Firefox für Windows 8 mit moderner Benutzeroberfläche: Mozilla stellt Entwicklung ein

Mozilla hat am Freitag bekannt gegeben, Firefox für Metro einzustellen. Damit ist die Version des Browsers mit der modernen Benutzeroberfläche für Windows 8 und RT gemeint. Zu wenige Nutzer haben die Software ausprobiert.

In einem Eintrag auf dem Mozilla Firefox Blog schreibt Vizepräsident Johnathan Nightingale: “Soweit wir das sehen können, geht die Annahme von Metro gegen Null.” Demnach testen täglich Millionen von Nutzern neue Ausgaben der Desktop-Version von Firefox. Die Metro-Variante des Browser beschäftigt aber gerade mal an die 1.000 aktive Nutzer pro Tag.

Metro war Microsofts ursprüngliche Bezeichnung für die Variante von Windows 8 für Geräte mit Touch-Bildschirm. Bei Mozilla hat man zwei Jahre an einer Beta-Version von Firefox für diese Plattform gearbeitet. Nightingale bezeichnet es aber als Fehler, die Arbeit fortzusetzen und die Version 1.0 auf den Markt zu bringen. Die Plattform ist einfach nicht beliebt genug.

Diese Entscheidung birgt das kleinere Risiko für Mozilla. Die Veröffentlichung der Software zum jetzigen Zeitpunkt würde kaum Nutzer und wenig Feedback einbringen, aber aufwendigen Support erfordern. Sollte die Touch-Version von Windows 8 auf einmal eine breite Annahme finden, müsste Mozilla eben nacharbeiten. Davon geht Jonathan Nightingale aber nicht aus. Das neue Australis-Design von Firefox ist ausreichend auf Touch-Steuerung ausgelegt und bietet Windows-Nutzern eine akzeptable Alternative.

Das Problem also: Die Nutzer nehmen Windows mit Touch-Steuerung und Windows RT nicht an. Für Mozilla und viele andere Entwickler lohnt sich eine Untersützung der Plattform deshalb nicht.

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Quelle: Jonathan Nightingale, Mozilla Blog

Via: Winsupersite

Schnellere Ladezeiten in Firefox: Mozilla komprimiert JPEG-Bilder besser

Mozilla hat die Arbeit an einem eigenen JPEG-Bildformat bekannt gegeben. Das Projekt mit dem Namen mozjpeg hat eine bessere Kompressionsrate von Bildern zum Ziel. Dadurch soll die Ladezeit von Internetseiten verringert werden. Schon jetzt schrumpft mozjpeg die Dateigröße von Bildern um zehn Prozent.

Laut Mozilla ist JPEG das beliebteste und am weitesten verbreitete Bildformat im Internet. Das Format gibt es seit 1992, die Verbesserung des Komprimierungsverfahrens stagniert aber in den letzten Jahren. Mozilla sieht hier noch genügend Raum für die Steigerung der Effizienz.

Aufgrund der immensen Verbreitung von JPEG wäre es aussichtslos, ein neues Bildformat zu entwerfen. Mozilla setzt daher auf die Entwicklung eines eigenen Verfahrens, JPEG-Bilder noch kleiner zu rechnen.

Bilder beanspruchen den größten Datenverbrauch beim Laden einer Internetseite. Kleinere Dateigrößen führen also zum schnelleren Seitenaufbau. Außerdem ist eine geringere Datenmenge für mobile Geräte von Bedeutung, um mit kleinerem Volumen den Datentarif zu schonen.

Bereits in der Version 1.0 ist mozjpeg in der Lage, im Durchschnitt zehn Prozent kleinere Dateien zu erzielen. Nach Aussage von Mozilla gibt es kein anderes Komprimierungsverfahren mit vergleichbarer Funktionalität. Zur Integration von mozjpeg im Browser Mozilla Firefox gibt es noch keine Angabe. Schnellere Ladezeiten von Internetseiten sind aber für jeden Browser ein besonderes Feature.

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Quelle: Mozilla Blog

Apple bringt CarPlay ins Auto, Microsoft probiert kostenlose Windows-Version, Mozilla startet Plugins per Klick

Apple bring mit CarPlay die iPhone-Integration für das Auto, Microsoft experimentiert mit einer kostenlosen Version von Windows 8.1 und Mozilla sperrt das automatische Ausführen von Browser-Plugins in Firefox – der Nachrichtenüberblick.

  • Apple kündigt iOS für Autos an: Mit CarPlay will Apple noch dieses Jahr die iPhone-Integration für das Auto auf den Markt bringen. In  Zusammenarbeit mit Ferrari, Mercedes Benz und Volvo wird Apple CarPlay auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf im März vorstellen. Praktisch für Autofahrer: Dank Siri sowie angepasster Versionen von iOS und vielen iPhone-Apps lässt sich Apples Smartphone über Sprachbefehle steuern.
  • Microsoft experimentiert mit kostenloser Version von Windows 8.1: Unter dem Namen Windows 8.1 with Bing experimentiert Microsoft mit einer kostenlosen Variante seines Betriebssystems. Dem Namen zufolge konzentriert sich die Gratis-Version auf den Browser und konkurriert mit Chrome OS.
  • Gerücht: Windows Phone 8.1 mit eigenen Hintergrundbildern: Wenige Wochen vor dem Start von Windows Phone 8.1 zeigen Bildschirmfotos aus China eine neue Funktion mit dem Codenamen Shadowbox. Anscheinend können Nutzer ein eigenes Hintergrundbild für die Kacheln des mobilen Betriebssystems festlegen.
  • Fußball-Bundesliga Sportradio Sport1.fm erscheint für Windows Phone und Windows 8: Die App des digitalen Sportradios Sport1.fm kann nur sieben Monate nach Sendestart für iOS und Android bereits eine Millionen Downloads verzeichnen. Jetzt gibt es die App auch für Windows Phone und Windows 8.

Updates

  • Firefox: Mozilla sperrt automatischen Start von Browser-Plugins vom 1. April an: Mit der sogenannten Click-To-Play Funktion will Mozilla das automatische Ausführen von Plug-ins in Firefox abschalten. Der Nutzer entscheidet damit selbst, welche Erweiterung wann gestartet wird, und genießt mehr Sicherheit.
  • WhatsApp für Windows Phone Beta bekommt Broadcast-Listen: Nach den Einstellungen zum Datenschutz erhält die Beta-Version von WhatsApp für Windows Phone jetzt auch Broadcast-Listen für Nachrichten bis zu 50 Empfänger.
  • Blackberry kündigt neue Funktionen für seinen Messenger an: Der BBM bekommt in der nächsten Version Funktionen zum Teilen von Bildern in Gruppenchats. Außerdem können Nutzer größere Dateien sowie längere Videos verschicken und die Emoticons werden überarbeitet.

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Firefox: Mozilla sperrt automatischen Start von Browser-Plugins ab 1. April

Mozilla will das automatische Ausführen von Plug-ins im Firefox-Browser abschalten. Ab dem 1. April entscheidet der Nutzer selbst, welche Erweiterungen wann gestartet werden. Mit der sogenannten Click-To-Play Funktion will Mozilla mehr Sicherheit beim Surfen garantieren und Betreiber zur Seitengestaltung ohne Plug-ins anregen.

Ausnahmen: Flash Player und Whitelist

Eine Ausnahme bildet der Flash Player von Adobe. Wegen der immer noch sehr großen Verbreitung wird Firefox Flash-Inhalte weiterhin automatisch ausführen, sofern die aktuellste Version installiert ist. Zur Umgehung der Blockade für andere Browser-Erweiterungen gibt es eine Whitelist. Auf dieser Liste finden sich Add-Ons, die Mozilla als vertrauenswürdig ansieht. Momentan haben Entwickler bis zum 31. März 2014 Zeit, sich mit ihren Plug-ins für die Whitelist zu bewerben. Die Aufnahme auf die Liste gilt für vier Versionsnummern von Firefox, danach ist eine erneute Bewerbung nötig.

Was ändern sich für Nutzer?

Ab dem 1. April 2014 funktioniert ein Großteil der Browser-Erweiterungen nicht mehr automatisch, wenn sie nicht auf Mozillas Ausnahme-Liste zu finden sind. Nutzer können beim Surfen auf Basis einzelner Seiten oder dauerhaft entscheiden, welche Plug-ins aktiv sind.

Auch Google hat angekündigt, mehr Sicherheit durch das Blockieren von Plug-ins bieten zu wollen: Ab dem 1. Mai 2014 werden inoffizielle Erweiterungen im Chrome-Browser gesperrt.

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Quelle: Mozilla Security Blog

Adblock Plus will geplante Firefox-Werbung blockieren

Mozilla, das Unternehmen hinter Firefox, sucht nach neuen Geldquellen und plant Werbeeinblendungen direkt im Firefox-Browser. Als Reaktion darauf erklärte die Firma hinter dem Werbeblocker Adblock Plus bereits, dass man diese Werbung blockiere, sobald Mozilla sie anzeigt.

Werbung statt Seitenvorschau

Wie der Mozilla-Manager Darren Herman in einem Blog-Post schreibt, soll die Werbung Teil der Tab-Übersicht werden. Öffnet man im Firefox-Browser (Download für Windows / Mac / Android) einen neuen Tab, erhält man zurzeit eine Kachelübersicht häufig besuchter Internetseiten. Benutzt man einen Firefox-Browser zum ersten Mal, sind diese Kacheln zunächst leer.

Unter dem Namen Directory Tiles will Mozilla diese in Zukunft füllen. Zum Teil plant Mozilla Anzeigen für das eigene Mozilla-Ökosystem. Auch populäre Internetseiten aus der geographischen Region des Nutzers plant Mozilla. Hinzu kommen werbefinanzierte Einblendungen von “ausgewählten Partnern”.

Wenn Firefox aufdringliche, hässliche Werbung zeigt, blockieren wir sie noch an dem Tag an dem Mozilla damit beginnt, sie anzuzeigen.

Wie genau diese Werbeeinblendungen in den Kacheln aussehen, sagte Herman nicht. Der Anbieter der populären Werbeblocker-Software Adblock Plus ist allerdings bereits in Alarmbereitschaft. Auf Anfrage von Softonic erklärte das Unternehmen, dass man hässliche und aufdringliche Werbung noch an dem Tag blockiere, an dem Mozilla damit beginnt sie anzuzeigen.

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Neues Firefox-Design und synchrone Accounts jetzt in der Testphase

Für Mozilla Firefox haben am Wochenende zwei Testphasen begonnen. Zum einen hat das neue, für Firefox 29 vorgesehene Design den Sprung in die Alpha-Testphase geschafft. Darüber hinaus startet die Testphase für die neuen Firefox Accounts.

Vereinfachte Benutzeroberfläche

Die beiden Testphasen sind Teil der neu veröffentlichten Aurora-Version, der ersten öffentlichen Testversion des Firefox Version 29.0a2 (Windows / Mac). Firefox 29 bringt eine moderne, aufgeräumte und komfortable Benutzeroberfläche mit.

Laut Mozilla haben die Entwickler für die Australis-Oberfläche alle Bedienelemente in Firefox auf die Probe gestellt und den Browser so umgestaltet, dass sich die Software dem Verhalten eines modernen Nutzers anpasst. Außerdem können Nutzer den Firefox Australis mit Themes selbst umgestalten.

Firefox Sync ausprobieren

Firefox Sync hatte der Mozilla-Blogger Sören Hentschel bereits Mitte Januar angekündigt. Die Konten sollen die Synchronisation von mehreren Firefox-Installationen vereinfachen. Der Vorteil gegenüber der bisherigen Synchronisation: Man benötigt nur noch einen Nutzernamen und ein Passwort, nicht jedoch den umständlichen Sicherheits-Code, um den Abgleich von Passwörtern und Lesezeichen einzurichten.

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Firefox 27 zum Download – das bringt das Update

Firefox 27 ist heute erschienen. Das neuste Update bringt vornehmlich Verbesserungen für Entwickler, aber auch eine erweiterte SocialAPI, über die man nun Chats und Mitteilungen von mehr als nur einem sozialen Netzwerk erhalten kann.

SocialAPI ist eine Schnittstelle, mit der man soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter direkt in den Firefox-Browser integriert. Um Mitteilungen für Chats oder neue Posts zu erhalten, muss man dann nicht mehr ständig einen Tab mit den Netzwerken offen lassen.

Einmal eingeloggt, informiert Firefox über Neuigkeiten und leitet auf das passende soziale Netzwerk um. Bislang war dies mit nur einem Netzwerk möglich. Mit Firefox 27 kann man mehrere Konten gleichzeitig speichern.

Mehr Sicherheit dank TLS 1.2

Entwickler Mozilla hat mit Firefox 27 auch die Sicherheit beim Surfen über verschlüsselte Leitungen verbessert. So unterstützt Firefox nun auch Version 1.2 des Transport Layer Security Protokolls (TLS). TLS hat das Ziel, eine Verbindung zwischen Nutzer und Server abzusichern und bringt in der neuen Version unter anderem neue Alarm-Hinweise, wenn eine sichere Verbindung manipuliert wurde.

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Firefox gegen die NSA: Nutzer sollen nach Geheimdienst-Hintertüren suchen

Die hinter dem Firefox-Browser stehende Mozilla-Foundation ruft die Netzgemeinde dazu auf, den Quellcode von Firefox zu überprüfen um so mögliche Hintertüren von Geheimdiensten wie der NSA zu verhindern. Laut Mozillas Vice President Andreas Gal soll die Abhörsicherheit des Firefox dadurch erhöht werden.

Wie Gal in einem Blog-Eintrag schreibt, hat Mozilla in Sachen Sicherheit einen einzigartigen Vorteil gegenüber Browsern wie Internet Explorer, Safari oder Google Chrome: Mozilla Firefox ist Open Source.

Regierungen können Hintertüren erzwingen ohne dass der Nutzer davon erfährt.

In Ländern wie den USA verhindern sogenannte Gag Orders in bestimmten Fällen, dass ein Unternehmen den Nutzern mitteilen darf, wenn diese überwacht wird. Diesen Gesetzgebungen unterliegt zwar auch die Mozilla Foundation, doch Firefox als Open Source-Projekt habe einen großen Vorteil, den man sich zu Nutze machen will.

Sicherheitsexperten können Quellcode und Programm vergleichen

Sicherheitsexperten sollen nach Gals Willen den offenen Quellcode von Firefox regelmäßig selbst zu einem Programm kompilieren und dieses Programm mit der fertigen Version vergleichen. Nur so könne man auch langfristig sicherstellen, dass Browser wie Firefox nicht durch Regierungen oder Geheimdienste manipuliert werden.

Drei Schritte für mehr Sicherheit im Internet

Gal schlägt daher drei Schritte vor, die Sicherheitsexperten und -organisationen befolgen sollten, um Nutzern die Sicherheit zu geben, dass der Firefox keine Geheimdienst-Hintertür hat. Sicherheitsexperten sollten laut Gal:

  • regelmäßig den Mozilla Quellcode mit verifizierten Versionen vergleichen
  • ein automatisches System etablieren, um die offizielle Firefox-Version von außen zu verifizieren
  • ein Alarmsystem aufbauen, das informiert, wann immer die Versionen nicht übereinstimmen
  • Via Andreas Gal

Mozilla verbessert Firefox-Synchronisation zwischen PC und Android

Mozilla will mehr Firefox-Nutzer dazu bringen, ihren Browser mit der Cloud zu verbinden und auf mehreren Geräten zu synchronisieren. Die Firefox-Synchronisation nutzt bislang nur jeder hundertste Nutzer; genau das soll sich mit Firefox 29 ändern. In der für den 29. April 2014 geplanten Firefox-Version soll Firefox-Sync Version 1.5 erreichen und schneller, besser sowie einfacher sein.

Wie Mozilla-Blogger Sören Hentschel berichtet, ist das erklärte Ziel, den Firefox-Sync auf eine neue Login-Basis zu stellen. Bislang ist für die Einrichtung des Firefox-Sync eine umständliche Eingabe von langen und kryptischen Sicherheits-Codes notwendig. Diese Einrichtung will Mozilla in Firefox 29 durch einen einfachen Login mit E-Mail-Adresse und Passwort ersetzen.

Was ist Firefox-Sync?

Mit dem Cloud-Dienst synchronisiert man Lesezeichen, Passwörter und weitere Browser-Daten über verschiedene Betriebssysteme und so beispielsweise zwischen einem PC und einem Android-Smartphone. Doch bislang nutzen gerade einmal ein Prozent der Firefox-Nutzer Firefox-Sync.

In einem ersten Schritt soll der neue Firefox-Sync für Android und Desktop-PCs erscheinen. Die Modern UI-Version für Windows 8 und das mobile Betriebssystem Firefox OS bleiben erst einmal außen vor.

Firefox-Sync 1.5 soll vor allem mehr Nutzer animieren

Mit der neuen Firefox-Sync Version 1.5 will Mozilla zunächst neue Nutzer für den Dienst begeistern. So ist geplant, dass Firefox-Nutzer, die den Dienst bislang nicht nutzen, explizit zu einer Nutzung aufgefordert werden. Nutzer von Firefox-Sync 1.1 will man hingegen erst in Firefox 30 zu einem Umzug animieren. Das Ende von Firefox-Sync 1.1 ist für Firefox 31 geplant.

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Firefox für Windows 8 verspätet sich bis März 2014

Die Firefox-Entwickler haben die Veröffentlichung von Firefox im Modern UI-Design von Windows 8 erneut verschoben. Der beliebte Internetbrowser im Kachel-Design soll nun zusammen mit Firefox 28 am 18. März 2014 erscheinen.

Im Wiki des Firefox Metro Development Projects haben die Entwickler das geplante Veröffentlichungsdatum geändert. Die endgültige Version soll nun am 18. März 2014 erscheinen. Ein Aurora-Build ist für den 31. Januar 2014 geplant.

Die im Februar 2012 angekündigte Modern UI-Version von Firefox sollte zuletzt eigentlich zusammen mit Firefox 27 erscheinen. Davor hatten die Entwickler bei Mozilla bereits eine Veröffentlichung gemeinsam mit Firefox 26 am 10. Dezember 2013 geplant.

Nightly Build bereits erhältlich

Der Nightly Build von Firefox mit Modern UI-Oberfläche ist bereits seit Februar 2013 erhältlich. Bislang lässt sich Firefox als Modern UI-Version allerdings nur nutzen, wenn man den Browser nach der Installation als Standard-Browser festlegt. Dann ersetzt Firefox den Internet Explorer in der Kachel-Übersicht von Windows 8.

Via Neowin