Erster Patch für Call of Duty: Advanced Warfare soll die Probleme im Mehrspieler-Modus beheben

Sledgehammer Games hat einen ersten Patch für den Ego-Shooter Call of Duty: Advanced Warfare veröffentlicht. Neben zahlreichen Verbesserungen soll das Update für PC, PlayStation 4 und Xbox One die Verbindungsprobleme und Verzögerungen im Mehrspieler-Modus beheben.

Der Patch für Call of Duty: Advanced Warfare ist zuerst für die PC-Version des Spiels erschienen, die Updates für PlayStation 4 und Xbox One sollen in Kürze folgen. Die wichtigsten Neuerungen und Veränderungen in der Übersicht:

  • Server-Verbindungsprobleme sind behoben.
  • Probleme beim Speichern von Spielständen sind behoben.
  • Verbesserungen der Chat-Nachrichten im Spiel.
  • Prestige-Probleme mit Logos und Herausforderungen sind beseitigt.
  • Die Ping-Anzeige hat Verbesserungen erhalten.
  • Anpassungen an die Herausforderungen zum Freispielen von Waffentarnungen.
  • Anpassungen für die rundenbasierten Spielmodi.
  • In privaten Matches lässt sich die eSports-Regel freischalten.
  • Probleme beim Nachladen und schnellen Nachladen sind behoben, einschließlich der Beschreibung.

Call of Duty: Advanced Warfare ist am 4. November 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360 erschienen. Die kostenlose Begleit-App zum Spiel ist für Windows, Android, iOS und Windows Phone erhältlich.

Quelle: Call of Duty: Advanced Warfare

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FIFA 15: Ein erster Patch behebt viele Fehler der Fußball-Simulation

EA Sports hat einen schwerwiegenden Fehler in der PC-Version von FIFA 15 behoben. Mit einem ersten Update für die Fußball-Simulation kommt es jetzt nicht mehr zu der kuriosen Situation, dass alle Spieler auf dem Platz nach dem Anpfiff in die Mitte des Spielfeldes rennen.

Der erste Patch für FIFA 15 ist kostenlos über die Spieleplattform EA Origin erhältlich. Der Hersteller weist darauf hin, dass alle Spieler das Update installieren sollten, um Probleme im Online-Mehrspieler-Modus zu vermeiden.

Weitere Verbesserungen und Fehlerbehebungen:

  • Eine neue Anzeige gibt Auskunft über die Qualität der Verbindung im Ultimate Team-Modus, so dass Sie die Verbindung vor dem Start einer Online-Partie begutachten können.
  • Verbesserte Kamerapositionen für Gastspieler in Online-Saisons.
  • Korrigierte Zuschauer der Heimmannschaft bei Match Day Live-Spielen.
  • Ein fehlendes Menü nach dem Abschluss von Ultimate Team-Partien ist jetzt sichtbar.
  • Die Gastfreundschaft-Upgrades im Karriere-Modus und in Pro Clubs sind korrigiert.
  • Ein Fehler bei der Auswahl der Freistoß-Spieler ist beseitigt.
  • Probleme mit den Ersatz- und Reservespielern in Saisons-Partien sind behoben.
  • Das Problem mit dem Durcheinander in der Spielfeldmitte nach dem Anpfiff tritt nicht mehr auf (PC-Version).
  • Probleme mit der Virtual Pro-Erstellung sind beseitigt.

EA Sports verspricht, den Patch in Kürze auch für die Konsolen-Version von FIFA 15 nachzuliefern.

Quelle: EA

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Windows 10 Technical Preview: Das neue Benachrichtigungscenter lässt sich mit einem Trick aktivieren

Bei der Vorstellung von Windows 10 Technical Preview hat Microsoft eine Neuerung nicht erwähnt: Die bereits vorab durchgesickerte Funktion des Benachrichtigungscenters. Trotzdem ist die neue, zentrale Anlaufstelle für Nachrichten aller Art bereits in der der Vorab-Version enthalten und lässt sich mit einem Trick aktivieren.

Das Benachrichtigungscenter von Windows 10 Technical Preview hat sich schon vor dem Erscheinungstermin in einem Video gezeigt. In der verfügbaren Vorschau-Version ist die Funktion aber nur mit einem inoffiziellen Patch verfügbar, den der Twitter-Nutzer Adrian zur Verfügung gestellt hat.Windows 10: Das neue Benachrichtigungscenter lässt sich in Windows 10 Technical Preview aktivieren

Damit lässt sich das Benachrichtigungscenter im Stil von Windows Phone 8.1 ausprobieren, die Funktionalität ist aber noch eingeschränkt. Die Einführung einer zentralen Anlaufstelle für Benachrichtigungen ist wichtig für Windows 10: Bisher tauchten Nachrichten in Microsofts Betriebssystem nur als einmalige Popups auf. Jetzt zieht das Unternehmen anscheinend mit OS X, Android und iOS gleich und ermöglicht eine Übersicht der erhaltenen Benachrichtigungen.

Quelle: Neowin

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FIFA 15 erhält zum Erscheinungstermin einen ersten Patch zur Verbesserung der Torhüter

EA Sports wird zum Erscheinungstermin von FIFA 15 bereits das erste Update veröffentlichen, um die Künstliche Intelligenz der Torhüter zu verbessern. Neben der besseren Positionierung der Keeper gibt es Anpassungen beim Dribbling und Torschüssen.

Die Produktion der Fußball-Simulation ist bereits abgeschlossen, die Arbeit an FIFA 15 läuft aber weiter. Mit einem sogenannten Tag 1-Patch zum Erscheinungstermin bessert EA Sports zwischenzeitlich gefundene Fehler aus. Das Update auf die Version 1.01 von FIFA 15 beinhaltet folgende Verbesserungen:

  • Stabillitätsverbesserungen für die Online Spiel-Modi und während Spielerwechseln.
  • Verbesserte Künstliche Intelligenz und Positionierung der Torhüter.
  • Überarbeitete Reaktion bei einem schnellen Richtungswechsel während des Dribblings.
  • Angepasste Schussgeschwindigkeit aus dem schnellen Lauf.
  • Die Herausforderungen der Höhepunkte der Woche erhalten eine größere Auswahl an Szenarien.
  • Verbesserungen mit der Option zur Mannschaftsverwaltung im Saisons-Modus.
  • Anpassungen der Spielkommentare in unterschiedlichen Spiel-Modi.

Die Informationen zum Patch auf die Version 1.01 stammen aus dem PlayStation Network der Version für PlayStation 4, es können also Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen bestehen.FIFA 15 erhält zum Erscheinungstermin einen ersten Patch zur Verbesserung der Torhüter

FIFA 15 erscheint am 25. September 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360. Eine spielbare Demo-Version für PC und Konsolen ist bereits verfügbar, ebenso können Spieler die FIFA 15 Ultimate Team Web-App nutzen.

Quelle: Reddit

Bild: Imgur

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Die Sims 4: Electronic Arts behebt mit einem Update mehrere Probleme zum Spielstart am 4. September

Electronic Arts wird zum Spielstart von Die Sims 4 am 4. September ein Update veröffentlichen, das mehrere gravierende Probleme im Spiel beseitigt und etliche Fehler behebt. Bei der Aktualisierung handelt es sich um einen sogenannten Day-One-Patch, der die ausgelieferten Versionen auf den neuesten Stand bringt.

Das Update beseitigt zwei schwere Probleme, die zu Abstürzen führen können: Im Bau-Modus hat das Spiel Zäune für Zimmer gehalten. Das Sperren und Entsperren des Computers während der Erstelle einen Sim-Funktion konnte ebenfalls zu Abstürzen führen.

Außerdem bringt der Patch pünktlich zum Spielstart folgende Fehlerbehebungen:

  • Der Sensenmann reagiert nicht mehr auf Flirt-Versuche liebeskranker Sims.
  • Das Spiel speichert Spielstände korrekt, so dass keine Objekte und freigeschaltete Inhalte verloren gehen.
  • Viele Probleme mit Babys im Haushalt treten nicht mehr auf. Kleinkinder bleiben nicht mehr im Inventar stecken und verursachen dadurch keine Komplikationen mit dem Bau-Modus oder der Grundstücksverwaltung mehr.

Ausführliche Hinweise zum Patch für Die Sims 4 bietet Electronic Arts auf der Hilfe-Seite zu den Updates für das Spiel. Die Sims 4 erscheint am 4. September 2014 nur als PC-Version. Vom Hersteller gibt es bislang keine Informationen zu einer Mac-Version.

Quelle: Electronic Arts

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Microsoft veröffentlicht Sicherheitsupdate für Windows 7 und 8 nach Problemen mit dem August-Update

Nach Problemen mit dem August-Update für Windows hat Microsoft jetzt ein überarbeitetes Sicherheitsupdate für Windows 7 sowie 8 und 8.1 veröffentlicht. Die Aktualisierung schließt Sicherheitslücken, mit denen sich Angreifer höhere Nutzerrechte verschaffen können. Betroffen sind alle noch unterstützten Windows-Versionen. Außerdem hat Windows 8 erstmals Windows XP in der Verbreitung abgehängt.

Das Update behebt drei Sicherheitsanfälligkeiten in Windows, von denen die schwerste eine Erhöhung der Berechtigungen ermöglichen kann, wenn ein Angreifer entsprechende Schadsoftware ausführt. Microsoft empfiehlt daher die Installation für alle betroffenen Windows-Versionen.

Die Aktualisierung ist Teil des August-Updates, das Microsoft allerdings nach der ersten Veröffentlichung wegen Problemen zurückgezogen hat.

Installation des Updates

Wer die automatische Aktualisierung von Windows nutzt, muss keine Maßnahme ergreifen und erhält das Sicherheitsupdate von selbst. Die manuelle Installation erfordert die Ausführung der Update-Verwaltungssoftware beziehungsweise der Windows Update-Funktion und die Überprüfung auf neue, verfügbare Updates. Direkte Download-Links führt Microsoft in den Sicherheitshinweisen zum Update auf.Windows: Microsoft veröffentlicht Sicherheitsupdate nach dem problematischen August-Update

Windows 8 überholt Windows XP

Im Juni und August 2014 hat Windows 8 erstmals das 14 Jahre alte Betriebssystem Windows XP überholt. Weltweit nutzten immerhin noch rund 15 Prozent aller Desktop-Anwender Windows XP, der Anteil von Windows 8 lag knapp darüber. An der Spitze lag Windows 7 mit rund 55 Prozent. In Deutschland hat Windows 8 das betagte XP Anfang Juni zum ersten Mal abgehängt.Windows: Microsoft veröffentlicht Sicherheitsupdate nach dem problematischen August-Update

Die Veröffentlichung der nächsten Windows-Version wird für Frühjahr 2015 erwartet, eine Vorab-Version von Windows 9 will Microsoft bereits am 30. September 2014 vorstellen.

Quelle: Microsoft Security TechCenter

Statistik: StatCounter

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Internet Explorer: Microsoft beseitigt ein Geschwindigkeitsproblem des Browsers

Microsoft hat eine Aktualisierung für Internet Explorer veröffentlicht und behebt damit Probleme, die den Browser verlangsamen oder zum Stillstand bringen können. Ein vorangegangenes Sammel-Update hat im Zusammenhang mit Dialogfeldern zu den Geschwindigkeitseinbußen geführt. Betroffen sind Internet Explorer 7 bis 11.

Microsoft hat vorher zwei Aktualisierungen veröffentlicht, um Sicherheitslücken im Browser zu schließen. Nach der Installation des Sicherheitsupdates kann Internet Explorer aber mit der Zeit deutlich langsamer werden oder die Reaktion komplett verweigern. Ein Patch für die Anwendung von Microsoft löst die Probleme. Ein Neustart des Rechners ist anschließend erforderlich.

Updates scheinen derzeit ein Problem für Microsoft darzustellen: Nach Problemen mit August-Update für Windows 8.1 rät das Unternehmen Anwendern zur Deinstallation, bis eine Lösung verfügbar ist.

Quelle: Microsoft

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Microsoft schließt Sicherheitslücken in Windows und Internet Explorer

Microsoft hat Sicherheitsupdates für Internet Explorer und Windows veröffentlicht. Durch die Ausnutzung von Schwachstellen können Angreifer Schadsoftware ausführen. Verschiedene Windows-Anwendungen nutzen Internet Explorer, um Inhalte darzustellen. Deshalb sind auch Anwender betroffen, die mit einem anderen Browser im Netz surfen. Microsoft rät zur Installation der entsprechenden Aktualisierungen.

Sicherheitslücken in Internet Explorer und Windows

Microsoft hat kritische Sicherheitsupdates für folgende Windows-Versionen veröffentlicht:

  • Windows Vista Service Pack 2
  • Windows 7
  • Windows 8 und Windows 8.1
  • Windows RT und Windows RT 8.1

Im Browser Internet Explorer schließt das Unternehmen Lücken in fast allen Versionen von 6 bis 11. Bei den meisten Schwachstellen handelt es sich um vertrauliche Meldungen, das heißt die Möglichkeiten zur Ausnutzung sind noch nicht allgemein bekannt.

Installation der Sicherheitsupdates

Die Softwareaktualisierungen von Microsoft sind kostenlos. Am einfachsten ist die Installation über die Windows Update-Funktion. Die manuelle Installation über die Sicherheitshinweise von Microsoft ist aber ebenfalls möglich.

Windows 8.1 Update 1 über Windows Update installierenSo funktioniert die Aktualisierung über die Windows Update-Option.

Windows 8.1 Update 1 erforderlich

Nutzer von Windows 8.1 können die Aktualisierung über die Windows Update-Funktion vornehmen, allerdings nur, wenn sie bereits Windows 8.1 Update 1 installiert haben. Microsoft macht das erste Update zur Bedingung für weitere Aktualisierungen des Systems. Das Anfang April 2014 veröffentlichte Update verbessert unter anderem die Benutzerfreundlichkeit des Systems.

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Quelle: Microsoft

Adobe schließt kritische Sicherheitslücken in allen Version des Flash Player

Adobe hat Sicherheitsupdates für den Flash Player veröffentlicht. Die Sicherheitsexperten von Kaspersky haben eine Schwachstelle in der Software zum Anzeigen von Videos und Inhalten ermittelt. Adobe hat die Sicherheitslücke bestätigt. Inzwischen warnt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Angreifbarkeit des Adobe Flash Players.

Die Schwachstelle befindet sich in der sogenannten Pixel Bender-Kompenente der Software. Der Fehler betrifft alle Versionen des Adobe Flash Player unter Windows und Mac OS X bis einschließlich Version 13. Unter Linux entspricht die aktuelle Ausgabe 11.2 der Version 13 und ist ebenfalls betroffen. Angreifer können durch Schadsoftware Kontrolle über ein anfälliges System erlangen. Adobe selbst berichtet, dass bereits Attacken auf Windows-Systeme beobachtet wurden und rät allen Anwendern zur Aktualisierung auf die neueste Version.

Installation des Updates

Nutzer von Internet Explorer 10 und 11 unter Windows 8 erhalten das Update automatisch. Eine manuelle Installation ist trotzdem möglich. Die Browser-Erweiterungen für Firefox sowie für Internet Explorer unter anderen Windows-Versionen müssen per Hand aktualisiert werden. Adobe listet ausführliche Update-Hinweise auf der Support-Seite.

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Quelle: Adobe

Android Sicherheitslücke: Berechtigung ermöglicht Phishing-Angriff durch Verändern von Verknüpfungen

Eine Android-Sicherheitslücke erlaubt das Verändern von Icons auf dem Homescreen. Angreifer können diese Schwachstelle für Phishing-Attacken ausnutzen, indem sie bereits vorhandene Icons auf Schadsoftware oder präparierte Internetseiten umleiten. Google behebt das Problem mit einem Patch, den das Unternehmen allerdings noch ausliefern muss.

Das Problem sind vermeintlich ungefährliche Berechtigungen

Die Sicherheitsexperten von FireEye haben die Lücke entdeckt. Das Problem liegt in zwei Android-Berechtigungen, die das Verändern der Launcher-Konfiguration erlauben. Android stuft diese lediglich als normal ein, das heißt als vermeintlich ungefährlich. In der Folge kann eine Anwendung diese Berechtigung einfordern, ohne den Nutzer informieren zu müssen.

Durch Zugriff auf die Konfiguration des Launchers kann eine App bestehende Icons modifizieren und auch umleiten. FireEye hat demonstriert, dass eine im Google Play Store erhältliche App die Schwachstelle ausnutzen kann. Ein mögliches Szenario für einen Angriff ist die Weiterleitung auf eine vorbereitete Internetseite, die dann Nutzerdaten abfragt und ausspäht.

Betroffene Versionen und Fehlerbehebung durch Google

Im Test waren unterschiedliche Android-Versionen betroffen, darunter Android 4.3 Jelly Bean und Android 4.4.2 KitKat. Eine vollständige Liste hat FireEye nicht veröffentlicht, es ist aber davon auszugehen, dass die Schwachstelle in vielen Versionen zu finden ist.

Google hat das Problem erkannt und bessert die Sicherheitslücke mit einem Patch aus. Das Unternehmen hat die Lösung bereits an Hardware-Partner und Mobilfunkanbieter verteilt. Allerdings müssen Anwender auf die nächste Aktualisierung des mobilen Betriebssystems warten, um die Neuerung auch zu erhalten. Besitzer eines Nexus-Gerätes erwarten das Update auf Android 4.4.3 in Kürze, das unter anderem weitere Fehlerbehebungen bringen wird.

Was können Anwender tun?

Softonic hat mit dem Sicherheitsexperten Geoff Casely von NQ gesprochen. Zum Schutz von Android-Geräten gibt er folgende Tipps und Ratschläge:

  • Bei der Installation von Apps sollten Anwender darauf achten, welche Icons und Verknüpfungen auf dem Homescreen angelegt werden.
  • Um ganz sicher zu gehen, nicht Opfer einer bösartigen Weiterleitung zu werden, können Nutzer auf Lesezeichen und Favoriten auf dem Homescreen in der Form von Icons verzichten.
  • Umleitungen können auch vermieden werden, indem man eine zu besuchende Internetseite selbst öffnet: Entweder durch das Eintippen der Adresse im Browser, oder durch ein selbst gesetztes Lesezeichen im Browser selbst.
  • Es kommt häufig vor, dass Anwendungen zusätzliche Icons mit Verknüpfungen zu Web-Apps auf dem Homescreen anlegen. Meistens leiten diese einfach auf eine Internetseite mit einer Anzeige weiter, um Werbeeinnahmen zu generieren.
  • Eine mobile Sicherheitsapp kann zusätzlichen Schutz bieten durch das Scannen und Analysieren von Verknüpfungen und Web-Apps auf dem Homescreen.

Update 17.04.2014 11:00 Uhr: Softonic hat den Sicherheitsexperten Geoff Casely von NQ zur beschriebenen Problematik befragt. Eine Zusammenfassung seiner Antwort wurde im Artikel eingefügt.

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Quelle: Computerworld