World of Warcraft: Addons automatisch aktualisieren

Seit wenigen Stunden ist World of Warcraft-Patch 3.3 Der Fall des Lichkönigs online.  In diesem letztem großen WoW-Patch vor der nächsten Erweiterung Catacylsm endet eine in Warcraft III begonnene Geschichte: Dort spielte man den Paladin Arthas, der durch das magische Schwert Frostgram zum König einer untoten Armee wurde. In Patch 3.3 nehmen es Horde und Allianz in einer neuen Raid-Instanz – Eiskronenzitadelle genannt – mit Arthas dem Lichkönigs selbst auf.

Zunächst muss man sich aber mit den üblichen Problemen eines Patch-Days herumzuschlagen. Neben Bugs, Warteschlangen und Lag sind dies vor allem die nicht mehr kompatiblen Addons oder Plugins. Entweder bringt man die Addons manuell auf den neuesten Stand oder man greift, viel einfacher, zur automatischen Hilfe. Continue reading “World of Warcraft: Addons automatisch aktualisieren”

Ohne Kabel und Router: Netzverbindung zwischen iPhone und Mac

Daten zwischen iPhone und Mac tauscht man entweder per iPod-Kabel oder Netzverbindung aus. Das größte Problem bei der Kabel-Methode ist, dass in diesem Fall außer iTunes kein anderes Programm auf das iPhone zugreifen kann. Wenn man nun ein Mac-Programm mit der entsprechenden iPhone-Software synchronisieren oder die Präsentationssoftware Keynote per iPhone fernsteuern möchte, muss man also den Weg über eine Netzverbindung gehen.

Am vernünftigsten funktioniert das, wenn sich beide Geräte in ein und demselben Wifi-Netzwerk befinden. Und hier kommen wir zum kritischen Punkt. Was passiert wenn genau das nicht möglich ist?

Die vielen Anwendern nicht bekannte Lösung nennt sich Ad-hoc-Netzwerk. Diese Netzverbindung verbindet in unserem Fall Mac und iPhone ohne den Umweg über den Router. Das ganze richtet man folgendermaßen ein. Continue reading “Ohne Kabel und Router: Netzverbindung zwischen iPhone und Mac”

Webseiten übersetzen per Tastendruck

Der größte Teil des Internets ist nicht auf Deutsch. Viele Webseiten sind nur auf Englisch oder einer anderen Sprache verfügbar. Das heißt aber nicht,  dass dem Leser diese Information verschlossen bleiben müssen. Automatische Übersetzungsdienste wie Google Translate – in der deutschsprachigen Variante Google Übersetzer genannt – haben mittlerweile ein erstaunlich gutes Niveau erreicht. Die Ergebnisse klingen abhängig von Quell- und Zielsprache oft immer noch höchst abenteuerlich, aber um den Inhalt zu verstehen reicht es meist.

Der normale Weg mit Google Translate Text zu übersetzten ist die Passage per Copy&Paste in das Textfeld  auf http://translate.google.de zu befördern. Mit der Google Toolbar geht es einfacher. Wer allerdings lieber auf Toolbars verzichten mag, ist mit den Google Translate Browser Buttons am besten bedient. Diese so genannten Bookmarklets zieht man einfach mit der Maus in die Lesezeichenleiste des Browsers. Dabei wählt aus etwa 40 Zielsprachen aus. Markiert man daraufhin fremdsprachigen Text im Browser und klickt danach auf diesen Button, übersetzt Google den gewählten Textabschnitt. Klickt man auf das Bookmarklet, ohne vorher Text zu markieren, wird die gesamte Webseite übersetzt.

Via Caschys Blog

Schreiben ohne Ablenkung

Moderne Computer – insbesondere mit Internetanschluss – sind prinzipell höchst ungeeignet, um konzentriert zu schreiben. Überall locken Ablenkungen: E-Mails, Instant Messages, Twitter oder Flash-Spiele sind meist nur einen Klick entfernt. Automatisch aufpoppende Benachrichtigungsfenster unterbrechen die Konzentration völlig unverhofft. Selbst wenn man das alles ausschaltet, strahlt so ein Word-Fenster immer noch keine minimalistische Ruhe aus, denn Icons, Menüs und Funktionen tummeln sich vor dem Auge des Anwenders. Die Alternative zu diesem Gewimmel heißt minimalistische Texteditoren. Wir stellen zwei kostenlose Vertreter vor. Continue reading “Schreiben ohne Ablenkung”

Mac OS X: Größe des Mauscursors ändern

Über den Mauscursor auf dem Mac spricht man ja eher selten. Mal abgesehen vom gefürchteten Spinning Beachball of Death sind diese Symbole meist klein und schwarz. Während sich die Windows-Welt sich mit diversen selbst gebauten Cursor-Varianten vergnügt, lässt sich an dieser Tatsache am Mac nicht viel ändern.

Nun werden die Bildschirme aber immer größer, die Auflösungen auch und bei den meisten Menschen die Augen eher schlechter. Manche haben da schon mal das Problem, den Cursor wegen der geringen Größe oft suchen zu müssen. Zumindest die Größe lässt sich aber auch auf dem Mac ändern. Continue reading “Mac OS X: Größe des Mauscursors ändern”

Mac OS X: Mail im im Widescreen-Modus

Das erste, was ich im Büro mit einer frischen Outlook-Installation mache:  Die standardmäßig eingestellten 3-Spalten-Ansicht loswerden. Privat ist das genau andersherum: Auf dem MacBook möchte ich genau diese Ansicht haben, ein Widescreen-Display bietet sich dafür ja an. Nur sucht man im Apple Mail leider vergeblich nach der entsprechenden Option.

Die kostenlose Erweiterung Letterbox löst das Problem. Allerdings ist die Installation nicht ganz einfach. Die Downloaddatei befindet sich eine ausführlich Anleitung, die aber nur auf Englisch vorliegt. Daher fasse ich hier einmal kurz die notwendigen Schritte zusammen: Continue reading “Mac OS X: Mail im im Widescreen-Modus”

Mac OS X: Energiespar-Funktion zeitweise deaktivieren

Apple-Notebooks dimmen den Bildschirm, wenn sie eine Weile keine Aktivität des Nutzers bemerken. Letztendlich geht der Monitor dann in den Schlafzustand oder aktiviert den Bildschirmschoner. Das ist prinzipiell gut, wird so doch Energie gespart. In manchen Situationen – beispielsweise bei einer Diashow oder anderen Vorgängen, die man im Auge behalten möchte – ist dieses Verhalten aber lästig.

Um diesen automatischen Vorgang abzuschalten, wechselt man mit mehreren Klicks in die entsprechende Systemeinstellung.  Mit dem kleinen aber nützlichen Tool Caffeine verkürzt man dies auf genau einen Klick. Die Software setzt sich als kleine virtuelle Kaffee-Tasse in der Menüleiste des Rechners fest.

Per Mausklick auf das Menüleisten-Icon verpasst man dem Rechner eine virtuelle Koffein-Injektion. Ist die kleine Kaffeetasse gefüllt, dimmt der Mac weder den Bildschirm, noch geht der Rechner in den Schlafmodus. Ein weiterer Klick stellt das Standardverhalten wieder her.

Mac OS X 10.6: YouTube-Videos kostenlos auf das iPhone bringen

YouTube-Downloader mit Konvertierfunktion für mobile Geräte gibt es wie Sand am Meer. Die meisten dieser Programme sind kostenpflichtig. Oft ist ein solches Programm aber überflüssig. Mac-Nutzer bekommen YouTube-Filme auch kostenlos auf ein iPhone. Dazu funktioniert das ganze auch – fast ausschließlich – mit Bordmitteln. Wir stellen eine dieser Möglichkeiten vor. Continue reading “Mac OS X 10.6: YouTube-Videos kostenlos auf das iPhone bringen”

Mac OS X: Kompatibiliät mit Snow Leopard prüfen

Über die Kompatibilitätsliste von Software und Mac OS X 10.6 auf http://snowleopard.wikidot.com haben wir hier schon einmal berichtet. Dort sind zahlreiche Mac-Programme gelistet, zusammen mit der Information, ob diese mit der aktuellen Version von Mac OS X kompatibel sind.

Der Nachteil: Auf einem Rechner sind meist mehr als nur ein paar wenige Programme installiert. Ist man sich also unsicher, ob man denn nun schon upgraden sollte, muss man per Hand sämtliche der auf dem eigenen Rechner installierten Programme in der nicht gerade kurzen Liste zusammensuchen. Doch es gibt nun eine schnellere Lösung.

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Flash-Spiel der Woche: Super Mario Flash

Super Mario haben sicher die meisten schon einmal in irgendeiner Form gespielt. Nun kann man den sympatischen Klempner auch online auf seinen bunten Abenteuern begleiten. Unser Flash-Spiel der Woche hört auf den Namen Super Mario Flash und hält sich streng an das Konsolen-Original: Man steuert entweder Mario oder seinen Freund Luigi durch trickreiche Level, nimmt es mit Schildkröten und anderen Gegnern auf und sammelt dabei möglichst viele Münzen. Super Mario Flash lässt sich in drei verschiedenen Auflösungen starten und bringt zudem noch einen Level-Editor mit, mit dem man eigene Herausforderungen gestaltet.

Alle Flash-Spiele der Woche