Google Earth für Android erhält eine bessere 3D-Darstellung und aktuelles Kartenmaterial

Google Earth für Android hat ein großes Update erhalten. Dank einer verbesserten 3D-Darstellung können Sie Landschaften und Städte noch eindrucksvoller erkunden. Außerdem erhält die Anwendung in Zukunft häufiger aktuelles Kartenmaterial und vereinfacht die Einbindung eigener Karten.

Google hat zum ersten Mal seit dem Start von Google Earth vor mehr als 10 Jahren die 3D-Technologie der Android-App überarbeitet. Beim Zoomen in den dreidimensionalen Darstellungen von Städten und Landschaften präsentieren sich die Übergänge jetzt wesentlich fließender. Die Darstellung von Gebäuden und Erhebungen ist schärfer.Google Earth für Android erhälte eine verbesserte 3D-Darstellung und aktuelles Kartenmaterial

Google Earth erhält jetzt die selben Updates des Kartenmaterials wie Google Maps. Gleichzeitig verbessert Google die Beschriftung von Straßen und Orten innerhalb der App. Dadurch können Sie bei Ihrer virtuellen Tour noch mehr entdecken.Google Earth für Android erhälte eine verbesserte 3D-Darstellung und aktuelles Kartenmaterial

Zusätzlich vereinfacht Google Earth für Android das Importieren eigener Karten. Durch die Integration von Google Drive können Sie Geodaten aus KML-Dateien direkt in der App laden, so dass Ihnen selbst angelegte Karten auch auf dem Smartphone oder Tablet zur Verfügung stehen.Google Earth für Android erhälte eine verbesserte 3D-Darstellung und aktuelles Kartenmaterial

Google hat für die kommenden Monate weitere 3D-Updates für Google Earth angekündigt.

Quelle / Bilder: Google Maps Blog

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News des Tages: Google Inbox, Google Earth für Android, Assassin’s Creed: Unity

Google stellt mit Inbox eine neue E-Mail-App mit Gestensteuerung und intelligenter Sortierung der Nachrichten vor, Google Earth für Android verbessert die Darstellung und Geschwindigkeit und Assassin’s Creed: Unity hat erstaunlich hohe Systemanforderungen – die News des Tages.

  • Remember When: Die iOS-App Remember When durchsucht Ihre Facebook-Fotos nach großen Momenten und bietet die Möglichkeit, die Bilder direkt mit Freunden über Apps wie WhatsApp, Facebook  Messenger oder Twitter zu teilen. Die App soll helfen, wieder in Kontakt mit Freunden und den guten alten Zeiten zu kommen.
  • AVG AntiVirus Free: Die kostenlose Antiviren-Lösung ist jetzt auch für Android-Geräte erhältlich. AVG AntiVirus Free für Android bietet speziell Schutz für mobile Geräte.
  • Google Inbox: Mit Inbox hat Google eine neue E-Mail-App für Android, iOS und als Web-Version vorgestellt. Inbox bietet eine Mailbox-ähnliche Gestensteuerung und gruppiert Nachrichten intelligent nach Themen, so dass keine Ordner notwendig sind. Zusätzlich integriert die App Google Now-Erinnerungen.

Updates

  • Avast Free Antivirus 2015: Avast hat die neue Version der Antiviren-Anwendung Avast Free Antivirus 2015 veröffentlicht. Die drei Hauptfunktionen sind der Scanner zum Finden und Entfernen von Viren, Schadsoftware und alten Dateien, eine Browser-Überprüfung zur Entfernung unerwünschter Toolbars und die Überwachung des Heimnetzwerks.
  • Android 5.0 Lollipop: Am 3. November 2014 erscheint das neue Tablet Nexus 9 – als erstes Gerät mit dem neuen Betriebssystem Android Lollipop. Allerdings ist noch unklar, wann Google die neue Version für weitere Geräte zur Verfügung stellen wird.
  • Google Earth für Android: Google aktualisiert Google Earth für Android und verbessert vor allem die Geschwindigkeit der App. Eine Überarbeitung der 3D-Darstellung bringt außerdem eine schärfere und bessere Darstellung von Landschaften und Städten. Zusätzlich hat Google die Einbindung eigener Karten vereinfacht.
  • Wunderlist: Die To-Do-App Wunderlist erhält eine Discover-Funktion. Damit können Sie öffentliche Listen rund um alle Themen entdecken und zu Ihren eigenen Listen hinzufügen.

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Google Maps Street View lässt Sie am weltgrößten Korallenriff mit Schildkröten schwimmen

Google entführt Sie mit Street View zum Great Barrier Reef in Australien. Schwimmen Sie am größten Korallenriff der Welt mit Schildkröten und erleben Sie die unglaubliche Artenvielfalt dieser einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt.

Google hat einen weiteren außergewöhnlichen Ort in Bildern festgehalten und zu Street View hinzugefügt, so dass Sie auf virtuelle Reisen gehen können. Heron Island ist eine Insel rund 90 Kilometer vor der Küste von Queensland in Australien. Die Insel ist Teil des Great Barrier Reef und beheimatet ein empfindliches und artenreiches Ökosystem.Google Maps Street View lässt Sie am weltgrößten Korallenriff mit Schildkröten schwimmen

Am weltweit größten Korallenriff gibt es 1.500 verschiedene Fischarten zu entdecken, tausende von Muscheln und 400 unterschiedliche Korallenarten. Die Dugong genannten Seekühe sind hier zu Hause, und beim virtuellen Gang ins kristallklare Wasser können Sie mit Meeresschildkröten schwimmen und die Karrettschildkröte sowie die Weiße Seeschildkröte bestaunen.Google Maps Street View lässt Sie am weltgrößten Korallenriff mit Schildkröten schwimmen

Das Great Barrier Reef ist seit 1981 geschützt und als UNESCO Weltnaturerbe ausgezeichnet. Gehen Sie mit Google Street View auf Tauchgang und eifern Sie Jacques Cousteau nach – der berühmte Meeresforscher erkundete gerne in der Nähe von Heron Island die Unterwasserwelt.

Quelle / Bilder: Google Maps

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Reisen vom Sofa aus: Die besten Apps für Museen, Weltreisen und exotische Rezepte

Zum Reisen fehlt uns manchmal das nötige Kleingeld oder wir haben keine Zeit. Die Alternative: Apps und Webseiten nehmen uns auf virtuelle Reisen um die ganze Welt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie von Balkonien aus den Erdball erkunden.

Google Earth: Die Reise um die Welt via Google

Google Earth gilt unter den Weltenbummlern als Klassiker. Mit der von Google entwickelten Software reisen Sie kostenlos per Mausklick von einem Ende der Erde zum anderen.

Mit den Daten von Google Maps touren Sie mit Google Earth und Street View durch Städte und Wüsten. Dabei schauen Sie sich die charakteristischsten Gebäude in 3D an und fügen verschiedene Informationen nach Wunsch hinzu. Bilder und konkrete Punkte der Landkarte speichern Sie nach Wunsch ab. Zudem kehren Sie ganz bequem und so oft Sie wollen an Ihre Lieblingsorte zurück.

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AirPano

Mit der Web- und iPad-Anwendung Airpano entdecken Sie in virtuellen 360-Grad-Touren die schönsten Ecken der Welt. Im Gegensatz zu Google Earth arbeitet AirPano dabei nicht mit realen Fotos, sondern mit äußerst realistischen 3D-Modellen. Das Ergebnis: beeindruckende Gebiete und größeren Details.

Wer schon immer mal die Wasserfälle von Iguazú sehen, die höchsten Berge der Welt erklimmen oder zu versteckten Orten vordringen wollte, liegt mit AirPano bestimmt richtig.

Als Plus unterstützt AirPano die 3D-Brille Oculus Rift. Die Funktion steht in manchen Touren zusätzlich zur Verfügung, wie in der antiken Stadt Petra, dem letzten Schauplatz aus dem Kinofilm Indiana Jones und der letzte Kreuzzug.

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Panorama 360 Cities

Panorama 360 Cities für Städtereisen ist das Gegenstück zu AirPano für Naturphänomene. Diese Web- und iOS-Anwendung enthält authentische Fotografien der großen Metropolen der Welt. Die Bildqualität ist mit einer Vielzahl an Gigapixeln wirklich erstaunlich. Dadurch lernen Sie Städte bis ins kleinste Detail lernen.

Ein anderer Pluspunkt: Reisende aktualisieren Panorama 360 Cities mit eigenen Fotos und neuen Panoramabildern.

Panorama 360 Cities als Webversion

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World Wonders: eine Reise durch die Zeit

World Wonders ist ein Experiment von Google. Neben spektakulären Panoramabildern von Städten und Sehenswürdigkeiten wie bei Google Earth bietet die App zudem Informationen und historische Dokumente.

Vom Schloss Versailles findet man zum Beispiel alte Fotos von nicht zugänglichen Räumen.

World Wonders als Webversion

Vusiem British Museum: Die Zauber der ägyptischen Kunst

Für alle Kulturfreaks sind Museums-Apps ein Muss. In dieser Hinsicht ist die App des British Museum ein echtes Juwel. Vusiem British Museum bietet eine kostenlose Tour durch die gesamte Sammlung ägyptischer Kunst mit Mumien und Rossettastein eingeschlossen.

Wem dieser Besuch nicht genug ist, der kann auf die Premium-Version mit einem Besuch des ganzen Museums zurückgreifen.

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Musée du Louvre: Mona Lisa hautnah erleben

Eine großartige App bietet auch das berühmteste Museum der Welt in Paris, in diesem Fall nur für iOS. Mit der kostenlosen App Louvre bekommen Sie detaillierte Informationen zu über 500 Werken und erfahren alles über die berühmtesten Werke von Raphael oder Leonardo DaVinci sowie die großartigen Skulpturen der griechischen Antike.

Möchten Sie allerdings mehr Werke und Überraschungen, gibt es die HD-Version zu einem moderaten Preis.

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MoMA: Ein Muss für alle Fans moderner Kunst

Für Freunde der modernen und zeitgenössischen Kunst bietet das MOMA eine kostenlose App. Ursprünglich ist diese App für Besucher vor Ort gedacht. Mit virtuellen Touren durch einige Sammlungen eignet sich die MOMA-App auch für diejenigen unter uns, die noch nie in dem Museum waren.

Hinzu kommen Audioguides, Favouriten-Organizer und eine Funktion zum Teilen mit Freunden.

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BigOven: Alle Geschmacksrichtungen der Welt

Zu einer richtigen Reise gehört aber auch die Gastronomie des spezifischen Landes. Wer den vielfältigen Restaurants der eigenen Stadt nicht traut, kann nun selbst den Kochlöffel schwingen und exotische Gerichte zaubern. Dank Apps wie BigOven geht das mit Tausenden von Rezepten aus allen fünf Kontinten auch wirklich ganz einfach.

Mit der kostenlosen App BigOven finden Sie Rezepte, ordnen und planen diese in Wochenmenüs ein und erstellen Einkaufslisten.

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Tasty Trip: Mit dem Gaumen verreisen

Tasty Trip ist ebenfalls eine Rezeptsammlung, bietet jedoch weitere Funktionen wie Erfahrungsberichte und Empfehlungen der Nutzer, die das Rezept schon ausprobiert haben. Wer also noch zwischen zwei Gerichten schwankt, kann sich aus erster Hand beraten lassen.

Neben den klassischen Anleitungen finden sich in Tasty Trip auch speziellere Bereiche wie Wie isst man sowie Informationen zum Nährwert des Gerichtes.

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Eine andere Sicht auf die Welt

Natürlich ersetzen Apps nicht die wirkliche Reiseerfahrung. Viele Apps inspirieren allerdings mit qualitativ hochwertigen Fotos und neuen Technologien für die nächste große Reise.

Weitere interessante Artikel zum Thema::

Reisegeschichten erzählen: So funktioniert Google Tour Builder

Wer auf Reisen war und davon erzählen will, bekommt jetzt Hilfe von Google: Der Google Tour Builder hilft beim Nacherleben und schafft Fotos oder Filzstiftmarkierungen auf Landkarten ab. Wir stellen das Tool für digitale Reisegeschichten vor und zeigen, wie man die erste Route erstellt.

Mit Tour Builder macht man eine Reise auf dem PC oder Mac nachvollziehbar. Das Tool nutzt den Browser sowie das Google Earth Plugin und verknüpft sich mit dem Google-Konto des Nutzers. So kann der Reisende Videos und Fotos von seinem persönlichen Konto oder aus anderen Quellen hinzufügen.

Eine der Beispieltouren

Aus der Synchronisation entsteht eine interaktive Präsentation, mit der der Betrachter eine Reise nachverfolgen kann – und zwar anhand von Texten, Bildern, Videos und natürlich der Route in der dreidimensionale Karte von Google Earth. Die Präsentation lässt sich selbstverständlich teilen.

So verwendet man Google-Tour Builder in Chrome oder Firefox

Um solche Dokumentationen mit Google Tour Builder zu erstellen, sind zwei Dinge notwendig: ein Konto bei Google und das kostenlose Google Earth Plug-in. Nach der Installation des Plug-ins ruft man den Tour Builder auf. Mit einem Klick auf “Create a Tour” öffnet sich ein Fenster, das nach der Bezeichnung für die Reise und dem Namen des Autors fragt.

Die Einführung ist ein wichtiger Bestandteil jeder “Tour”. Mit dem Tool fügt der Globetrotter ein Cover-Foto und einen Einführungstext hinzu. In den Optionen lässt sich die Ansicht (2D / 3D) sowie die Farbe der Route festlegen und auswählen, welche Elemente sichtbar sind – beispielsweise Straßen und Gebäude.

Wer bereits eine Route mit KML oder GME angelegt hat, kann diese übertragen.

Die Geschichten sind an Wegpunkte geknüpft, die man mit dem blauen Knopf in der linken Spalte hinzufügt. Diese Punkte bestimmt der Nutzer durch Eingabe des Namens oder durch Setzen eines Markers. Mit der Bestätigung fügt man den Ort dann als Wegmarke ein.

Für jeden der Punkte kann der Nutzer einen Namen festlegen und bis zu 25 Fotos und Videos hinzufügen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Suche im eigenen Google- oder YouTube-Album
  • Kopieren von Dateien von der Festplatte
  • Aufnehmen mit der Computer-Webcam
  • Suche von öffentlichen Beiträgen in Google oder YouTube
  • Hinzufügen von Bildern oder Videos via URL

Neben den Multimedia-Elementen verfügt jeder Wegpunkt über Eingabefelder für Start und Ende der Etappe sowie ein Textfeld. Dort finden die Erlebnisse und Ereignisse ihren Platz.

Tour Builder bietet sogar die Möglichkeit, historische Bilder anzuzeigen, aber nur an bestimmten Orten wie New York ab dem Jahr 1974 oder Barcelona ab 2003.

Die Punkte lassen sich per Drag&Drop untereinander verschieben. Ein Klick auf den “Fertig”-Button schließt die Reisegeschichte ab. Sie kann im Vollbildmodus abgespielt, bearbeitet sowie per E-Mail und über soziale Netzwerke geteilt werden.

Die Reisedokus sind privat, außer man entscheidet sich für eine Veröffentlichung. Ein Klick auf “Shared journeys” zeigt die Reisepublikationen anderer Globetrotter.

Tour Builder: eine neue Dimension für Google Earth

Bisher war Google Earth ein virtueller Atlas vor allem für Pädagogen, Journalisten und Reise-Fans. Im Laufe der Zeit hat die Anwendung aber immer mehr an Bedeutung verloren.

Mit Tour Builder hingegen bekommt Google Earth einen neue Dimension. Mit Fotos und Videos von Reisen in aller Welt, geteilt über soziale Netzwerke, wird Google Earth für viele Nutzer interessant – trotz aller Einschränkungen wie beispielsweise der faden Optik oder des Fehlens von Sounds.

Original-Artikel auf Spanisch von Softonic-Redakteur Fabrizio Ferri-Benedetti.

Mehr zu Google Earth:

Haben Sie Google Tour Builder schon ausprobiert?

Fast schon da: Virtuelle Reiseplanung mit Street View und Co.

Was macht der Durchschnitts-Deutsche im grauen Winter am liebsten? Er denkt an Sommer und warme Urlaubstage. Nicht umsonst wurden wir auch 2008 wieder Reiseweltmeister. Grund genug, vor dem nächsten Urlaub schon mal virtuell am Traumziel vorbeizuschauen.

Am besten schwebt man mit der Software Google Earth in die Ferne. Mit der Sonderfunktion Street View bummelt man durch die Straßen vieler  Welt-Metropolen. Wer keine Lust auf Extra-Software hat, bekommt Street View auch direkt im Browser auf Google Maps. Continue reading “Fast schon da: Virtuelle Reiseplanung mit Street View und Co.”

Tastaturkürzel für Google Earth

Google Earth hat für viele Computernutzer die Pforten zur Welt der Onlinekarten geöffnet. Es gibt kaum eine Freeware, die so vielseitig und praktisch nutzbar ist wie das kostenlose Fenster zur Welt von Google.

Eingefleischte Fans schätzen dabei die Tastaturkürzel zum Aufruf der verschiedenen Funktionen des Kartenprogramms. Da gibt es zum einen die typischen Abkürzungen für Menüfunktionen wie [ALT]+[A] zum Öffnen oder [ALT]+[E] zum Bearbeiten einer neuen Datei. Besonders interessant aber sind die Tastaturkürzel in der dreidimensionalen Ansicht. Mit Hilfe der Cursor-Tasten lässt man den Erdball beispielsweise in die Pfeilrichtung rotieren. Mausbewegungen bei gleichzeitig gedrückter Maustaste bewirken übrigens das Gleiche.

Die Zoom-Funktionen führt man bequem mit der [WINDOWS-TASTE]+[+] oder [-] aus. Mit [STRG]+[M] blendet man die Referenz-Weltkarte ein und aus. Bei nah herangezoomten Ansichten besonders effektvoll ist das Drehen und Kippen mit Hilfe der Pfeiltasten und [SHIFT], mit dem man sich  in der Art eines Videospiels bewegt. Mit [N] orientiert man den Globus oder die Karte dabei nach Norden.

Drückt man [STRG]+[G], wird aus der Mausspitze ein kleines Flugzeugsymbol. Gibt es auf der Karte dreidimensionale Darstellungen wichtiger Gebäude, sieht man dies aus der Flugperspektive. Schöne Skylines bekommen in dieser Darstellung einen ganz besonderen Reiz.

Will man nun den berühmten Flugzeug-Modus testen, gelangt man mit [SHIFT]+[STRG]+[A] in den Flugsimulator. Hier wird es nun richtig kompliziert, weswegen wir die Lektüre der Anleitung für den Flugsimulator in Google Earth empfehlen.