Download des Tages: Driving Speed 2

Mit dem kostenlosen Driving Speed 2 brettert man mit Vollgas über zwei Rundkurse. Die vier Fahrzeuge gestaltet der Hobby-Rennpilot individuell, bevor es auf die Jagd nach Zehntelsekunden geht. Gegner ist wahlweise der Computer oder ein Wettbewerber aus Fleisch und Blut, der per Netzwerk oder Internet den virtuellen Gasfuß durchtritt.

Die Freeware hat zahlreiche Optionen an Bord. So kann man im Rennserienmodus eine ganze Nacht lang über die Piste heizen oder einfach ein kurzes Mittagspausenrennen fahren. Spaß macht es in beiden Fällen. Neben den liebevoll gestalteten Grafiken der Umgebung sprechen auch die nostalgischen Achtzylinder-Rennwagen an. Deren Motoren röhren fast wie die Originale, ein vernünftiges Soundsystem am eigenen Computer vorausgesetzt.

Allerdings: Als ich im Test meine ersten Runden drehte, zog ich stets den Kürzeren. Das soll nicht entmutigen, ganz im Gegenteil: Denn schließlich macht nur Übung den wahren Meister.

Video-Demo Driving Speed 2

[youtube]http://youtube.com/watch?v=KVcbds9iPso[/youtube]

Download des Tages: EverNote

Im Internetzeitalter sammeln wir Informationen ohne Ende. Hier ein Link, dort ein Foto, ein Video, ein PDF und so weiter. Da fällt es schwer, den Überblick zu bewahren. Mit einfachem Bookmarken und Downloaden ist es da längst nicht mehr getan. Eine eierlegende Wollmilchsau muss her!

Zur großen Freude eines jeden Anwenders gibt es ein kostenloses Programm für Ordnung im Daten-Saustall: EverNote ist ein wahres Multitalent. Die Freeware speichert Informationen von jedem beliebigen Ort aus. Einzige Voraussetzung: Ein Internetanschluss. Der Nutzer wendet die Software mobil oder an seinem Computer an. Organisiert wird alles in einer einzigen, zentralen Datenbank.

Per Drag&Drop fügt man beliebige Textschnipsel, Bilder, Videos, Screenshots oder Tabellen in EverNote ein. Mit Hilfe eines Add-ons für die Internetbrowser Mozilla Firefox und Internet Explorer ordnet der Informationsjäger noch komfortabler. Selbst handgeschriebene Notizen digitalisiert das Programm. Wer andere Nutzer an seiner Sammlung teil haben lassen will, verschickt direkt aus dem Programm heraus E-Mails. Die Software läuft sowohl auf Windows, als auch auf Apple-Computern.

Video-Tutorial für EverNote (Beispiel für den Mac)

[youtube]http://youtube.com/watch?v=i_ncr1Ee9e8[/youtube]

Sicherheit: Kostenlose Anti-Viren-Programme

Es sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben: Im Internet wimmelt es von Viren und Computer müssen vor diesen digitalen Schädlingen geschützt werden. Dass es sicheren Schutz nur gegen Bares gibt, ist eine ebenfalls weit verbreitete Meinung. Diese Ansicht stimmt so allerdings nicht. Zahlreiche kostenlose Anti-Viren-Programme bieten zuverlässige Komplettpakete für private Anwender.

Rundum-Schutz aus Süddeutschland
Das kostenlose Avira AntiVir Personal Free Antivirus 8 schützt zweigleisig vor Schäden. Ein im Hintergrund laufender Echtzeitwächter prüft bei jedem Zugriff auf eine Datei deren Inhalt und schlägt bei Gefahr Alarm. Andererseits durchsucht der kompetente Virenscanner einzelne Dateien, ganze Ordner oder vollständige Festplatten aktiv nach Schädlingen. Ein Zeitplaner übernimmt diesen Vorgang auf Wunsch automatisch.

Schnell, sicher, kostenlos
PC Tools AntiVirus Free Edition schützt den Rechner in Echtzeit vor Viren, Würmern oder Trojanern. Die Freeware überwacht den PC im Hintergrund. Wird die Software fündig, alarmiert das Programm den Anwender. Continue reading “Sicherheit: Kostenlose Anti-Viren-Programme”

Besser suchen: Wenn Suchmaschinen nichts finden

Wer im Internet sucht, der findet mit Google. Der Marktanteil der US-amerikanischen Suchmaschine liegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei rund 90 Prozent. Wir Internet-Nutzer haben Google somit de facto zum Monopolisten gemacht. Warum eigentlich? Sind wir mit den Suchergebnissen so zufrieden, dass uns “nichts besseres” einfällt?

Große, eigenständige Suchmaschinen bietet Microsoft unter dem Namen Live Search und Yahoo! mit Yahoo! Suche an. AOL und T-Online lassen hingegen gleich Google für sich suchen. Die “großen Drei” unterscheiden sich am vor allem im Aussehen: Während die Google-Startseite den Internet-Nutzer von Anfang an äußerst schlicht zur Suche auffordert, bietet Live Search dies erst seit kurzem. Bei Yahoo sucht man in einem Rundumprogramm mit zahlreichen Zusatzangeboten, die mit “Suchen” rein gar zu tun haben. Continue reading “Besser suchen: Wenn Suchmaschinen nichts finden”

Download des Tages: RapidWeaver

Kaum geschrieben und schon online: Das Internet ist nach dem Radio das derzeit schnellste Informationsmedium. Das Aussehen des Moderators im Sendestudio ist völlig unerheblich. Schlecht gestaltete Internetseiten halten hingegen vom Lesen interessanter Inhalte ab.

Gutes, funktionelles Design ist aber nach wie vor selten. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Hobby-Herausgeber keine Lust auf HTML, PHP und CSS haben. Eine Lösung ist webbasierte Blog-Software wie beispielsweise blogger.com. Eleganter sind jedoch Programme, mit denen der Anwender nach dem Baukastenprinzip ohne Programmierkenntnisse ansprechende Webpages erstellt.

Viele Apple-User schwören auf RapidWeaver. Das Programm hat alle für einen Internet-Auftritt wichtigen Elemente mit an Bord. Mit wenigen Mausklicks passt der Anwender die meist von Design-Profis erstellten Vorlagen nach seinen Vorstellungen an. Module für Newsletter, Dia-Show oder RSS-Feed konfiguriert man über vordefinierte Menüs der Programmoberfläche. Besonders benutzerfreundlich ist die Drag&Drop-Funktion von RapidWeaver. Bilder, Musik oder Videos zieht man einfach aus den Programmen iTunes oder iPhoto direkt auf seine Webpage. Der Upload der Daten auf einen Webserver ist ebenso schnell erledigt: Das Programm bringt einen integrierten FTP-Client mit.

Das Allerbeste an der Software: Wer nicht will, muss sich zu keinem Zeitpunkt mit Programmiersprachen auseinandersetzen. Das übernimmt RapidWeaver. Und zwar vollständig.

Apple MacBook: Wenn Schwarzseher weiß werden

Windows-PC oder Apple Macintosh-Computer – das war lange Zeit eine Glaubensfrage. Inzwischen verwenden immer mehr Nutzer Computer mit dem angebissenen Apfel. Exotisch ist das schon lange nicht mehr. Seitdem das MacBook vor knapp zwei Jahren das iBook ablöste, tobt der Glaubenskrieg jedoch innerhalb der Apple-Gemeinde. Der Grund: Die Farbe.

Schwarz oder weiß, das ist hier die Frage. Apple stellt dem Anwender zwei Farben zur Auswahl. Die Entscheidung müsste unter normalen Umständen leicht fallen. Tut sie aber nicht. Denn Apple wäre nicht Apple, wenn die Sache nicht einen Haken oder zumindest eine Besonderheit hätte. Die ist in diesem Fall schlichtweg der Preis. Der schwarze Laptop kostet nämlich 200 Euro mehr als das weiße Pendant. Wählt der Anwender in der weißen Variante optional eine größere Festplatte aus, dann sind die Geräte zumindest technisch identisch. Bis auf die Farbe eben. Und bis auf den Preisunterschied zu Ungunsten des schwarzen Gerätes von dann immer noch 110 Euro. Was nun? Continue reading “Apple MacBook: Wenn Schwarzseher weiß werden”

Rechnerleistung für den guten Zweck

Unsere Computer werden Jahr für Jahr leistungsfähiger, Internet-Bandbreiten immer breiter. Doch wie oft läuft unser Rechner einfach so vor sich hin und rechnet rein gar nichts?

Genau hier setzt das Projekt World Community Grid (WCG) an. Die Idee ist so simpel wie überzeugend: Wir spenden überschüssige Prozessor-Ressourcen für gemeinnützige Projekte. Die Masse macht’ s bekanntlich. Die Freeware BOINC vernetzt die Kapazitäten einzelner PCs zu einem mächtigen Supercomputer. Der fünftgrößte Rechner des Planeten dient der Wissenschaft. In erster Linie Projekten aus dem Bereich der Medizin wie beispielsweise der Krebs- oder Aids-Forschung. Dank der enormen Rechenleistung sind die Aufgaben in wenigen Monaten und nicht erst in Jahrzehnten abgeschlossen.

[youtube]http://youtube.com/watch?v=kdqehjOb3og[/youtube]

Auf den Weg gebracht wurde das nicht-kommerzielle Projekt im November 2004 von IBM. Das Unternehmen unterstützt WCG mit Serverleistung und Infrastruktur. Bisher stellten laut IBM insgesamt 350.000 Mitglieder mit über 890.000 Computern eine Rechenleistung von 140.000 Jahren zur Verfügung. Continue reading “Rechnerleistung für den guten Zweck”

Download des Tages: Glest 3

Computerspiele kosten für gewöhnlich Geld. Ein echter Gamer kauft schließlich nicht nur das Spiel selbst, sondern auch so ziemlich alles, was es an Zusatz-Software gibt. Da ist es um so lobenswerter, dass es Open Source-Projekte wie Glest 3 gibt, die auf Windows-, Mac- und Linux-Plattformen laufen. Das kostenlose 3D-Strategiespiel orientiert freilich an den Klassikern Warcraft und Die Siedler. Der nicht-kommerzielle Aspekt hingegen macht den Unterschied.

Glest 3 verfrachtet den Anwender in das Mittelalter. Dort angekommen, geht es primär ums Überleben. Das funktioniert nur, wenn man seine Armee ordentlich aufstockt, die Bürger bildet und regelmäßig gegen verfeindete Stämme in den Krieg zieht. Angriff ist auch bei Glest 3 die beste Verteidigung.

Das Open Source-Spiel stellt zwei Krieger und vier unterschiedliche Landschaften bereit. Im offiziellen Hersteller-Forum und auf unzähligen Internetseiten stehen weitere, selbstredend kostenlose Erweiterungen zum Download bereit. Wer es individuell mag, der erstellt mit dem im Programm erhaltenen Editor seine eigene Glest-Welt. Die stellt man dann aber bitteschön, dem Open-Source-Gedanken folgend, der Spielgemeinde zum Download bereit.

Download des Tages: RegScrubVistaXP

Aussehen ist nicht alles. Auf die inneren Werte kommt es an. Die sind bei dem kostenlosen Programm RegScrubVistaXP sehr überzeugend. Die kostenlose Software räumt die Windows-Systemdatenbank auf und zwar in Windeseile. Die Freeware beseitigt Geschwindigkeitsbremsen, die das Betriebssystem nach und nach langsamer machen. Der Anfänger entscheidet sich wohl für die automatische Reinigung, der Profi wählt den manuellen Modus. In beiden Fällen empfehlen wir, zuvor eine Sicherheitskopie zu erstellen. Eine weitere Funktion, die RegScrubVistaXP sympathisch macht.

Mein Windows und ich: Uneasy Transfer für E-Mails

Windows Vista ist da. Bei mir zu Hause. Es war höchste Zeit für einen neuen Rechner. Da steht sie dann also, die neue Kiste, neben dem in die Jahre gekommenen PC mit Windows XP. Und ich stehe vor einem Problem. Obwohl es ja eigentlich gar keines geben dürfte. Aber der Reihe nach.

Nachdem ich mich mit dem neuen System vertraut gemacht habe, komme ich zur Erkenntnis, dass Vista ja so schlimm, wie alle schreiben und sagen, gar nicht ist. Allerdings wartet nun wirkliche Arbeit auf mich: Die Daten des alten Computers auf den neuen PC verfrachten. Was sonst nicht nur Zeit, sondern immer auch Nerven in Anspruch nimmt, soll heutzutage ja ganz leicht von der Hand gehen. Dank Programmen wie Microsoft Easy Transfer. Doch leider spricht mein XP-Rechner Englisch, der neue Vista-Computer Deutsch, womit diese Lösung hinfällig ist. Easy Transfer funktioniert nur auf ein und der selben Sprachebene.

Doch wie bekomme ich ohne das Microsoft-Tool meine Outlook-Daten in das Vista-Programm Mail? Das eher unkonventionelle Vorhaben, die Outlook-E-Mails in einen Ordner und von dort aus in Vista Mail zu verfrachten, ist nicht von Erfolg gekrönt. Continue reading “Mein Windows und ich: Uneasy Transfer für E-Mails”