Bekommt mein Smartphone ein Android 4.4 KitKat-Update?

Google hat bereits das neue Android mit Codenamen L vorgestellt und doch warten noch viele Nutzer auf ein Update mit dem neue Android-Betriebssystem 4.4 KitKat.

Wir haben alle verfügbaren Informationen zu den Update-Vorhaben der großen Hersteller in einer Liste zusammengestellt. Prüfen Sie hier, ob Ihr Smartphone ein Android 4.4 Upate erhält.

Mit der Vorstellung von Android 4.5 wurde diese Liste am 7. Juli 2014 zum letzten Mal aktualisiert. Sollten Sie ein Update entdecken, das hier nicht eingetragen ist, schreiben Sie einen Kommentar. Wir tragen die Informationen gerne nach.

Die erwarteten Updates für Android L (Version 4.5 oder 5.0) mit Material Design haben wir im Artikel Material Design für alle: Diese Smartphones bekommen das kostenlose Android L-Update zusammengefasst.

Alcatel

Der französische Konzern Alcatel verkauft in Deutschland das Alcatel onetouch idol mit Android 4.1 und hat bislang keine Informationen zu anstehenden Updates herausgegeben.

Asus

  • ASUS Padfone Infinity ✓
  • Fonepad Note 6 ✓

Google Nexus

Das Google Nexus 5 sowie die WLAN-Versionen des Nexus 7 und 10 haben bereits ein Update erhalten. In den nächsten Tagen oder Wochen erwarten Experten das Update für das Smartphone Nexus 4 sowie die UMTS-Variante des Nexus 7 + LTE. Google-Support-Mitarbeiter rechnen für das Nexus 4 mit einem Upate für Ende November oder Anfang Dezember.

Kein Update erhält das Samsung Galaxy Nexus.

HTC

Nach Angaben des taiwanischen Konzerns HTC plant man in der EMEA-Region für Ende Januar 2014 ein KitKat-Update für das HTC One. Zur EMEA-Region gehören Europa, der Mittlere Osten und Asien. Das Update umfasst dann auch die neuste Version von HTC Sense, Version 5.5.

  • HTC One ✓
  • HTC One (Google Edition) ✓
  • HTC One M8 ✓
  • HTC One X+ ✓
  • HTC One X ✓
  • HTC Desire (alle 2013 Modelle)
  • HTC J
  • HTC Butterfly

Huawei

Der chinesische Hersteller Huawei verkauft in Deutschland zahlreiche Android-Smartphones wie das Huawei Ascend P1 und Ascend P6 mit Android 4.0 respektive 4.2. Informationen zu anstehenden Updates hat das Unternehmen noch keine veröffentlicht.

LG

Auch vom südkoreanischen Hersteller LG gibt es bislang keine offiziellen Angaben zu geplanten Android 4.4-Updates. Der japanische Blog rbmen hat allerdings einen Überblick des französischen Netzbetreibers SFR in die Hände bekommen, in dem ein Update für das LG G2 für November oder Dezember geplant wird.

Offen ist bislang, welche Smartphones von LG ein Update erhalten. Für das Flaggschiff-Smartphone LG G2 fehlt hingegen nur Zeitpunkt für das Update.

  • LG G2 ✓
  • LG G Pad 8.3 ✓
  • LG Optimus L7
  • LG Optimus L5
  • LG Optimus L3
  • LG Optimus G
  • LG Optimus G Pro
  • LG Optimus VU

Motorola

Die Google-Tochter Motorola verkauft außerhalb der USA nicht sehr viele Android-Geräte. In Deutschland ist bislang das Motorola RAZR i erhältlich, zu dem es bislang keine Update-Informationen gibt. Das erst vor wenigen Tagen vorgestellt Motorola Moto G kommt mit Android Version 4.3 auf den Markt, soll aber laut Hersteller zeitnah ein Update auf KitKat erhalten.

  • Motorola Moto G ✓

Samsung

Samsung hat sich bislang nicht offiziell zu Android 4.4-Update-Plänen geäußert. Einem internen Samsung Knox-Dokument nach ist ein Update allerdings für zahlreiche Geräte geplant.

Bereits von Google Android Platform Engineering Director Dave Burke offiziell bestätigt wurde ein Update für das Samsung Galaxy S4 Google Edition. Das Update erscheint ungefähr zur gleichen Zeit wie das Update für das Nexus 4. Das Gerät selbst ist allerdings nicht außerhalb der USA erhältlich.

Folgende Samsung-Smartphones erhalten nach aktuellen Informationen ein Update auf Android 4.4:

  • Samsung Galaxy S4 ✓
  • Samsung Galaxy S4 mini ✓
  • Samsung Galaxy S4 Zoom ✓
  • Samsung Galaxy S4 Active ✓
  • Samsung Galaxy Note 3 ✓
  • Samsung Galaxy Mega ✓
  • Samsung Galaxy S3 ✓
  • Samsung Galaxy Note II ✓
  • Samsung Galaxy Note 3 ✓
  • Samsung Galaxy Tab 3 ✓
  • Samsung Galaxy Tab 2

Sony

Sony ist das bislang einzige Unternehmen, welches offiziell Informationen zur geplanten Update-Strategie angekündigt hat. Zum Zeitrahmen erklärte das japanische Unternehmen bislang lediglich, dass die Verteilung des Updates je nach Markt und Netzbetreiber variieren kann. Genauere Informationen will man nach und nach über den Twitter-Feed @SonyMobileNews bekannt geben.

Darüber hinaus untersucht Sony, ob man ein Update für die Smartphones Xperia ZR, Xperia T, Xperia TX und Xperia V bereitstellen kann. Aktuelle Informationen zu den Geräten findet man auf den Sony-Support-Seiten.

Folgende Sony-Smartphones erhalten ein Android 4.4 Update:

  • Xperia Z ✓
  • Xperia ZL ✓
  • Xperia ZR ✓
  • Xperia Tablet Z ✓
  • Xperia Z Ultra ✓
  • Xperia Z1 ✓
  • Xperia Z1 Compact ✓
  • Xperia SP
  • Xperia T2 Ultra
  • Xperia E1
  • Xperia M2 ✓

Via ZDnet, International Business Times, Android Advices, Pentagon Post, SlashGear, Android Beat, Xperia blog, iTechAddict

Dieser Artikel vom 15. November 2013 wurde zuletzt am 07. Juli 2014 überarbeitet.

Android 4.4 für Nexus 7 und Nexus 10 kommt heute

Die neuste Version von Android kommt heute als OTA-Update auf Tablets der Nexus-Reihe. Die Google-Tablets sind damit die ersten Geräte neben dem Nexus 5, die ein Update auf Android 4.4 KitKat erhalten. Das Update ist allerdings mit einigen Einschränkungen verbunden.

Android 4.4 erscheint für Nexus 7 Tablets der Jahre 2012 und 2013 sowie für das Nexus 10. Das heutige Update ist allerdings zunächst exklusiv für die WLAN-Geräte gedacht. Die teureren Versionen mit eingebautem UMTS- oder LTE-Modem sowie das Nexus 4 bekommen das Update erst demnächst. Einen genauen Zeitpunkt nannte Google nicht.

Android 4.4 ohne neuen Launcher

Eine weitere Sonderheit des Tablet-Updates: Der mit dem Nexus 5 veröffentlichte neue Android-Launcher bleibt vorerst exklusiv den Kunden des neuesten Google-Smartphones vorbehalten. Wie Google vergangene Woche gegenüber The Verge erklärte, wolle man zunächst sehen, wie der neue Launcher bei den Kunden des Nexus 5 ankommt. Erst später wolle man überlegen, den Launcher auch für andere Nutzern bereitzustellen.

Tablet-Nutzer erhalten mit Android 4.4 lediglich kleinere Design-Änderungen wie weiße Symbole in der Statusbar. Auch die fünf Standard-Bildschirme entsprechen der Vorgängerversion Android 4.3 Jelly Bean. Anders sieht es bei den technischen Änderungen aus, welche auch Tablet-Nutzer erhalten. Einen Überblick zu den wichtigsten Neuerungen von Android 4.4 bietet unser Artikel Android 4.4 KitKat: Das sind die Neuerungen des Android-Updates.

Erste Kunden haben das Update bereits

Erste Kunden aus den USA haben bereits bei Reddit darüber berichtet, das Update auf Android 4.4 erhalten zu haben. Berichte aus Deutschland stehen bislang aus.

Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr das Update auf Android 4.4 bereits bekommen? Was haltet Ihr von der neuen Version? Lasst es uns in den Kommentaren oder bei Facebook wissen.

Via Google+

Android 4.4 KitKat: Das sind die Neuerungen des Android-Updates

Android 4.4 KitKat ist das neue Betriebssystem für Android-Handys und Tablets. Welche Neuerungen bringt das Update auf Android 4.4? Wir stellen die zwölf wichtigsten neuen Funktionen von Android 4.4 vor.

Handy-Wechsel leicht gemacht

Der Android-Launcher von Android 4.4 ist mit allen Google-Diensten verbunden. Wenn Sie von Ihrem alten Smartphone Ihr Google-Konto gesichert haben, ist das Importieren der Benutzerdaten und Apps so einfach wie das Einloggen. KitKat erledigt das Aufsetzen des neuen Systems sehr schnell.

Suchleiste immer auf dem Homescreen

Mit Android 4.4 KitKat versucht Google, den Nutzer mit den eigenen Produkten und Diensten zu versorgen. Die Google-Suchleiste ist ein permanentes Widget auf dem Launcher und kann nicht vom Homescreen entfernt werden. Wer Android gerne ohne Google-Dienste nutzen will, empfindet die ständige Gegenwart der Google-Suchfunktion möglicherweise als lästig.

Hintergrundbilder für den ganzen Bildschirm

Wie bei früheren Android-Versionen befindet sich der Quick-Launcher am unteren Rand des Bildschirms. Die Benachrichtigungen findet der Nutzer oben. Die Neuerung bei Android 4.4: Hintergrundbilder umfassen nun den kompletten Bildschirm. Die Wallpaper befinden sich jetzt auch hinter der Benachrichtigungsleiste und den Menü-Icons am unteren Rand.

Google Now per Fingerwisch

Wischt man mit dem Finger nach rechts, erscheint Google Now. Die Google Search-Erweiterung befindet sich im Launcher immer links vom Homescreen. Installieren Sie einen anderen Launcher wie zum Beispiel den Nova Launcher Prime, dann verlieren Sie den Google Homescreen. Sie können Google Now aber aufrufen, indem Sie vertikal über den Bildschirm wischen.

Optionsmenü für Widgets, Hintergrundbilder und Google-Einstellungen

Sobald Sie länger auf den Bildschirm drücken, laden Sie ein Optionsmenü. Hier wählen Sie das Hintergrundbild aus, fügen Widgets hinzu oder greifen auf Einstellungen zum Google-Konto zu. Widgets können nur noch auf diese Weise ausgewählt werden und nicht mehr über den App Drawer wie bei Android 4.3.

Telefon-App mit Suchfunktion

Die Telefon-App ist unter Android 4.4 KitKat mehr als eine Anzeige des Ziffernblocks. Das Telefon ist mit Google Search verbunden, sodass man mit der App nach Kontakten oder Orten wie etwa Restaurants und Läden suchen kann. Die Telefon-App wird außerdem Werbung anzeigen können. Dabei soll es sich allerdings mehr um Google-Angebote als um echte Werbung handeln.

Telefon-App mit LinkedIn- und Google+-Synchronisation

Ist KitKat mit anderen sozialen Netzwerken wie LinkedIn oder Google+ verbunden, dann durchsucht die Telefon-App alle synchronisierten Kontakte. Seltsamerweise synchronisierte Android 4.4 Facebook- und Twitter-Kontakte in unserem Test nicht, obwohl KitKat diese Option unterstützt.

Was bei der Telefon-App stört: Man sieht die Profile der Personen nicht, wenn man durch die Kontakte navigiert. Einige Telefonnummern sind keinem Namen zugeordnet, sodass die App nur die Nummer anzeigt.

Umständliche Hangouts

Googles Hangouts eignet sich hervorragend, um mit Freunden zu sprechen. Der Textversand mit Hangouts hat jedoch seine Nachteile. Im Test, bei dem wir an ein iPhone Emoticons sowie Ortsdaten geschickt haben, funktionierte Hangouts ohne Probleme.

Der Nachteil: Hangouts teilt SMS und Chats in unterschiedliche Konversationen ein. Anstatt beides zu kombinieren, sorgt Android 4.4 durch diese Aufteilung für Verwirrung. Hier sollte Android 4.4 die Hangouts besser mit dem SMS-Interface verbinden.

Integrierte Foto-Bearbeitung mit bekannten Filtern

Android 4.4 besitzt einen Bildeditor in der Galerie-App. Damit bearbeitet man Bilder mit Filtern, fügt Rahmen hinzu, schneidet Bilder zurecht oder nutzt andere Einstellungen wie Bildrotation oder -spiegelung. Die Filter ähneln den Effekten von Instagram oder anderen Foto-Apps.

Realtime-Darstellung aller Änderungen beim Bildeditor

Die Funktionen für das Fein-Tuning von Bildern sind viel interessanter. Der Bildeditor verfügt über eine Echtzeit-Darstellung aller vorgenommenen Änderungen. Die Bearbeitungen kann man auch ebenso in Echtzeit wieder rückgängig machen.

Auto-Awesome-Feature automatisch bei Google Drive-Upload

Zusammen mit der HDR+-Funktion und dem Auto-Awesome-Feature von Google+ deckt die der Bildeditor die wichtigsten Foto-Korrekturen ab.

Speichert man Bilder bei Google Drive, werden die Bilder gescannt und automatisch Auto-Awesome-Fotos generiert. Für den automatischen Upload in die Cloud aktiviert man die Funktion Auto Backup im Bildeditor.

Mediensteuerung im Sperrbildschirm

Mit KitKat steuert der Nutzer Medien auch im Sperrbildschirm. Google Play Music spielt Musik auch ab, wenn der Bildschirm gesperrt ist. Sobald man den Bildschirm wieder einschaltet, stellt das System das Cover anstelle des Hintergrundbilds dar und man kann durch die Songs navigieren.

Fazit: weitere Verbesserungen für Android, auch mehr Google

An Android 4.4 KitKat wird offensichtlich, dass Googles Dienste und sein Betriebssystem immer mehr zusammenwachsen. Google Now, das nicht vom Homescreen entfernt werden kann, ist ein hervorragendes Feature – wenn man gerne Google-Produkte nutzt. Wer lieber ohne Google-Dienste arbeitet und surft, wird an KitKat wohl nicht nur Freude haben.

Zurzeit gibt es nur Google-Apps, die dem aktuellen Design von Android 4.4 angepasst sind.

Originalartikel auf Englisch von Softonic-Redakteur Christopher Park.

Mehr zu KitKat:

Android 4.4: Google veröffentlicht KitKat-Update

Nach vielen Gerüchten und immer neuen Leaks und Vorabinformationen hat Google heute die neue Version von Android veröffentlicht und sein neues Smartphone Nexus 5 vorgestellt. Android 4.4 trägt den Namen KitKat und ist auf den ersten Blick nur ein kleines Update, bringt aber viele Details mit. Wir haben die wichtigsten Neuerungen des Software-Updates zusammengefasst.

  • Gute Nachrichten für Nutzer, die noch immer Android 4.1 oder gar 4.0 nutzen: Google hat bei Android 4.4 KitKat mit großer Hand an den Systemanforderungen geschraubt. Das Betriebssystem ist nun auch auf Geräte der Einstiegsklasse ausgelegt und kommt mit gerade einmal 512 MB Arbeitsspeicher aus. Damit könnten nachträglich noch viele Geräte ein Update erhalten, vorausgesetzt der Hersteller zieht mit. Laut Google soll Android 4.4 im kommenden Jahr auch auf Geräten anderer Hersteller verfügbar sein.
  • Bleiben wir bei der Hardware: KitKat spart gegenüber dem Vorgänger deutlich Energie ein und sorgt so für längere Batterielaufzeiten.
  • Die Benutzeroberfläche erhält mit Android 4.4 nur kleinere Veränderungen: Die Statusbar ist nun transparent mit weißen Symbolen. Dasselbe gilt für die Action Bar, die viele Entwickler als Menü nutzen. Darüber hinaus können Entwickler Apps nun als Vollbild-Programm starten, es gibt eine neue Kamera-App und neue Telefon-Symbole.
  • Ebenfalls für viele Nutzer relevant: Die SMS-App ist jetzt in Google Hangouts integriert. Mit Kontakten, welche auch auf Google-Service setzen, ist die Kommunikation über das Internet damit kostenlos, eine Internetverbindung vorausgesetzt.
  • Google hat zudem bereits damit begonnen, die hauseigenen Apps zu aktualisieren. Insgesamt 17 Updates kommen mit Android 4.4 oder in den nächsten Tagen für Google Play Services, Gmail, Drive, Kalender, Earth, Translate, Chrome, Hangouts, Googles, Play Magazines, Keep, Wallet, Blogger, Google+, Analytics, Fiber und Snapseed.

Google ändert mit Android 4.4 ein wenig seine Update-Politik: Der Konzern hat mit Android 4.4 eingesehen, dass die großen Hersteller wie Samsung und HTC ein Nadelöhr beim Update sind. Statt dessen setzt das Unternehmen nun auf ein kleines Programm namens Google Play Services, die wir in unserem Artikel Was sind die Google Play-Services? erklären. Die App ist aktuell auf 98,7 Prozent aller Android-Smartphones installiert, hält sich über den Play Store immer auf dem neusten Stand und hat eigene Administrator-Zugänge für das Smartphone.

Mit den Google Play Services kann Google wichtige Updates und neue Funktionen auf Smartphones installieren, ohne auf die Smartphone-Hersteller Rücksicht nehmen zu müssen

Backup nicht vergessen

Bei jedem Update kann etwas schief gehen. Jeder Nutzer sollte daher vor einem System-Update eine Sicherungskopie erstellen. Wie man diese erstellt, zeigen wir in unserem Artikel Fit für Android 4.4: So erstellen Sie ein Backup.

Neue Android-Version 4.4 heißt KitKat

Die nächste Version von Android trägt den Namen KitKat. Das hat Google gestern auf der Android-Internetseite bekannt gegeben. Begleitet wird die Ankündigung von einer großen Marketing-Aktion des Schokoladenriegels Kit Kat.

Bislang war man davon ausgegangen, dass die nächste Android-Version den Namen Key Lime Pie trägt. Wie der Android-Manager John Lagerling gegenüber der BBC erklärte, wüssten jedoch nur wenige Menschen wie ein Key Lime Pie, zu deutsch Limettenkuchen, schmeckt. Unter den Android-Entwicklern sei anschließend die Idee aufgekommen, der nächsten Version von Android den Namen Kit Kat zu verpassen, laut Android- und Chrome-Chef Sundar Pichai unter den Android-Entwicklern ein beliebter Schokoladenriegel. Eine Kooperation mit dem Kit Kat-Hersteller Nestle habe man nach innerhalb von 24 Stunden erreicht.

Begleitet wird die Ankündigung von Android 4.4 KitKat daher von einer großen Marketing-Kampagne auf der Internetseite von Kit Kat, bei der man unter anderem Nexus-Geräte und Google Play-Gutscheine gewinnen kann. Gegenüber der BBC betonte Lagerling allerdings, dass bei der Zusammenarbeit keinerlei Geld geflossen sei.

Details zum neuen Betriebssystem hat Google bislang keine bekannt gegeben. Zu Android 4.4 KitKat heißt es auf der Internetseite von Google lediglich, dass man damit “allen eine hervorragende Android-Erfahrung bieten” wolle. Vielerorts wird daher spekuliert, dass Google für die nächsten Version insbesondere an der Optimierung von Android für Geräteklassen wie Smartwatches, Spielkonsolen und günstige Smartphones arbeitet.

Via Google und BBC