Aus für Symbian und MeeGo: Keine neuen Apps mehr ab 2014

Nokia stellt zum 1. Januar 2014 den Support für die beiden Plattformen Symbian und MeeGo ein. Entwickler können dann keine neuen Apps mehr für Symbian- und MeeGo-Geräte in den Nokia Store einstellen.

Nokia informiert zur Zeit Symbian-Entwickler per Mail darüber, dass Symbian- und MeeGo-Inhalte nach dem 1. Januar 2014 nicht mehr geändert werden können. Die Apps bleiben im Nokia Store erhältlich. Updates oder neue Versionen können aber nicht mehr angeboten werden. Nokia hatte die Weiterentwicklung von Symbian Ende 2011 an Accenture ausgegliedert und ursprünglich eine Unterstützung der Symbian-Plattform bis 2016 geplant.

Symbian ist nicht Asha

Die Nachricht kommt überraschend, betrifft aber nicht alle Nokia-Nutzer. Das Symbian-Betriebssystem kam hauptsächlich in Smartphones der Nokia-S60 Serie zum Einsatz. Diese Reihe hat mit dem Nokia 808 PureView im Februar 2012 das letzte neue Telefon erhalten. Nicht zu verwechseln ist Symbian mit der weiterhin produzierten Feature-Phones wie dem Nokia Asha, welche auf der anderen System-Reihe S40 basieren.

Welche Nokia-Telefone sind davon betroffen?

Noch heute genutzte Telefone der S60 Serie, welche eine umfangreiche Unterstützung für Apps mitbringen, sind in aller Regel nicht älter als die S60 3rd Edition aus dem Jahr 2006. Dabei handelt es sich um Telefone wie das Nokia E71. Weitere in Deutschland beliebte Symbian-Telefone der S60-Serie waren unter anderem das Nokia E75, Nokia E90 Communicator, Nokia N97 und das Nokia E7.

Eine komplette Liste aller S60 Smartphones findet man bei Wikipedia.

Nutzt Ihr noch ein Symbian-Telefon?

Via Techivan und talk.maemo.org

Drei Jahre Instagram: Die eigenen Nutzgewohnheiten checken

Instagram feiert seinen dritten Geburtstag. Heute nutzen Millionen von Usern den Service, den Facebook für mehr als eine Milliarde Dollar erworben hat. Mit Instagram lassen sich Bilder mit der Hilfe von Filtern bearbeiten.

Wenn Sie ein aktiver Benutzer von Instagram sind, möchten Sie wahrscheinlich nicht mehr darauf verzichten. Öffnen Sie vielleicht sogar täglich die Anwendung, um Fotos zu bearbeiten und zu posten?

Wollen Sie wissen, wie intensiv Sie das Programm nutzen? Kein Problem! Mit der Web-App Statigram können Sie Ihr Nutzerverhalten analysieren.

Die “Geburtsurkunde”

Statigram ermöglicht die Erstellung einer “Geburtsurkunde auf Instagram”. Die zeigt Ihr erstes veröffentlichtes Foto und das Datum der Veröffentlichung. Bei diesem Screenshot hat der Autor Instagram zum ersten Mal benutzt, als die App gerade einmal zehn Tage alt war. Instagram gab sein Debüt im Appstore am 6. Oktober 2010.

Um ein solches Zertifikat zu erstellen, müssen Sie sich bei Statigram einloggen und den dritten Reiter am oberen Rand zu klicken. Das Erstellen der Statistiken dauert beim ersten Mal einige Zeit. Statigram sendet dann eine E-Mail, wenn sie verfügbar sind.

Ihre beliebtesten Fotos

Statigram my top five photoAn der gleichen Stelle finden Sie andere Arten von Urkunden sowie eine Zusammenfassung aller Aktivitäten auf Instagram. Aufgelistet sind beispielsweise die populärsten Bilder, die am meisten Likes eingeheimst haben, die Zahl der neuen Follower und vieles mehr.

Jedes dieser Zertifikate können Sie auch per E-Mail versenden. Einfach in der Kamera das Bild öffnen, dann Instagram aufrufen.

Wann nutzen Sie Instagram?

day hour instagram day hour instagram activity

Welcher Tag ist Instagram-Tag? Selbstredend eignet sich jeder Tag für das Posten und Bearbeiten Ihrer Schnappschüsse mit Instagram. Mit Statigram erfahren Sie, welche die kreativsten Tage, Stunden, Monate oder sogar Jahre waren. Klicken Sie einfach auf die Registerkarte Statistik – das ist die zweite von links oben auf der Seite – und klicken dann auf das Inhalts-Menü auf der linken Seite.

instagram photo distribution

Welcher Filter für Ihr Bild?

Manche mögen sie, andere nicht, doch es lässt sich nicht leugnen, dass man mit den Instagram-Filtern Bilder spürbar aufwerten kann. Filter gehören bei jedweder Fotobearbeitung mittlerweile zum Standard-Repertoire. Welcher ist Ihr Favorit?

most used filters instagram

Wie die Statistik zeigt, bevorzugt der Autor dieses Artikels #nofilter.

Die “Tags”

Bilder versieht man auf Instagram mit Attributen, so genannten tags. Dazu wird das Zeichen # vorangestellt. Statigram ermöglicht es, die eigenen Lieblings-Tags und die beliebtesten Tags auf Instagram zu sehen. Einfach die Statistiken aufrufen und die Optimierung anwählen.

Nicht verrückt machen lassen!

Statigram bietet noch viel mehr. Beispielsweise verrät es Ihnen alles über Ihre Like-Raten, das heißt wie vielen Menschen Ihr Foto gefällt, oder die Kommentar-Statistik, also wie viele Kommentare zu den Fotos gepostet werden.

Doch bei allen Daten und Fakten – Instagram soll Spaß machen, deshalb nicht von der Anzahl von Freunden und Likes verrückt machen lassen! Was zählt, ist die Freude am Fotografieren und der gemeinsame Spaß mit Ihren Freunden an den Bildern.

Originalartikel auf Polnisch von Softonic-Redakteur Radek Grabarek

Downloads und WebApps:

GTA Online Charaktere verschwunden – so schützt man seine Savegames

Eine Woche nach dem Start von GTA Online hadern Spieler nach wie vor mit dem Online-Modus von GTA V: Charaktere, Reputation, Rank, Gegenstände, Apartments oder In-Game-Geld verschwinden in ärgerlichen Einzelfällen. Im offiziellen Forum gibt Rockstar Tipps, um dem Verlust von Charakteren und Gegenständen vorzubeugen.

Verschwundene Spielstände

Manche Spieler von GTA Online finden nach dem Login lediglich einen leeren Charakter-Slot vor. Das hängt mit überlasteten Servern zusammen. Die Charakter-Slots bleiben leer, sind aber nicht gelöscht. Hersteller Rockstar empfiehlt in solchen Fällen, den alten Speicherstand nicht mit einem neuen Charakter zu überschreiben.

Wie man mit dem Bug umgeht

Bei leerem Slot keinen neuen Charakter anlegen

Ist der eigene Charakter in GTA Online nicht verfügbar, wechselt man über das Pause-Menü in den Story Mode und betritt GTA Online zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Sind die Server wieder verfügbar, erscheint auch der gesicherte Charakter.

Achtung: Bei der Meldung “The Rockstar Cloud Servers Are Unavailable” geht man wie oben beschrieben vor und wechselt in den Story Mode und wieder zurück. Auf keinen Fall sollte man auf “Wiederholen” drücken oder ohne Speicherfunktion weiter online spielen – beides könnte zum Verlust von Savegames führen.

GTA Online sicher verlassen und speichern

Sicher verlässt man GTA Online, indem man das Spiel pausiert und zum Single-Player Modus zurückkehrt. Beim Wechsel werden alle Aktionen vom letzten Autosave bis zum aktuellen Spielstand gesichert. Wer Gegenstände kauft und die Konsole danach sofort ausschaltet oder das Spiel über die System-Menüs der Konsole verlässt, riskiert den Verlust der neu erstandenen Gegenstände.

In diesem Forum veröffentlicht Rockstar Neuigkeiten zu den Bug von GTA Online.

Mehr zu GTA Online:

Via Rockstar

OS X 10.9 Mavericks ab 22. Oktober erhältlich?

Apple veranstaltet nach einem Bericht der News-Webseite AllThingsD am 22. Oktober ein Presse-Event. Das Thema der Oktober-Präsentation wird bereits seit der Vorstellung von iOS 7 Anfang September diskutiert. Eines zeichnet sich bereits ab: Unter den vorgestellten Produkten wird auch das neue Mac-Betriebssystem OS X Mavericks sein.

Erst Ende der Woche hatte Apple den Golden Master für OS X 10.9 veröffentlicht. Der Golden Master ist die letzte Vorab-Version, die an Entwickler verteilt wird, um Software vor dem Marktstart des Betriebssystems zu testen. Der Golden Master ist am Ende auch die Version, die über den Mac App Store an Kunden verkauft wird.

Neben dem neuen Betriebssystem erwarten Marktbeobachter auch eine überarbeitete Version des iPad, ein neues iPad Mini und den angekündigten Marktstart des neuen High-End-Computers Mac Pro.

Via AllThingsD

NSA-Affäre: Wie sicher ist mein Online-Banking?

Ist mein Online-Banking sicher vor der NSA? Die von Edward Snowden angestoßene Spionage-Affäre hat viele Bankkunden verunsichert. Spätestens seitdem bekannt wurde, dass die NSA angeblich die Internet-Verschlüsselung geknackt hat, mehren sich Anfragen bei Banken und Anbietern von Banking-Software zum Thema Sicherheit. Softonic hat nachgefragt.

Ist unser Online-Banking sicher vor der NSA?

Diese Frage sieht Software-Experte Sven Klotz ganz entspannt. „Eine Massenüberwachung wie beim Protokoll HTTP wird beim Online-Banking nicht funktionieren“  erklärt der Leiter des Produktmanagements bei Star Finanz, einem Unternehmen der Sparkassen Finanzgruppe, in einem Gespräch mit Softonic.

Ähnlich sieht das der Bankenverband Die Deutsche Kreditwirtschaft: Die beim Online-Banking „verwendeten kryptographischen Algorithmen und Verfahren“ seien „durch die deutsche Bankenaufsicht und die Bundesdatenschutzbehörden als sicher für das Bankengeschäft anerkannt“ worden, heißt es in einer Stellungnahme. Nach Berichten, dass die NSA auch das Verschlüsselungsverfahren SSL geknackt habe, hatte Die Deutsche Kreditwirtschaft mit dieser Mitteilung reagiert.

SSL ist eine weltweit eingesetzte Verschlüsselungstechnologie, welche auch Grundlage der Kommunikation beim deutschen Bankenstandard FinTS ist. Meldet sich ein Nutzer über den Webbrowser beim Online-Banking an, verschlüsselt der Browser die Datenverbindung mit SSL und dessen Nachfolger TLS und stellt so eine sichere Kommunikation zwischen dem Kunden und der Bank her.

Wenn die NSA nun eine SSL-Verbindung entschlüsseln kann, was bedeutet das für den Kunden? Und für die Bankensicherheit?

Was kann die NSA wirklich?

Hauptquartier der NSA, Fort Meade, Maryland (Quelle: Wikipedia)

Alles, was wir aus den Snowden-Enthüllungen bislang wissen, ist, dass die NSA von sich selbst behauptet, SSL geknackt zu haben. So liest es sich im, unter anderem vom Guardian veröffentlichen Dokument zum Projekt Bullrun. In manchen Fällen setzt die Behörde auf Partnerschaften mit Sicherheitsunternehmen aus der Privatwirtschaft, in anderen Fällen auf mathematische Verfahren. Doch in den Dokumenten selbst heißt es, dass die NSA-Methoden nicht immer zur “Entschlüsselung führen”.

Nehmen wir einmal an, die NSA hätte die Rechenkapazitäten, um derartige Operationen zu tätigen. Im Falle des Online-Bankings würde dies bedeuten, dass die Behörde für einige Tage gigantische Supercomputer auf eine einzige Aufgabe ansetzt: Den Schlüssel für einen Datensatz finden, um diesen zu dechiffrieren. Ein Datensatz wäre in diesem Fall die Kommunikation eines Kunden mit seiner Bank.

In Deutschland würde die Sache für die NSA noch schwieriger. Online-Transaktionen basieren hierzulande auf transaktionsabhängigen TAN-Verfahren wie dem HBCI plus Chipkarte, welche mit eigenen und in Deutschland standardisierten Verschlüsselungsverfahren gesichert sind. „Das Verfahren HBCI plus Chipkarte gilt derzeit allgemein als sicherste Variante des Onlinebankings”, erklärt Matena Thomas von Buhl Data, Entwickler der WISO Online-Banking-Software. „Das Online-Banking bietet deswegen weiterhin ein Höchstmaß an Sicherheit”, heißt es auch in einer Stellungnahme von Die Deutsche Kreditwirtschaft.

Zusammengefasst: Das Hacken einer einzelnen SSL-Verbindung lohnt sich für die NSA nicht – Aufwand und Ertrag stehen in keinem Verhältnis. Denn Sicherheitsbehörden haben viel einfachere Mittel und Wege, an Finanzdaten zu kommen.

So kommt die NSA an Daten von Finanztransaktionen

Terror und organisierte Kriminalität benötigen Geld. Von daher haben Geheimdienste und Sicherheitsbehörden ein Interesse, den weltweiten Finanzverkehr zu überwachen. Dazu können die NSA und andere Sicherheitsbehörden aber schon seit langem auf offizielle Daten zugreifen: Denn der internationale Finanzverkehr wird bis auf wenige Ausnahmen über die in Belgien angesiedelte und von weltweiten Notenbanken kontrollierte SWIFT abgewickelt. Nach den Terror-Anschlägen des 11. September 2001 hat die SWIFT damit begonnen, auf Anfrage Informationen an US-Behörden weiterzugeben. Seit 2010 wird die Weitergabe der Daten an US- und EU-Behörden allerdings von Europol kontrolliert.

Gesetzliche Regelungen gestatten Behörden und Ermittlern im Verdachtsfall auch in Deutschland den Zugriff auf Kontobewegungen. Wenn eine Ermittlungsbehörde also einen Verdachtsfall hat, kann die Behörde die gewünschten Daten direkt und rückwirkend bei Banken bestellen.

Ohne Massenüberwachung nicht interessant

Das ernüchternde aber logische Fazit: Unser Online-Banking ist zur Zeit sicher vor dem Zugriff der NSA. Denn das Online-Banking ist dank mehrerer Sicherheitsverfahren gut geschützt und verhindert eine Massenüberwachung.

Der Geheimdienst hat also keine technische Möglichkeit, große Teile des verschlüsselten Zahlungsverkehr zu überwachen. Auch wenn sich dies in Zukunft aufgrund technischer Entwicklungen ändern kann – im Moment gibt es für die NSA viel einfachere, offizielle Möglichkeiten, an unsere Finanzdaten zu kommen.

Weitere Hintergrundinformationen

Instagram: 20 Profi-Apps zum Fotografieren mit dem Smartphone

Mit Instagram (Android/iOS)werden täglich Millionen von Fotos geknipst und im Internet geteilt. Die Bedienung ist einfach. Allerdings besitzt Instagram nur wenige Optionen, mit denen man Fotos schießt und bearbeitet. Wir zeigen Ihnen 20 Apps, die eine ideale Ergänzung für alle Instagram-Nutzer sind.

Instagram bietet nur 19 Filter (Bild: Jessica Zollman)

Mit den folgenden 20 Apps passen Sie Einstellungen bei der Fotoaufnahme an und bearbeiten Ihre Bilder mit etlichen Filtern und Effekten. Diese Apps bieten viele zusätzliche Optionen, um Ihre Bilder vor dem Hochladen auf Instagram professionell zu verändern.

Fotos und Videos optimieren

Instagram optimiert den Kontrast automatisch oder über voreingestellte Filter. Eine Retuschier-Funktion wie bei Photoshop fehlt allerdings. Hierzu empfehlen wir die folgenden Apps.

Snapseed (Android, iOS)

Snapseed ist ein Foto-Editor, mit dem man die Helligkeit, den Kontrast, die Schärfe und die Farbsättigung eines Bilds optimiert. Die App gibt es sowohl für iOS als auch für Android.

Photoshop Express (Android, iOS)

Photoshop Express eignet sich insbesondere für die Bearbeitung von Fotos auf dem Smartphone. Auch diese App ist für Android und iOS erhältlich. Empfehlenswert für das iPhone ist auch Photoshop Touch von Adobe.

Aviary Photo Editor (Android, iOS)

Aviary ist ein einfacher Foto-Editor. Mit dieser App schneiden Sie Ihre Fotos zu oder drehen das Bild. Sie erhöhen den Kontrast, retuschieren rote Augen oder hellen z. B. Zähne auf.

Magisto Video Editor (Android, iOS)

Instagram erstellt auch Videos. Um Videos zu bearbeiten, empfiehlt sich der Magisto Video Editor. Die App besitzt eine Bildstabilisierung, fügt automatische Übergänge ein und kann noch vieles mehr.

Objektive, Spezialeffekte und Filter

Mit nur 19 Filtern verblasst Instagram im Vergleich zu Apps, die über 50 solcher Filter besitzen. Darüber hinaus bieten viele Apps weitere Spezialeffekte wie z. B. simulierte Objektive.

InstaFishEye (Android, iOS)

InstaFishEye simuliert ein Fischauge-Objektiv, mit dem Bilder so wirken, als wären sie kugelförmig aufgenommen.

Slow Shutter Cam (iOS)

Eine Smartphone-Kamera schießt möglichst schnell ein Foto. Die Langzeitbelichtung eines Bildes ist so nicht möglich. Slow Shutter Cam macht damit Schluss. Die App nimmt Fotos mit langer Belichtungszeit auf. Die App gibt es nur für iOS.

NightCap (iOS)

Viele Smartphone-Kameras versagen bei schlechten Lichtverhältnissen. Das wird insbesondere bei Nachtaufnahmen deutlich. NightCap erfasst rund 15 Mal mehr Licht als eine herkömmliche Smartphone-Kamera. Die App eignet sich daher speziell für Aufnahmen in der Nacht. Nur für iOS erhältlich.

PicsPlay (Android, iOS)

PicsPlay verfügt über 200 Filter. Die App besitzt zudem Tilt- und Shift-Effekte sowie eine Auswahl an Zeichenwerkzeugen. PicsPlay fügt darüber hinaus Text in Bilder ein. Die App verfremdet auch Bilder und lässt Fotos alt aussehen.

Mehr Funktionen beim Fotografieren

Fotos schießen mit Instagram sind sehr einfach: Einmal auf das Display drücken, um das Bild zu fokussieren. Ein weiteres Mal, um das Foto zu schießen. Für professionelle Fotos reicht das aber nicht aus. Hier sind einige Apps, mit denen Sie weitere Funktionen beim Fotografieren nutzen können.

VSCO Cam™ (iOS)

VSCO Cam™ liefert nahezu professionelle Ergebnisse. Die Foto-App nutzt die volle Leistungsfähigkeit des iPhones aus. Etliche Feineinstellungen definiert man über intuitive Bedienelemente.

Camera ZOOM FX (Android, iOS)

Camera ZOOM FX ist eine komplette Foto-App für Android und iOS. Man passt die Bedienelemente individuell an. Die App verfügt über viele Funktionen wie z. B. einen Weißabgleich, Einstellungen für Nachtaufnahmen oder einen Bildstabilisator.

Vignette (Android, iOS)

Vignette ist eine minimalistische Foto-App für Android und iOS. Die Oberfläche ist äußerst übersichtlich. Der digitale Bild-Prozessor der App schießt Fotos im Stil der 70 Jahre alten Vignette-Kamera. Die Anwendung besitzt zudem Objektivfunktionen wie Lomo, Diana, Holga und viele mehr.

Camera FV-5 (Android)

FV-5 ist eine exzellente App, die eine digitale Spiegelreflexkamera auf dem Smarthpone simuliert. Die Anzeige ähnelt der einen professionellen Nikon- oder Canon-Kamera. Dementsprechend besitzt die App auch sehr viele Einstellungsmöglichkeiten. Nur für Android verfügbar.

Fotos zuschneiden und zusammenfügen

Mit den folgenden Anwendungen fügt man mehrere Bilder zu einer Collage zusammen.

Photo Grid (Android, iOS)

Für Collagen ist Photo Grid bestens geeignet. Die App verfügt über 100 Vorlagen, Hintergründe und Formen. Die iOS-Version besitzt darüber hinaus mehr als 20 spezielle Filter.

Moldiv Collage (iOS)

Moldiv Collage ist eine iOS-App mit einer großen Zahl an Vorlagen. Die App besitzt 160 Rahmen und Muster sowie 36 Filter. Für individuellen Text stehen 250 Schriften zur Verfügung. In der neuesten Version können bis zu neun Fotos in einem Bild untergebracht werden.

PicFrame (Android, iOS)

PicFrame ist eine weitere App für die Bildbearbeitung. Die Software verfügt über 73 Rahmen. PicFrame besitzt viele Formen und Effekte. Die Collagen stellt man direkt aus der App in soziale Netzwerke ein.

Crop n’ Square (Android)

Mit Crop n’ Square schneidet man Bilder passend zu. Das ist speziell für Instagram sehr praktisch, da dort die Bilder in quadratischer Form veröffentlicht werden. Mit Crop n’ Square sind die eigenen Bilder schnell für Instagram zugeschnitten. Darüber hinaus besitzt die App einige Bildhintergründe.

Text und Buttons hinzufügen

Mit den folgenden Apps fügen Sie Buttons, Texte oder Zeichnungen zu Ihren Fotos hinzu. Damit verleihen Sie Bildern eine persönliche Note.

Afterlight (iOS)

Afterlight ist gleichzeitig Foto-Editor und Bilddekorateur. Die App besitzt 56 Filter, 66 Schriften und 75 Rahmen. Damit verleihen Sie Ihren Fotos einen modernen Anstrich. Im Moment ist die App nur für iOS verfügbar.

LINE Camera (Android, iOS)

Insbesondere in Asien werden auf Fotos gerne Buttons hinzugefügt. LINE Camera verfügt hierfür über 700 Knöpfe. Hinzu kommen 100 Rahmen, Pinsel sowie Farb- und Text-Werkzeuge.

Overgram (iOS)

Overgram fügt Text zum Foto hinzu. In nur zehn Schritten ergänzt die App das Foto mit Text. Dazu besitzt Overgramm eine große Auswahl an Schriften.

Aviary Stickers (Android)

Diese Button-App funktioniert mit Aviary, das weiter oben vorgestellt wurde. Die große Auswahl an Buttons gibt dem Bild eine humorvolle Note.

Fazit: Fotografieren mit dem Smartphone wie die Profis

Die Auswahl an Apps für das Fotografieren und die Bildbearbeitung ist enorm. Wir haben uns auf die 20 besten Apps beschränkt. Mit diesen Anwendungen machen Sie mit Ihrem Smartphone professionelle Bilder und können Ihre Schnappschüsse auch ohne große Vorkenntnisse bearbeiten.

Kennen Sie noch weitere empfehlenswerte Foto-Apps? Schreiben Sie uns einen Kommentar!

Originalartikel auf Spanisch

Das Bild über dem Artikels stammt von Phil Hearing (PhotKing).

Android ist sicherer als iOS – meint Eric Schmidt

Eric Schmidt, Berater des Google-CEO Larry Page, hat in einem Interview erklärt, dass Android sicherer ist als das iPhone-Betriebssystem iOS. Mit der Aussage reagierte Schmidt auf eine Nachfrage, blieb aber eine Erklärung schuldig.

Gefährliche Apps und Sicherheitslücken: Ist mein Android-Handy sicher?

Eric Schmidt äußerte sich im Rahmen des Gartner Symposium/ITxpo und erntete Berichten von Zdnet zur Folge mit seiner Aussage vor allem Gelächter im Publikum. Schmidt wurde von einem Analysten darauf angesprochen, dass insbesondere Personen im Publikum des Symposiums Android nicht als Hauptplattform nutzen, da das System nicht sicher sei. Schmidt antwortet deutlich mit den Worten: “Nicht sicher? Es ist sicherer als das iPhone.”

Als Argumente für seine gewagte Aussage fügte Schmidt an, dass Android Milliarden von Nutzern habe und damit täglich einem Echtzeit-Sicherheitstest unterzogen werde.

US-Regierung hält Android für unsicher

Erst Ende Juli hatte eine Studie des US-amerikanischen Heimatschutzes und des FBI das Android-Betriebssytem als Malware-Risiko eingeschätzt. Das Risiko besteht der Studie nach in der Fragmentierung des Systems. Obwohl das Android-System ständig fortentwickelt wird, stehen Updates für viele Smartphones erst Monate später oder gar nicht zur Verfügung. Diese alten Versionen stellten ein eindeutiges Sicherheitsrisiko dar.

Via Zdnet

WhatsApp-Server gehackt

Palästinensische Hacker haben heute morgen die Internetseite von WhatsApp angegriffen. Für einige Minuten erschien auf der Seite ein Aufruf, das palästinensische Land zu befreien. Eine offizielle Reaktion von WhatsApp steht bislang noch aus.

Der Angriff scheint dem ersten Eindruck nach ein politischer Protest zu sein. So forderten die Angreifer ein friedvolles Leben der Palästinenser und die Freilassung aller Insassen in israelischen Gefängnissen. Mittlerweile erreicht man unter WhatsApp.com wieder die normale Internetseite.

Bislang keine Informationen zu Kundendaten

Da eine Stellungnahme seitens WhatsApp noch aussteht, ist bislang nicht bekannt, ob durch den Angriff auf die Internetseite auch Kundendaten des Kurzmitteilungsdienstes entwendet wurden.

Via Twitter und Stadt-Bremerhaven.de

Routenplanung direkt in der Google-Suche starten

Seit einiger Zeit ist die bekannte Routenplanung von Google Maps direkt über das Suchfenster bei Google.de verfügbar. Der Nutzer muss jetzt nicht mehr Google Maps aufrufen, sondern sucht die Route direkt auf der Startseite des Suchdienstes. Wir zeigen, wie die Suche per Text funktioniert.

Suchanfrage per Text

Für eine Routenplanung gibt man bei Google einfach eine Suchanfrage nach folgendem Muster ein:

“von Abfahrtsort X nach Zielort Y”

Ist Google als Suchmaschine voreingestellt, genügt auch eine Eingabe in die Adresszeile des Browsers. Groß- und Kleinschreibung spielt dabei keine Rolle.

Wir haben als Beispiel “von Nürnberg nach Hamburg” eingegeben. Google zeigt uns jetzt Strecke und grobe Fahrzeit sowie Kilometeranzahl an. Für eine detaillierte Routenbeschreibung klickt man einfach auf den grauen Pfeil unter der Karte.

Genaue Adressen eingeben

Spezifischere Routen gibt man wie folgt ein:

“Von Abfahrtsort X, Postleitzahl, Straße Hausnummer nach Zielort Y, Postleitzahl, Straße Hausnummer”

Fehlende Postleitzahlen oder Tippfehler korrigiert Google in vielen Fällen selbst. Bei kniffligen Suchen wie “Neustadt” fügt man die Postleitzahl einfach hinter dem Namen des Ortes ein: “Von Neustadt, 91413, Bamberger Straße 53 nach Hamburg, Schillerstraße, 40”.

Wer die gewohnte Google Maps-Oberfläche vermisst, klickt einfach auf die Karte. Google Maps wird jetzt geöffnet und zeigt die bekannte Routenplanung inklusive aktueller Verkehrslage und weiteren Optionen.

Auch mobil verfügbar

Die neue Routensuche auf Google.de ist auch auf mobilen Geräten verfügbar. Dazu benutzt man wie auf dem Computer die Suche im Browser oder gibt die gewünschte Route direkt in Google Now ein.

Mehr zu Google Maps:

FIFA 14 für Nokia-Handys erschienen

Die populäre Fußballsimulation FIFA 14 ist jetzt auch für Nokia-Handys verfügbar. Im Nokia-Store steht das Spiel als zeitlich begrenzte Testversion zum Download bereit.

FIFA 14 für Java-Geräte bringt die großen europäischen Fußballligen wie die Premier League oder die spanische Primera División auf das Handy. Insgesamt stehen mehr als 200 Fußballclubs zur Verfügung. Außerdem vertreiben sich Kicker-Freunde die Zeit mit Elfmeter- oder Freistoß-Spielchen.

FIFA 14 läuft auf Java-Handys und Handys der S40-Serie. Die kostenlose Testversion der Fußballsimulation ist zeitlich begrenzt, die Vollversion kostet zur Zeit drei Euro. Mit der ausgefeilten Grafik und dem Gameplay der Android– sowie iPhone-Version kann FIFA 14 für Nokia-Handys allerdings nicht mithalten.

Download FIFA 14 für Nokia-Handys