Skype: Webcam und Mikrofon richtig konfigurieren

Im ersten Teil unserer Skype-Serie haben wir gezeigt, wie Sie ein Skype-Konto erstellen. Jetzt geht es um die Konfiguration der Software, um Skype zu nutzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die korrekten Einstellungen für die Webcam und das Mikrofon vornehmen.

Nach der Installation von Skype auf einem Windows-PC muss zunächst ein Headset sowie eine Webcam an den Rechner angeschlossen werden.

Das Headset

Ein Headset besteht aus einem Kopfhörer und einem Mikrofon. Es besitzt zwei Anschlüsse, die mit den passenden Buchsen am PC verbunden werden. Der Headset-Anschluss für das Mikrofon ist meistens rosa oder blau, der für die Kopfhörer grün gekennzeichnet. In der Regel besitzen die Buchsen am PC die gleichen Farben.

Ist das nicht der Fall, befinden sich meistens über den Anschlüssen am Computer kleine Symbole in Form eines Kopfhörers bzw. eines Mikrofons.

Headsets mit nur einem Anschluss, die man zum Beispiel bei Smartphones zum Telefonieren oder Musikhören verwendet, können für Skype nicht genutzt werden, da der Ein- und Ausgangskanal für Audiosignale am PC separat vorliegen.

Die Webcam

Die meisten Laptops verfügen über eine eingebaute Kamera. Wenn Sie ein älteres Gerät besitzen oder Skype auf Ihrem PC installiert haben, können Sie eine Webcam über den USB-Anschluss nutzen.

Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Kamera mit Ihrem Betriebssystem kompatibel ist. In den meisten Fällen gehört zu einer Webbcam auch eine CD, die alle wichtigen Treiber enthält. Wenn Sie die CD in Ihr Laufwerk einlegen, wird der passende Treiber automatisch erkannt und installiert.

Sind Webcam und Headset mit dem Computer korrekt verbunden, können Sie mit der Konfiguration von Skype beginnen.

Audioeinstellungen

Nachdem Sie Skype geöffnet haben, wählen Sie im Optionsmenü Audioeinstellungen aus. Hier können Sie die Einstellungen für das Mikrofon, die Lautsprecher und den Klingelton vornehmen.

Um herauszufinden, ob Sie das Headset korrekt angeschlossen haben, sprechen Sie einfach in das Mikrofon des Headsets. Wenn die Anzeige bei Mikrofon grün aufflackert, empfängt Skype das Audiosignal des Headset-Mikrofons. In unserem Beispiel ist das Mikrofon nicht richtig konfiguriert: Es erscheint kein grüner Balken, da auch kein Mikrofon angeschlossen ist.

Gleiches gilt auch für die Lautsprecher. Diese können Sie einfach testen, in dem Sie rechts neben der Lautstärkeanzeige auf den grünen Play-Button klicken. Wenn Sie nun einen Klingelton hören, sind auch die Lautsprecher korrekt eingestellt.

Unter Klingeln wählen Sie die Lautsprecher aus, über die Sie den Klingelton gehört haben und die bereits beim Punkt “Lautsprecher” im Dropdown-Menü ausgewählt sind.

Ist alles korrekt eingestellt, können Sie über einen kostenlosen Testanruf bei Skype abschließend überprüfen, ob wirklich alles funktioniert. Dafür wählen Sie unter Weitere Möglichkeiten den Punkt Kostenloser Testanruf zu Skype-Voicemail aus.

Anschließend hören Sie eine Stimme, die Sie auffordert, ins Mikrofon zu sprechen. Skype speichert Ihre Nachricht und wiederholt diese umgehend. Wenn Sie die Skype-Stimme sowie Ihre eigene Nachricht hören, haben Sie die Audioeinstellungen korrekt vorgenommen.

Konfiguration der Webcam

Sobald Sie den Treiber für die Webcam installiert haben, sollte die Kamera bereits funktionieren. Um sicherzugehen, klicken Sie in der Menüleiste von Skype auf Aktionen, dann auf Optionen und anschließend auf Videoeinstellungen.

Wenn Sie nun ein Bild von sich vor Ihrem PC sehen, funktioniert die Kamera einwandfrei. Klicken Sie anschließend auf Speichern. Im nächsten Schritt wird Ihnen demonstriert, wie Sie einen Videoanruf ausführen, wie Sie einen Anruf annehmen und wie Sie ihn beenden.

Sollte Skype keine Webcam entdecken, wählen Sie im Konfigurationsmenü der Webcam die Hilfe und folgen den Anweisungen.

Sollten Sie dennoch Probleme mit der Konfiguration von Skype haben oder andere Fragen zur Software auftauchen, schreiben Sie uns einen Kommentar, in dem Sie das Problem beschreiben. Wir werden uns bemühen, Ihr Problem zu lösen!

Teil 1: Bei Skype anmelden – So funktioniert die Registrierung

Teil 3: Video-Anruf starten und beenden

SimCity Update soll Verkehrschaos auf den Straßen Deiner Städte beheben

SimCity wird in Kürze das siebte Update erhalten und soll den Straßenverkehr flüssiger machen. Spieler beschweren sich bereits seit längerem über verstopfte Straßen und fehlende Möglichkeiten, dieses Problem zu beheben.

Mit SimCity Update 7 überarbeitet Entwickler Maxis die künstliche Intelligenz des Straßenverkehrs. Anders als bislang weichen Fahrzeuge ohne festgelegtes Ziel bei einem beginneneden Stau auf weniger befahrene Routen aus. Insbesondere bei den Müllwagen dürfte diese Änderung verhindern, dass 20 Müllwagen die gleiche Straße säubern wollen.

SimCity: Brücken und Tunnel bauen

Mit einem neuen Werkzeug erhöhen Spieler eine Straße oder senken diese ab. Ab einer gewissen Höhe baut man so eine Brücke oder einen Tunnel und behebt den Verkehrsstau auf einer vielbefahrenen Kreuzung. Ein englisches Video von Maxis-Entwickler Guillaume Pierre erklärt, wie man das Werkzeug nutzt.

Download SimCity für Windows

Via PC Games N

Skype bringt HD-Videochats auf das iPad und iPhone

Skype unterstützt seit gestern auf den aktuellen iPhone- und iPad-Modellen Videotelefonate in HD-Qualität. Der Anbieter von Online-Telefonie und Video-Chats hat zu diesem Zweck die beiden iOS-Apps aktualisiert.

Die Skype-Apps für das iPhone und das iPad erhielten gestern ein Update auf Version 4.10. Auf dem iPhone 5 und dem iPad der vierten Generation sind seitdem HD-Videotelefonate möglich. Außerdem hat Skype die Stabilität der beiden Apps überarbeitet.

Skype läuft auf allen iOS-Geräten wie dem iPhone, dem iPod touch und dem iPad ab iOS-Version 5.0. Die App und die grundlegenden Funtkionen sind kostenlos. Für HD-Videotelefonate benötigt man allerdings eine Internetverbindung mit einer Geschwindigkeit von mindestens 1,2 Mbit/s im Upstream und Downstream.

Download Skype für iPod touch und iPhone

Download Skype für iPad

GTA V: Neuer Trailer kommt am 15. August

Grand Theft Auto Entwickler Rockstar hat einen neuen Trailer angekündigt. Der GTA Online Trailer erscheint am kommenenden Donnerstag und verspricht einige Neuigkeiten.

Bislang hat Rockstar in einem ersten Trailer nur wenige Sekunden zum Multiplayer-Gameplay in GTA V an die Öffentlichkeit gelassen.

GTA Online und nicht GTA V Online

Diskussionen wirft aktuell die Namensgebung zum Online-Modus auf. Die Entwickler nenen den Mehrspieler-Modus GTA Online und nicht GTA V Online. Dies könnte bedeuten, dass das Onlinespiel weit umfangreicher ist als bislang angenommen. Einen ersten Multiplayer-Modus hat Rockstar mit GTA IV auf den Markt gebracht. Aus einer Einzelspieler-Kampagne wechselte man über das Handy in den Mehrspielermodus.

Am kommenden Donnerstag wird sich herausstellen, wie sich Rockstar den neuen Mehrspieler-Modus in GTA V vorstellt. Die gegenüber GTA IV San Andreas stark erweiterte Spielwelt bietet jedenfalls viel Potential für ein ausgedehntes Online-Spiel. GTA V soll am 17. September auf den Markt kommen.

Was wollt ihr im GTA V Multiplayer-Modus sehen?

Sprachnachrichten über WhatsApp verschicken

Seit dem letzten Update enthält WhatsApp eine neue Funktion: Push to talk – das direkte Verschicken von Sprachnachrichten. Damit wird das Smartphone zum Walkie Talkie. Wir erklären, wie man die neue Funktion nutzt.

1. Zunächst öffnet man WhatsApp und wählt einen Kontakt aus:

2. Neben dem Textfeld steht ein Mikrofon-Symbol. Um die Sprachaufnahme zu starten, drückt man auf das Symbol und hält den Finger während der Aufnahme auf dem Display.

Wenn die Sprachaufnahme beendet ist, lässt man den Finger los. Die Aufnahme wird sofort an den vorher ausgewählten Kontakt verschickt. Will man die Nachricht nicht versenden, wischt man nach links über den Balken, der den Versandfortschritt anzeigt.

3. Nach nur wenigen Sekunden erreicht die Sprachaufnahme automatisch den ausgewählten WhatsApp-Kontakt:

Sie haben die neue Push-to-talk-Funktion zum schnellen Versand von Sprachnachrichten über WhatsApp bereits ausprobiert? Schreiben Sie uns einen Kommentar!

Tipps & Tricks: Alles rund um WhatsApp

Downloads

Windows 8.1 Build 9471: Inoffizielles Update aufgetaucht

Eine neue Version von Windows 8.1 ist im Internet in einem polnischen Forum aufgetaucht und als Download verfügbar. Microsoft empfiehlt Nutzern allerdings, bis zum offiziellen Marktstart im September zu warten. Das erste Update von Windows 8.1 seit Juni ist jedoch deutlich stabiler.

Die Änderungen im heute veröffentlichten Update im Vergleich zur Vorgängerversion liegen im Detail. Wir haben uns die wichtigsten Neuerungen angeschaut:

  • Die Aktivierung des Kontext-Menüs in Modern UI-Apps hat einen festen Stammplatz erhalten. Zur Aktivierung des Menüs klickt man auf die üblichen drei Punkte am unteren Rand der Programmoberfläche. Microsoft löst damit die Probleme mit Kontextmenüs, die seit der Veröffentlichung von Windows 8 bestehen.Windows 8.1 Build 9471 Kontextmenü
  • Tipps zur Gestensteuerung in Windows 8.1 sind im neuen Build 9471 präsenter als zuvor. System-Apps wie die Bing-App erinnern den Nutzer regelmäßig an vorhandene Gesten.Windows 8.1 Build 9471 Geseten
  • Help + Tips ist eine neue Sammlung von Tutorials. Nutzer lernen mit den kleinen Hilfestellungen wichtige Gesten und die vielen kleinen Änderungen gegenüber Windows 7.
  • Zu den wenigen, automatisch in Windows 8 vorinstallierten System-Apps gehörte bislang Skype. Im aktuellen Windows 8.1 Build kommen auch Facebook und Flickr dazu.
  • Der voreingestellte Bildschirmhintergrund hat sich geändert und zeigt jetzt eine Nebellandschaft in den Bergen.

Die finale Version und damit der Marktstart von Windows 8.1 ist für September geplant. Windows 8.1 ist im Windows Marketplace erhältlich.

Ähnliche Themen

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Download Skype for Windows

Apple zeigt am 10. September finale Versionen von iOS 7 und Mac OS X 10.9

Apple stellt am 10. September offiziell die finale Version der Betriebssysteme iOS 7 für iPhone, iPad und iPod touch sowie das frische Mac-Betriebssystem Mac OS X Mavericks vor.

Wie AllThingsD aus gut informierten Quellen erfahren hat, plant Apple ein Presse-Event am 10. September. Apple selbst verschickt die Einladungen zu solchen Veranstaltungen in der Regel erst eine Woche vorher.

Das neue iPhone-, iPad- und iPod touch-Betriebssystem iOS 7 erhält mit dem nächsten Update eine generalüberholte Benutzeroberfläche vom Chef-Designer Jony Ive. Viele Änderungen erhält aber auch das Mac-Betriebssystem Mac OS X 10.9 Mavericks. Hier steht allerdings nicht ein neues Design, sondern insbesondere die Integration von Mac-Computern und den mobilen Geräten iPhone, iPad und iPod touch über die iCloud im Vordergrund.

iOS 7 und OS X Mavericks befinden sich aktuell in der Beta-Phase und erhalten regelmäßig Updates mit Änderungen am Quellcode wie auch dem Design. Die wichtigsten Neuerungen haben wir in folgenden Artikeln zusammengefasst:

Kim Dotcom plant mit Mega einen sicheren E-Mail-Dienst

Der Cloud-Speicher-Anbieter Mega plant einen sicheren E-Mail-Dienst. Wie unter anderem Zdnet berichtet, arbeitet das Unternehmen aus Neuseeland bereits an dem neuen Angebot.

Seit dem Ende des von Snowden genutzten E-Mail-Dienstes Lavabit fehlt einer der großen Anbieter für sichere E-Mails. Diese Lücke will Mega nun schließen.

Der Mega-CEO Vikram Kumar teilte in einem Gespräch mit, dass es zahlreiche Anfragen für eine verschlüsselte Kommunikation gebe und die Arbeit bereits begonnen habe. Erweitert werden soll die bestehende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die bereits für Kontakte und Dateien im Mega-Netzwerk Anwendung findet.

Höhere Sicherheit durch Server außerhalb der USA

Eines der größten Argumente für Mega als Anbieter von sicheren Mails sind die genutzten Server-Strukturen, die sämtlich außerhalb der USA liegen und sich damit in den meisten Fällen dem Zugriff der US-Justiz entziehen. Anders als Lavabit können US-Behörden Mega nicht so einfach unter Druck setzen.

Bis zu einem Marktstart eines sicheren E-Mail-Dienstes werde es laut Kumar noch Monate dauern. Das liege unter anderem daran, dass die Server von Mega ausschließlich verschlüsselte Daten empfangen sollen und somit die Hoheit über die Daten immer beim Nutzer liege. Das größte Problem ist Kumar zufolge, dass die Verschlüsselung auf der Seite der Anwender geschehen muss. Mega will zur Erhöhung der Sicherheit neben einer TLS/SSL-Verschlüsselung sogenannte Bloomfilter einsetzen.

WhatsApp, Instagram, Firefox und Android in der Softonic Minute

In einer Minute präsentieren wir die wichtigsten Software-Nachrichten der Woche im Video: WhatsApp, Instagram, Firefox 23 und Android Device Manager.

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Das wichtigste in dieser Woche:

Weitere Video-Nachrichten im Überblick

Lavabit unter Behördendruck: Snowden-E-Mail-Dienst gibt auf

Lavabit stellt seinen Dienst ein. Der Anbieter von sicheren E-Mail-Diensten will mit diesem Zug dem Druck amerikanischer Behörden zuvorkommen und verabschiedet sich mit drastischen Worten. Zu den angeblichen Kunden des Unternehmens gehörte auch NSA-Enthüller Edward Snowden.

Der Lavabit-Gründer Ladar Levision richtet sich in einem offenen Brief an die bisherigen Nutzer und die Öffentlichkeit. Mit der Entscheidung den Dienst einzustellen, entziehe er sich dem Druck unter dem er seit sechs Wochen stehe. Vor nicht einmal neun Wochen hat der NSA-Enthüller Edward Snowden begonnen die Überwachugsaktionen der NSA aufzudecken. Snowden soll Lavabit genutzt haben um unter anderem aus Russland weitere Informationen an die Öffentlichkeit zu tragen.

“Vertraut keinen Unternehmen mit Sitz in den USA”

Unter welchem Druck Lavabit stand und aus welcher Richtung er ausgeübt wurde, darf Levision dem offenen Brief nach nicht sagen. Er habe aber die Entscheidung treffen müssen “Verbrechen an der amerikanischen Bevölkerung” zu begehen oder Lavabit zu schließen. Ein Schritt, der einmal mehr unterstreicht, was die amerikanische Angst vor Terror-Anschlägen bewirkt.

Aktuell versucht sich Lavabit juristisch zu währen und pocht auf Grundrechte in der amerikanischen Verfassung. Doch bis es dazu kommt empfiehlt Levison keinem Unternehmen mit physischen Wurzeln in den USA privaten Daten anzuvertrauen.

Unsere Meinung:

Lavabit-Schließung entlarvt USA als Überwachungsstaat

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