Mac-Rechner sind sicherer als Windows-PCs? Das stimmt nicht ganz. Wahr ist, dass es Viren auf dem Mac wesentlich schwerer haben. So schwer, dass man sich ein Antivirus-Programm eigentlich sparen kann. Wer sicher gehen will, dass er keine Windows-Viren weiterverbreitet, kann zu kostenlosen Lösungen wie ClamXAV greifen.
Sicherheit hört aber bei Viren nicht auf. Mac OS X bietet einige Bordmittel um seinen Rechner abzusichern, die im Auslieferungszustand aber noch nicht aktiviert sind:
Firewall
Wie Windows bringt auch Mac OS X nur eine einseitige Firewall mit. Dieser Schutzwall überprüft den eingehenden Internetverkehr. Diesen sollte man zunächst über den Punkt Sicherheit in den Systemeinstellungen aktivieren. Wählt man die Option Zugriff für bestimmte Dienste und Programme festlegen, fragt das System bei entsprechenden Programmen, ob man für diese eingehende Netzverbindung zulassen möchte. Die Shareware Little Snitch ergänzt die eingebaute Firewall indem sie sich um die ausgehenden Verbindungen kümmert. Mit Little Snitch bestimmt der Anwender, welche Programme Daten ins Internet übertragen dürfen.

Verschlüsselung
Eine Firewall verhindert zwar das Daten ungewollt ins Netz gelangen. Sie hilft aber rein gar nichts, gegen direkten physischen Zugriffe auf den Rechner. Wird beispielsweise das MacBook gestohlen, hat der Dieb ohne viel Aufwand Zugang zu eventuell sensiblen Daten auf der Festplatte. Auch ohne das Login-Passwort des Benutzers zu kennen. Davor schützt man sich am besten mit dem eingebauten FileVault. Diese Software verschlüsselt den gesamten Nutzerordner. Dann kommt niemand mehr an die Daten heran, ohne das Passwort zu kennen. Auch FileVault findet man unter Sicherheit in den Systemeinstellungen.
Wählt man jetzt noch gute Passwörter, hält man seine Software auf dem aktuellen Stand und klickt nicht wahllos auf alles was einem über den Weg läuft, ist man schon ziemlich gut vor bösen Überraschungen sicher.
Mit Grand Theft Auto IV ist in dieser Woche eines der Spiele-Highlights des Jahres erschienen. Für Spiele-Fans der Maßstab für ein modernen PC-Game, für Kritiker die Pixel gewordene Gestalt von Gewalt und Verrohung – Grand Theft Auto IV fasziniert und provoziert. Zum Thema Provokation: Wir PC-Spieler müssen uns gedulden, denn der Hersteller bietet bisher nur Versionen für Xbox 360 und Playstation 3 an. Ärgerlich. Ob der Spiele-Knüller für Desktop-Rechner erscheint, steht noch gar nicht fest. Gerüchte in der Game-Redaktion von Softonic sprechen von einer PC-Version Ende des Jahres. Aber so genau weiß das bisher niemand.
Der Firefox-Browser speichert Benutzernamen und Passwörter auf Webseiten automatisch ab. Wenn ich will, gebe ich meine Zugangsdaten einmal ein und muss mich nie wieder darum kümmern. Sehr komfortabel. Andererseits kann es auch ziemlich unpraktisch sein. Denn umso einfacher mir es der Firefox macht, desto hirnfauler werde ich. Und ich kann mich im Notfall – sollte ich beispielsweise einmal einen anderen Browser benutzen – nicht mehr an meine Passwörter erinnern.


Das Ding verkörpert den Traum eines jeden Technik-Freaks. Die Tastatur mit frei belegbaren Tasten ist da. Der Name des schwarz-glänzenden Spielzeugs: Optimus Maximus Keyboard. Unter jeder Taste befindet sich eine kleine Organische Leuchtdiode. Diese 113 OLEDs stellen die Symbole dar, die der Nutzer vorgibt. Drückt man beispielsweise Shift, schalten die Buchstabensymbole auf Großschreibung um. Spezialtasten für bestimmte Programme und den passenden Symbolen gehören bei dem High-Tech-Gerät zum Standard. Faszinierend. Vor allem nach der Ansicht des Videos (s.u.) will ich sofort ins Geschäft rennen und dieses Gadget an meine Kiste stöpseln. Unglaublich allerdings auch der Preis: 1,589.99 $ (!). In EU-Währung sind das nach dem aktuellen Kurs 1014 €. Ganz schön viel für ein Stück Plastik. Was ist das Optimus Maximus Keyboard denn wirklich wert? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es
An diesem Wochenende heulen auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona die Formel-Eins-Motoren. Mit 