GTA Online: Praktische Tipps um schnell zu Geld zu verdienen

In GTA Online benötigt man Geld, um Waffen, Kleidung oder Autos zu kaufen. Im Spiel kommt ihr auf vielen Wegen zu Cash. Wir zeigen, wie ihr in Los Santos euer virtuelles Konto möglichst schnell auffüllt.

Ehrliche Arbeit

Die naheliegendste Option ist ehrliche Arbeit, um in GTA Online an Geld zu kommen. Dazu gibt es vier Optionen. Die besitzen wiederum viele Varianten:

  • Rennen fahren
  • Deathmatch
  • Missionen
  • Herausforderungen

Die Aufträge erscheinen auf der Stadtkarte wie eine Single-Player-Mission. Je weiter ihr im Spiel vorankommt, desto mehr Missionen werden freigeschaltet.

Je mehr ihr arbeitet, desto höher steigt ihr im Level und desto größer ist auch die Belohnung für jeden Job. Erledigt ihr einen Job zusammen mit anderen Online-Spielern, ist natürlich auch der Lohn entsprechend höher.

Am Anfang verdient man mit einem Job nur ein paar Hundert Dollar. Doch mit steigendem Level wird der Lohn größer. Ab Level 15 nimmt man für einen Job bis zu 9.000 Dollar ein, wenn man schnell genug ist.

Autos stehlen und verkaufen

Bei GTA Online könnt ihr natürlich auch Autos klauen, um an Bares zu kommen. Entweder brecht ihr einen parkenden Wagen auf oder überfallt jemanden, der gerade in sein Auto einsteigen will. Den Wagen verkauft ihr anschließend.

Achtet darauf, dass der Wagen in einem guten Zustand ist. Je besser der Zustand, desto mehr Geld erhaltet ihr dafür. Reparaturen gehen auf eure Kosten. Wenn ihr während der Fahrt in einem Auto im Wert von 3.000 Dollar auf dem Weg zum Händler einen Schaden von 500 Dollar verursacht, erhaltet ihr nur 2.500 Dollar.

Die teuersten Autos findet ihr in den reichen Gegenden von Los Santos. Allerdings wird für einen Wagen nie mehr als 9.000 Dollar gezahlt.

Für etwas mehr Geld geht zu Simeon, Franklins Chef in GTA V. Er kennt Händler, die ein bestimmtes Automodell suchen. Macht euch auf die Suche nach dem Modell. Stehlt es und bringt es zu Simeon. Da es sich um exklusive Autos handelt, ist die Belohnung höher.

Noch ein paar Hinweise: Die Polizei achtet verstärkt auf Autodiebstähle. Übt euch sich also darin, vor der Polizei zu fliehen. Es kann nur ein Auto pro Tag verkauft werden. Ein Tag in GTA Online entspricht 48 Minuten echter Spielzeit.

Ladendiebstahl und Straßenraub

Eine weitere Option, um an Geld zu kommen, ist der Überfall auf einen Supermarkt, eine Apotheke oder Tankstelle. Diese Überfälle entsprechen denen aus dem Offline-Spiel. Der Unterschied ist lediglich, dass ihr euch bei GTA Online mit anderen für einen Überfall zusammenschließen könnt. Natürlich muss dann auch die Beute geteilt werden.

Überfallt Läden nur maskiert. Dadurch ist es für die Polizei nahezu unmöglich, Euch zu schnappen. Auf diese Weise verdient Ihr sehr einfach Geld mit Überfällen.

Um noch schneller an Geld zu kommen, raubt Fußgänger aus, die man überall in Los Santos antrifft. Normalerweise ist die Beute nicht üppig. Es sei denn, ihr überrascht jemanden, der gerade am Bankautomaten Geld abgehoben hat.

Schützt euer Geld!

So einfach wie ihr andere ausraubt, könnt auch ihr ausgeraubt werden. Sobald ihr also Geld besitzt, geht über das Smartphone zur Webseite der Bank oder zu einem Bankautomaten, um das Geld einzuzahlen.

Mit Geduld ans große Geld

Am Anfang erhält man in GTA Online nicht viel Geld, insbesondere nicht für ehrliche Arbeit. Je weiter man im Spiel kommt, desto mehr Möglichkeiten tun sich auf, der Lohn fällt höher aus. Mit ein wenig Geduld hat man bald das nötige Geld zusammen. Damit kauft man sich nicht nur Waffen oder Kleidung, sondern auch eine eigene Garage oder ein eigenes Haus.

Lest dazu auch unsere Tipps und Tricks für schnelles Geld in GTA V.

Originalartikel auf Spanisch

Alles rund um GTA V

Android 4.3 gegen iOS 7: Welches System ist besser?

Apple hat mit iOS 7 nicht nur ein einfaches Update der Software veröffentlicht. Mit iOS 7 hat sich die Benutzeroberfläche radikal geändert. Eine ähnliche grafische Generalüberholung hat auch Android mit Ice Cream Sandwich, der Version 4.0, gemacht.

Kerrnfunktionen wie die Anordnung von Ordnern und Anwendungen auf einem virtuellen Gitter sind bei iOS 7 noch vorhanden. Aber neue Funktionen wie das Control Center oder das verbesserte Siri, welches mit iOS 7 den Beta-Status hinter sich lässt, belegen: Apple versucht, seine Software mehr und mehr an eine veränderte mobile Nutzung anzupassen. Wie schneidet iOS 7 bei dieser Anpassung im Vergleich mit der aktuellsten Android-Version 4.3 ab?

Der Homescreen

iOS 7

Die Benutzeroberfläche hat sich in iOS 7 im Vergleich zu iOS 6 stark verändert. Die neue Version verfügt über dynamische Hintergründe. Auch eigene Hintergrundbilder und mit dem iPhone aufgenommene Panoramabilder verschieben sich leicht, wenn man das iPhone bewegt. Ist man nicht an dynamischen Hintergründen interessiert kann man auch weiterhin die alten Hintergründe auswählen.

Die Apple-Entwickler haben viel Zeit in das neue Design der App-Symbole und Menüs investiert. Das skeuomorphe Design ist aus iOS 7 verschwunden. Das Betriebssystem wirkt eleganter.

Die Gitter-Anordnung für Ordner und Anwendungen ist unverändert geblieben. Allerdings fasst ein Ordner unter iOS 7 mehr als bislang neun Apps, da man nun in einem Ordner auch blättern kann. Das ist zwar recht unübersichtlich, aber wenigstens kann man nun zum Beispiel alle Spiele in einem Ordner sammeln. Die Darstellung von Ordnern ist für den iPhone-Bildschirmen optimiert. Auf dem iPad ist um die Ordner-Ansicht noch viel ungenutzter Platz übrig.

Android

In Ice Cream Sandwich präsentierte Android erstmals das Holo-Design und verlieh dem Betriebssystem damit einen einheitlichen Look. Das bezieht sich in Version 4.3 auch auf die Roboto-Schrift, die von vielen App-Entwicklern genutzt wird. Wenn man den Standard-Android-Launcher nicht mag, kann man auch den eines anderen Anbieters nutzen. Es existieren viele Themes wie KakaoHome oder die Facebook Home.

Android konnte man schon immer deutlich besser an die eigenen Vorlieben anpassen als iOS. Auch dank der Widgets hat Android beim Homescreen die Nase vorn, selbst wenn viele Widgets einen geringen Nutzen aufweisen.

Auch bei Android 4.3 legt man Ordner an. Aber anstatt durch die Seiten zu blättern, werden die Apps im Ordner tabellarisch angezeigt. Auch wenn damit mehrere Apps in einem Ordern abgelegt werden können, wirken die Ordner schnell überfüllt. Dagegen ist es bei Android aber möglich, nur die wichtigsten Apps auf den Home-Bildschirm zu legen.

Benachrichtigungen

iOS 7

Die Funktion für Push-Benachrichtigungen wurde mit iOS 3 eingeführt. Die Nutzung ist immer noch etwas kümmerlich, da man mit den Mitteilungen selbst nur die, mit einer Benachrichtigung verbundene App öffnet. Je nachdem über wie viele Apps man Nachrichten erhält, ist die Mitteilungszentrale zudem schnell überfüllt und man verliert den Überblick.

Positiv zu vermerken ist hingegen, dass iOS 7 Termine aus der Kalender-App direkt in der Mitteilungszentrale anzeigt. Sie finden sich in einer Einblendung am oberen Rand des Displays oder bei einen Alarm in der Mitte des Bildschirms. Die Benachrichtigungen im Sperr-Bildschirm sind ebenfalls nützlich, um schnell einen Blick über aktuelle Termine und Mitteilungen zu erhalten.

Apple ist immer noch damit beschäftigt, die Bedienung der Benachrichtigungs-Funktion zu verbessern. Das Unternehmen will jedoch Drittanbietern wie Twitter oder Facebook keine Kontrolle über das Betriebssystem selbst überlassen.

Android

Die Benachrichtigungsfunktion von Android ist ein einfacher Weg, um zentrale Funktionen von Apps zu benutzen ohne die App selbst öffnen zu müssen. Natürlich ist die Integration der Google-Dienste am besten. Andere Anbieter wie Twitter und Facebook haben ihre Apps aber mit der Zeit verbessert.

Gerüchten zufolge will Google die Mitteilungszentrale komplett für Drittanbieter öffnen, damit diese weitere Funktionen für die Benachrichtigungszentrale entwickeln können. Endgeräte mit Android 4.1 und höher unterstützen zudem Google Now. Die Benachrichtigungen dieses Teils von Google Search sind sehr hilfreich und immer häufiger Kontext basierend.

Schnelleinstellungen

iOS 7

Das Control Center von iOS 7 bietet einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen. Über das Menü ändert man Funktionen wie der Flugmodus oder die Bildschirm-Rotation auch ohne die Einstellungen-App.

Warum Apple auch die Audio-Einstellungen in das Control Center gepackt hat, erschließt sich nicht ganz. Alle anderen Optionen sind dauerhafte Einstellungen, doch auch das Musik-Menü wird angezeigt, wenn man keine Musik spielt. Wenn es darum ging, ein einheitliches Design beizubehalten, macht es Sinn. Ansonsten wirkt es wie eine Platzverschwendung auf dem Bildschirm. Trotzdem können iOS-Nutzer mit dem Control Center die wichtigsten Einstellungen schnell vornehmen.

Android

Auch unter Android 4.3 beziehen sich die Optionen der Schnelleinstellungen nur auf Systemfunktionen. Die Einstellungen für andere Apps nimmt man im Benachrichtigungsmenü vor.

Unter den Android-Schnelleinstellungen stellt man unter anderem die Display-Helligkeit, das WLAN, die Bildschirm-Rotation oder den Flugmodus an. Außerdem gibt es auch einen Link zur Einstellungen-App.

Die Schnelleinstellungen unter Android sind durchaus nützlich. Anders als in iOS kann man aber auch ein Widget verwenden.

Security

iOS 7

Die neue Sicherheitsfunktion unter iOS 7 ist der Fingerprint-Scanner, der im iPhone 5s eingebaut ist. Damit wird das iPhone über den Fingerabdruck entsperrt. Davor gab es nur die Option, das iPhone oder iPad mit einem Passwort zu sichern. Mit Mein iPhone suchen sucht man verlorene Geräte oder sperrt und löscht diese aus der Ferne.

Android

Bei Android 4.3 gibt es zahlreiche Möglichkeiten das Smartphone gegen unbefugten Zugriff zu sichern. Sie reichen von einfachen Bildschirmsperren über Gesichtserkennung und Mustereingabe bis hin zu einfachen Passwörtern. Mit Anwendungen wie dem Android Device Manager findet man verlorene oder gestohlene Smartphones und Tablets wieder. Bei der auf den Geräten installierten Sicherheit bietet Android einige Optionen mehr als iOS.

Fazit: Die Qual der Wahl

Mit iOS 7 hat Apple seinem Betriebssystem einen visuellen Neuanstrich verpasst. Die Kernfunktionen sind aber gleich geblieben. iOS 7 liefert viele Verbesserungen im Backend und bei der Benutzerfreundlichkeit, auch wenn einige nicht sofort offensichtlich sind.

Android arbeitet daran, das mit der Version 4.0 eingeführte Betriebssystem weiter zu verbessern. Android 5.0 steht aber noch nicht an. Stattdessen wirft die Version 4.4 namens KitKat seinen Schatten voraus und Google muss sich vor allem mit der Fragmentierung des Systems auseinander setzen. Denn die neusten und besten Funktionen nützen nichts, wenn sie nur einen Bruchteil der Nutzer erreichen.

War es früher relativ einfach, für oder gegen eines der beiden Betriebssysteme zu argumentieren, haben sich iOS und Android mit den jüngsten Updates in Sachen Produktivität, Benutzung und Kommunikation sehr angeglichen. Die einzelnen Unterschiede fallen nicht mehr so stark ins Gewicht wie früher.

Ob man Android oder iOS wählt, sollte man davon abhängig machen, welches Betriebssystem die Optionen bietet, die man am häufigsten benötigt.

Mehr zum Thema iOS 7 finden Sie auf unserer Übersichtsseite Alles rund um iOS 7.

Originalartikel von Softonic-Redakteur Christopher Park

Wo ist mein Wasser 2 jetzt für Android zum Download erhältich

Der Nachfolger des beliebten Disney-Spiels Where Is My Water ist heute im Google Play Store erschienen. Wo ist mein Wasser 2 (Download) war vor einigen Wochen bereits für iOS erschienen (iOS-Download).

In Wo ist mein Wasser 2 baut man Wasserwege durch das Erdreich oder Mauern und versorgt so das Krokodil Swampy mit Wasser. Anders als der Vorgänger ist Wo ist mein Wasser 2 ein Free-to-Play-Spiel. Die über 100 Spielebenen sind kostenlos. Möchte man in schwierigen Ebenen aber besondere Fähigkeiten nutzen oder Tipps erhalten, ist ein In-App-Kauf nötig. In-App-Käufe beginnen bei 2,26 Euro.

Wo ist mein Wasser 2 läuft auf Android-Smartphones mit Android 2.3.3 oder neuer und ist als Free-to-Play-App kostenlos.

Download Wo ist mein Wasser 2 für Android

Final Fantasy VI für iOS und Android angekündigt

Noch in diesem Jahr erscheint eine modifizierte Version von Final Fantasy VI für iOS und Android. Das schreibt die auf Spiele spezialisierte Nachrichtenseite Kotaku. Wie bei den bereits veröffentlichten Versionen Final Fantasy III bis V soll Entwickler Square Enix allerdings einige Änderungen gegenüber dem Original vorgenommen haben.

Die Geschichte und die Aufgaben in Final Fantasy VI bleiben die gleichen wie beim 1994 erschienenen Original. Wie schon bei Final Fantasy III, IV und V behält Final Fantasy VI zudem die 2D-Grafik bei. Diese hat Square Enix aber verbessert und an die modernen mobilen Plattformen angepasst. Auch die Steuerung hat leichte Änderungen erhalten, um die Touch-Steuerung auf Smartphones zu ermöglichen.

Wann genau Final Fantasy VI auf den Markt kommt ist bislang nicht bekannt. Aber bis es soweit ist, kann man sich die Zeit mit Final Fantasy III (Android / iOS), Final Fantasy IV (Android / iOS) oder Final Fantasy V (Android / iOS) vertreiben.

Via Kotaku

Sieben Alternativen zu Infinity Blade III für Android-Handys

Infinity Blade III ist bisher Nutzern von iPhone und iPad vorbehalten. Android-Besitzer müssen allerdings nicht Trübsal blasen, denn gibt tolle Alternativen. Wir stellen sieben mobile Fantasy-Actionspiele vor, die es auf dem Android-Handy richtig krachen lassen und sich hinsichtlich Spielspaß, Grafik und Action nicht hinter dem Titel von Epic Games verstecken müssen.

Dragon Slayer iconDragon Slayer

Magie, Waffen, ein magisches Königreich, schreckliche Monster – Dragon Slayer bietet alles, um das Herz von Fantasy-Fans höher schlagen zu lassen. Noch dazu glänzt das Spiel mit atemberaubender Grafik, Spielspaß ist also garantiert. Die riesigen Drachen sind die spektakulärsten, die man sich von einem mobilen Gerät wünschen kann. Fesselnd.

Dragon Slayer

Monster Blade iconMonster Blade

Wer auf Drachen und Monster steht, sollte einen Blick auf Monster Blade werfen. Das Game verfügt zwar nicht über die Spielelemente von Infinity Blade, doch kann der Spieler Freunde zu Hilfe rufen, um besonders mächtige Feinde zu bezwingen. Das Spiel benötigt allerdings eine gute Internetverbindung, andernfalls läuft es möglicherweise sehr träge. Ein Klassiker.

Monster Blade scrn

Avengers Initiative iconAvengers: Initiative

Der grüne, kraftvolle Hulk ist ein Garant für stundenlangen Spielspaß in HD-Grafik, mit imposanten Feinden und schönen Spezialeffekten. Der Spieler kann in Avengers: Initiative zwischen verschiedenen Hulk-Versionen wählen – unter anderem dem in Gladiator-Manier bewaffneten King Hulk. Die Touch-Steuerung reagiert sehr gut, das Spiel lässt sich hervorragend auf die eigenen Bedürfnisse einstellen. Mächtig.

Avengers-Initiative

Blood and Glory iconBlood & Glory

Zum Thema Gladiatoren: Blood & Glory ist ein atemberaubendes Hack-and-Slay-Kampfspiel zwischen Gladiatoren im alten Rom. Ein so flüssiges Gameplay mit solch hochwertiger Grafik findet man selten. Schauplatz der Kämpfe ist das Kolosseum, dank des Tutorials erlernt der Spieler rasch die einfach zu handhabende Steuerung. Spektakulär.

Blood-and-Glory

Dark Meadow iconDark Meadow: The Pact

Hier regieren Angst und Schrecken, dieses Spiel ist nichts für schwache Nerven. Die toll gestalteten Szenarien von Dark Meadow: The Pact sind gruselig. Es wimmelt vor höchst verschiedenen Feinden: Monster überraschen den Spieler, Kreaturen mit Tentakeln tauchen urplötzlich aus dem Schatten auf.

Kritiker und Spieler sind gleichermaßen begeistert von Dark Meadow: The Pact. Die Handlung ist spannend, es ist neben Deutsch auch in Italienisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, vereinfachtem Chinesisch, Russisch und Portugiesisch erhältlich. Action ohne Pause.

Dark Meadow

Death Dome iconDeath Dome

Ein Virus hat die Einwohner von Palamira in monströse, gewalttätige Mutanten verwandelt – die Behemoth. Der Spieler hat – natürlich – die Aufgabe, sie zu retten. Das bringt den Helden immer wieder in gefährliche Situationen. Die tollen Kampf-Szenarien von Death Dome wechseln ständig, und auch die Feinde kommen immer wieder in anderer Gestalt daher. Top-Soundeffekte. Brutal.

Death Dome

Blood and Glory 2 iconBlood & Glory: Legend

Die zweite Episode der Gladiatoren-Saga bietet neue Waffen, neue Arenen, neue Gegner, neue Spielzüge und vor allem eine Geschichte, die diesen Namen auch verdient. Sensible Naturen könnten indes an den Gewaltszenen von Blood & Glory: Legend Anstoß nehmen. Extrem.

Blood and Glory 2

Zum Thema:

Originalartikel auf Italienisch

Tomb Raider für Mac: Lara Croft in den nächsten Monaten auch auf Apple-Rechnern spielen

Das Action-Abenteuer Tomb Raider (Windows-Version) findet in der Weihnachtszeit seinen Weg auf den Mac. Wie der Spiele-Publisher Feral Interactive mitteilte, erscheint das Abenteuer der jungen Lara Croft noch in diesem Jahr für Apple-Rechner.

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Wie im Video-Trailer zu sehen, handelt es sich bei Tomb Raider für Mac um die selbe Version wie das bereits für PC und Konsole erschienene Spiel. Informationen über den Preis, die Systemanforderungen oder einen Mehrspieler-Modus sind bislang nicht bekannt.

Im neuen Tomb Raider findet der Spieler eine andere Lara vor. Die Heldin ist mit 21 Jahren deutlich jünger, ängstlich und verwundbar. Die Neuauflage von Tomb Raider zeigt die Hauptfigur am Anfang ihrer Entwicklung, samt Todesangst. Einen Überblick zu Tomb Raider haben wir im vergangenen Jahr nach der Spielemesse E3 veröffentlicht. Den Artikel Tomb Raider: Erster Blick auf das Leiden der jungen Lara Croft findet Ihr hier.

Via Feral Interactive

BBM4all: Bringt BlackBerry am 18. Oktober endlich den BBM Messenger für Android und iPhone?

Kommt der BBM für Android und iPhone am 18. Oktober endlich auf den Markt? Knapp drei Wochen sind seit dem geplanten Start des BlackBerry Messenger für Android und iOS vergangenen. Nun scheint sich ein endgültiger Starttermin abzuzeichnen. Das will BlackBerry Leaks erfahren haben.

Wie der Twitter-Feed BlackBerry Leaks aus Toronto schreibt, wird bei BlackBerry aktuell ein neuer Roll-Out irgendwann um den 18. Oktober diskutiert. Der kanadische Smartphone-Hersteller täte gut daran, zeitnah eine Lösung für die Server-Probleme, von denen wir hier berichtet haben, zu finden. Elf Tage ist es mittlerweile her, seitdem sich BlackBerry über Twitter zuletzt zum Thema geäußert hat. Bestätigt hat man darin lediglich, dass man zu 100 Prozent hinter den Plänen stehe, BlackBerry Messenger für Android und iOS zu veröffentlichen. Vergangene Woche kamen neue Gerüchte über eine weitere Beta-Phase für Android hinzu.

BBM-Fans werden ungeduldig

Bei Twitter mehren sich unterdessen die Klagen ungeduldiger Twitter-Fans. Nutzer Ajay beschwert sich unter anderem darüber, dass mittlerweile zehn Tage vergangen sind, seit sich BlackBerry zu BBM geäußert hat und fragt: Wo ist #BBM4All? Andere bezeichnen BBM4All als “große Lüge” und wünschen @BBM, er solle in Frieden ruhen. Und Nutzer Otoide A. fragt einfach nur: “Was ist eigentlich aus Projekt #BBM4ALL geworden?”

Kostenlos spielen: 10 geniale Spiele-Vollversionen für den PC downloaden

Zwischen Free-to-Play, MMORPGs und Demos für Riesen-Spiele wie GTA V oder Starcraft II sucht man oft vergeblich nach kostenlosen Vollversionen. Wir stellen unsere zehn Lieblings-Titel für einen gemütlichen Abend vor – ohne Registrierung, Onlinezwang oder Free-to-Play.

Klassiker: Retro-Stimmung und Nostalgie inklusive

Street Fighter 2 Plus Champion Edition

Street Fighter 2 Plus Champion Edition lässt den Klassiker unter den Prügelspielen auf modernen PCs wieder auferstehen. Das kostenlose Game hält sich optisch und spieltechnisch weitgehend an das Original aus den 90er-Jahren. Die Steuerung der Action-Helden Vega, Ryu, Ken und Bison passt man den eigenen Bedürfnissen an und nimmt mit den Prügel-Künstlern der Kindheit an Einzelkämpfen oder Meisterschaften teil.

Grand Theft Auto

Die Erfolgsgeschichte von Grand Theft Auto begann schon 1997. Mit GTA veröffentlichte das junge Team von Rockstar ein Spiel, dessen Nachfolger Kult und Maßstab für andere Programmierer sind. Das Gameplay, die kultige Stimmung per Radio und die Draufsicht-Grafik machen immer noch Spaß und erklären, warum die GTA-Reihe so ein Erfolg wurde.

Wermutstropfen für Nostalgie-Gamer: Das Original-GTA funktioniert nur bis Windows XP.

Simulationen: Genial auch ohne Hochglanzgrafik

Microsoft Flight Simulator X

Microsoft Flight Simulator X bringt den digitalen Steuerknüppel auf den PC. Das Ziel der Flugsimulation besteht darin, einen Flieger sicher durch die Luft zu steuern. Leichter gesagt als getan: Die hohe Realitätsnähe verlangt dem Spieler einiges ab. Dafür bietet Microsoft Flight Simulator auch überzeugendes Fluggefühl inklusive Funkverkehr, Hintergrundkulisse, Luftkontrolle und wahlweise auch Live-Wetterbedingungen.

Rigs of Rods stattet den heimischen PC mit einem Simulator für Fahrzeuge aller Art aus. In dem kostenlosen Spiel steuert man LKW, Autos aller Art, Boote und Flugzeuge. Rigs of Rods verfolgt keinen tief greifenden Spielzweck. Hier geht es schlicht und einfach darum, die unterschiedlichsten Vehikel durch freies Gelände zu steuern und sich an dem möglichst realistischen Fahrverhalten, inklusive Unfällen, zu erfreuen. Das Amateurprojekt bietet zusätzlich unzählige Erweiterungsmodule – derzeit über 2000.

Surgeon Simulator 2013

In dem kostenlosen Surgeon Simulator 2013 führt der Spieler als virtueller Chirurg lebensrettende Operationen durch. Der Spieler übernimmt die Rolle von Nigel Burke. Das Problem: Nigel soll Organe verpflanzen, hat von Medizin aber überhaupt keine Ahnung und muss die richtigen Schritte und Werkzeuge durch Probieren erst kennenlernen. Surgeon Simulator 2013 ist zwar einerseits etwas makaber, bringt uns aber gleichzeitig auf ungewöhliche Weise einiges über die menschliche Anatonmie bei.

Horror-Spiele: Das Grauen lauert, keine Ahnung wo

Cry of Fear

Cry of Fear bringt einen kostenlosen Survival-Horror-Schocker auf den Rechner. Bewaffnet mit kaum mehr als dem Nötigsten muss man sich gegen Zombies durchschlagen, Rätsel im Slender-Stil lösen und am Leben bleiben.

Cry of Fear ist eine Perle unter den vielen Action-lastigen Spielen: schwer, spannend und mit Gänsehaut-Garantie.

Slender

Slender ist nichts für schwache Nerven. In dem kostenlosen Horror-Game durchsuchen Spieler einen düsteren Wald nach acht Manuskripten des mystischen Slender Mans. Einziges Hilfsmittel ist eine Taschenlampe mit schwacher Batterie. Waffen stehen nicht zur Verfügung.

Slender erzeugt mit minimalistischen Mitteln eine gruselige Atmosphäre und garantiert aufgestellte Nackenhaare ganz ohne modernen Gamer-PC. Schon jetzt fast ein Klassiker und Vorlage für viele Spiele gleicher Machart.

Kreative Spiele für lau

Scribblenauts Unlimited

Scribblenauts Unlimited steht für witzigen Puzzle-Spaß ohne Grenzen. Maxwell muss möglichst viele Starites sammeln, um damit einen uralten Fluch zu bannen. Dazu muss man Phantasie-Objekte herstellen und reihenweise originelle Puzzle-Aufgaben lösen.

Scribblenauts Unlimited gefällt vor allem dank der originellen Idee. Bei dem innovativen Game zählen Kreativität und ein großer Wortschatz und weniger schnelle Reflexe.

Papers, Please

In Papers, Please schlüpft man in die Rolle eines Grenzpolizisten im fiktiven Staat Arstotzkan. Was sich langweilig anhört, entpuppt sich als fesselnde Spielidee: Unter Zeitdruck entscheidet man über Schicksale von Einreisewilligen und erwirbt gleichzeitig immer mehr Kompetenzen und kann bald jemanden festnehmen lassen.

Nach einiger Zeit stellt man fest: Wer seinen Job macht, ernährt die Familie und muss gleichzeitig arme Renter abweisen. Papers, Please bringt zum Nachdenken.

Rennspiel TrackMania Nations: Rasen ohne Reue

TrackMania Nations Forever

Mit TrackMania Nations Forever toben sich Amateur-Rennfahrer am PC aus. In dem kostenlosen Spiel sitzt der Spieler am Steuer eines Boliden und lenkt die Kiste über abenteuerliche Rennstrecken mit Loopings und Sprüngen über Wassergraben.

Untermalt von einer guten Klangkulisse mit brummenden Motoren und quietschenden Reifen steht dem Raser weder Vernuft noch Realismus im Weg.

Mehr zum Thema kostenlose Vollversionen:

Welche kostenlosen Vollversionen gefallen euch am besten?

Battlefield 4 Multiplayer Beta angespielt

Seit dem 4. Oktober ist die Beta von Battlefield 4 am Start. Unser Kollege Christopher hat den First-Person-Shooter angespielt und fasst die ersten Eindrücke zum Multiplayer-Modus um Shanghai zusammen.

Siege of Schanghai

Die Karte der Betaversion nennt sich Siege of Shanghai. Dabei handelt es sich um dieselbe Karte, die DICE schon auf der Spielemesse E3 vorgestellt hat. Den Spielern stehen die Spiel-Modi Conquest und Domination zur Wahl.

Bei Conquest gilt es, strategische Stellungen einzunehmen. Diese fungieren als Orte zum respawnen. Außerdem liefern die Stellungen Punkte, solange sie in der Hand des eigenen Teams sind. Die Punkte nutzt man zum Wiedereinstieg. Mit jedem Respawn verringern sich die Punkte auf dem Konto des Teams. Sind alle Punkte aufgebraucht, heißt es Game Over.

Domination bietet den selben Spielablauf, aber auf einer deutlich verkleinerten Karte und mit kleineren Distanzen zwischen den Stellungen.

Conquest

Im Modus Conquest wird bis zu 25 Minuten lang gekämpft. 24 Teilnehmer ringen in zwei Teams mit je 12 Kämpfern auf PlayStation 3 und Xbox 360 um den Sieg.

In den Versionen für PC, PlayStation 4 und Xbox One sollen 64 Spieler gegeneinander antreten. Für die aktuellen Konsolen fällt die Karte “Siege of Schanghai” für ein Match von 12 gegen 12 zu groß aus.

Die Einsatztruppen bestehen aus fünf Kämpfern, in der Beta-Version sind es hingegen nur vier. Der Marsch von der Basisstation zur anderen Seite der Karte dauert etwas lange. Eine Brücke verbindet die beiden Seiten miteinanader und eine der strategischen Stellungen liegt in einem Hochhaus, das zerstört werden kann. Problematisch: Bei Conquest können sich die Einsatztruppen auf der riesigen Karte weitgehend unbemerkt bewegen.

Das Schlachtgeschehen verlangsamt sich mitunter, bis eine Stellung eingenommen ist. Dort gibt es dann neue Zielvorgaben. Siege of  Schanghai kommt der Truppengattung Scharfschütze sehr entgegen – nicht die beste Karte, um Battlefield 4 zum ersten mal zu spielen: Viele so genannte Camper nisten sich auf Hausdächern ein, die nur per Aufzug zu erreichen sind. Sobald sich die Aufzugtür öffnet, wird das Feuer eröffnet.

Darüber hinaus gibt es Panzer, gepanzerte Truppentransporter und Helikopter. Die Luftunterstützung lässt sich aber nicht ohne Weiteres steuern, Vorerfahrung ist nötig. Wer im Team über einen guten Piloten verfügt, kommt innerhalb von Sekunden auch an weit entfernte Punkte der Karte. Am meisten Spaß macht es, den Panzer zu fahren. Abhängig davon, wie viele Personen das Fahrzeug aufnehmen kann, hat ein anderer Spieler die Möglichkeit, mit der Sekundärwaffe des Vehikels Feinde aufs Korn zu nehmen.

Domination

Der Domination-Modus erinnert an Team Deathmatch in Call of Duty: Black Ops 2. Der Spielmodus ist weniger auf Strategie ausgerichtet, sondern mehr auf das reine Kampfgeschehen. Es gibt keine Fahrzeuge und alles auf der Karte liegt nah beisammen. Das garantiert schnelle Action. Wer drei strategische Stellungen einnimmt, gewinnt.

Einsatztruppen, die eng zusammenarbeiten, sind in Domination erfolgreicher. Dem konzentrierten Feuer einer Gruppe haben Einzelspieler meist nicht viel entgegenzusetzen. Domination gefällt in der Beta besser als Conquest: Die Action nimmt hier kein Ende und es geht gleich zur Sache. Dieser Modus eignet sich perfekt für Umsteiger von Call of Duty.

Ausrüstung freischalten

In Battlefield 4 schaltet der Spieler neue Waffen, Ausrüstung und Fahrzeuge frei. Dafür muss man einen bestimmten Erfahrungslevel erreichen. Der Erfahrungslevel wiederum hängt von der Anzahl getöteter Feinde ab, was für Anfänger in einem frustierenden Kreislauf enden kann: Wer verliert, steigt nicht auf. Wer nicht aufsteigt, verliert.

In der Beta-Version war es schwierig, die entsprechende Erfahrung zu sammeln. Schon der Multiplayermodus in Battlefield 3 war schwierig, aber machbar. Die Beta-Version von Battlefield 4 stellt allerdings hohe Anforderungen schon bei niedrigen Erfahrungsleveln.

Battlelog

DICE hat eine überarbeitete Battlelog-App für Android und iOS vorgestellt. Damit spielt man den Commander im Multiplayer-Modus. Momentan kann der Spieler mit der Battlelog-App Ausrüstungsgegenstände erstellen und verändern sowie sich Statistiken anzeigen lassen. In Verbindung mit der Beta-Version zeigten sich jedoch Verbindungsfehler, veraltete Statistiken und eine Oberfläche, die bei verschiedenen mobilen Geräten voneinander abweicht.

Die Beta und ihre Fehler

Battlefield 4 einem Beta-Test zu unterziehen, war ein kluger Schachzug von DICE. Denn es gibt einige offensichtliche Fehler, wie die Stärke der Waffen oder die Schadenserkennung. Siege of Schanghai spielen macht Spaß, doch muss Hersteller DICE noch Einiges an Feinschliff leisten, bis das Spiel fertig ist.

Der Multiplayermodus von Battlefield 4 bietet weit mehr als nur verbesserte Grafik. Es scheint, als würde der Multiplayer-Modus auf PlayStation 3 und Xbox 360 überleben. Zum mitreißenden Erlebnis in Reinform wird Battlefield 4 aber wohl nur auf den neuen Konsolen und der PC-Version. Dort nämlich machen bis zu 64 Spieler die Karte zu einem wirklichen Schlachtfeld statt zum Versteckspiel.

Call of Duty und Battlefield haben sich das Genre des Egoshooters untereinander aufgeteilt und kommen demnächst in einer neuen Generation auf den Markt. Beide sprechen ein unterschiedliches Egoshooter-Publikum an. Es bleibt spannend: Wer beahuptet sich erfolgreich auf dem Markt?

Originalartikel aus dem Englischen von Softonic-Redakteur Christopher Park

Mehr zu Battlefield 4:

Vergleich: Call of Duty Ghosts gegen Battlefield 4

Die Action-Kracher Call of Duty: Ghosts und Battlefield 4 kommen im Herbst 2013 in die Läden. Beide Spiele haben das Zeug, die Nummer 1 der First-Person-Shootern zu werden. Wir testen beide Spiele, vergleichen die Missionen, den Mehrspieler-Modus und technische Aspekte. Welcher Shooter ist die wahre Nummer 1?

Klassische Themen und wenig Überraschung im Einzelspieler-Modus

Die meisten Spieler verbringen ihre Zeit bei CoD und Battlefield im Mehrspieler-Modus. Doch man sollte die Missionen für Einzelspieler nicht außer Acht lassen. Black Ops 2, der letzte CoD-Ableger, blieb seinen Vorgängern treu. Dagegen wirkte Battlefield 3 mit einer sehr kurzen Geschichte minimalistisch. Aber das ist Vergangenheit. Was bieten die kommenden Versionen für Einzelspieler?

Wie wir bei der E3 erfahren haben, spielt CoD: Ghosts in naher Zukunft. Südamerikanische Länder haben unter der Führung Venezuelas die USA angegriffen. Die Amerikaner haben ihren Status als Weltmacht verloren. Die Folge des Angriffs ist Zerstörung und Chaos in den Staaten. Die US Army ist in kleine Gruppierungen zersplittert, die es mit dem Feind aufnehmen.

Eines der wichtigstes Features sind die Ghosts. Diese paramilitärische Einheit soll die Bedrohung durch die Angreifer beenden. Eine Neuerung im Spiel ist Riley – der Schäferhund begleitet den Spieler.

Abgesehen vom treuen Begleiter Riley ist die Story von CoD: Ghosts nicht originell. Es sind die klassischen Themen: Ein zivilisiertes Land wird angegriffen und verwüstet. Der Spieler muss die alte Ordnung wieder herstellen.

Leider liefert Battlefield 4 keine originellere Story. Der Spieler übernehmen die Rolle von Daniel Recker. Das Mitglied des Tombstone-Teams findet heraus, dass General Cheng einen Staatstreich in China plant. Dafür paktiert er mit den Russen. Mit Unterstützung durch die CIA sollen Recker und sein Team die Pläne durchkreuzen und China retten.

Beide Storys basieren auf einem zukünftigen “Was wäre wenn…”-Szenario. In früheren Versionen beider Spiele ging es um historische Nachstellungen oder alternative Vergangenheiten. Ohne Zweifel bieten beide Shooter viele spannende Action. Aber wirklich überraschen kann uns keine der beiden Spiel-Story. Das mag daran liegen, dass sich die Entwickler Infinity Ward und DICE zu sehr auf den Multiplayer-Modus konzentriert haben.

Multiplayer: Gutes nochmal verbessert

Die Entwickler von Call of Duty: Ghosts und Battlefield 4 haben viel Zeit in den Multiplayer-Modus gesteckt. Dieser Spielmodus ist für die meisten Gamer der Grund, eines der beiden Spiele zu kaufen.

Call of Duty: Ghosts hält, was die Vorgänger versprochen haben und was die Fans des Franchise erwarten. Einige Dinge wurden jedoch geändert, so dass sich im Vergleich zu Black Ops 2 ein vollständigeres Spielgefühl einstellt.

Insbesondere fällt das neue Vergütungssystem auf. Der Spieler sammelt Punkte.

Neben dem Vergütungssystem sind die Squads eine weitere Neuheit bei CoD: Ghosts. Sie können sowohl im Multiplayer- als auch im Einzelspieler-Modus im Team kämpfen. Darüber hinaus bietet das Spiel auch mehr Details, um es individuell anzupassen.

Kann es der Multiplayer-Modus von Battlefield 4 damit aufnehmen? Battlefield 4 behält auch seinen klassischen Modus und fügt einige neue Features hinzu. Die wirkliche Multiplayer-Revolution hat aber zwei Namen: Levolution und Commander-Modus.

Levolution ist ein System, mit dem man Landkarten im Multiplayer-Modus verändern kann. Das Spiel erhält dadurch eine größere Vielfalt und wird unberechenbarer.

Der Commander-Modus ist nicht neu, wurde aber erweitert. Der Kommandant besitzt einen größeren Einblick in die Landkarte und über die Einheiten. Er befiehlt auch alle Angriffe und Offensiven.

Im Multiplayer-Vergleich liegen beide Spiele auf gleicher Höhe: Beide behalten ihre Grundprinzipien bei und fügen einige Neuigkeiten ein, die zu einem typischen Merkmal des jeweilige Franchise werden können.

Technische Aspekte: die Grafik-Engine

Obwohl CoD: Ghosts einen neue IW-Engine besitzt, ist der Sprung von Version 4.0 auf 5.0 nicht so groß wie erwartet. Grafik und Performance wurden zwar verbessert, aber eben nicht gerade spektakulär.

Das Battlefield-Franchise überzeugte bereits in früheren Versionen mit der ausgezeichneten Frostbite 2 Engine. Frostbite 3 ist ein echter Fortschritt. Das wird insbesondere auf Konsolen deutlich, weniger am PC.

Es scheint also, als würde Battleflied 4 gegenüber CoD: Ghosts in Sachen Grafik gewinnen. Allerdings konnten wir bislang nur vorläufige Versionen beider Spiele testen. In den endgültigen Fassungen kann sich noch einiges ändern.

Wenn Ihr nicht warten könnt…

Battlefield 4 besitzt einen weiteren Vorteil: Sie können es vor CoD: Ghosts testen. Das liegt nicht nur daran, dass DICE sein Spiel eine Woche früher veröffentlicht, sondern auch an der Demo-Version. Sie ist seit Anfang Oktober erhältlich und gibt einen Einblick in Battlefield 4. Für CoD: Ghosts gibt es bislang keine Ankündigung einer Demo-Version.

Fazit: Battlefield 4 leicht vorn

Der Zweikampf zwischen CoD und Battlefield ähnelt dem zwischen FIFA und PES: Viele Spieler haben ihren Favoriten gewählt und sind nur schwer von der Alternative zu überzeugen. Die eingefleischten Fans werden also bei ihrer Wahl bleiben.

Aufgrund der besseren Grafik und der vorab veröffentlichten Demo sehen wir jedoch einen leichten Vorteil bei Battlefield 4.

Zum Thema:

Originalartikel auf Spanisch