Adobe Flash Player: Kritische Sicherheitsupdates für Windows und Mac

Adobe schließt mehrere kritische Sicherheitslücken in Adobe Flash Player und der Laufzeitumgebung AIR für Windows, Mac und Linux. Angreifer können die Schwachstellen zur Ausführung von Schadsoftware ausnutzen, um die Kontrolle über betroffene Systeme zu erlangen. Adobe empfiehlt daher allen Nutzern die Aktualisierung auf die neueste Version 15.0.0.223.

Adobe hat Sicherheitsupdates für Windows, Mac und Linux veröffentlicht. Betroffen sind Adobe Flash Player 15.0.0.189 sowie 13.0.0.250 und frühere Versionen, außerdem die Desktop- und Android-Version 15.0.0.293 der Laufzeitumgebung Adobe Air.

Installation des Updates für Adobe Flash Player und AIR

Überprüfen Sie Ihre Adobe Flash-Version auf der Internetseite von Adobe. Die Aktualisierung von Adobe Flash Player für Internet Explorer unter Windows erfolgt über die Windows Update-Funktion. Die Erweiterung für Google Chrome und Mozilla Firefox können Sie über die Update-Funktion im Browser auf den neuesten Stand bringen.

Die Laufzeitumgebung AIR verfügt über eine automatische Update-Funktion, die Sie beim Start über eine verfügbare Aktualisierung benachrichtigt. Die aktuelle Version ist hier 15.0.0.356 für Windows, Mac und Android.

Quelle: Adobe

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Trojaner Windows-Schadsoftware Poweliks richtet sich in der Registry ein und begeht Klickbetrug

Ein neuer Trojaner für Windows ist schwer zu entdecken. Die Schadsoftware mit dem Namen Poweliks kommt ohne Dateien auf dem System aus und richtet sich stattdessen in der Registrierung des Systems ein. Die Verbreitung findet über Sicherheitslücken in Adobe Flash und Java statt sowie über infizierte Downloads und E-Mail-Anhänge.

Cyberkriminelle nutzen die Schadsoftware für Klickbetrug, das heißt für das unsichtbare Klicken auf Werbeanzeigen im Internet im Hintergrund. Wie der Virenforscher kafeine auf seinem Blog Malware don’t need coffee berichtet, installiert sich der Trojaner in einem Registrierungsschlüssel. Die Schadsoftware ist als Programmbibliothek direkt in der Registry gespeichert und wird bei jedem Systemstart ausgeführt. Der Autostart-Eintrag versteckt sich hinter einem obskuren Schriftzeichen und ist deshalb von den meisten Antiviren-Tools nicht zu finden.

Die Schadsoftware Poweliks kann weitere Software von Internetservern nachladen und auf diese Weise Befehle entgegennehmen. Hauptsächlich wird die Schadsoftware für das Klicken auf Werbebanner genutzt. Die Verbreitung findet durch Ausnutzung von Sicherheitslücken in Adobe Flash Player und Java statt. Daher sollten Sie stets aktuelle Sicherheitsupdates installieren. Die Schadsoftware ist auch in infizierten Downloads und E-Mail-Anhängen enthalten. Prüfen Sie daher Datei-Anhänge vor dem Öffnen, vor allem bei Nachrichten von unbekannten Absendern.

Quelle: Malware don’t need coffee | G Data Security Blog | Symantec

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News des Tages: Google Chrome 38, Adobe Flash Player Sicherheitsupdates, Dragon Age: Inquisition

Google aktualisiert Chrome für Windows, Mac und Linux auf die Version 38, Adobe hat kritische Sicherheitsupdates für Adobe Flash Player veröffentlicht und das Rollenspiel Dragon Age: Inquisition ist in einem ersten Trailer zu sehen – die News des Tages.

Updates

Spiele

  • Dragon Age: Inquisition: In einem neuen Trailer zu Dragon Age: Inquisition können Sie erste Spielszenen sehen. Das Rollenspiel erscheint am 18. November 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.
  • Spiele im Browser spielen: In Zusammenarbeit mit Mozilla bietet Humble Bundle die Spiele Osmos, Voxatron, Dustforce, FTL und Zen Bound 2 sowie drei weitere Titel an. Der Clou: Alle acht Games können Sie komplett im Browser Firefox oder Chrome spielen, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen.
  • Borderlands: The Pre-Sequel: Die dritte Ausgabe der Borderlands-Reihe ist gestartet. Der Shooter Borderlands 3 ist als Borderlands: The Pre-Sequel für PC, Mac und Konsolen erschienen.

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Google Chrome 38 schließt kritische Adobe Flash Player-Sicherheitslücke und behebt Fehler

Google hat den Browser Chrome für Windows, Mac und Linux auf die Version 38 aktualisiert. Neben Fehlerbehebungen enthält die Aktualisierung auch das Sicherheitsupdate auf die neueste Version von Adobe Flash Player zur Behebung von Sicherheitslücken.

Die Desktop-Version von Google Chrome 38.0.2125.104 behebt einige Fehler im Browser. Wichtiger Bestandteil des Updates ist vor allem die neueste Version 15.0.0.189 von Adobe Flash Player, die drei verschiedene Sicherheitslücken schließt. Angreifer könnten die Schwachstellen ausnutzen, um Kontrolle über das System zu erlangen.

Wegen der Sicherheitslücken in Adobe Flash Player ist die Aktualisierung von Google Chrome für alle Nutzer empfehlenswert. Die neueste Version können Sie über die Update-Funktion des Browsers installieren. Dazu wählen Sie im Menü den Punkt Über Google Chrome aus.

Quelle: Google

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Adobe Flash Player: Sicherheitsupdates schließen drei kritische Schwachstellen

Adobe hat kritische Sicherheitsupdates für Adobe Flash Player und die Laufzeitumgebung AIR veröffentlicht. Die Aktualisierung schließt drei verschiedene Sicherheitslücken. Adobe empfiehlt daher allen Nutzern, Flash Player auf die neueste Version 15.0.0.189 zu aktualisieren.

Die Sicherheitsupdates sind für Windows, Mac und Linux erhältlich. Betroffen sind die Versionen 13 bis 15 des Adobe Flash Player für Windows und Mac sowie 11 und früher für Linux. Angreifer könnten die Sicherheitslücken ausnutzen, um die Kontrolle über das System zu erlangen. Adobe sind noch keine Angriffe auf die vorhandenen Schwachstellen bekannt, trotzdem sollen Sie die Version Ihrer Installation überprüfen und Adobe Flash Player auf die neue Version 15.0.0.189 aktualisieren.

Installation des Updates

Auf der Internetseite von Adobe können Sie ihre Version überprüfen. Die Aktualisierung von Adobe Flash Player für Internet Explorer unter Windows erfolgt über die Windows Update-Funktion. Die Erweiterung für Google Chrome und Mozilla Firefox können Sie über die Update-Funktion des Browsers auf den neuesten Stand bringen.

Die Laufzeitumgebung AIR verfügt über eine automatische Update-Funktion, die Sie beim Start über eine verfügbare Aktualisierung benachrichtigt. Die aktuelle Version ist hier 15.0.0.293 für Windows, Mac und Android.

Quelle: Adobe

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Mozilla Firefox: Kein Plugin Finder mehr ab Firefox 35 und 64-Bit-Version im November 2014

Mozilla entfernt den Plugin Finder aus dem Firefox. Ab der Version 35 hilft Ihnen der Browser dann nicht mehr, das passende Plugin zu finden. Außerdem soll die Beta-Version von Firefox für 64-Bit am 9. November 2014 erscheinen.

Plugin Finder

Mozilla wird den Plugin Finder aus Firefox entfernen. Dieser unterstützt Sie bisher bei der Installation von fehlenden Plugins wie Adobe Flash Player, die zur Anzeige von entsprechenden Inhalten auf Internetseiten benötigt werden. Ab Firefox 35 bietet der Browser diesen Dienst der automatischen Plugin-Ermittlung nicht mehr an. Seitenbetreiber müssen dann selbst auf eine gegebenenfalls notwendige Installation hinweisen. Hintergrund der Entfernung durch Mozilla ist das auslaufende Konzept der Plugins.Mozilla Firefox: Kein Plugin Finder mehr in Firefox 35 und 64-Bit-Version im November 2014

Mozilla Firefox mit 64-Bit

Bereits Anfang Juni hat Mozilla Informationen zur 64-Bit-Version des Browsers veröffentlicht. Jetzt soll Firefox für Windows am 9. November 2014 in der Beta-Version auch 64-Bit-Systeme unterstützen. Der Einzug in die reguläre Version des Browsers ist für Firefox 37 geplant, welche am 31. März 2015 erscheint. Als Nutzer von Firefox in der 64-Bit-Version profitieren Sie unter anderem von einer verbesserten Geschwindigkeit und Sicherheit.

Quelle: Mozilla | Bugzilla@Mozilla

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Adobe Flash Player 15: Adobe schließt kritische Sicherheitslücken mit neuer Version

Adobe hat den Flash Player auf die Version 15 aktualisiert und schließt damit Sicherheitslücken, die Angreifern die Kontrolle über das System erlauben können. Die Aktualisierung empfiehlt sich für alle Nutzer des Players von multimedialen und interaktiven Inhalten.

Adobe hat Sicherheitsupdates für Flash Player für Windows, Mac und Linux veröffentlicht und schließt damit eine Schwachstelle, durch deren Ausnutzung Schadsoftware die Kontrolle über das System erlangen kann, beispielsweise mit präparierten Internetseiten. Betroffen sind Adobe Flash Player 14, 13 und frühere Versionen.

Installation des Updates

Adobe empfiehlt allen Nutzern, die neueste Version von Adobe Flash Player zu installieren. Die Aktualisierung für Windows und Mac ist manuell möglich. Die Browser-Erweiterung für Google Chrome erhält automatisch die neueste Version, ebenso Adobe Flash Player für Internet Explorer 10 und 11 von Microsoft.

Aktualisierung für Internet Explorer über Windows Update

Adobe hat kürzlich den eigenen Veröffentlichungszyklus verschoben und gibt jetzt Software-Aktualisierungen an jedem zweiten Dienstag eines Monats heraus, zeitgleich mit dem Patch Tuesday von Microsoft. Adobe Flash Player ist integraler Bestandteil von Microsofts Browser Internet Explorer. Windows-Nutzer können daher sowohl Internet Explorer als auch Adobe Flash Player über die Windows Update-Funktion auf den neuesten Stand bringen.Adobe Flash Player 15: Adobe schließt Sicherheitslücken mit neuer Version

Quelle: Adobe | Adobe Security Bulletin

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Das muss auf den Rechner – Aktuelle Software-Tipps 299

Adobe Flash PlayerAdobe Flash Player

Adobe Flash Player gibt Multimedia-Inhalte aus dem Netz wieder. Die kostenlose Software erweckt als selbstlaufendes Programm und als Plug-in Animationen im Browser zum Leben. In dieser Woche hat Adobe mit einem Update eine Sicherheitslücke im Flash Player gestopft. Das Update ist daher ein Muss für jeden Rechner.

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DocuFreezerDocuFreezer

Office-Dateien wie Word, Excel und PowerPoint als PDF oder Bilddatei versenden? Mit DocuFreezer ist das kein Problem. Die kostenlose Software konvertiert Office-Dokumente in JPEG-, PNG-, TIFF- oder PDF-Dateien. Das ganze funktioniert einfach per Drag & Drop, selbst für mehrere Dateien oder ganze Ordner auf einmal.

Download DocuFreezer für Windows

Evernote

Mit dem kostenlosen Online-Notizbuch Evernote macht man nicht nur Notizen. Die App für Windows, Mac, iOS, Android und Windows Phone speichert auch Bilder, PDF-Dokumente und ganze Webseiten. Eine intelligente Suche, die Synchronisation über die Cloud und ein eingebautes Tagging macht Evernote zu einer der umfangreichsten und flexibelsten Notizbuch-Lösungen auf dem Markt. Ein Muss, für jeden, der produktiv arbeiten möchte.

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Alle aktuellen Software-Tipps

Google-Suche: Kennzeichnung von Smartphone-freundlichen Internetseiten

Beim Surfen auf dem Smartphone oder Tablet stört es oft, wenn eine Internetseite nicht auf dem mobilen Gerät funktioniert. Um Nutzern unnötige Ladezeiten und Klicks zu ersparen, kennzeichnet Google ab sofort bereits in den Suchergebnissen, ob sich eine Seite auch auf dem Tablet oder Smartphone anzeigen lässt.

In der Liste der Suchergebnisse versieht Google die entsprechenden Internetseiten mit einem Warnhinweis, dass Smartphones oder Tablets die Seite eventuell nicht fehlerfrei darstellen können. Inhalte, die beispielsweise Adobe Flash Player erfordern, sind problematisch: iOS und Android ab Version 4.1 unterstützen Adobe Flash offiziell nicht mehr.

Google-Suche: Smartphone-freundliche Internetseiten werden markiertBeispiel für die Kennzeichnung in den Google Suchergebnissen.

Diese Markierung von Internetseiten erspart Nutzern unnötige Ladezeit und schont den Datentarif. Die Maßnahme von Google richtet sich auch an die Seitenbetreiber selbst, damit diese ihr Angebot für den Besuch mit Smartphones und Tablets optimieren.

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Quelle / Bild: Google

Adobe Flash Player: Safari blockiert ältere Versionen mit Sicherheitslücke

Apple hat bekannt gegeben, dass der Browser Safari ab sofort ältere Versionen des Adobe Flash Player blockiert. Eine Popup-Warnung weist Anwender auf eine nötige Aktualisierung hin. Grund der Maßnahme ist der Schutz vor einer Sicherheitslücke in Adobe Flash Player, mit der Angreifer Nutzerdaten bei eBay und anderen Internetseiten stehlen können.

Sicherheitslücke in Adobe Flash Player

Adobe schließt mit der neusten Version von Flash Player eine Schwachstelle, die sich mit präparierten Flash-Dateien ausnutzen lässt. Angreifer können so Cookies zur Identifizierung auslesen und somit Zugang zu Nutzerkonten erlangen. Der Browser Safari warnt daher ab sofort, wenn die installierte Version des Adobe Flash Player veraltet ist. Anwender erhalten einen Flash-Sicherheitshinweis, der “Blockiertes Plug-in” oder “Veraltetes Flash-Plug-in” lauten kann.

Aktualisierung für Safari

Um Adobe Flash weiter verwenden zu können ist die Aktualisierung erforderlich. Ein Klick auf die Warnmeldung startet den Prozess und Safari lädt die Installationsseite von Adobe. Adobe Flash Player für Mac lässt sich aber auch direkt herunterladen und installieren.Adobe Flash Player: Safari blockiert ältere Versionen mit Sicherheitslücke

Weitere Informationen zur Schwachstelle in Adobe Flash Player und Informationen zur Aktualisierung für Windows und andere Browser haben wir in unserer Meldung zur Sicherheitslücke zusammengefasst.

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Quelle / Bild: Apple