Software aus dem Netz – wir bei OnSoftware machen das ja zum Beispiel täglich viele Male – lernt man diese Warnmeldung recht bald zu hassen. Bei Windows gewöhnt man sich ja gezwungenermaßen daran, ständig von irgendwelchen aufpoppenden Fenstern unterbrochen zu werden. Auf dem Mac will man das nun wirklich nicht auch noch haben. Man könnte also auf den Gedanken kommen, die Meldung abzuschalten. Continue reading “Mac OS X: Warnmeldung für heruntergeladene Dateien abschalten”
Daten gehen schnell verloren. Diebstahl, Hardware-Versagen, Sync-Unfälle oder einfach nur ein unvorsichtiger Umgang mit der Löschen-Taste – viele Szenarien können wichtige Dateien ins digitale Nirvana befördern. In manchen Fällen kann eine spezielle Datenrettungs-Software helfen – eine Garantie für eine vollständige Wiederherstellung der Daten gibt es aber leider nicht. Von wichtigen Daten sollte man deshalb regelmäßig Kopien auf einem anderen Datenträger sichern. Für viele Anwender gehören dazu auch die Kalender in iCal und die Kontaktdatenbank in Adressbuch.
Wer sich mit Keyboard-Launchern wie
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Software, insbesondere Linux-Distributionen, kommt manchmal mit der Dateiendung ISO daher. ISO-Dateien sind getreue Abbilder – so genannte Images – von CDs oder DVDs. Sie sind also dazu gedacht, wieder auf CD gebrannt zu werden. Ein häufiger Anwendungsfall sind beispielsweise die erwähnten Linux-CDs. Diese schiebt man ins Laufwerk und bootet dann direkt in das entsprechende Linux. Wie aber bekommt man die ISO-Datei auf den Silberling?