WhatsApp ist größer als Skype und Twitter

WhatsApp zählt mittlerweile über 400 Millionen aktive Nutzer. Der beliebte Kurzmitteilungen-Dienst legt damit dieses Jahr eine rasante Wachstumskurve hin.

Erst im Juni hatte WhatsApp das erste mal über die eigene Nutzerbasis gesprochen und war mit einem Schlag zu einem der größten Kommunikationsanbieter aufgestiegen. Mit damals 250 Millionen aktiven Nutzern im Monat hatte WhatsApp im Juni bereits Twitter überholt. Nun zählt das Unternehmen 400 Millionen aktive Nutzer und hat damit auch mehr Nutzer als der Internettelefonie-Anbieter Skype, der zuletzt 280 Millionen Nutzer zählte.

100 Millionen neue Nutzer in vier Monaten

Beeindruckend ist nicht nur die Nutzerbasis von WhatsApp, sondern das weiterhin starke Wachstum. So machte WhatsApp in einem Blog-Post zu den Zahlen klar, dass man auch weiterhin Nutzer hinzugewinne: Alleine in den vergangenen vier Monaten hat WhatsApp 100 Millionen aktive Nutzer hinzu gewonnen. Gemeint sind damit nicht die neuen Registrierungen sondern diejenigen Nutzer, die sich registrieren und die App anschließend aktiv nutzen.

Via WhatsApp

WhatsApp jetzt wieder mit alten Geräten kompatibel – nicht dem iPhone 3G

WhatsApp für iOS (Download) läuft wieder mit älteren Geräten. Das Bugfix-Update für die erst kürzlich im iOS 7 erschienende WhatsApp-Version hatte versehentlich die Abwärtskompatibilität entfernt.

WhatsApp hatte das Update vor wenigen Tagen im App Store veröffentlicht und sich prompt via Twitter für den Fehler entschuldigt. Das heute veröffentlichte Update auf Version 2.11.7 behebt das Problem.

WhatsApp auch weiterhin nicht mehr für das iPhone 3G

WhatsApp ist nach dem Update wieder mit allen iPhones ab iOS 4.3 kompatibel. Nicht dazu gehört allerdings das iPhone 3G, welches noch auf iOS 4.2.1 läuft. Das Entwicklerwerkzeug von Apple unterstützt seit Ende 2012 nicht mehr das erste iPhone und das iPhone 3G. Daran ändert auch das neuste WhatsApp-Update nichts.

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WhatsApp für iOS 7 endlich da – das hat sich geändert

WhatsApp für iOS 7 ist heute Nacht im App Store veröffentlicht worden. Das Update war bereits vor zwei Wochen erwartet worden, hatte sich aber verzögert. Nun ist WhatsApp in der Version 2.11.5 als kostenloses Update für iOS 7 (Download) erschienen.

Die wichtigste Änderung des Updates ist die neue Benutzeroberfläche. WhatsApp kommt jetzt im schicken und flachen Design von iOS 7 daher. Einen ersten Einblick in das neue Design haben wir bereits hier gegeben. Die App wirkt mit der neuen Oberfläche frischer und aufgeräumter, was unter anderem den kleineren Bedienelementen und der von schwarz auf grau gewechselten Menü-Leiste geschuldet ist.

Neue Nachrichtentöne und viele Verbesserungen

Auch unterhalb der Benutzeroberfläche hat sich WhatsApp verbessert. Der Austausch von Ortsdaten ist nun deutlich übersichtlicher als bislang. Die Ortsliste mit vorgeschlagenen Standorten kann man nun ausblenden. Man erhält dadurch eine größere Karte, auf welcher man sich dann einen der vielen Pins aussucht, die bereits andere getauscht haben.

Auch die Mitteilungstöne hat WhatsApp überarbeitet. Die Sounds entsprechen allerdings den neuen Standard-Systemtönen von iOS 7 und dürften Nutzern bereits bekannt sein.

Fotos vor dem Senden bearbeiten

Das Teilen von Bildern hat WhatsApp ebenfalls verbessert. Fotos kann man nun vor dem Senden editieren. Die Bearbeitung selbst beschränkt sich allerdings noch auf rudimentäre Funktionen: Fotos kann man lediglich beschneiden und drehen.

Von den Screenshots nicht verwirren lassen

Die Bildschirmaufnahmen im App Store hat WhatsApp bislang noch nicht aktualisiert. Davon sollte man sich allerdings nicht irritieren lassen. Das Update mit der Versionsnummer 2.11.5 enthält alle Verbesserungen und Neuerungen des iOS 7-Updates, und entspricht bislang nicht den im App Store angezeigten Bildern.

Was lange währt wird endlich gut

Das Update von WhatsApp für iOS 7 hat einen großen Internethype mit sich gezogen. Twitter-Nutzer beschweren sich bereits seit Wochen über das fehlende WhatsApp-Update und zahlreiche Gerüchte machten die Runde. Erst vergangene Woche hieß es für kurze Zeit, dass Apple das Update abgelehnt habe. Softonic erhielt allerdings Informationen von einem Beta-Tester, nach denen sich die Prüfung lediglich wegen der zahlreichen Änderungen verzögert hat.

WhatsApp nicht nur für iOS 7

Das Update von WhatsApp enthält insbesondere Neuerungen für Nutzer von iOS 7. Altnutzer bleiben aber nicht außen vor. Die WhatsApp-Version 2.11.5 läuft auch auf alten Geräten ab iOS 4.3.

Downloads

WhatsApp: Sieben sinnvolle Ergänzungen

Es gibt eine App, die die Farben von WhatsApp ändert, eine weitere legt Backups von Nachrichten an, eine andere sperrt Chat-Unterhaltungen – alles sehr nützlich. Allerdings gibt es auch andere inoffizielle Erweiterungen zu Whatsapp, von denen man besser die Finger lässt. Wir zeigen sieben Apps, die WhatsApp für Android sinnvoll ergänzen.

Die sieben besten Ergänzungen für WhatsApp

WhatsBack Free: WhatsApp Backup

WhatsBack Free erstellt Backups von WhatsApp-Chats mittels des Google Drive-Kontos in der Cloud. Das Backup erfolgt automatisch am Mittwoch und Samstag, kann aber auch manuel durchgeführt werden. Der Nutzer kann WhatsBack so konfigurieren, dass es mit dem Hochfahren des Geräts startet und dann im Hintergrund läuft. Wie man WhatsBack benutzt, beschreiben wir in unserem Tutorial.

Backup Text for WhatsApp

Einen ähnlichen Zweck wie WhatsBack erfüllt Backup Text. Die App exportiert Unterhaltungen in gängigen Formaten wie TXT, CSV, XLS oder HTML. Die Formate öffnet jeder Computer ohne Probleme.

Backup-Dateien sichert das Programm im Telefonspeicher oder auf der SD-Karte und versendet die Backups obendrein per E-Mail im Anhang. Außerdem speichert Backup Text auch die verwendeten Smileys.

WCleaner

WCleaner ist eine Cleaner-App für WhatsApp. Mit der Saubermann-App kann man Videos, Songs und Bilder, die Freunde geteilt haben, ansehen, speichern und löschen. Das spart Speicherplatz auf dem Android-Telefon. WCleaner zeigt den benötigten Speicherplatz von heruntergeladenen WhatsApp-Daten und klassifiziert sie nach Art und Inhalt in einer aufgeräumten und praktischen Oberfläche.

WhatStat

Gerade für WhatsApp-Süchtige ist WhatStat ein unverzichtbares Tool. Die App bietet jede Menge Statistiken über das Nutzverhalten: Wer schreibt am meisten, an welchen Tagen schickt man am meisten Nachrichten, wie ist die Gewichtung zwischen gesendeten und empfangenen Nachrichten? WhatStat zeigt Grafiken für die Woche und den Monat. Noch eine interessante Statistik: Mit wem verbringt man virtuell eigentlich am meisten Zeit?

Schloss für WhatsApp

Wer sein Telefon nicht sperren, aber seine WhatsApp-Konversation für fremde Augen unzugänglich machen will, sollte Lock für WhatsApp ausprobieren. Die Sperre für Unterhaltungen hält die Daten privat und schützt WhatsApp vor unliebsamem Zugriff. Zum Entsperren bedarf es eines Passworts. Das schützt zwar nicht unbedingt vor Hackern, aber vor allen anderen ungebetenen Gästen.

WhatsApp 2Date

WhatsApp 2Date informiert den Nutzer, sobald ein neues Update des Instant Messengers auf den Markt kommt. Gemeinhin erscheint die neue Version nämlich zuerst auf der offiziellen WhatsApp-Website, bevor das Update im Google Play Store verfügbar ist. WhatsApp 2Date erinnert den Nutzer daran, die Webseite zu prüfen. Zudem installiert die App dann die neue Version.

WhatsApp PLUS Holo

WhatsApp PLUS Holo modifiziert die Optik der WhatApp-Chats sehr stark. Die App spendiert WhatsApp eine Holo-Optik, die zur Oberfläche passt. Darüber hinaus gibt es auch ein Einstellungsmenü, mit dem man WhatsApp personalisiert.

Achtung bei “Kostenlos-WhatsApp”-Versprechen

WhatsApp widerfährt gegenwärtig das gleiche Schicksal wie seinerzeit dem Messenger: Der Markt wird mit Zusatzprogrammen überschwemmt. Sicherheit und Zuverlässigkeit sind aber stets Trumpf. Das heißt: Vorsicht bei großen Versprechen und lesen Sie neben der App-Beschreibung auch bei unabhängige Quellen nach.

Generel gilt: Eine kostenlose Verwendung von WhatsApp gibt es nicht. Auch sollte man sich fragen, ob man versprochene Sounds oder Fotos nicht selbst herunterladen könnte, ohne Zusatz-App und vollgestopfte WhatsApp-Oberfläche.

Mehr zu WhatsApp:

WhatsApp-Update für iOS 7 verzögert aber wohl nicht abgelehnt

Entgegen aller Ankündigungen hat sich das WhatsApp-Update für iOS 7 verschoben. Nun heißt es, dass Apple das Update im App-Store abgelehnt hat.

Die Nachrichten um die angebliche Ablehnung stammen vom Twitter-Nutzer ‏@XiOSDevelopersX, der dies unter anderem laut Chip.de veröffentlicht hat. Der Tweet ist mittlerweile bei Twitter verschwunden und andere Quellen gibt es keine.

Nicht abgelehnt sondern verzögert

Laut Informationen, die Softonic heute vom Beta-Tester @0xmaciln erhalten hat, wurde das WhatsApp-Update für iOS 7 von Apple nicht abgelehnt sondern hat sich einfach nur verzögert. Seiner Einschätzung nach ist Apple immer noch dabei, das Update zu prüfen. Dies, so @0xmaciln, liege an den zahlreichen Änderungen die WhatsApp für iOS 7 mitbringt.

So hat WhatsApp ersten Screenshots nach das Design der App komplett überarbeitet. Softonic hat bereits Ende September Screenshots des Updates erhalten.

UPDATE – WhatsApp für iOS 7 Update kommt allem Anschein nach diese Woche

Das iOS 7-Update für WhatsApp erscheint aktuellen Informationen nach noch in dieser Woche. Wie Softonic erfuhr, hat das iOS 7-Beta-Programm den Gold Master erreicht, die letzte Version vor der Veröffentlichung.

UPDATE vom 25. November: Nachdem das Update nicht, wie angenommen, in der vergangenen Woche erschienen ist, wurde im Internet über eine Ablehnung von Apple spekuliert, welche sich vermutlich nicht bewahrheitet. Weitere Informationen findet ihr in WhatsApp-Update für iOS 7 verzögert aber wohl nicht abgelehnt.

Wie der Beta-Tester Ilhan Pektas in einem Gespräch mit Softonic erklärte, hat WhatsApp für iOS 7 am Wochenende die letzte Beta-Version erreicht: den Gold Master. Von Pektas hatte Softonic bereits Ende September erste Screenshots von WhatsApp für iOS 7 erhalten.

Update schon diese Woche möglich

Wie Softonic bereits am Wochenende über Twitter bekannt gegeben hat, ist nach Einschätzung von @0xmaciln mit der nun erschienenen letzten Beta-Version nicht mehr nur ein Update in diesem Monat möglich. Wir hatten Anfang November in WhatsApp iOS 7 Update kommt noch diesen Monat darüber berichtet. Der Experten-Einschätzung nach ist WhatsApp bereits diese Woche im App Store erhältlich – solange Apple das Update rechtzeitig freigibt.

Wartet ihr bereits auf ein WhatsApp-Update für iOS 7? Oder ist euch die ganze Aufregung um ein Update egal? Lasst es uns wissen in den Kommentaren, bei Twitter oder Facebook.

WhatsApp-Nachrichten einfach sichern und wiederherstellen mit WhatsBack

Mit WhatsBack stellt man verlorene WhatsApp-Nachrichten wieder her – auch wenn man das Handy nicht mehr findet. Wir zeigen, wie man die Nachrichten wieder zurückholt. Und außerdem: Man benötigt dazu keine Root-Rechte.

Das ist nötig, um Chats mit WhatsBack zu speichern und abzurufen

In diesem Tutorial verwenden wir vier Programme:

1. WhatsBack Free instalieren und konfigurieren

WhatsApp legt ein Backup aller Nachrichten an – und zwar jeden Tag um vier Uhr morgens. Diese Kopie wird auf der SD-Karte oder im Telefonspeicher abgelegt. Wenn diese Datei verschwindet, geht auch das Backup flöten. WhatsBack dagegen speichert diese Backup-Datei in der Cloud auf Google Drive. Damit können Sie WhatsApp-Nachrichten auch retten, wenn Sie Ihre Handy verlieren. Einzige Vorausetzung: Sie haben Ihre Nachrichten vorher mit WhatsBack gesichert.

Um die App zu verwenden, wählt man nach dem Start Konto synchronieren und genehmigt die Übertragung auf Google Drive.

Wenn Sie der Datenübertragung nicht trauen, können Sie WhatsBack auch befehlen, die Dateien nur über Wi-Fi-Netzwerke zu übertragen. Darüber hinaus kann man Backups jederzeit auch manuell vornehmen.

2. Laden der Datei von Google Drive

Haben Sie eine wichtige Nachricht gelöscht? Dann kommt die Sicherung zum Einsatz. WhatsApp für Android speichert Nachrichten in verschlüsselten Datenbanken mit einer db.crypt-Erweiterung. WhatsBack speichert diese db.crypt-Dateien in Google Drive. Suchen Sie vom Browser aus Google Drive auf und laden diese WhatsBack-Daten auf die Festplatte.

In Google Drive liegen mehrere Dateien mit der Endung x.msgstore.bd.crypt – wobei ‘x’ für eine Zahl steht. Laden Sie die neueste und damit vollständigste Datei herunter. Merken Sie sich den Ordner, in dem Sie die Datei speichern. Neugierige Zeitgenossen können die db.crypt-Datei entschlüsseln.

3. Laden Sie mit AirDroid die Datei auf das Telefon

AirDroid kann Telefone per Browser fernsteuern. Unter anderem greift die App auf Dateien im Speichers oder auf der SD-Karte zu. Installieren und konfigurieren Sie AirDroid auf dem PC für eine Verbindung mit Ihrem Telefon. Auf der SD-Karte öffnen Sie dann das Verzeichnis /WhatsApp/Databases.

Die Karte im Telefon heißt immer “SD Card”, egal ob Ihr Handy tatsächlich eine SD-Karte hat oder nicht.

Klicken Sie auf den Upload-Button und laden Sie die Datei hoch, die Sie zuvor in msgstore.db.crypt umbenannt haben – und zwar ohne Datum. Das beschreibt die offizielle Anleitung von WhatsApp näher.

Wichtig: AirDroid überschreibt keine Dateien, sondern benennt sie um. Um die Datei msgstore.db.crypt hochzuladen, müssen sie also zuvor die gleichnamige Datei auf dem Telefon löschen.

4. Wiederhergestellte Beiträge abrufen

Fertig. Wenn Sie nun WhatsApp öffnen, können Sie alle im Backup gespeicherten Nachrichten öffnen. Falls nicht, schließen Sie die Anwendung und öffnen Sie sie erneut oder wiederholen Sie Schritt 3.

Original-Artikel auf Spanisch von Softonic-Redakteur Fabrizio Ferri-Benedetti.

Mehr zu Whatsapp:

WhatsRemote: Die bequeme Whatsapp-Fernbedienung für den Browser

Mit WhatsRemote steuert man WhatsApp per Browser aus der Ferne. Die Android-App macht WhatsApp mit einem Trick auch auf PC, Mac und Tablets ohne Simkarte verfügbar.

WhatsApp funktioniert ausschließlich auf Smartphones. Nur mit Emulatoren wie Bluestacks oder Manymo kann man mit etwas Aufwand WhatsApp auch in Windows oder im Webbrowser nutzen. Mit WhatsRemote gibt es jetzt eine weitere Möglichkeit: Wenn Sie ein Android-Smartphone haben, können Sie WhatsApp mit WhatsRemote über den Browser fernbedienen. Wie einfach das geht, zeigt unser Tutorial.

Vorraussetzungen:

  • Root-Rechte unter Android
  • WhatsRemote-Installation
  • WhatsApp muss auf dem Android-Gerät gestartet und eingeloggt sein
  • Aktive Datenverbindung auf dem Android-Gerät
  • Webbrowser – Java oder Flash sind nicht erforderlich
  • Google-Konto mit aktiver Anmeldung im benutzten Browser

1.  Installation und Start von WhatsRemote

Laden Sie WhatsRemote aus dem Store herunter und starten Sie die App. Android fragt nach Superuser-Rechten für WhatsRemote. Bestätigen Sie die Meldung.

2. Anmeldung bei WhatsRemote

Beim ersten Start müssen Sie sich bei WhatsRemote registrieren. Geben Sie in der Eingabezeile ihre E-Mail-Adresse bei Google Mail an und tippen Sie auf Register account.

Anschließend erscheint ein Bestätigungshinweis. Tippen Sie auf OK.

3. Abo abschließen oder Testlauf starten

WhatsRemote ist kostenpflichtig. Der Preis liegt momentan bei 99 Cent für ein halbes Jahr. Sie können WhatsRemote aber drei Tage kostenlos testen. Den Abo-Hinweis kann man zunächst ignorieren. Wenn Ihnen die App gefällt, können Sie auch noch später ein Abo abschließen.

4. Einstellungen auswählen

WhatsRemote hat keine Bedienoberfläche. Die App leitet lediglich die Eingaben im Browser an WhatsApp um. Sie können aber einige grundlegende Einstellungen vornehmen.

5. WhatsRemote im Browser laden

Öffnen Sie auf einem PC, Mac oder Tablet ein Browser-Fenster und loggen Sie sich bei Google ein. Anschließend surfen Sie zur Seite whatsremote.com. Klicken Sie dann auf Login with your Google account.

6. WhatsRemote mit Google-Konto verknüpfen

Google fragt zur Sicherheit nach, ob Sie WhatRemote die nötigen Rechte geben wollen. Klicken Sie auf Accept.

Hat die Verknüpfung geklappt, sehen Sie eine entsprechende Bestätigung. Mit einem Klick auf OK sind Sie mit der Einrichtung auch schon fertig.

7. WhatsRemote einstellen und über den Browser chatten

Im Browserfenster sehen Sie jetzt die Whatsremote-Oberfläche. Leuchtet das grüne Empfangssymbol, sind Sie mit WhatsApp auf Ihrem Smartphone verbunden. Über den Knopf rechts daneben können Sie den Status Ihres Abos abfragen und Ton- und Desktopbenachrichtigungen einstellen.

WhatsRemote zeigt aktive Chats mit einer Kontaktliste an. Über das Eingabefeld können Sie bequem mit der Tastatur chatten.

Auch auf Smileys haben Sie mit WhatsRemote Zugriff. Klicken Sie einfach auf den Smiley-Knopf neben der Chatleiste und wählen Sie das gewünchte Bildchen aus.

Wir finden WhatsRemote sehr praktisch. Ohne Android-Gerät ist die Software allerdings nutzlos. Ein Ersatz für WhatsApp ist die praktische Browser-App aber nicht.

Wer will, kann WhatsApp natürlich auch über den Bluestacks-Emulator laden. Das macht etwa bei einem Homeserver unter Windows Sinn, der die ganze Zeit eingeschaltet und am Netz ist.

Mehr zu Whatsapp:

Ist Ihnen WhatsRemote knapp zwei Euros pro Jahr Wert?


Doch kein WhatsApp für Firefox OS

WhatsApp arbeitet allem Anschein nach doch nicht an einer Firefox OS-Version. Das zumindest erklärte Neeraj Arora, bei WhatsApp zuständig für die Geschäftsentwicklung bei Twitter.

Am Donnerstag waren noch Gerüchte aufgekommen, dass WhatsApp für Firefox OS bereits in den Startlöchern stehe. Das zumindest hatte Simon Callan, Direktor beim spanischen Netzbetreiber Telefónica, erklärt. Auch Softonic berichtete in WhatsApp für Firefox OS erscheint angeblich noch diesen Monat über die Diskussion. Am Freitag meldete sich dann Neeraj Arora mit einem Dementi zu Wort.

In einem öffentlichen Twitter-Gespräch mit Firefox OS Guide erklärte Neeraj Arora, dass es “derzeit keine Pläne gebe, WhatsApp für Firefox OS” zu entwickeln.

Der anhaltenden Diskussion um eine offizielle WhatsApp-Version für Firefox OS hat Arora damit, zumindest vorläufig, ein Ende gesetzt.

Mehr zu Firefox OS:

Firefox OS: Das neue mobile Betriebssystem auf PC oder Mac testen

WhatsApp für Firefox OS erscheint angeblich noch diesen Monat

Der beliebte Kurznachrichten-Dienst WhatsApp erscheint möglicherweise noch diesen Monat für Firefox OS. Wie Simon Callan, Direktor des spanischen Netzbetreibers Telefónica, heute auf einem Mobil-Forum erklärte, erscheint WhatsApp für Firefox OS in drei bis vier Wochen.

UPDATE: Nach Bekanntwerden der Nachricht hat sich WhatsApp zu Wort gemeldet und die Aussage von Callan dementiert. Näheres finden Sie in unserem Artikel Doch kein WhatsApp für Firefox OS.

Firefox OS ist ein neues Betriebssystem für günstige Smartphones. Die Mozilla Foundation, welche auch den Firefox-Internetbrowser (Download Firefox für Windows / Mac / Android) entwickelt, will mit Firefox OS ein offenes und kostengünstiges Betriebssystem als Alternative zu den Platzhirschen iOS und Android etablieren.

Bislang wenige Apps

Firefox OS ist seit Mitte Oktober auch in Deutschland erhältlich. Das erste Firefox-Smartphone ist zurzeit bei Congstar erhältlich und richtet sich an kostenbewusste Kunden. Anders als das iPhone, das Galaxy S4 oder günstige Alternativen auf Android-Basis fehlt es dem Firefox OS allerdings an einer großen App-Auswahl und damit auch an günstigen Diensten für den Versand von Kurzmitteilungen und Fotos. Der beliebte Multiplattform-Dienst WhatsApp könnte dem Betriebssystem daher weiteren Schub geben.

Via Applicacionesfirefox.es