Mozilla Firefox: Kein Plugin Finder mehr ab Firefox 35 und 64-Bit-Version im November 2014

Mozilla entfernt den Plugin Finder aus dem Firefox. Ab der Version 35 hilft Ihnen der Browser dann nicht mehr, das passende Plugin zu finden. Außerdem soll die Beta-Version von Firefox für 64-Bit am 9. November 2014 erscheinen.

Plugin Finder

Mozilla wird den Plugin Finder aus Firefox entfernen. Dieser unterstützt Sie bisher bei der Installation von fehlenden Plugins wie Adobe Flash Player, die zur Anzeige von entsprechenden Inhalten auf Internetseiten benötigt werden. Ab Firefox 35 bietet der Browser diesen Dienst der automatischen Plugin-Ermittlung nicht mehr an. Seitenbetreiber müssen dann selbst auf eine gegebenenfalls notwendige Installation hinweisen. Hintergrund der Entfernung durch Mozilla ist das auslaufende Konzept der Plugins.Mozilla Firefox: Kein Plugin Finder mehr in Firefox 35 und 64-Bit-Version im November 2014

Mozilla Firefox mit 64-Bit

Bereits Anfang Juni hat Mozilla Informationen zur 64-Bit-Version des Browsers veröffentlicht. Jetzt soll Firefox für Windows am 9. November 2014 in der Beta-Version auch 64-Bit-Systeme unterstützen. Der Einzug in die reguläre Version des Browsers ist für Firefox 37 geplant, welche am 31. März 2015 erscheint. Als Nutzer von Firefox in der 64-Bit-Version profitieren Sie unter anderem von einer verbesserten Geschwindigkeit und Sicherheit.

Quelle: Mozilla | Bugzilla@Mozilla

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Google-Suche: Kennzeichnung von Smartphone-freundlichen Internetseiten

Beim Surfen auf dem Smartphone oder Tablet stört es oft, wenn eine Internetseite nicht auf dem mobilen Gerät funktioniert. Um Nutzern unnötige Ladezeiten und Klicks zu ersparen, kennzeichnet Google ab sofort bereits in den Suchergebnissen, ob sich eine Seite auch auf dem Tablet oder Smartphone anzeigen lässt.

In der Liste der Suchergebnisse versieht Google die entsprechenden Internetseiten mit einem Warnhinweis, dass Smartphones oder Tablets die Seite eventuell nicht fehlerfrei darstellen können. Inhalte, die beispielsweise Adobe Flash Player erfordern, sind problematisch: iOS und Android ab Version 4.1 unterstützen Adobe Flash offiziell nicht mehr.

Google-Suche: Smartphone-freundliche Internetseiten werden markiertBeispiel für die Kennzeichnung in den Google Suchergebnissen.

Diese Markierung von Internetseiten erspart Nutzern unnötige Ladezeit und schont den Datentarif. Die Maßnahme von Google richtet sich auch an die Seitenbetreiber selbst, damit diese ihr Angebot für den Besuch mit Smartphones und Tablets optimieren.

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Adobe Flash Player 14: Sicherheitsupdates, Gamepad-Funktion und optimierte Darstellung

Adobe hat sowohl Adobe Flash Player als auch die Laufzeitumgebung AIR aktualisiert. Die Version 14 für Windows, Mac und Linux beinhaltet neue Funktionen zur Optimierung der Darstellung und bringt Verbesserungen der Sicherheit und Stabilität mit sich.

Neue Funktionen des Adobe Flash Player 14

Flash Player 14 verbessert mit einem neuen Filter die Darstellung von Texturen auf Oberflächen, die sich in einem Winkel zum Betrachter befinden. Außerdem optimiert Adobe die flüssige Darstellung von 3D-Inhalten und behebt einige Fehler bei Flash-Spielen wie Angry Birds auf Facebook.

Zusätzlich schließt Adobe mit dem Update Sicherheitslücken in Flash Player 13 und empfiehlt allen Anwendern unter Windows, Mac und Linux die Aktualisierung auf die neueste Version.

AIR Gamepad

Mit der neuen AIR Gamepad-Funktion ermöglicht es Adobe, Android-Geräte für ein Flash-Spiel im Browser zu verwenden. Durch die Verbindung des Desktop-Browsers mit einem Smartphone oder Tablet lässt sich das mobile Gerät als Gamepad oder zweiten Bildschirm für die Hauptanwendung nutzen.

Installation der Updates

Die Aktualisierung von Adobe Flash Player für Internet Explorer unter Windows erfolgt über die Windows Update-Funktion. Die Erweiterung für Google Chrome und Mozilla Firefox wird über die Update-Funktion des Browsers auf die neueste Version gebracht. Die Laufzeitumgebung AIR ist von Adobe erhältlich.

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Adobe schließt kritische Sicherheitslücken in allen Version des Flash Player

Adobe hat Sicherheitsupdates für den Flash Player veröffentlicht. Die Sicherheitsexperten von Kaspersky haben eine Schwachstelle in der Software zum Anzeigen von Videos und Inhalten ermittelt. Adobe hat die Sicherheitslücke bestätigt. Inzwischen warnt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Angreifbarkeit des Adobe Flash Players.

Die Schwachstelle befindet sich in der sogenannten Pixel Bender-Kompenente der Software. Der Fehler betrifft alle Versionen des Adobe Flash Player unter Windows und Mac OS X bis einschließlich Version 13. Unter Linux entspricht die aktuelle Ausgabe 11.2 der Version 13 und ist ebenfalls betroffen. Angreifer können durch Schadsoftware Kontrolle über ein anfälliges System erlangen. Adobe selbst berichtet, dass bereits Attacken auf Windows-Systeme beobachtet wurden und rät allen Anwendern zur Aktualisierung auf die neueste Version.

Installation des Updates

Nutzer von Internet Explorer 10 und 11 unter Windows 8 erhalten das Update automatisch. Eine manuelle Installation ist trotzdem möglich. Die Browser-Erweiterungen für Firefox sowie für Internet Explorer unter anderen Windows-Versionen müssen per Hand aktualisiert werden. Adobe listet ausführliche Update-Hinweise auf der Support-Seite.

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