Mit dem kostenlosen Driving Speed 2 brettert man mit Vollgas über zwei Rundkurse. Die vier Fahrzeuge gestaltet der Hobby-Rennpilot individuell, bevor es auf die Jagd nach Zehntelsekunden geht. Gegner ist wahlweise der Computer oder ein Wettbewerber aus Fleisch und Blut, der per Netzwerk oder Internet den virtuellen Gasfuß durchtritt.
Die Freeware hat zahlreiche Optionen an Bord. So kann man im Rennserienmodus eine ganze Nacht lang über die Piste heizen oder einfach ein kurzes Mittagspausenrennen fahren. Spaß macht es in beiden Fällen. Neben den liebevoll gestalteten Grafiken der Umgebung sprechen auch die nostalgischen Achtzylinder-Rennwagen an. Deren Motoren röhren fast wie die Originale, ein vernünftiges Soundsystem am eigenen Computer vorausgesetzt.
Allerdings: Als ich im Test meine ersten Runden drehte, zog ich stets den Kürzeren. Das soll nicht entmutigen, ganz im Gegenteil: Denn schließlich macht nur Übung den wahren Meister.
Video-Demo Driving Speed 2
[youtube]http://youtube.com/watch?v=KVcbds9iPso[/youtube]
Im Internetzeitalter sammeln wir Informationen ohne Ende. Hier ein Link, dort ein Foto, ein Video, ein PDF und so weiter. Da fällt es schwer, den Überblick zu bewahren. Mit einfachem Bookmarken und Downloaden ist es da längst nicht mehr getan. Eine eierlegende Wollmilchsau muss her!
Rundum-Schutz aus Süddeutschland
Schnell, sicher, kostenlos
Wer im Internet sucht, der findet mit Google. Der Marktanteil der US-amerikanischen Suchmaschine liegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei rund 90 Prozent. Wir Internet-Nutzer haben Google somit de facto zum Monopolisten gemacht. Warum eigentlich? Sind wir mit den Suchergebnissen so zufrieden, dass uns “nichts besseres” einfällt?
Kaum geschrieben und schon online: Das Internet ist nach dem Radio das derzeit schnellste Informationsmedium. Das Aussehen des Moderators im Sendestudio ist völlig unerheblich. Schlecht gestaltete Internetseiten halten hingegen vom Lesen interessanter Inhalte ab.
Schwarz oder weiß, das ist hier die Frage. Apple stellt dem Anwender zwei Farben zur Auswahl. Die Entscheidung müsste unter normalen Umständen leicht fallen. Tut sie aber nicht. Denn Apple wäre nicht Apple, wenn die Sache nicht einen Haken oder zumindest eine Besonderheit hätte. Die ist in diesem Fall schlichtweg der Preis. Der schwarze Laptop kostet nämlich 200 Euro mehr als das weiße Pendant. Wählt der Anwender in der weißen Variante optional eine größere Festplatte aus, dann sind die Geräte zumindest technisch identisch. Bis auf die Farbe eben. Und bis auf den Preisunterschied zu Ungunsten des schwarzen Gerätes von dann immer noch 110 Euro. Was nun?
Unsere Computer werden Jahr für Jahr leistungsfähiger, Internet-Bandbreiten immer breiter. Doch wie oft läuft unser Rechner einfach so vor sich hin und rechnet rein gar nichts?
Computerspiele kosten für gewöhnlich Geld. Ein echter Gamer kauft schließlich nicht nur das Spiel selbst, sondern auch so ziemlich alles, was es an Zusatz-Software gibt. Da ist es um so lobenswerter, dass es Open Source-Projekte wie Glest 3 gibt, die auf Windows-, Mac- und Linux-Plattformen laufen. Das kostenlose 3D-Strategiespiel orientiert freilich an den Klassikern Warcraft und Die Siedler. Der nicht-kommerzielle Aspekt hingegen macht den Unterschied.
Aussehen ist nicht alles. Auf die inneren Werte kommt es an. Die sind bei dem kostenlosen Programm RegScrubVistaXP sehr überzeugend. Die kostenlose Software räumt die Windows-Systemdatenbank auf und zwar in Windeseile. Die Freeware beseitigt Geschwindigkeitsbremsen, die das Betriebssystem nach und nach langsamer machen. Der Anfänger entscheidet sich wohl für die automatische Reinigung, der Profi wählt den manuellen Modus. In beiden Fällen empfehlen wir, zuvor eine Sicherheitskopie zu erstellen. Eine weitere Funktion, die RegScrubVistaXP sympathisch macht.