Das Online-Lexikon Wikipedia hat sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht. Heute steht die Enzyklopädie aus freien Inhalten auf Platz acht aller Internetseiten weltweit. Das Geheimnis des Erfolges? Kostenloser Zugriff für Jedermann und eine Webgemeinde, die das Nachschlagewerk ständig mit neuen Inhalten füllt.
In Australien hat es das beliebte Lexikon jetzt bis an die Universität geschafft: Ab kommendem Jahr bietet die Charles Sturt University (CSU) im Fernstudium und an den elf Standorten den “Studiengang Wikipedia” an. Dies berichtet die australische Tageszeitung The Sydney Morning Herald.
Wikipedia wird zunächst als freiwilliges Wahlfach in dem Studiengang Global Village angeboten. In dieser Fachrichtung werden den Studenten vordergründig Analyse- und Recherche-Techniken gelehrt. Später könnte das Angebot durchaus weiter ausgedehnt werden, sagte der für das Fachgebiet Internet-Kommunikation verantwortliche Professor Don Carter der Zeitung.
“Wikipedia ist eines der besten Beispiele für die Arbeit in einer globalen Gemeinschaft”. Das Lexikon sei “stets up to date” und verstehe es im Gegensatz zu anderen Communities zudem, sich eigenständig und unverwechselbar weiter zu entwickeln.
Lange Zeit war “der Rundfunk” unsere Informationsquelle schlechthin. Trotz des technisches Fortschritts und damit verbundener neuer Konkurrenz hat sich das Radio stets behauptet. Weder Fernsehen, Video und DVD, noch CD oder MP3-Dateien konnten dem Medium den Garaus machen.
Das Internet hat unser Leben verändert. In dem endlos erscheinenden Meer an Informationen und Informationsanbietern gibt es schon lange keine Geheimnisse mehr. Bei geschickt gewählten Suchbegriffen liefert schon die Massensuchmaschine
God is a DJ – einer der größten Hits der britischen House-Band Faithless machte Gott zum DJ. Für viele ist hingegen der Diskjockey selbst ein Gott. Das trifft nicht nur auf Superstars wie Sven Väth, Carl Cox oder Jeff Mills zu. Wer es schafft, Freunde zum Tanzen zu bringen oder gar den Dancefloor der Dorfdisko erbeben lässt, der genießt Ruhm. Ein Schnellflug über mehr als 30 Jahre DJ-Geschichte: Von Vinyl über CD bis hin zum Computer-DJ.

Dass gute Programme kein Geld kosten müssen, weiß seit Firefox fast die halbe Welt. Neben dem Webbrowser war das kostenlose
Google ist mächtig. Google ist Marktführer. Der Erfolg, der manchmal wie aus dem Bilderbuch erscheint, hat in den meisten Fällen nur einen einzigen Grund: Die Kalifornier sind ihren Mitbewerbern häufig einfach einen Schritt voraus. Oder Google kauft passend hinzu. Was Google in Kürze noch vorhaben könnte, fand das Blog
Wohl eher aus einer Laune heraus entstanden sind Domainnamen wie 1p0g0og1e.com oder az-on-url-je.com, die ins digitale Nichts führen. Was will man denn damit bitteschön anfangen? Weit interessanter klingen da schon die Domains google4kids.com, googlebackups.com, googlebroadband.com oder googlefamily.com, bieten aber auch keine Inhalte. Da könnten durchaus neue Geschäftsideen dahinter stecken, wie Pingdom orakelt. Vielleicht wird das Unternehmen ja auch einmal internet-müde und baut sich mit googlegym.com, bankgoogle.com oder googlepaperproducts.com ein Paralleluniversum auf.
Wir alle kennen das Problem: Im Laufe der Zeit wird unser Windows-Computer immer langsamer. Nach jedem Programmstart, jedem Internetausflug und jeder Softwareinstallation büßt der Computer ein klein wenig von seiner Leistung ein. Das liegt einerseits an temporären Daten, die von den Programmen unaufhörlich auf die Festplatte geschrieben werden, andererseits an der Registry Datei. In dieser zentralen Datei legt jede installierte Software in so genannten Registrierschlüsseln Informationen ab. Fehlt ein Eintrag oder ist er fehlerhaft, funktioniert ein Computerprogramm zumeist nicht mehr.